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  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

Mini-Line-Array

  • nils kristiansen
  • 1. September 2007 um 19:42
  • Geschlossen
  • unknown_artist
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    2.849
    • 7. September 2007 um 17:21
    • #141
    Zitat von "HaHa"

    Und worauf gründet sich deine Aussage? Was ist denn so schlecht an ihm? Lass ich mich wirklich soeben von zwanzig schlechten Hochtönern beschallen?


    Dass er zu teuer ist kann man auch nur im Angesicht der Restpostenverwertung hier durchgehen lassen.

    Versuch mal sonst um 60 Euro 20 cm an Hochton mit einem für LA geradezu prädestinierten Abstrahlverhalten zu bekommen...


    Die Harmonischen Verzerrungen... Wenn du nicht die SPL Ansprüche hast - und auf geringen klirr wertlegst, und viel Bauhöhe fürs Geld benötigst

    Aber das wäre dann wirklich nur fürs Wohnzimmer. zudem auch günstiger und besser als die Kalottenlösungen

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • audio-pip
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    1.412
    • 7. September 2007 um 17:48
    • #142

    Naja, nur eine Verbesserung sehe ich da nicht. Das sind doch beides 4" (10cm) Treiber was bedeuten würde das die nicht anders arbeiten als mein derzeitiger Prototyp der ja zwei 10ner drin hat. Obendrüber (ab 1,75kHz) koppelt nix mehr.

    Demnach könnte ich dan einfach ein gut Klingendes Horn oder eine feine HiFi-Kalotte verwenden.

    Eine Echte Verbesserung wäre ein günstiges fertig kaufbares Kalottenarray. :P

    Bei den Breitbändern hätte man dann obenrum wieder das unangenehm,e "Beaming" klingt quasi immer anders wenn man vor den Boxen rumläuft... (mal ganz banal gesagt)

    @ unknown_artist was ist das für einer und bekomm ich den her, da hätte ich gern mehr input...


    ...Sebastian

  • FF
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    1.868
    • 7. September 2007 um 22:04
    • #143

    Das ist der Neo-8 von Bohlender-Graebener.

    Gruß FF

  • deep-house
    Verifiziert
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    • 7. September 2007 um 22:51
    • #144

    @veritas
    das mit den BB war damals meine Ausgangsbasis, ich dachte preiswerte relativ gute 130mm mit brauchbarem Wirkungsgrad würden laufen.
    Das Ergebnis ware, das die akustischen Zentren (edit: dort wo der nennenswerte Hochtonanteil erzeugt wird) zu weit auseinander lagen.
    Dadurch wiederum sank die Kopplung in extrem niedrige F-Bereiche. Kopplung funktionierte nur bis ca. 1,5kHz und dann Abfall ~10dB/oct.
    Es hörte sich sehr mumpfig an, dadurch das unterhalb ein guter SPL rauskam und oben eben nicht.
    Ich versuchte es mit einem Digitalen EQ auszugleichen, dann war es besser, aber auch das Rauschen wurde gut verstärkt.

    Auf größere Entfernung klang es gar nicht mal so schlecht, aber im Nahbereich hörte man jedes BB Zentrum heraus.

    Daher die Ergänzung mit der vorgesetzten "chalottenline" :grin:

    es geht besser mit den kleinen BB, wie die twentyfive zeigt

    Gruß UweS.

    Gruß UweS.

  • audio-pip
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    • 8. September 2007 um 12:02
    • #145
    Zitat von "deep-house"

    Kopplung funktionierte nur bis ca. 1,5kHz und dann Abfall ~10dB/oct.
    Es hörte sich sehr mumpfig an, dadurch das unterhalb ein guter SPL rauskam und oben eben nicht.

    Genau das was ich meine, Teoretisch koppeln die nur bis 1,35 kHz aber das ist jetzt Haarspalterei. :P
    Wenn mans genau machen würde, benötigte man eine Minikalotte mit einem kleinen vorgesetzten "Wellenleiterhorn" (ich hoff ich hab jetzt den Richtigen begriff genommen) was die Kalotten untereinander ankoppelt und horizontal "ausrichtet". Dazu wäre eine relativ steife Membran von Vorteil und ein entsprechender Antrieb. Und genau da liegt das Problem ein Antrieb mit genügent Kraft ist entsprechent groß, somit rücken die Akustischenzenten wieder auseinander...

    Aber bevor ich vom Kurs abkomme warte ich erstmal die Bändchen ab und werde dazu noch nen Proto bauen, mal gucken was da noch für tücken verborgen sind... :P

    ...Sebastian

  • fladdi-for-president
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    468
    • 8. September 2007 um 17:41
    • #146
    Zitat von "unknown_artist"


    Die Harmonischen Verzerrungen...

    genau.
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=60755&start=30

    "Must be..."

  • adval
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    • 9. September 2007 um 11:20
    • #147
    Zitat von "SRAM"

    Mit einem Schutzgasschweissgerät aus dem Baumarkt schweisse ich schon seit 12 Jahren Edlestahl....wo soll das Problem sein ?

    Wenn mann sich nach Fertigstellung noch etwas Zeit nimmt das Teil mit Flex und Schwabbelscheibe zu behandeln, sieht das wie verchromt aus. Wer das nicht mag kann auch mit einer Zopfbürste (muß allerdings aus Edelstahl sein) drübergehen.

    Gruß SRAM

    Du sagst es selbst: Schutzgas.
    Es geht zwar auch mit Stabelektroden, dann Rutilummantelte, aber wir haben auch immer unter Inertgas geschweißt.
    Trotzdem ist das Schweißen von Vergütungsstählen IMHO etwas anspruchsvoller, als einfach St37.
    Was ist bei Vergütungsstählen mit der Korosionsbeständigkeit der Schweißnaht (eine wichtige Nachbehandlung hast Du ja erwähnt)?
    Ist eine spezielle Wärmebehandlung notwendig (ist bei Vergütungsstählen durchaus der Fall)?
    Wie verändert sich die Festigkeit in der WEZ?
    Wenn man sich diese Fragen beantworten kann, ist alles super, sonst würd' ich die Finger von lassen. Und darauf bezog sich die - selbstverständlich klischeebehaftete (aber wir wissen beide, wie Statistik funktioniert und dem Klischee liegt meine Schätzung des Mittelwertes des Erfahrungsschatzes der hier Lesenden zugrunde) - Aussage zum Baumarktschweißgerät.
    Das betrifft aber die gesamte Konstruktion mit Vergütungsstählen, klar können die "bessere" Kennwerte aufweisen, bei hochbeanspruchten Bauteilen ist dann aber u.U. jede Bohrung kritisch -> Spannungsverläufe.

    @Rest: Hier wurde soviel geschrieben, das habe ich nur kurz überflogen. Gut sahen die Skizzen mit den Kalotten und zwei Mitteltöner + 1 Tieftöner aus.
    Ganz allgemein empfehle ich sich mal mit einigen Simulationen zu beschäftigen. Da gibt es einerseits das Arrayshow von EVI und das Linearraysheet von PV-Consultants. Einfach mal durchsimulieren.
    Die angesprochenen Bändchen haben den Nachteil erst spät einsetzbar zu sein (v.a. Klirr, s. auch zaphaudio.com) -> horizontale Abstrahlung bei daneben platziertem Mitteltöner. Und wenn man ein Bändchen nimmt, sollte man den Waveguide selbst ranbasteln.
    Das Audio-pip System sieht nett aus, ohne genaue Informationen kann man nicht mehr sagen. Offensichtlich ist aber der Spalt zwischen den Modulen an der Vorderkante. Das sollte vermieden werden, die Treiber sollten möglichst nah zusammen. Einige Hersteller verwenden daher für Deckel und Boden dünne Aluminiumplatten. Dazu s. auch die Kriterien von Heil.
    Achso, beim Einsatz von Kalotten währe eine leichte Vorkrümmeung innerhalb des Moduls sinnvoll.

  • deep-house
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    • 9. September 2007 um 13:47
    • #148

    adval

    Zitat

    Achso, beim Einsatz von Kalotten währe eine leichte Vorkrümmeung innerhalb des Moduls sinnvoll.

    das vorkrümmen innerhalb des "chalotten"moduls ist nicht nur unnütz, sondern auch kontraproduktiv, durch die entstehenden Laufzeitunterschiede der inneren und äußeren chalotten.

    Die chalotten, jede für sich, hat einen relat. großen Abstrahlwinkel.

    Wir arbeiten im Bereich von Wellenlängen von 1,7cm - 20cm.
    Bei einer Vorkrümmung, einem Stich Line, von etwa 2,5-3,5cm haben wir dann ein heilloses durcheinander, da je nach Abstand und F-Bereich Zustände von:
    phasenverschiebung - Gegenphase - in Phase
    vorliegen.

    Es gibt ein wildes Kammgefilter. Vorkrümmen taugt gar nicht, also kein Einzelchalottencurving !!!

    Ich weiß von was ich rede, ich habe die Testreihe schon hinter mir.
    siehe Bild:

    Erst die Reihenbildung der chalotten koppelt diese abstrahlmäßig zusammen. Wenn bei dieser Reihenbildung eine chalotte falsch gepolt ist oder Zeitverzögert abstrahlt, ist das System gestört.
    (das kann auch Sinn machen, zB. beim Bessel Array)
    Sie schieben also koppelnd und gleichförmig bis in den Bereich von 7kHz die Moleküle an, ab 7kHz ist der Übergang, dann ist wenigstens
    gleichförmig und gleichphasig.

    Diese gleichförmigkeit bringt die Funktion der chalotten so weit zusammen, das ein "quasi Linienstrahler" mit einem äußerst kleinen vertikalen Abstrahlwinkel entsteht.
    Der Winkel ist wegen der größeren Länge enger als ein typischer Linearray HT Wellenformer, aber im Prinzip vergleichbar.

    Die bei Arrays üblichen Wellenformer kämpfen auch mit den Problemen die abgestrahlte Energie auf eine große Länge homogen und phasengleich zu verteilen. Das ist sicherlich auch nicht immer so ideal, ich konnte es aber meßtechnisch bisher nie prüfen

    Einweiteres Elemet mit z.B. 8 chalotten kann dann bei genauer justage ohne größere Interferenzen angekoppelt werden.

    wie beim Clia

    gruß UweS.

    Gruß UweS.

  • DJheini
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    • 9. September 2007 um 13:55
    • #149

    @ deep-house

    Chalotten sind eine besonder Art von Zwiebeln. Du meinst sicher Kalotten. :wink:

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • unknown_artist
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    • 9. September 2007 um 14:00
    • #150

    Ich glaub das weiß er, im hat der Rechtschreibfehler nur so gut gefallen das er ihn einfach übernommen hat, allerdings platzt mir da auch das Auge.
    adval der B+G Magnetostat ist niedrig ankoppelbar - wenn ein wenig mehr Pegel kommen sollte würde ich aus dem bauch bei 1,5k trennen

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • adval
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    • 9. September 2007 um 14:01
    • #151

    Du hast recht, aber auch unrecht, ich rede von wenigen Milimetern!
    Da ist die Phasendifferenz gering...bevor man baut, kann man simulieren, zumindest das (Phasenverhalten mehrerer Punktschallquellen - das hast Du richtig erkannt - ist sehr realitätsnah.
    Die leichte Vorkrümmung hat Vorteile in der Abstrahlung oberhalb von 10 kHz. Die Kopplung zu den anderen dann ebenfalls gekrümmten Modulen passt besser.

  • adval
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    • 9. September 2007 um 14:04
    • #152
    Zitat von "unknown_artist"


    adval der B+G Magnetostat ist niedrig ankoppelbar - wenn ein wenig mehr Pegel kommen sollte würde ich aus dem bauch bei 1,5k trennen

    OK, da enthalte ich mich einer Aussage, da ich den nicht näher kenne.

  • deep-house
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    • 9. September 2007 um 18:02
    • #153
    Zitat

    ich rede von wenigen Milimetern

    also in meinem Versuch habe ich die 10 chalotten (sorry, Kalotten) :grin: auf biegsame Leisten geklebt und habe alle Varianten probiert.
    Ein curving stich von 5mm war aus der Erinnerung schon fatal von Einbrüchen gekennzeichnet.

    Die chalotte gibt ihr auch bei 15 kHz noch gutes Rundstrahlverhalten in dem Rudel in der horizontalen auf, da Sie sich nach ~50-100cm mit ihren Artgenossen vereint und eine brauchbar homogene Wellenfront bildet .
    Wir müssen uns lösen von dem Gedanken, das die chalotte einzeln zu betrachten ist.
    Curving mit 5mm Stich ist nach meinen Versuchen wirklich so wie Versatz zweier HT um 5mm, der Drehwinkel ändert daran nichts, er ist zu vernachlässigen.

    Ich könnte mir denken was das Ziel vom drehen ist .
    Natürlich engt sich der Abstrahlwinkel der Gruppe zu hohen Freq. ein, man könnte jetzt annehmen, das das Drehen der Äußeren um die Y-Achse eine gleichmäßigere Abstrahlung über einen weiten F-Bereich ergibt, das habe ich aber nie untersucht, da es auch später montagetechnisch dem Fass den Boden ausschlagen würde.
    (Lassen wir mal Abweichungen im akustischen Zentrum der z-Achse im 0,5-1mm Bereich, oder Fehlwinkel von bis 1° , die im schlechtesten Fall bereits bei der Montage auftreten außer acht)

    Wer das mal untersuchen möchte, bitte vortreten.. bin interessiert

    Stark gecurvte System, die im HT Bereich durch die Richtwirkung des Einzelsystems noch gut funktionieren, könnten bereits in den Tiefmitten mit Interferenzen aus dem Zeitversatz zu kämpfen haben.

    Btw:
    Ich erinnere mich dunkel an Bilder mit dem outline Butterfly aus der ? Royal Albert Hall ? ? wo das Parkett und die Ränge von einem System beschallt wurden, das so stark gerümmt war, das es etwa so: @ aussah
    (Ich will nicht sagen das das nicht geht, habs auch nicht gehört)

    aber wir werden leicht O.T. es geht ja ums Party Miniarray, gelle..

    Gruß UweS.

    Gruß UweS.

  • adval
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    • 9. September 2007 um 21:13
    • #154

    In welchem Abstand hast Du gemessen?

  • tthorsten
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    • 10. September 2007 um 14:56
    • #155

    interessant ist die überlegung von Deephouse ja schon aber nicht wirklich durch führbar.

    ansonstne leute beleibt in diesem thread auf dem teppich

    edel chassis sind zu teuer.

    und eine lautes Array mit billig pappen geht. nicht.

    irgendwo muss man da nüchtern abwägen.

    die von audipip vorgeschlagenen chasiss kfür nen paar euro fuffzig sind nix für was richtig gutes und zu teuer für party array.
    sie sind zu dem ziemlich leise und wie ich finde überteuert bei der notwendigen menge dann.
    die angeben was spl betrifft etc. sind ja eh meist frei erfunden.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • audio-pip
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    1.412
    • 10. September 2007 um 19:13
    • #156
    Zitat von "tthorsten"

    die von audipip vorgeschlagenen chasiss kfür nen paar euro fuffzig sind nix für was richtig gutes und zu teuer für party array.
    sie sind zu dem ziemlich leise und wie ich finde überteuert bei der notwendigen menge dann.
    die angeben was spl betrifft etc. sind ja eh meist frei erfunden.


    Also bitte lieber Thorsten, meine Angaben erfinde ich nie frei, ich vermesse schon das was ich hier habe und gebe dann nach besten wissen und gewissen meine Vorschläge ab.
    Ich sag jetzt mal nix zu dem TSP Geheimnis deines Diabolos... :D

    Warum sollen die Chassis zu teuer sein, ich habe die jenigen ausgesucht die, zumindest annähernt, dauerhaft verfügbar sind. Ich finde nix schlimmer als einen Beitrag zu lesen der 6 Monate alt ist, total gut aber leider das Material nicht mehr erhältlich. Da finde ich dann die arbeit zu schade für.

    OK, über den Bändchenhochtöner liese sich jetzt wirklich streiten. Nur biete mir eine in Deutschland verfügbare Kalotte an die "günstig" ist und auch verwendbar ist und ich bin dabei, zumindest würde ich die für den Proto testen...

    Leider sind heute noch keine Chassis angekommen so das ich noch nix neues sagen kann.

    Was auch noch ein Knackpunkt wird ist die Weiche, was nützen mir am Ende extrem billige Chassis wenn ich die teuer entzerren muss und die Weiche zum Schluss meine Ersparnis zu nichte macht.

    Jede Art von Verbesserungsvorschlägen ist herzlich willkommen, unsinniges gerede und allgemeines "blablup"jedoch nicht... (ich meine nicht dich Thorsten)

    Sebastian

  • HaHa
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    187
    • 10. September 2007 um 19:22
    • #157

    Zumindest die Hochtöner hab ich mit 3 Bauteilen laut Lehrbuch für ungefähr 20,- pro Box abgetrennt (MKP Q4 Kondis und Luftspule) beschaltet. Ab 2 KHz aufwärts hat die DEQ fast nix korrigieren müssen, zumindest die GRTs verhalten sich also extrem gutmütig.

  • deep-house
    Verifiziert
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    3
    • 10. September 2007 um 23:08
    • #158

    das mit der Weiche ist allerdings ein Thema !!
    Wenn das ganze passiv getrennt werden soll wirds schon echt diffizil.
    Ich ging bisher von aktiv aus.

    Ich meine, 1x 4 ohm TT + 2 x 10cm MT und einige Kalotten auf die gleiche Empfindlichkeit auswählen, das ruft nach "trial and error"

    ok, vielleicht bei der home-"party"version verändert sich ja am setup nichts.

    Gruß UweS.

    Gruß UweS.

  • audio-pip
    Beiträge
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    • 11. September 2007 um 12:11
    • #159
    Zitat von "deep-house"

    ...passiv getrennt werden soll wirds schon echt diffizil...
    [...]... "trial and error"...

    :shock: Wo liegt das Problem? Da ich ja noch dauf die Bestellung warte kann ich nix zum Rockwood YDD-200 sagen. Der hier ist recht gutmütig eine einfache L - C Schaltung zum Mittelton, gut bei den Mitten mus ein aufwendiger Bandpass her aber vieleich kann man den durch eine geschickte Bauteilwahl doch vom Aufwandher gering halten. Also mein Ergebnis mit den beiden günstigen 10cm Mitten-Chassis ist zufriedenstellent.

    Natürlich könnte man das auch alles aktiv Trennen, aber immer 3 (oder mehr) Amps mitschleppen. :? *aua, mein Rücken*

    Ich bin mal Mutig: Da bau ich doch lieber 8 passive weichen und fahre einen Amp auf 2 Ohm... :P

    ...Sebastian

  • HaHa
    Beiträge
    187
    • 11. September 2007 um 13:04
    • #160

    Warum nicht meine Methode? Passiv getrennt und mittels EQ glattziehen?

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