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  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

Subwoofergehäuse : Steck und schraubsystem

  • krautundrüben
  • 20. Januar 2007 um 17:19
  • krautundrüben
    Beiträge
    447
    • 20. Januar 2007 um 17:19
    • #1

    Hallo,
    ich hätte eine idee :
    Könnte man ein kleine pa subwoofergehäuse so bauen ,das man es zum transport zerlegen kann und dann vor ort ohne elektrowerkzeuge wieder zusammenbauen kann?

    Das hatte ich mir überlegt :

    Die beiden grundplatten (deckel und boden) haben "holzdübel" ,und die seitenteile (schallwand,seitenteile,rückwand)haben passende löcher - sozusagen ein stecksystem.Später wird das ganze mit 4 gewindestangen ,die quer durchs gehäuse gehen fixiert.

    Ich habe skizze gezeichnet :

    was haltet ihr davon?

  • Arno
    Verifiziert
    Beiträge
    902
    • 20. Januar 2007 um 17:23
    • #2

    Es ist auf jeden Fall eine witzige und (für mich) neue Idee. :)

    Ich sehe da evt ein kleines Problem mit der Dichtung. Eine Box sollte schon dicht sein. Das müsste man dann mit Fensterdichtungen oder ähnlichem realisieren.
    Außerdem dauert es halt länger aufzubauen. Und ob du dann wirklich so viel Platz beim Transport sparst bezweifel ich. Schließlich musst du zumindest wieder eine Kiste mit Kleinteilen mitnehmen etc....

    Bis dann... Arno!

  • krautundrüben
    Beiträge
    447
    • 20. Januar 2007 um 17:33
    • #3

    Ich hätte an dünne moosgummistreifen gedacht (diese selbstblebenden dinger). Das wär doch ne möglichkeit.

  • Ravemaster
    Beiträge
    4.506
    • 20. Januar 2007 um 17:45
    • #4

    die frage ist nur wie die zerfladdern usw.


    bei großen gehäuse müsste man das ganze auch ordentlich verstreben --> damits nicht dröhnt etc.

  • Kracky
    Profi
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    2
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    12.055
    • 20. Januar 2007 um 18:02
    • #5

    Schon witzig die Idee und nicht ganz neu. In grauer Vorzeit haben zumindest einige Entwickler damit gespielt Hornvorbauten zerlegbar zu gestallten um den Platzaufwand zu minimieren. Problem ist wie gesagt die Dichtigkeit, denke ich da an einen Standard Bassreflex, so weden dir deine Stangen in den Ecken wenig helfen, du müßtest schon ringsum alle 1-2cm eine solche Gewindestange setzen und von Moosgummi würde ich auch abraten. Es gibt da im Fensterbau Dichtgummi mit Schwalbenschwanzführung den man einfräsen könnte, wäre sicher haltbarer und sinnvoller. bei entsprechendem Aufbau wäre auch die Verstrebung sehr leicht zu realisieren, auch das stellt kein Problem dahr, man kann ja Bauteile schachteln. Was natürlich fraglich ist, du brauchst ein Case für den Lautsprecher sowie für das Baumaterial und Werkzeug. Nebenbei hast du einen erhöhten Arbeitsaufwand und im Fall eines nicht 100%igen Aufbaus Probleme mit deinem Bass. Es ist also nur schwer ein Vorteil daraus ersichtlich.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • krautundrüben
    Beiträge
    447
    • 20. Januar 2007 um 18:05
    • #6

    Klar,das würde die sache natürlich komplexer machen - allein ein bassreflexbrett würde schon mind. 2 gewindestangen mehr kosten.

    Die idee entstand aus der not heraus das ich 2 ulb subs mit meinem auto mit auf wacken nehmen will ,aber das auto einfach viel zu klein ist.

    Für ein gehäuse dieser größe müsste das doch eigendlich gehen,oder?

    Das wären dann 6 gewindestangen ,und etwa 28 holzdübel für dieses gehäuse.

  • Kracky
    Profi
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    12.055
    • 20. Januar 2007 um 18:14
    • #7

    6 Stangen werden dir da nicht reichen, das ist viel zu weig Andruckpunkt um das Gehäuse wirklich dicht zu bekommen und nicht vergessen auch Seitlich muß das Gehäuse zugezogen werden.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • mike j.
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    1
    Beiträge
    2.924
    • 20. Januar 2007 um 18:25
    • #8

    Habe auch schon mit dem gedanken gespielt boxen zusammenlegbar zu machen und dann mittels Butterflys zusammenzubauen...

  • peterle71
    Beiträge
    797
    • 20. Januar 2007 um 18:43
    • #9

    man könnte die Seiten der Boxen ja mit Kanälen versehen, indenen dann zurrgurte liegen. Dann könnte man die Teile einfach zusammenstecken, dann die die Zurrgurte in die Kanäle und dann fest verzurren, würde jednfalls auch bombemfest halten. Wäre sehr schnell aufzbauen ohne die ganzen Schrauben usw. einzeln anzudrehen.

    Als Dichtung würde ich Falzdichtungen (gummi) legen und dnuten färsen die Dichtung verlegt wird...

  • detobi
    Beiträge
    374
    • 20. Januar 2007 um 19:49
    • #10

    Bei normalen BR Subs könnte man das vielleicht so realisieren, das man die Font und rückplatte raus nimmt und die Innenseiten mit Klvierband befestigt und die Box dann einfach zusammenklappt.

    Vom Platz her macht es eh nicht viel aus sieht wenn man die Boxen ausläd sieht das nen bisschen durcheinander aus und man weiß nicht wo was liegt.

    Wer viel misst, misst Mist

  • ometa
    Beiträge
    712
    • 20. Januar 2007 um 20:04
    • #11

    Nette Idee an sich! Aber die Dichtigkeit... Gaffa hilft vielleicht :wink:

    Wie wäre es denn mit einer Verkleinerung/Halbierung mittels eines Teleskop-Systems? Die Box in der Box.
    Man zieht dann die innere Box heraus bis zu einem Anschlag, verschraubt von aussen durch Bohrungen mit innen angebrachten Einschlagmuttern.
    Somit könnte man die Tiefe der Box auf die Portlänge reduzieren, bzw. auf etwa die Hälfte, wenn man statt des Kanals zwei gewinkelte Rohre verbaut.
    In die Kleinere schraubt man dann noch 2 Füsse unten rein damit es nicht kippelt.
    Hmm,... ein Flansch müsste dann in die kleinere Box oben. Das könnte gerade noch mittig genug gehen. Für die fehlende Rückwand muss auf jeden Fall eine Verstrebung rein.

    http://www.nachdenkseiten.de

  • krautundrüben
    Beiträge
    447
    • 21. Januar 2007 um 01:06
    • #12

    Ich sehs schon kommen "der quetschkomoden subwoofer" :grin:

    das hab ich mal versucht (teleskopsystem) mit einem 20er raveland ,aber ich hab nicht geschafft das ding dicht zu kriegen - Die undichtigkeit kann man sich aber zunutze machen ,und die lücke so dimensionieren das sie als bassreflex port wirkt.Müsste man mal mit was amtlichen probieren.

  • ohu
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    • 21. Januar 2007 um 01:32
    • #13

    Wenn wenig Stauraum vorhanden ist, warum nicht den umgekehrten Weg wählen, also das vom Gehäuse verbrauchte Transportvolumen nutzbar machen?

    Sowas gibt es ja schon bei lucas-ähnlichen Aktivsystemen, bei denen die Tops zum Transport in den Subwoofer gesteckt werden, Klappe zu, alles dabei. Subwoofer entleert und er hat sein Spielvolumen.
    Eine Klappe dichtzubringen dürfte jedenfalls wesentlich einfacher sein, als ein zerlegbares Gehäuse - und in die Kiste müsste ja auch ne Menge reinpassen, Dämmwolle ist dann halt nicht drin.

  • krautundrüben
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    447
    • 21. Januar 2007 um 02:39
    • #14

    Auch ne nette idee !!
    Das problem ist das für meinen speziellen fall die tops die falschen dimensionen haben und nicht effektiv in die subwoofer passen würden.
    Müsste man mal bei einer neuentwicklung berücksichtigen :)

    Gibts noch mehr kreative ideen?

  • Jobsti
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    • 21. Januar 2007 um 07:55
    • #15

    Relativ dicht wirds das Ganze doch, wenn man Nut und Feder fräst, oder sogar doppelte oder 3 fache Nut und Feder, dann evtl ne Dichtung rein, sollte aber was sein, was sich relativ gut zusammendrückt.
    Um das ganze fest zusammen zu bekommen, Schnappschlösser, Butterflys oder Ähnliches.

    Ich denke das rentiert aber nur, wenn die Boxen ziemlich groß werden,
    wenn ich nen Platzproblem hätte, würde ich Lautsprecher kaufen, welche nen mini Gehäuse benötigen, welches gerade so um den Speaker passt, wie zB beim 15XB700 mit 65 Liter.
    Wenns mini sein muss, gibts halt auch nur mini Tops, welche auch genau in den Woofer rein passen zum verstauen, die Idee is klasse.
    Von welchem Hersteller war das nochmal? War alles im TrapezDesign.

    Zusammenstecken wäre mir die Arbeite echt zu viel.
    Aber dennoch nette Idee, dafür gibts bestimmt einige Interessenten.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • thomas.b
    Beiträge
    460
    • 21. Januar 2007 um 09:21
    • #16
    Zitat von "Jobsti84"


    Von welchem Hersteller war das nochmal? War alles im TrapezDesign.

    Zusammenstecken wäre mir die Arbeite echt zu viel.
    Aber dennoch nette Idee, dafür gibts bestimmt einige Interessenten.

    MfG

    ich glaub der hersteller war outline

    http://www.outline.it/Kanguro.htm

    aber est stand hier im forum doch mal ein nachbau/angelehnte entwicklung zum verkauf :)

    mfg Thomas
    ------------------------------------------:)
    >>>> http://www.kst-lan.de <<<<
    >>>> http://www.200g.de <<<<

  • Jobsti
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    • 21. Januar 2007 um 09:55
    • #17

    Jaa genau das wars!

    Find ich sehr nett!

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • ohu
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    • 21. Januar 2007 um 10:37
    • #18
    Zitat von &quot;KrautundRüben&quot;


    Das problem ist das für meinen speziellen fall die tops die falschen dimensionen haben und nicht effektiv in die subwoofer passen würden.

    Öhm - wie speziell sind denn die Dimensionen der Tops? Noch hast du die Subwoofer ja noch nicht gebaut und könntest ja noch mit deren Abmessungen variieren. ;)

    Der Stauraum muss ja nicht unbedingt für Tops genutzt werden, mir fallen da noch viele andere Nutzungsmöglichkeiten ein - Verstärker, Bierkästen, Campingausrüstung, Minikühlschränke - was man halt auf nem Festival dabei hat und im Auto nen haufen Platz brauchen würd. ;)

  • Jobsti
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    • 21. Januar 2007 um 10:43
    • #19

    Wär auch gut fürn Urlaub zum Kippen schmuggeln :grin:

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • morethanmusic
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    • 21. Januar 2007 um 13:32
    • #20

    Nette Idee,
    probiers halt mal aus. Als Verbinder könntest du Rafix (siehe unten) nehmen und am Gehäuse Nuten vorsehen in denen dann Spanngurte verlaufen die das Ganze dann stabil zusammenhalten. So könntest du dir evtl. die Gewindestangen sparen.

    Allerdings ist das halt nur eine Spielerei, bei großen Gehäusen gehts einfach nicht (klappern) und bei kleinen rentiert sichs nicht. Lautsprecherschonend ist das ja auch nicht gerade :wink:

    Rafix:

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