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Fragen zum Oberton XB 700

  • david69
  • 13. April 2005 um 20:38
  • david69
    Beiträge
    927
    • 13. April 2005 um 20:38
    • #1

    Momentan hab ich 2 Sub's mit dem EMI Sigma, die mit 180l relativ groß sind. Da ich sie außerhalb von Partys / VA's in der Wohnung stehen hab nehmen sie relativ viel Platz weg...

    Wie ja früher schon ma erwähnt wollt ich sie irgendwann gegen den XB700 austauschen. Ich wollt jetz gern die Sigma's veräußern und erstma einen Oberton kaufen und dann nach nem halben oder ganzen Jahr den Zweiten dazu, da sie ja auch wesentlich druckvoller als die EMI's sein sollen...

    Meine Frage wäre jetz ob das insofern problematisch werden könnte, dass dann der Neue und der Alte unterschiedlich klingen. Hab mal irgendwo gelesen dass sich mit der Zeit (wenn auch nur geringfügig) die TSP's ändern, und der Speaker ja auch verschleisst. Eventuell macht dann der Alte nich mehr soviel Druck wie der Neue und is auch nur noch geringer belastbar...

    Oder iss das alles Quark und garnich zu hören ob einer älter iss oder nich? Bis zum Limit werd ich wahrscheinlich eh eher selten ausfahren, hab im Moment auch garnich den richtigen Amp dafür, weshalb der Verschleiss wohl etwas geringer als bei anderen ausfallen dürfte.


    Desweiteren würd mich noch interessieren was es eigentlich mit dem F-Gang auf der Oberton-Homepage auf sich hat...

    Stehen da nur bei mir 2 mal 20Hz auf der X-Achse?


    Habs mal mit WinISD Pro simuliert, bei 160l@42Hz komm ich da bei -3dB ziemlich genau auf 40Hz, entspricht das in etwa der Realität?


    Inwiefern unterscheiden sich XB600 und XB700 bei gleichem Tuning klanglich eigentlich?

    _________


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  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 13. April 2005 um 21:17
    • #2

    der xb 600 hat erheblich weniger x-max...

    und gönn dem xb 700 lieber weniger volumen.
    so 120-140 liter netto würd ich veranschlagen.

  • mckrise
    Beiträge
    945
    • 13. April 2005 um 21:35
    • #3
    Zitat

    Oder iss das alles Quark und garnich zu hören ob einer älter iss oder nich? Bis zum Limit werd ich wahrscheinlich eh eher selten ausfahren, hab im Moment auch garnich den richtigen Amp dafür,

    macht es denn dann wirklich Sinn 2 Sigma gegen 1 XB700 zu tauschen ?
    (OK, Du sparst Dir knapp 200 Liter Transportvolumen)

    ... aber reicht dann der eine XB700 noch für genug Bass aus ?

    Was für eine Endstufe, was für Endstufen benutzt Du in Deinem System ?
    Im ungünstigsten Fall hast Du nur noch die Halbe Endstufenleistung und die halbe Membranfläche wie vorher ( wenn beide Bässe an einem Kanal der Endstufe betrieben wurden)

    Wenn man den Eminence Daten für den Sigma trauen kann, geht der Sigma gar nicht so schlecht, macht unter 100 Hz man gerade (ca.) 2dB weniger Pegel ! Der Oberton hat wohl noch mehr Reserven wenn man mal ein paar Watt mehr drauf gibt, aber in dem Bereich fährst Du ja anscheinend eh im Moment nicht...

    ich würde mir wahrscheinlich in diesem Fall den Oberton erst dann bauen, wenn auch eine Endstufe vorhanden ist die ihn voll ausfahren kann, so dass ich mir dann sicher wäre trotz nur eines Basses mehr/genausoviel ? Pegel wie vorher zu haben!

  • david69
    Beiträge
    927
    • 13. April 2005 um 22:15
    • #4
    Zitat von "Thomas"

    der xb 600 hat erheblich weniger x-max...

    Das iss klar, ich meinte obs da klanglich große Unterschiede gibt. Wahrscheinlich wird er wohl nich so tief kommen...


    Zitat von "Thomas"

    und gönn dem xb 700 lieber weniger volumen.
    so 120-140 liter netto würd ich veranschlagen.

    Meinst du? In der Simu von Oberton nehmen die sogar 180l...

    Stimmt das mit meiner Simu denn, dass der so tief kommt? Hast deine schon mal gemessen? Werd aus dem Oberton-Schrieb nich wirklich schlau... Welches Volumen hast du denn genommen?


    mckrise

    Die Sigma's betreib ich momentan an einer DAP P-1200, an 8 Ohm liefert die nur 2x400 Watt, mehr hab ich bisher auch noch nich wirklich benötigt. An 8 Ohm Brücke liefert sie angeblich 1200 Watt, eigentlich ideal für den Oberton, aber ich denk ma wenn ich sie klanglich mit z.B. LD PA 1000 vergleichen würde würd ich merken dass sie garnich mehr so ideal iss...

    Wenn denn das Geld da ist werd ich den Amp eventuell gegen ne BST Liker tauschen, soll ja ziemlich guten Klang und Druck haben, im Vergleich zu Boost, DAP und T-Amp.

    Ich wollt die Subs hauptsächlich wegen des besseren Klangs tauschen, wenn man den vielen Stimmen hier glaubt liegen ja Welten zwischen dem Sigma und dem XB 700 - mehr Schub untenrum, viel präziser usw.

    Wie gesagt wollt ich denn später eh noch nen Zweiten dazu kaufen, und meine eigentliche Frage war ja ob ich dann nen großen Unterschied zwischen dem z.B. 1 Jahr alten und dem brandneuen Speaker höre.

    _________


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  • TON UND LICHT
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    173
    • 14. April 2005 um 00:15
    • #5

    gegenfrage:
    wenn bei einem system mit 4, 6 oder 8 bässen einer kaputtgeht muß ich dann alle tauschen weils sonst nicht klingt?? oder wenn ich zumiete muß ich wissen wie alt die zugemieteten boxen sind??

    ich sag mal einfach: mach dir nicht zu viele gedanken das passt schon. würde mir da eher im high end hifi bereich gedanken drum machen aber nicht bei pa und nicht bei ein paar monaten, eher so ab 5 jahren.

    ..... und immer sachlich bleiben.......!!!!

  • Peerless
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    4.334
    • 14. April 2005 um 07:23
    • #6
    Zitat von "Thomas"

    der xb 600 hat erheblich weniger x-max...

    und gönn dem xb 700 lieber weniger volumen.
    so 120-140 liter netto würd ich veranschlagen.


    und dann mit längerem port um auf die 40Hz zu kommen ?

    http://www.ae-rental.de

  • TBF
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    1.785
    • 14. April 2005 um 13:50
    • #7

    XB700 ist meinermeinung nach der gelungenste 18er dernoch im bezahlbaren rahmen liegt
    wichtig:
    a) einwobbeln solange der nicht freeair mit +-1cm amplitude weichgeklopft wird klingt der nicht (das ist prinzipbedingt so)
    b) gehäuse nicht zu groß wählen 120 liter ist ein guter ansatz
    c) gehäuse eher zu tief tunen mit nicht zu großen ports dann erhält man eine äusserststraffe , dennoch tiefreichende wiedergabe
    d) gehäuseehergroß normal abstimmen mitgroßenports dann erhält maneher eine weichere wiedergabe ohne mehr eff. tiefgang wegenschwächenim nutzbass bereich - für hiphop ist das evtl. ok für restmusik nicht
    e) wieso bei oberton immerriesenkisten fürsmessen gezimmert werden entschliesst sich meiner kenntnis

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • flyingbeats
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    1.966
    • 14. April 2005 um 14:06
    • #8

    Ja, der XB700 ist der beste 18er unter 500€. Habe ihn hier sowohl in Bassreflex, als auch im Horn. Beides geht super trocken und klirrarm. Trotzdem wird man mit gutem Tiefgang belohnt. Auch beim Horn. Boosten unter 50Hz ist auch kein Thema. Das steckt der locker weg. Aber ich mach sowas nicht. Klingt dann so arg nach Boomcars :D Beim Stacking kommen die Voreile des XB700 gegenüber anderen 18ern nochmals deutlich zum Vorschein.

  • david69
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    927
    • 14. April 2005 um 20:32
    • #9

    Yo, dann weiss ich ja jetz Bescheid...

    Ich dank euch für die zahlreichen Antworten. :)


    Was ich aber noch nich ganz blicke sind TBF's Punkte c) und d). Ich versteh das so, entweder Gehäuse klein und "zu tief" abstimmen für straffen, oder Gehäuse eher größer und "normal" abstimmen für weichen Bass.

    Mein Ziel wär so ein Kompromiss aus tief / weich und straff / Kick, mit leichter Tendenz zu tief /weich, so ne leichte Betonung im Bereich um die 40 - 45Hz. Kick muss nich so extrem, weil ich sie eh früh trennen wollt.

    _________


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  • TBF
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    1.785
    • 14. April 2005 um 20:40
    • #10

    Kick meine ich nicht ich meine Nutzbass das ist um 80 Hz rum das was im Bauch ...knapp brust bein hämmert.
    große Gehäuse haben dennachteil dasviel luft rumresoniert, kleinere luftportionen können besser kontrolliert werden die etwas zu tiefe abstimmung gibt zwar unten rum nen"buckel" der ist aber beibetriebstemperatur weg.
    großes gehäuse führt dazu dass im nutzbass bereichdannbeierwärmung derpegeleinbricht (abstimmungläuft nachnochtiefer weg unkontrollierbar, schlimme speaker werden zur boombox im extremfall)

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • Thomas
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    10.847
    • 14. April 2005 um 20:41
    • #11

    dann nimm etwa 135 liter nach abzug von allem.
    ich habe meine vor kurzem nochmal exakt nachgerechnet und wirklich alles abgezogen (ports, chassis, streben...). 137 liter sind es. tuning 40 hz.
    tut sehr gut.

  • david69
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    • 14. April 2005 um 22:53
    • #12

    Jetz hab ichs verstanden... :D


    Dann werd ichs mal mit den 135L und 40hz probieren, hört sich ja ganz gut an.

    _________


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  • david69
    Beiträge
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    • 18. April 2005 um 23:23
    • #13

    Ich wollt den XB700 gern im Geschäft kaufen statt übers Netz zu bestellen, und hab daher bei diversen Musikfachgeschäften und Veranstaltern hier in Rostock angefragt - kein Mensch hat je von "Oberton" gehört. :shock:


    Beim Veranstalter "N******", was einigen vielleicht ein Begriff sein dürfte, wollt man mir sogar weißmachen dass "Oberton" garkeine Lautsprecher herstellt, sondern ein Veranstalter oder irgendsowas iss... :D


    Austausch-Chassis von "Eminence" wurdem mir angeboten, weil größter Hersteller von Welt, kommt letztlich dasselbe raus... Ja nee iss klar. :lol:


    Hab jetz beim LSV-Hamburg bestellt, die wurden mir auch von Oberton-Deutschland empfohlen.


    (P.S.: falls sich irgendjemand durch diesen Beitrag angepisst fühlt möge er mir das mitteilen...)

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  • Wulfson
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    • 19. April 2005 um 06:00
    • #14
    Zitat von "david69"


    Beim Veranstalter "N******", was einigen vielleicht ein Begriff sein dürfte, wollt man mir sogar weißmachen dass "Oberton" garkeine Lautsprecher herstellt, sondern ein Veranstalter oder irgendsowas iss...

    so unrecht hat er gar nicht, der vertrieb (nikkus) hat auch eine veranstaltungsfirma. übrigens sehr freundliche leute da.

  • david69
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    • 19. April 2005 um 07:39
    • #15
    Zitat von "Wulfson"

    so unrecht hat er gar nicht, der vertrieb (nikkus) hat auch eine veranstaltungsfirma. übrigens sehr freundliche leute da.

    Um Gottes Willen :shock: , mit "N******" mein ich nich Nikkus, sondern einen Veranstalter aus Rostock.

    Der nette Herr von Nikkus war auf jeden Fall sehr kompetent, muss er ja auch wenn er den Deutschlandvertrieb macht. :wink:

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  • DJ-JAJA
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    • 19. April 2005 um 08:28
    • #16
    Zitat

    der nette Herr von Nikkus war auf jeden Fall sehr kompetent, muss er ja auch wenn er den Deutschlandvertrieb macht.

    Deutschlandvertrieb ist leider kein Qualitätssiegel :wink:

    Vor nicht allzulanger Zeit meldete sich hier auch regelmäßig ein Deutschlandvertrieb, der das wörtlich umsetzte....Er vertrieb viele seiner möglichen Kunden aus Deutschland :D

    Wenn Du mit allem Fertig bist, würd ich mich über Deinen Erfahrungsbericht freuen.

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
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    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
    OHNE BÜROKRATENABBAU -
    KEIN BÜROKRATIEABBAU!!!

  • chb
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    • 19. April 2005 um 09:02
    • #17
    Zitat von "DJ-JAJA"

    Vor nicht allzulanger Zeit meldete sich hier auch regelmäßig ein Deutschlandvertrieb, der das wörtlich umsetzte....Er vertrieb viele seiner möglichen Kunden aus Deutschland :D


    ja, was ist denn überhaupt aus der "telefonzelle" dieses herren geworden, hat davon nochmal jemand was gehört? wurde ja massiv angekündigt und beworben das ding, von wegen gravitationsneutraler pappenanordnung oder so ähnlich.

    grüße
    christoph

  • david69
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    • 19. April 2005 um 09:16
    • #18
    Zitat von "DJ-JAJA"

    Deutschlandvertrieb ist leider kein Qualitätssiegel :wink:

    Da haste wohl Recht...


    Zitat von "DJ-JAJA"

    Wenn Du mit allem Fertig bist, würd ich mich über
    Deinen Erfahrungsbericht freuen.

    Wollt ich wahrscheinlich eh, wenn ich dazu komm schreib ichs denn hier mit rein...

    _________


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  • david69
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    • 26. April 2005 um 23:00
    • #19

    Weiss jemand wie so üblicherweise die Lieferzeiten beim LSV-Hamburg sind? :?

    _________


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    1.731
    • 27. April 2005 um 02:43
    • #20
    Zitat von "david69"

    Weiss jemand wie so üblicherweise die Lieferzeiten beim LSV-Hamburg sind?


    Hi,
    wenn die Ware am Lager ist sind es ca. 2 Tage., wenn nicht hängt es von den Distributoren ab, da kann es auch schon mal zu 5-8 Tagen Lieferzeit kommen.
    Sollten selbst die Distributoren die Ware nicht am Lager haben, dann gibt es leider noch längere LIeferzeiten !

    Gruß, Paul

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