Power Input: Option 2: Single phase 230V (63A**)
Beiträge von tufkaklto
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Korrigiere, an einem OM7 hatte ich mal ein Problem, aber das war schnell gelöst
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ich hab an die 10 Audix, und nie ein Problem
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Zitat
Habe jetzt auch mal ein PR22 angetestet.... und ich kann die Euphorie hier voll nachvollziehen. Es klingt verdammt natürlich!
Ich habe mir mal Kopfhörer aufgesetzt und eine andere Person reden lassen. Abwechselnd SM58 und PR22 und zwischendurch den Kopfhörer abgesetzt. Während zwischen SM58 und "in natura" wirklich Welten lagen und die Stimme eine völlig andere war, war der Unterschied zwischen dem PR22 und dem natürlichen klang wirklich gering. Die Stimme klang nahezu gleich. Das hätte ich wirklich nicht erwartet. Wenn man mit der eigenen Stimme testet fällt sowas natürlich garnicht so auf, aber hört man mal andere Personen darüber geht wirklich ein Licht auf.
Auch mal unter realen Bedingungen auf einer Bühne getestet?
Test mit Kopfhörer kann für Studiobedingungen interessant sein, für Live aber nicht aussagekräftig.
Ich hab so oft von Micros und Boxen gehört bzw selbst erlebt, die für sich allein gut klangen, auf einer echten Bühne aber dann die Erwartung nicht mehr erfüllen konnten
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Ich verwende die hauptsächlich, wenn ich Fremdtechniker habe, dann speziell am Monitorplatz.
Oder wenn Ich nur Betreuung mache und da noch ewig HmzHmz und BummBumm abgeht.Ich selbst halte es für unmöglich, Monitor mit Stöpseln zu mischen ( Ok, einmal hab ich das bei einer Band am Splash gemacht, da war aber alles Andere schon egal )
Generell: wenn es sehr laut ist und Fremdtechniker da sind, sind Stöpseln drin.
Ich hatte auch schon bei hohen Lautstärken und Stöpseln das Problem, das mir Schwindlig wurde.
Dann kommen Stöpsel raus und ich gehe auch.Ich verwende Elacin -15
Und ja, Truss dengeln und Pyro halte ich für schlimmer
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Ich sehe die MAC Software auch als großes +
Leider gibt es für Windows kein Parallels, wo Lion drauf läuft




Marcus: nene, ich hab schon genau geschaut, war schon richtig von mir
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Zitat
Warum akzeptieren Nichtgläubige den bitteschön nicht die Interessen von Christen? Könnte man genau so fragen - das Christentum gehört nun einmal zu unserer abendländischen Kultur.
Der Unterschied ist:
Der gläubige Christ kann die Veranstaltung ganz leicht meiden, wenn ihn sowas stört.
Ich allerdings kann mich nicht vergnügen, wenn ich tanzen gehen will, weil das von einem Staat verboten wurde, der eigentlich die Trennung von Kirche und Staat einhalten sollte. -
Zitat von "admin"
In der Branche geistern ja noch so Vorstellungen rum wie: Ich packe eine PA in einem akustisch schwierigen Raum, nehme ein Meßsystem, stelle danach einen EQ richtig ein und habe dann einen tollen Sound.
Und das funktioniert so nicht.
Naja, zuerst sollte mal erfolgen, das man sich Gedanken macht WIE man eine PA in den Raum packt und welche Art von Systemen man dafür verwendet.
Ohne das sinnvolle einbauen von einem System hat es keinen Sinn, sich über EQ oder Messen Gedanken zu machen. -
Gibt auch Bands, die recorden. Die verwenden dann gerne Athmo am FOH.
Also solange man nicht weiß, WARUM das dort steht muß man ja nicht sofort ätzen. -
Richtig, DAS ist nämlich DER Punkt daran.
Es kann nur EInen geben am Pult -
Ach, ich kann mich auch furchtbar doof stellen.
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Code
Es bleibt aber dabei: wenn Anspruch und Investitionsbereitschaft auf Seiten der Künstler all zu sehr divergieren reicht’s halt häufig nur zu allseits unbefriedigenden Notlösungen.Richtig

Da fällt mir auf die schnelle eine Band ein: The Sounds
reisen seit Jahren mit eigenem LS9, wo sie Ihr In Ear selbst machen.
Betreuen tut das mehr schlecht als Recht die/Der jeweilige Tourbegleiter oder Backliner.Vor Ort versuchen Sie dann immer, einen Örtlichen zu überreden, ob an denn nicht helfen kann?
Im Regelfall stellen sich dann alle örtlichen blöd.
Auch klar, wozu soll ich meine Möglichkeit, am Abend auch mal am Catering vorbeizuschauen aufgeben?
Dafür das ich dann auf einem Pult was machen muß, von dem Ich keine Ahnung habe, was wo aufliegt und auch rausgeht?Sicher nicht :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Wenn Sie zu geizig sind, wen mitzunehmen, dann bleibt das deren Problem.
So unbekannt sind die nämlich auch nicht und auch nicht wenig unterwegs -
Einen 2. Mann auf der Bühne braucht man ja sowieso
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Zitat von "EventElevator"
EventElevator hatte auf der PLASA in London die Gelegenheit zu einem Interview mit Richard Ferriday von Midas über die neue PRO2 und die Situation bei Midas nach der Übernahme durch die Music Group im allgemeinen:
Nach einer längerem Abkühlphase nützt ihr die Treads nun wieder sehr in eigener Sache



Edith sagt, teile gelöscht weil Verwechslung ( das mit den Interviews von Firmen, die nur dumpen und den Markt ruinieren )
Edith kommt wieder und sagt, war doch keine Verwechslung, war schon richtig gesagt, bin nur zu unmotiviert, um es zu wiederholen



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Es ändert nichts dran, es hat eine fixe Latenz
genau genommen 3,9ms analog, 3,5 ms bei AES -
Bei den als Beispiel gebrachten LA8 arbeiten die FIR bis ganz runter und haben trotzdem fixe Latenz
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Zitat von "mathias81"
So, gesagt -> getan.
Die Latenz der H5000 mit linearem DSP beträgt exakt 2.12ms. Mit sämtlichen geladenen IIR Presets erhöht sie sich nicht, abgesehen von Timealinements beim X Over.
Mit geladenen FIRs geht das natürlich je nach dem nach oben. Der FIR für die V 12-60 z.B. macht daraus halt gleich mal 10,38 ms. Aber das liegt in der Natur der Sache. Für PA ist das in der Regel egal. Für Monitor ( Sidefill ) je nach dem nicht akzeptabel und weil ich das weiss nutze ich da auch keine FIR Presets
Naja, ein Beispiel:
Der LA8 Amp von Lacoustics schafft eine fixe(!!!) Latenz von 3,5 ms MIT Verwendung von FIR Filtern.Also ist das heute technisch schon möglich, Amps mit FIR Filtern zu bauen, die eine dafür doch sehr geringe fixe Latenz haben und diese nicht bis über 18ms laufen muß, wie sie bei einigen am Markt befindlichen Controllern notwendig wird.
Eine Gesamtlatenz von ca 5,5ms im Monitorbereich ( mit Pult ) ist noch akzeptabel. -
So wie es aussieht hat marcoboy die meiste Erfahrung mit Büchern.
Freiwilliger vor

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Ja.
Ich war konkret mit so einer Band unterwegs.
Wenn man länger unterwegs ist, geht das auch einigermaßen.
Nachteile:
man benötigt definitiv viel mehr Zeit für den Soundcheck, denn nun muß man erst einmal den In Ear Mix herrichten ( passiert auch auf Tour täglich )
Und erst dann kann man sich um den Rest kümmern.
Durch die Länge des Soundchecks besteht die Gefahr, das die Künstler sich im laufe der zeit "verschlimmbessern"
Und am Abend das alles wieder umdrehen.Dadurch kann man dann während der Show permanent aufpassen, was passiert und ob wer was benötigt.
Also wirklich prickeld ist es nicht.
Es geht, aber hat nach meiner Meinung schon deutliche Abstriche in der Qualität und im Zeitfaktor.
Was mit externen Monitormann so sicher besser wäre ( vor allem die Zeit beim Soundcheck )
Festivalähnliche Situationen sind auf diese Art aber fast unmöglich durchzuführen.
Ich selbst war mit der Band 3 Jahre auf unzähligen Gigs unterwegs und kannte die schon. Trotzdem eigentlich mühsam. -
Ich habe die selben Erfahrungen wie Niggles
Die Firma, wo ich viel mache, mietet oft an und das Material ist voll OK.
Im Regelfall kommt Spare mit und es ist sogar eher so, das das Material viel besser ist als von kleineren Firmen, wenn man sich was ausleihen will.Ich bin auch überzeugt, das die wenigsten, die da herumschreien, selbst schon das material wirklich in den Fingern hatten.