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helfende Hände - Löthilfe - Kabelhalter

  • ometa
  • 27. Januar 2008 um 15:14
  • ometa
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    712
    • 27. Januar 2008 um 15:14
    • #1

    Was habt ihr für Apparaturen, die euch beim Löten die Kabel/Stecker hält?
    Taugen diese billigen Dinger was?
    Hier war ein Bild, für das ich keine Rechte hatte!

    Euer Erfindergeist hat doch sicher aus Wäscheklammern, Mini-Schraubstöcken, etc. die bessere Lösung hervorgebracht!

    Und nein - ich mach nix mit dickem Strom. Mir geht es um XLR/Klinken/Cinch und Co.

    http://www.nachdenkseiten.de

    Einmal editiert, zuletzt von ometa (28. November 2008 um 12:12)

  • DJheini
    Moderator
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    • 27. Januar 2008 um 15:19
    • #2

    Ich habe diesen kleinen Schraubstock von Proxxon:

    Das Teil auf deinem Bild ist auch hilfreich, steht hier auch. Manchmal
    hilft einem eine Buchse beim Löten eines Steckers ungemein. Stecker,
    rein Kabel anlöten, fertig. Bei bedarf werden auch schonmal Wäscheklammern
    benutzt. Wer hat das noch nicht gemacht? :wink:

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Jobsti
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    • 27. Januar 2008 um 15:35
    • #3

    Ich hab so nen Mini Schraubstock, den man flott an den Tisch schrauben kann wenn er benötigt wird.

    Lupe brauch ich "noch" nicht ;)

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • jogi
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    497
    • 27. Januar 2008 um 15:48
    • #4

    Ich benutze den hier

    Lautsprecher, Hörner und Treiber zu verkaufen

  • J3004
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    • 27. Januar 2008 um 16:09
    • #5

    so ähnlich sieht meiner auch aus, ist aber grün.

    Man kann nicht immer nur gewinnen.

  • Xone*
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    926
    • 27. Januar 2008 um 16:29
    • #6

    ..und ich habe 3 Hände :wink:

    Ich verkaufe

  • eraser
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    • 27. Januar 2008 um 16:33
    • #7
    Zitat von "ometa"

    Was habt ihr für Apparaturen, die euch beim Löten die Kabel/Stecker hält?
    Taugen diese billigen Dinger was?

    Euer Erfindergeist hat doch sicher aus Wäscheklammern, Mini-Schraubstöcken, etc. die bessere Lösung hervorgebracht!

    Und nein - ich mach nix mit dickem Strom. Mir geht es um XLR/Klinken/Cinch und Co.

    um die Frage mal zu beantworten:

    Nein die dinger sind nit wirklich geignet um XLR Klnke etc zu löten die dinger sind einfach zu leicht und die Znagen haben nit genug kraft um das alles richtig gut festzuhalten...

  • Mnyut
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    2.329
    • 27. Januar 2008 um 17:42
    • #8

    Was besser als Schraubstock funktioniert:

    Blech mit Löchern versehen, >90° abkanten und auf einer schweren Unterlage befestigen. Die Löcher jetzt mit den passenden Buchsen bestücken.

  • ljbigfish
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    • 27. Januar 2008 um 18:10
    • #9

    Abend,

    hatte früher mal nen kleinen Schraubstock, nur das hab ich aufgegeben, weil mann zu fest zusammenschrauben musste, damit dich der Stecker nicht verdreht.
    Manchmal lege ich einfach ne Zange,... auf den Stecker / Kabel. Und dann gibts in der Lötzinnrolle schöne Löcher, die sich freuen, einen XLR Stecker halten zu dürfen.

    Desweiteren hat mann ja 2 Hände, 10 Finger, Ellebogen und Mund. Oder mal nen Fuß, wenn mann nicht auf dem Löttisch sondern auf dem Fußboden oder nem Case Löten darf / muss.


    Gruß Simon

  • t-bone
    Verifiziert
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    • 27. Januar 2008 um 18:26
    • #10

    Ne ganz einfache Variante ist, um eine Spitzzange nen Gummi zu wickeln, und dann vorne den Stecker "einklemmen". Der sollte aber gut fest sitzen! (der gummi).
    Mach ich immer wenn ich grad mal keinen Schraubstock zur Hand habe.

  • morethanmusic
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    • 27. Januar 2008 um 18:44
    • #11

    Styropor :wink: dann verbiegen die Stifte nämlich auch nicht falls doch mal was zu heiß werden sollte

  • DJheini
    Moderator
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    • 27. Januar 2008 um 20:18
    • #12
    Zitat von "Mnyut"

    Was besser als Schraubstock funktioniert:

    Blech mit Löchern versehen, >90° abkanten und auf einer schweren Unterlage befestigen. Die Löcher jetzt mit den passenden Buchsen bestücken.

    Dafür könnte man ja auch eine Lochblende nehmen, billigste China-Buchsen rein und gut.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • ometa
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    • 27. Januar 2008 um 20:31
    • #13

    Genau so dachte ich mir das auch! Werde es gleich ausprobieren. Habe mir aber auch mal so ein 360-Grad-Schraubstock bestellt.

    http://www.nachdenkseiten.de

  • MRspeaker
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    • 27. Januar 2008 um 21:40
    • #14

    Da ich ja im Jahr für viele Kunden und Party-Pa User Trommelweise Kabel konfektioniere, hier mal mein Statement;

    Der gute alte Lupi;
    Irgendwie geht der für alles, aber auch nicht immer richtig.
    NC3MX geht hevorragend, man kann genau zwei Pinne festhalten und loslöten, ich stelle die Einsätze mittlerweile nur noch hochkannt auf den Tisch und zieh drann lang......
    NC3FX geht schwieriger, der Einsatz rutscht schonmal aus der Spannzange des Lupis raus.
    Ansonsten geht das Dingen immer irgendwie zum löten.

    Schraubstöcke;
    Insbesondere die mit den vielen Gelenken kenne ich auch und muss sagen, die gehen auch supi gut. Kann man immer nehmen.

    Thema Patchblende,
    Habe ich auch eine parat liegen, gegenstecker auf die Blende stecken, löten fertig...
    Vorteil;
    Ich nutze für NC3MX und FX Tüllendrehhilfen von Neutrik damit die Gelenke nicht so schmerzen und man die Tülle vernünftig aufgeschraubt bekommtz ohne Macken am Stecker.
    Da da schon einiges an Kräften entsteht, beim zudrehen, ist der Hebelarm einer 19" Leiste schon nicht verkehrt..

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • Jürgen Klingel
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    • 28. Januar 2008 um 00:53
    • #15
    Zitat von "MoreThanMusic"

    Styropor :wink: dann verbiegen die Stifte nämlich auch nicht falls doch mal was zu heiß werden sollte

    Aha, ein 450°C-Bruzzler :lol: Nee, Scherz, das sind die Situationen, wo dann zwei Hände + XLR-Halter zu wenig sind, weil doch noch mehr Lötzinn gebraucht wird und noch ne Hand fehlt. :?

    Zum Festhalten hab ne gammlige LS-Einbauschale mit XLR m/w, das wird dann aufm Tisch in nen kräftigen Magneten fixiert.
    Wenns schnell gehen muss, auch mal nen kleinen BOSCH-Maschinenschraubstock à la DJHeini´s...

    BTW: Lötet ihr schon bleifrei? Ich hab mich noch mit dem guten L-SN60PbAg2 für SMD´s und "Normal" eingedeckt :grin: aber auch schon was Bleifreies, nebst anderen Lötspitzen für "ohne" angeschafft.
    Allerdings, Freude bereitet mir die Bleifrei-Löterei nicht, ich mag halt glänzende Lötstellen, da lässt sich die Qualität besser beurteilen...und mit dem Silberanteil sieht das aus wie "geleckt" 8)

    Gruß, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • jan willmann
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    • 28. Januar 2008 um 16:29
    • #16

    Ich klemme meistens (wenn zur Hand) ein altes passendes Gegenstück in meinen kleinen Tischschraubstock. Damit schont man die neuen Einsätze ganz gut.

    Zum Thema bleifrei löten: Ist nicht witzig. Da wir in der Firma (zwangsweise) manuell unter dem Mikroskop löten kann ich mit Sicherheit sagen, dass auch die beste Legierung nicht an das gute alte verbleite Lötzinn rankommt.

    http://www.sympuls-aachen.de

  • MRspeaker
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    • 28. Januar 2008 um 16:46
    • #17

    Wir haben uns noch zu bleizeiten mit genügend Lötzinn eingedeckt :grin:
    Bleifrei wird bei uns erst 2009 oder 2010 ein Thema, je nach Auftragslage.
    :grin:

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • J3004
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    • 28. Januar 2008 um 16:56
    • #18

    gibts das bleihaltige Lötzinn noch irgendwo?

    Man kann nicht immer nur gewinnen.

  • Jürgen Klingel
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    • 28. Januar 2008 um 20:01
    • #19
    Zitat von "J3004"

    gibts das bleihaltige Lötzinn noch irgendwo?

    Das gibbet z.B. noch bei "RS-Components", Suchbegriffe "Lot", filtern nach RoHS: Alles was rot markiert ist, hat Blei-Anteil.

    Mein persönlicher Favorit:
    STANNOL Typ HS10, Legierung: S-Sn62Pb36Ag2; ist universell einsetzbar, mittelstarkes Flussmittel, nicht leitfähige Rückstände, gut handlötbar.
    Dann klappts auch mit den glänzenden Lötaugen :grin:

    Gruß, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • dj-pichl
    Beiträge
    684
    • 30. Januar 2008 um 00:19
    • #20

    Ich verwende einen festen Schraubstock ähnlich wie der bereits gepostete von Bernstein allerdings von Proxxon. Damit kann man unter anderm halt auch Stecker RICHTIG fest machen. Da rutscht nichts oder wackelt. Durch die Schutzbacken aus Gummi kann man auch mal empfindliche Sachen einspannen. Lag bei 35 Euro glaub ich. Hört sich vllt erstmal viel an aber man kann auch eine Menge damit machen. Per Kugelgelenk kann man das Teil in alle Richtungen drehen.

    MfG

    DJ Pichl

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