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Problem mit Notebook Netzteilbrummen

  • bernieserver
  • 1. Februar 2007 um 23:38
  • bernieserver
    Beiträge
    352
    • 1. Februar 2007 um 23:38
    • #1

    Hallo,

    ich benutze zum Aufnehmen von Konzerten und zur Musikwiedergabe ein Notebook mit einer Edirol USB Soundkarte dran. Nur wenn ich das Notebook aufladen will, kommt es zu Surren und Fiepstönen, wohl verurscht durch das kleine Schaltnetzteil. Dies schlägt voll auf die Main PA und auf die Aufnahme durch, GroundLifts haben nichts gebracht , nur eine gute Gain Struktur hat es vermindern können.
    Ich denke mal, dass unterschiedliche Massepotentiale der Grund sind, und dass die Notebookversorgungsspannung unsauber ist.

    Jetzt die Frage:

    Bringt es was das Ladekabel aufzutrennen, Glättungskondensatoren und Spulen einzulöten und ein Massekabel zum Rack zu legen und es auf das selbe Massepotential zu legen wie das Notebook? Sicherlich riskant, denn ich weiß nicht ob das NB Netzteil korrekt galvanisch getrennt ist. Aber besser als irgendwelche Überträger einzuschleifen...

    Als Alternative würde mir noch einfallen, ein Spezial USB Kabel zu bauen, wo die Stromversorgung der Edirol nicht mehr vom PC, sondern von einem externen Netzteil bereitgestellt wird. Nur dann bräuchte ich einen USB Überträger. Hat da schon jemand Erfahrungen mit?

    Gruß

    Bernhard

  • Peerless
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    4.334
    • 2. Februar 2007 um 08:21
    • #2

    hast du das notebook mit dem netzteil schon mal an einer usv bertieben ? würde dir ggf. ne aussage zu punkt 1 geben.

    http://www.ae-rental.de

  • ljbigfish
    Beiträge
    1.080
    • 2. Februar 2007 um 09:07
    • #3

    schau mal hier:
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=49282

    und schreibe mal bitte, was du für ein Netzteil hast. (ob 2 oder 3-Poliger Netzstecker)

    MFG Simon

  • Hotte Wanzlick
    Beiträge
    33
    • 2. Februar 2007 um 12:23
    • #4

    Hi, wenn ich das richtig lese, gehst du mit deiner Audiokarte an das Mischpult...

    Wenn du da ein Brummen hast, hilft zu 99% eine Galvanische Trennung.
    Diese Anpass-Übertrager kann man recht günstig fast überall kaufen.

    Beispiel: (Damit du weißt, was gemeint ist :wink: )

    http://www.musik-schmidt.de/osc-schmidt/ca…roducts_id=1253

    Du solltest aber wissen, daß sich das ein kleinwenig auf deinen Frequenzgang und die Kanaltrennung auswirkt - wobei das wahrscheinlich an einem Laptop unerheblich ist...

    Außerdem musst du ZWINGEND darauf achten, daß du wirklich in den "Line-In" und nicht in den "Mic-In" an deiner Soundkarte gehst...

    Kritik ist nur gut, solange sie Sachlich bleibt!

  • DaftMedia
    Beiträge
    1.169
    • 2. Februar 2007 um 12:51
    • #5

    Die eleganteste Lösung ist eigentlich ein Notebooknetzteil zu verwenden, was gar nicht geerdet werden muss. Such mal nach Reisenetzteilen, die haben oft keine Schutzerde, weil es die Schutzklasse nicht erfordert.

    If you can't fix it with gaffa, it's destroyed.

  • bernieserver
    Beiträge
    352
    • 2. Februar 2007 um 14:14
    • #6

    Danke bisher für die Antworten, die aus dem anderem Thread haben das Problem ja ebenso.

    Ich denke mal ich werde mir einen USB Überträger selberbauen

    Hier mal die Belegung von USB:

    1 VCC Rot +5 V
    2 D- Weiß Data -
    3 D+ Grün Data +
    4 GND Schwarz Masse

    Ich nehme ein altes USB Kabel und schneide es in der Mitte durch. Dann hänge ich eine virtuelle Last zwischen 1 und 4 vom PC Kabel ausgehend ( 50 Ohm Widerstand ), damit der PC denkt, es sei was angeschlossen. Dann nehme ich einen alten Überträger, der auf vielen Netzwerkkarten aufgelötet ist. Damit schleife ich Data+ und Data- durch und erreiche so eine galvanische Trennung der Datenleitungen. Ich vermute, dass dafür die Netzwerkkartenteile ausreichend sind, denn diese übertragen ja bis zu 100 Mhz. Oder ich nehme einfach gute Optokoppler, die gibt es billig.

    Dann nehme ich ein Netzteil, das 500mA auf 10 V~ liefert. Dies siebe ich anständig und mache einen Festspannungsregler daran, und speise so in das anzuschließende Gerät die Versorgungsspannung - in meinem Fall die Edirol Soundkarte.

    Das müsste klappen und ich probiere es in ein paar Wochen aus.


    Gruß

    Bernhard

  • Hotte Wanzlick
    Beiträge
    33
    • 2. Februar 2007 um 17:17
    • #7
    Zitat von "bernieserver"

    Danke bisher für die Antworten, die aus dem anderem Thread haben das Problem ja ebenso.

    Ich denke mal ich werde mir einen USB Überträger selberbauen

    Hier mal die Belegung von USB:

    1 VCC Rot +5 V
    2 D- Weiß Data -
    3 D+ Grün Data +
    4 GND Schwarz Masse

    Ich nehme ein altes USB Kabel und schneide es in der Mitte durch. Dann hänge ich eine virtuelle Last zwischen 1 und 4 vom PC Kabel ausgehend ( 50 Ohm Widerstand ), damit der PC denkt, es sei was angeschlossen. Dann nehme ich einen alten Überträger, der auf vielen Netzwerkkarten aufgelötet ist. Damit schleife ich Data+ und Data- durch und erreiche so eine galvanische Trennung der Datenleitungen. Ich vermute, dass dafür die Netzwerkkartenteile ausreichend sind, denn diese übertragen ja bis zu 100 Mhz. Oder ich nehme einfach gute Optokoppler, die gibt es billig.

    Dann nehme ich ein Netzteil, das 500mA auf 10 V~ liefert. Dies siebe ich anständig und mache einen Festspannungsregler daran, und speise so in das anzuschließende Gerät die Versorgungsspannung - in meinem Fall die Edirol Soundkarte.

    Das müsste klappen und ich probiere es in ein paar Wochen aus.


    Gruß

    Bernhard

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    Das wird so nicht funktionieren - du kannst nicht irgendein-Bauteil nehmen um eine Datenleitung zu sieben - das sind andere Frequenzen, Spannungen etc.pp...
    Außerdem denkt der PC nicht anhand der Spannung oder dessen Last (1+4), daß da was am USB-Port steckt sondern anhand der Datenleitungen (2+3), weil das versorgte Gerät dann ein Datensignal an deinen Rechner schickt!
    Du läufst Gefahr, deinen PC zu killen!!!
    Nimm einfach einen fertigen Klotz (siehe Link) und hänge den in deine Audio-Leitung.
    Wenn deine Soundkarte ein externes Netzteil benötigt, bzw eines hat, stelle sicher, daß es stabil ist...
    Alles andere macht meines Erachtens keinen Sinn - und ich habe jeden Tag beruflich mit dem PC/MAC Zeugs und solchen/ähnlichen Problemen zu tun...

    Kritik ist nur gut, solange sie Sachlich bleibt!

  • bernieserver
    Beiträge
    352
    • 2. Februar 2007 um 18:47
    • #8

    hmmm, wenn du meinst. aber ich denke es wird klappen.... ich werde es natürlich erst an einem usb hub testen. :)

    bei erfolg werde ich einen plan reinstellen ;)

  • DJheini
    Moderator
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    • 2. Februar 2007 um 21:58
    • #9
    Zitat von "DaftMedia"

    Die eleganteste Lösung ist eigentlich ein Notebooknetzteil zu verwenden, was gar nicht geerdet werden muss. Such mal nach Reisenetzteilen, die haben oft keine Schutzerde, weil es die Schutzklasse nicht erfordert.

    Hatte neulich einen Laptop mit 2-poligem Netzteil, hat auch gebrummt!
    War auch sehr überrascht. Und trotz Trennübertrager waren noch leichte
    Störgeräusche bei niedriger Lautstärke zu hören. :?
    Habe dann das Netzteil etwas aus dem Bereich des Audiokabels genommen
    und es wurde dadurch etwas besser. Die Dinger scheinen ja mächtig
    zu strahlen. Es ging dann aber einigermaßen.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • databass.ch
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    • 2. Februar 2007 um 22:23
    • #10
    Zitat von "bernieserver"

    aber ich denke es wird klappen....

    :? Dein Optimismus möcht' ich haben.
    Nicht alle Digitalsignale lassen sich so einfach übertragen. Ein übertrager erzeugt Phasenverschiebungen und wirkt auch wie ein Hochpass kann also keine Gleichspannungsanteile übertragen. Ist also eigentlich nur geeignet für BiPhase-Modulation o.ä.
    K.A. wie die Übertragung bei USB genau funktioniert.

  • dj-pichl
    Beiträge
    684
    • 3. Februar 2007 um 13:49
    • #11

    Wenn es die Umstände erlauben einfach ein konventionelles Netzteil nehmen mit Ringkerntrafo. :wink: ... hat allerdings einen schlechteren Wirkungsgrad und ist DEUTLICH schwerer.

    MfG

    DJ Pichl

    --- !!! Der Ton macht die Musik !!! ---

  • Hotte Wanzlick
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    33
    • 3. Februar 2007 um 14:36
    • #12

    Das Problem wird mit angrenzender Wahrscheinlichkeit nicht das Netzteil sein
    sondern vermutlich die gemeinsame Masse vom Notebook bzw von der Soundkarte.
    Je nach Aufbau des Laptops ist es egal, was man für ein Netzteil dranhängt - es zickt dann immer in bestimmten Bereichen.

    Für Mainboard-Herstellung bzw. dessen Aufbau gibt es halt leider keine Norm.

    Je nach Typ des Mischpultes kann es auch Probleme geben -
    manche (ältere) können eben nicht mit sowas umgehen (Thema Synchron/Asynchron)

    Es gibt ein Gros an Möglichkeiten, warum dieser Fehler auftreten kann -
    Verwendetes Stromnetz, Art der Beleuchtung (wenn z.B. angesteuert über Mixer), diverse Gates, irgendein schlechtes Kabel im Pre-Audio....
    BlaBlaBla... Gibt 1000e Fehlerquellen...

    Auch das Ausgangs-Signal vom Mischpult MUSS!!! relativ weit heruntergeregelt werden! Aber am Mischpult - nicht an der Soundkarte, dann klappts auch mit dem Klang :wink:

    Eine galvanische Trennung im Audiosignal macht sich hier i.d.R. hervorragend.

    Kritik ist nur gut, solange sie Sachlich bleibt!

  • joe7
    Beiträge
    1.056
    • 3. Februar 2007 um 16:31
    • #13

    Kauf dir so was:

    ...und dein Problem is zu 99% gelöst! Hat bei HP, Gericom, Acer, usw. Notebooks perfekt funktioniert und kostet bei ebay gerade mal 9€...

    Soundflash.cc - Mobile Disco & PA Verleih

  • Hotte Wanzlick
    Beiträge
    33
    • 3. Februar 2007 um 18:09
    • #14

    Das IST so ein Kästchen zur galvanischen Trennung... 8)
    Achte aber auf Frequenzgang, s/n, Kanaltrennung, etc.pp.... :!:
    Wobei die SinusLive ganz gut sind - ich habe auch so einen (aber ohne fest angelötete Kabel) im Einsatz.
    (Nur hab ich - vor 3-4 Jahren - leider etwa 25,-- Euro bezahlt :cry: )

    Es gibt leider auch solche Trenn-Übertrager auch mit nur einem Trafo drin -
    das Signal ist schon nahe an Mono :evil:

    Dann hast Du auch Spaß an deiner aufgenommenen Musik.
    Soll ja auch ein guter Sound am Ende rauskommen :wink:

    Kritik ist nur gut, solange sie Sachlich bleibt!

  • DaftMedia
    Beiträge
    1.169
    • 4. Februar 2007 um 02:27
    • #15
    Zitat von "DJheini"


    Hatte neulich einen Laptop mit 2-poligem Netzteil, hat auch gebrummt!
    War auch sehr überrascht. Und trotz Trennübertrager waren noch leichte
    Störgeräusche bei niedriger Lautstärke zu hören. :?
    Habe dann das Netzteil etwas aus dem Bereich des Audiokabels genommen
    und es wurde dadurch etwas besser. Die Dinger scheinen ja mächtig
    zu strahlen. Es ging dann aber einigermaßen.

    Alles anzeigen

    Dagegen hilft echt nur ein geerdetes Metallgehäuse für das Netzteil.
    Das Problem ist aber, dass die Störungen bis ins Innere des Laptops gelangen und sich da munter ausbreiten.
    Da hilft dann nur ein besser entstörtes Netzteil oder eine externe Soundkarte mit symmetrischen, galvanisch getrennter Elektronik.
    Richtig übel wirds bei onboard Notebook Soundkarten, wenn man Festplattengeräusche auf der Leitung hat oder die Lüftermotoren einstreuen. Dagegen ist noch kein Kraut gewachsen. (Außer halt Cardbus oder externe Soundkarte)

    If you can't fix it with gaffa, it's destroyed.

  • bernieserver
    Beiträge
    352
    • 5. Februar 2007 um 11:39
    • #16

    Hi,

    vielen Dank für die vielen Antworten....

    ich habe bereits eine externe USB Soundkarte wie oben beschrieben.

    Daher ist es doch sicherlich sinnvoll, das Problem am USB anzugehen. Dort brauche ich dann nur einen Überträger und wenn es gut gemacht ist, gibt es 0 Klang - Verluste, da halt Digital. :)

    Ich bräuchte nach eurer Lösung bei galvanischer Trennung hinter der Edirol zwei Stereo - Trennkästchen, da ich die Eingänge für die Aufnahme , und die Ausgänge für Pausenmusik / Partymukke verwende. :)

    Aber ich werde mich mal informieren, wieviele unterschiedliche Spannungsstufen bei USB verwendet werden, um Daten zu übertragen. Wenn es nur LOW und HIGH und nichts dazwischen gibt, kann man , denke ich, gut mit einem Optokoppler arbeiten.
    Ansonsten wird es schwierig und ich kaufe lieber was :)


    Aber das Netzteil streut wirklich stark. Hatte das schonmal bemerkt, als ich was mit Mikros aufnahm. Da hat das NT fast die Aufnahme versaut, da es neben dem Mikrokabel lag.... mal in ein geerdete Metalldose legen ;)

    Ich überlege mir wirklich den Ausgang des NT besser zu sieben.... kann man ja gut in einem Kästchen machen... dient dann auch praktischerweise als Verlängerung!


    Gruß

    Bernhard

    Gruß

    Bernhard

    Einmal editiert, zuletzt von Bernhard Nöst (5. Februar 2007 um 11:47)

  • ljbigfish
    Beiträge
    1.080
    • 5. Februar 2007 um 11:43
    • #17

    Also, ein Optokoppler wird für USB wohl etwas (zu)langsam seien. Da gefällt mir die Methode mit dem Übertrager aus ner Netzwerkkarte besser.

    Kennt villeicht jemand das USB-Protokoll und die verwendeten Signalzustände genau?!?

  • zapzurap
    Beiträge
    114
    • 5. Februar 2007 um 11:47
    • #18

    Müsste nicht schon in den Soundkarten ein Übertrager vorhanden sein, ich dachte die sind in den USB Geräten meistens drinnen, gerade wegen solchen Problemen.

    Wenn nicht berichtigt mich bitte.

    Aber Optokoppler sind für den USB Port fast zulangasam, da muss man was anderes nehmen, vorallem bei USB 2.0.

    Einmal editiert, zuletzt von ZapZurap (5. Februar 2007 um 11:48)

  • bernieserver
    Beiträge
    352
    • 5. Februar 2007 um 11:47
    • #19

    ich werde mich mal versuchen wg. USB zu informieren :) Ist ja auch USB 1.1

    und an Soundkarten bringt es ja nichts, da die ja vom Notebook mit Strom versorgt werden. Daher werde ich auch sekundärseitig eine Spannungsversorgung bauen

    Gruß

    Bernhard

    ps: heißt es übertrager oder überträger?

    denke mal ersteres. dann habe ich mich die ganze zeit verschrieben ;)


    EDIT:

    http://www.usb.org/developers/docs/

    hier habe ich die spezifikationen heruntergeladen. Auf S. 128 kann man die Übertragungsart sehen, es ist hier zu sehen, dass es nur einen High und Low Pegel gibt. ( denkt dran: symmetrische Übertragung. Auf der Zeichnung sind beide Spannungen eingetragen.

  • luanka
    Beiträge
    7
    • 31. März 2007 um 11:10
    • #20

    Es würde mich brennend interessieren ob die USB-Trennung funktioniert.

    Wahrscheinlicher ist es wirklich einfacher schneller und auch billiger, sich eine DI Box zu besorgen. Günstige Modelle sind in Stereoausführung unter 40 € zu bekommen. (Dafür dürfte man einen USB Trennadapter nicht bauen können)

    Zum Hintergrund der Störung:

    Das häufigste Phänomen ist eine Brummschleife. Sie entsteht, wenn eine Leiterschleife eine Fläche umschließt und sich in dieser Fläche ein Magnetfeld befindet, welches von Kabeln und Elektrogeräten erzeugt wird und immer vorhanden ist. Sobald man zwei geerdete Geräte mittels NF Leitung miteinander verbindet entsteht über die NF Masse und den Schutzleiter solch eine Schleife.

    Lösung:
    Als erstes kann man versuchen, durch geschickte Kabelverlegung die eingeschlossene Fläche zu verkleinern. Das kann zu Verbesserungen führen, nicht zur vollständigen Beseitigung.

    Als zweites sollte man lange Leitungen wo es geht symetrisch ausführen, z.B. zwischen Mischpult und Endstufe. Gute Mischpulte und profesionelle Endstufen bieten entsprechende Anschlüße.

    Auf der Eingangsseite gilt das gleiche. Da Signale oft unsymetrisch vorliegen, ist eine galvansiche Trennung (passive DI Box mit Ground Lift oder Übertrager) die geeignete Vorgehensweise.

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