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Achenbach Sub Kurzversion mit Oberton 18XB700

  • Fornax
  • 5. März 2007 um 11:46
  • Jobsti
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    • 6. März 2007 um 14:51
    • #21

    Tischlerplatte, super billig, super leicht, weich wie Käse.
    (Nee, kein Werk von mir)

    @ Fornax
    Machste bitte mal ne Nahmaufnahme von so ner Platte?
    Wäre dir sehr dankbar.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • Fornax
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    • 6. März 2007 um 15:28
    • #22

    bernieserver

    Techno nicht, nur Testweise eine CD mit Discofox (z.B. NIC - Einen Stern) und die LDPA 1000 gebrückt bei ca. 50% Potistellung.

    Subbassorgien habe ich nicht erwartet. Der Subwoofer klingt im von Driverack vorgegebenen Frequenzbereich von 35-120Hz meiner Meinung nach ziemlich linear und hart. Sehr gut für solche Tanzmusik geeignet.

    Heute Abend wollte ich eigentlich nochmal andere Stile gegenprüfen (ACDC, Techno, reine Sinustöne). Weiß noch nicht, ob ich dazu komme, wenn dann eher am WE.

    Speziell auf den Anspruch hin 15'' Tops zu unterstützen: Der Sub schiebt um Potenzen besser.

    Jobsti

    Nahaufnahmen kann ich keine Machen, hatte mir zum Bau extra eine Digicam geborgt, die ich wieder abgegeben habe.

    Hier aber mal ein 100% Crop eines Baufotos:

    Alternativ sind die Bilder auf folgenden Seiten genauso ausreichend:

    http://meghanatimber.com/web/pappelsperrholz.php?tab_nr=0

    (die helle Platte in der Mitte des Stapels entpricht dem von mir verbauten Material)

    und

    http://www.musterkiste.de/de/holz/pro/20…lsperrholz.html

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • FF
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    • 6. März 2007 um 17:00
    • #23
    Zitat von "DJheini"

    Tischlerplatte


    Nein, nicht (ganz) richtig. Was man auf dem Foto sieht, ist eine sogenannte 3-S-Platte (3-Schicht). Die sind idR aus Fichte/Tanne und werden vor allem im Zimmereihandwerk und in der Bauschreinerei zum Erstellen von Verkleidungen aller Art verwendet: Dachvorsprünge, Untersichten, Einbaumöbel usw.. Die Platten werden dabei idR auf Sicht verarbeitet, d.h. die Oberflächen werden nur mit Lasuren etc. veredelt, aber nicht furniert. Die Oberflächen bzw. die 3 Schichten bestehen nicht aus Furnier, sondern aus gehobelten Brettern mit 10-20cm Breite, die in der Fläche verleimt werden. Die Sperrung der Mittellage (90°-Drehung der Maserung) sorgt für die notwendige Stabilität.

    3S-Platten gibt es auch in anderen Holzsorten für den edlen Möbelbau, Buche, Kirsche usw., sind dann allerdings, ähm, etwas teurer, :D

    Tischlerplatte oder auch Stabsperrholz sieht so aus:

    Im Gegensatz zur 3-S-Platte, die aus 3 annähernd gleich dicken Schichten besteht, handelt es sich bei den Oberflächen um (Absperr)-Furniere meist billigerer Art - der Plattenkern besteht aus verleimten Stäben. Dazu muss man wissen, dass die Tischlerplatte (daher auch der Name) im Möbel- und Schreinergewerk der Vorläufer der heute üblichen furnierten Spanplatten war, d.h. man versuchte, einen Plattenwerkstoff bereitzustellen, der weniger "arbeitet" als reines Vollholzmaterial. Die Platten wurden dann im Sichtbereich auf der Fläche und an den Kanten im gewünschten Sichtholz furniert.

    Jobsti: das hatte ich dir doch gerade neulich schon in einem Thread mit Bildern erlärt, oder? :wink:

    Gruß FF

  • DJheini
    Moderator
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    • 6. März 2007 um 17:17
    • #24

    @ FF

    Hatte auf die schnelle kein anderes Bild gefunden.
    Natürlich ist dein Bild "richtiger". :wink:

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • zeck(e)
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    • 6. März 2007 um 17:17
    • #25

    Sehr schön FF kan ich als angehehnder Schreiner (fachsprache Tischler :) ) auch nichts mehr zu sagen oder mir fällt auf jedenfall nichts ein im Moment.

    Nur etwas noch, Multiplex gibt es keine offiziele Abkürzung sie gehört zu den Funierplatte (FU).

    Mir ist vorhin eine Idee gekommen. Und zwar so eine leichte Multiplexplatte und dann noch zusätzlich mit einen harten Holz Funieren das man eine schöne harte Oberfläche bekommt.

    Mal schauen wenn ich das nächste gehäuse bau. :grin:

    Pisa 05 ich war dabei...

  • erik
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    • 6. März 2007 um 22:15
    • #26

    Fornax: is das nu genau der, den der Thomas entwickelt hat? Wenn ja, wie kommst du auf 28 Kg?

  • Jobsti
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    • 7. März 2007 um 04:39
    • #27

    Also is das auf meinem Bild auch ne 3S Platte, auch wenn sie als Tischlerplatte, oder auch Mehrschichtplatte verkauft wird?

    Naja, ich hol die beim Zimmermann, sind schließlich keine Schreiner, da sagt jeder wat anderes dazu ;)

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • Fornax
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    • 7. März 2007 um 08:18
    • #28

    erik

    Ja haargenau der, der in dem ganz vorn angegebenen Link beschrieben ist. Ich hab ihn (den Sub :) ) nach Fertigstellung einfach mal auf eine Personenwaage gestellt und gewogen -> 28kg (mit Chassi).

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • tamaris-pa / mts
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    • 7. März 2007 um 10:06
    • #29
    Zitat von "Fornax"

    erik

    Ja haargenau der, der in dem ganz vorn angegebenen Link beschrieben ist. Ich hab ihn (den Sub :) ) nach Fertigstellung einfach mal auf eine Personenwaage gestellt und gewogen -> 28kg (mit Chassi).

    Mal grob runterrechnen, 13Kg Speaker, 15Kg Holz, also so knapp 2m² Netto :grin:

  • Fornax
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    • 7. März 2007 um 11:04
    • #30

    Wird wohl mit dem Verschnitt usw. so ungefähr hinkommen ... :idea:

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • sunruhe
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    • 7. März 2007 um 12:16
    • #31

    Wie lässt sich denn dieser Sub mit dem ARLS vergleichen?

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 7. März 2007 um 13:02
    • #32

    es kommt auf das holzmaterial an.
    pappelsperrholz ist natürlich deutlich leichter als birkenmultiplex.
    deswegen wohl die 28 kg.

    bei vernünftigem amping kannste den arls ausmachen. bei weniger potentem amping tut sich pegelmäßig bei beiden nicht viel. so bis etwa 400-500 watt. der oberton klingt aber besser.

  • Fornax
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    • 7. März 2007 um 13:37
    • #33

    Da ich hier irgendwie im Thread das Gefühl habe, dass einige denken das Holz ist änlich kosistent wie Balsaholz :wink:, möchte ich nochmal betonen, dass ich das Material für ausreichend fest halte (deswegen habe ich es ja auch verbaut). Ich bin der Meinung, dass man aufgrund der Gehäusekonstruktion und der Materialeigenschaften die Boxen auch ohne Bedenken stapeln, transportieren und auch mal wo dranhauen kann. Klar kommt eine Schramme obendrauf aber das tuts bei anderem Material auch.

    Und 10x besser als Spanplatte (krümelig, wabbelig) oder MDF (schwer, quillt bei Nässe) ist das Zeug allemal.

    Wer ein änliches Anwendungsfeld hat wie ich, für den ist es ideal. Wer profimäßig jede Woche die Kisten vom Hänger schmeißt muß sich eben nach was anderem umschauen.

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • bonesaw
    Beiträge
    26
    • 11. März 2007 um 08:49
    • #34

    Ich möchte mit auch 2 von den Teilen bauen. Wollte eigentlich Multiplex nehmen, aber wenn das mit dem Pappelzeug auch geht muß ich mal schauen was das für einen Preis- und Gewichtsunterschied macht. Da ich die Teile nur so ca. ein bis 2 mal im Quartal brauche wird das nicht so wild mit der Abnutzung.

    Für Massivholz habe ich folgende Daten gefunden:

    Birke:
    Raumgewicht 0.6 - 0.7
    Zugfestigkeit 130 - 140 N/mm²
    Druckfestigkeit 42 - 62 N/mm²
    Biegefestigkeit 120 - 144 N/mm²
    Härte n.Brinell
    12% Feuchtigkeit H BII = 48, H BI = 22 - 35 N/mm²


    Pappel:
    Raumgewicht 0.40 - 0.55
    Zugfestigkeit 69 - 76 N/mm²
    Druckfestigkeit 29 - 37 N/mm²
    Biegefestigkeit 54 - 76 N/mm²
    Härte n. Brinell
    12% Feuchtigkeit H BII = 25 - 33,H BI = 10 - 15 N/mm²


    Das PDF ist übrigen sehr gut gemacht, was aber bitte ist eine Versträbung ?


    Klugscheißermodus an:

    Ver|stre|bung, die; -, -en: 1. das Verstreben. 2. einzelne Strebe bzw. Gesamtheit von zusammengehörenden Streben.

    Klugscheißermodus aus.

  • Fornax
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    957
    • 12. März 2007 um 08:40
    • #35

    Berichte bitte Deinen subjektiven Gewichts- und objektiven Preisunterschied.

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 12. März 2007 um 10:53
    • #36

    ein solides , biegesteifes gehäuse , macht imme rmehr bass als ein weiches udn leichtes.

    also 24mm MPX ist da im Bass kein fehler aber wer möchte das rumschleppen

    also aus 15mm MPX bauen Birke ist leichter als Buche z.b

    udn ordentlich und reichlich verstreben und so weiter.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Fornax
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    957
    • 12. März 2007 um 11:03
    • #37

    Ist schon klar. Die Elite-HiFi-Lautsprecherhelden in meiner Nähe bauen LS mit Kalksandstein oder Marmor. Schleppen will ich das Zeug nicht.

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • Waschhausernst
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    • 14. März 2007 um 18:41
    • #38

    Abend,

    es tut mir unsäglich leid, aber ich muss mal etwas Semi-OT betreiben. :)
    Ich möchte mir ja auch 2 dieser hier besprochenen Bässe nach Thomas´ Plan bauen.

    So, da ich nun ständig nach nem Schnäppl Ausschau halte, bin ich bei ebay drauf aufmerksam geworden, dass da ab und zu mal ein paar BR-Kisten von KME aus der aktuellen Fidelity Serie für sehr schmales Geld rausgehen.

    Kann jemand was drüber sagen? Mich würde ja interessieren, was man von den Kisten erwarten kann und welche Treiber verbaut werden.
    Hat jemand Erfahrung bzgl Reconing dieser Teile?

  • Fornax
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    • 2. April 2007 um 12:13
    • #39

    So, hab mal auf der ersten Seite ein akt. Bild reingestellt, wo der Sub im Zusammenhang mit einer S115V zu sehen ist. Sieht ganz gut aus denke ich.

    Zum Sound des Subwoofers:

    Phänomenal! Das Teil Kickt ordentlich und macht auch noch schönen Tiefbass, sehr satt. Der Schall verteilt sich dabei rel. gleichmäßig im Raum. Das Gehäuse passt exzellent zum Oberton: schön kompakt, leicht, stabil und vor allem "Bass"!

    Ich verwende zur Zeit nur einen Subwoofer, den ich gebrückt an der LDPA 1000 betreibe (Tanzveranstaltungen mit ~50 Leutchens). EQ bei 45Hz +3.0dB und bei 74Hz +3.0dB. Klingt auch ohne EQ sehr gut. Filter bei 30Hz/24dB/oct (LR) und 100Hz/24dB/oct (LR).

    Selbst bei 20% Potistellung mußte ich schon zurückschrauben, weil sich ein paar muckiert hatten, das es zu viel Bass wäre :o. Ich will nicht wissen, was los ist, wenn ich 2 Stück davon aufbaue und die mal zu 50% aufdrehe ... :grin:

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

    Einmal editiert, zuletzt von Fornax (2. April 2007 um 12:16)

  • tamaris-pa / mts
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    • 2. April 2007 um 12:15
    • #40

    Noch Frontschaum drauf, dann siehts ganz ordentlich aus.

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