-
-
hi,
ich persönlich finde 128k zuwenig.
hab da mal tests gemacht: cd vs. 320k vs. 128k (original-cd und per fraunhofer encodiert, jeweils dasselbe lied)
selbst die 320er version hat bei pa-anwendungen etwas schwächen im bass gehabt (aber nur minimal schlechter als die cd)
bei der 128er version hört man den unterschied schon deutlich -
Hi,
128Kbit sind für den anspruchsvollen Einsatz wohl zu wenig - Bei dir kommt es auf das Equipment an. Wenn die PA auf deiner VA im Extremen-Low-Budget Bereich liegt, dann brauchst du dir keine Mühe fürs Erneut-Codieren machen, weil die Klangqualität davon auch nicht besser wird.
Geht es nur um die Dateigröße erreicht man heutzutage mit VBR (variablen Bitraten) bei gleicher Dateigröße bessere Qualität. Ich rippe CDs mit 192Kbit/s, bei höherer Bitrate ist der Unterschied für mich zumindest nicht mehr so hörbar, als dass es die größere Datei rechtfertigt. Wobei es bei Messungen bestimmt ein großer Unterschied ist.
-
192 oder gute vbr sollte es schon sein.
für die suffparty zu 20st sollte aber 128 auch reichen. -
Hi,
vielen Dank für eure Hilfe! Dann werd ich alle doch noch einmal rippen, da mein Anwendungszweck keine Saufparty ist sondern etwas "Ernsthaftes".
MfG Max -
also 128er rate geht mal wirklich nicht
ich selbst nehm immer sehr hohe vbr qualität
wenn es allerdings ernsthaft sein soll dann spielt neben der mp3 qualität auch noch ne rolle wie du den pc mit der anlage verbindest
pc oder lappy mit onboard sound - dann womöglich noch über den kopfhöreroutput raus - das klingt dann auch grauselig - hab ich allerdings alles schon erlebt und geniessen dürfen :roll:
-
Das Thema gab es schon mehr als 1 mal.
-
Zitat von "DJheini"
Das Thema gab es schon mehr als 1 mal.
Ich weiß aber da die Suchfunktion zu dem Zeitpunkt nicht funktionierte, und nach grobem Suchen ich nix gefunden hab, dachte ich dass ich jetz halt ein neuen Thread auf mach.
MfG -
Ich rippe meine CDs immer mit 160 kBit/s mit VBR, was meiner Meinung nach der beste Kompromiss zwischen Qualität und Größe ist.
Nur hilft einem auch das nicht, wenn z.B eine Tanzgruppe eine CD mit 96kBit/s Youtube-Mitschnitt angerannt kommt... Habe am WE wieder ne Veranstaltung wo das der Fall sein wird
-
Also ich kann mich mit mp3`s nicht anfreunden. zuoft hab ich schon beim anlage einstellen gedacht irgend etwas am material ist kaputt. Nur noch mit original CD!!!
Man hört es man fühlt es.
Qualität ist einfach unumgänglich nicht nur bei CD-QualitätDas mit den Tanzgruppen das hatte ich letzte woche :wink:
aber das wir dir irgendwann egal, kannst immer wieder sagen aber die wollen nicht hören. -
Hallo,
ja die Quali hört man in der Tat sehr deutlich. Ich persönlich versuche jenseits der 192kBit/s zu bleiben. Kenne nen DJ der über ne 60.000€ PA spielt und zT 64kbit lieder dabei hat....da platzen einem fast die ohren^^
Mfg
-
hallo!
Also man sollte nie unter 192 kbit/s gehen,da sonst die Soundqualität zu sehr leidet.
Wenn ich demnächst alle meine CD´s mal neu Rippe,dann kommt für mich
nur noch 320kbit/s in Frage.Ansonsten Rippe doch ins wav.Format,da hast du keinen Verlust
mfg,Dirk Prokein :wink:
-
Hm, in Zeiten von schier unendlich und billig verfügbarer Speicherkapazität braucht IMHO wirklich nicht um ein paar Megabyte hin oder her geschachert werden. Mir geht da Qualität vor alles andere...
Gruß, Jürgen
-
128 kbit mag zuhause noch gut klingen, aber über die PA zeigt es deutliche Schwächen.
192 kbit ist für mich das Minimum. Ich rippe meist mit 320 kbit. Und fülle externe Festplatten.Zitat von "Jürgen Klingel"Hm, in Zeiten von schier unendlich und billig verfügbarer Speicherkapazität braucht IMHO wirklich nicht um ein paar Megabyte hin oder her geschachert werden. Mir geht da Qualität vor alles andere...
Eben ! :wink:

Wenn irgend möglich, besorge ich mir die orig. CD - damit ich zur Sicherheit CD-Qualität habe. d.h. ich könnte es auch vom "Original Tonträger" abspielen (GEMA)
Ich kann aber gerippt = beim digital DJing - mehr machen. (arbeite mit Traktor Pro)Vielleicht mach ich mal kleine Old-Jazz-VAs. Dann baue ich alte Röhrenradios innen zu Boxen um, beleuchte sie von innen, wie original.
Und spiel die Musik mit nur 24 kbit drüber = klingt wie "original Mittelwelle" - :grin:
Um damit die gleiche Atmosphäre zu erzielen, wie anno dazumal. -
Zu dem Thema gabs schon ewig viele Beiträge, such noch mal genauer in der Suchfunktion..
Aber kurz:
Machs neu, wenn es die Zeit und Menge erlaubt. Ein Großteil der Lieder wird qualitativ merklich hörbar gelitten haben - je nach verwendetem Encoder, Einstellungen und Co.
MP4/AAC ist effektiver, OGG ebenfalls. Wenn MP3, dann ab 192kBit, vernünftigen Encoder, gute Ausleseroutine fürs CD-Laufwerk (nicht "maximale Geschwindigkeit, dann ist beim Auslesen die Quali oft schon hinüber, egal ob man MP4 320kBit oder Mp3 56kbiT nimmt..) und eine vernünftige Software zum Auslesen (accurate Rip, freedB o.ä., usw.. Features)
such mal, die Themen sind alle schon mal da gewesen..
-
Ist ein interessantes Thema, könnte man auch ein wenig ordnen und oben anpinnen

-
wie gesagt, das gabs schon mehr als einmal, schon wesentlich gehaltvoller - wenn dann einen der alten festpinnen, da stand wesentlich mehr drin teilweise.
-
Jop genau, eigentlich sollte klar sein, dass man mit 192kbs nicht mehr soviel reißen kann - aber der Vergleich zu OGG, MP4 usw. und das Verhältnis zum Speicherplatz wäre mal ganz interessant in einem Tutorial zu lesen.
Auch deine Ausführungen mit dem schnellen Lesen der CD wusste ich vorher nicht :wink: -
Hey,
vllt solltest du dir mal dieses Video angucken

http://www.electronicbeats.net/TV/Tech-Talk-F…One-Slices-2-10
sehr aufschlussreich und ich denk er hat mit vielem Recht aber meiner Meinung nach gibt es weitaus größere Qualitäteinbußen bei der PA oder Mixern oder Interfaces oder was auch immer... 320kb sollte reichen
-
persönliche Sympathiepunkte für den Gründer von Function One. Man muss aber auch sehen, dass die Überzeugung in das "Eigene" schon auch ganz gut hilft, seinen Kram an den Mann zu bringen
Er behauptet da eine Menge, was schlichtweg falsch ist, aber mit Totschlaglogik klingt es dann überzeugend (er behauptet aber auch vieles, was IMHO sehr richtig ist und der Grundgedanke, den er vertritt, geht mir gut rein...).Kurz zu MP3, was er anspricht und auch zu "CD-Qualität"... MP3 per se ist nichts "schlechtes", es liegt meist an dem "wie" nicht am "ob"... Genau so wie man eine Schallplatte einfach schlecht mastern kann, im Presswerk keine Sorgfalt walten, ne dünne Scheibe mit langer Laufzeit, usw.... kann man auch bei MP3 schlampig arbeiten und die Parameter falsch einstellen - und schon klingts schlecht. WIe so oft ist das "über einen Kamm scheren" unangebracht.
320kB ist nicht "ausreichend" sondern bei MP3 das Totschlagargument, da MP3 nur bis 320kBit/s definiert ist, es geht schlicht nicht mehr, man dreht einfach den Regler auf Maximum
Viel wichtiger ist, dass man einen vernünftigen Encoder nimmt und beim Auslesen der CD sauber arbeitet, eine VBR EInstellung nimmt und dann reichen auch etwas niedrigere Bitraten (wobei es beim Preis für Speicher auch schlicht egal ist inzwischen).Im Video wird noch kurz "WAV" angesprochen, auch da wird unzulässig verpauschalisiert: WAV ist erstens kein "Format" sondern ein Container, in diesem kann z.B. PCM stecken (was dann z.B. eine CD sein kann...) oder eben auch ein MP3 (MP3 im WAV... geht ab Win95 einfach so).
Die Angabe im Video, dass 96kHz/24 Bit das Minimum für das menschliche Ohr sind, kann man ruhig auch eher als Marketinggag für "seine Sache" abtun - der Grund, warum man nicht bei "CD" aufgehört hat, liegt in der Produktionskette vor der CD - im Mastering macht es einen immensen Unterschied, ob man mit 16dB Headroom bei einer Live-Aufnahme dann 16 Bit zur Verfügung hatte oder nicht... Auf dem endgültigen Datenträger gibt es nicht eine handfeste Untersuchung / Testreihe, die mir bekannt wäre, wo jemand auf egal was für einer hochwertigen Anlage im Doppel-Blind Test oder einem anderen wissenschaftlich haltbaren Test z.B. eine DVD-Audio von einer sauber gemasterten CD unterscheiden könnte - natürlich gibts aber Unmengen von Pressererzeugnissen, die behaupten, dass es so ist (die hören aber auch Klangunterschiede bei Festplatten...). Genau so übrigens bei MP3... Bewiesen hat es noch keiner, dass man es ab einer bestimmten Schwelle eindeutig raushört (wenn ja - Link bitte hier posten, wäre hochinteressant und ich lerne gern dazu)..
Persönlich will ich nicht ausschließen, dass aber auf einer unterbewussten Ebene nicht doch das eine oder andere durch "höhere Auflösung" in der Musik transportiert werden kann - aber wenn man sich auf die "wissenschaftliche Ebene" begibt, in der man behauptet, das "sei so", sollte man auch echte Beweise mitführen, sonst kann man auch sein Wissen aus der Bild oder P-M. beziehen

ABgesehen davon finde ich seine Argumentation, dass unter anderem durch MP3 und die Digitalisierung die Qualität extrem gelitten hat, natürlich nachvollziehbar, das ist sicher richtig (der Rückschluss, dass früher aber alles besser war wage ich beim Blick ins Lager mit "damals üblichen Komponenten" aber auch anzuwzweifeln.....
) Man erinnert sich eben an das Gute von früher eher als den ganzen Schrott, der ebenfalls auch schon am Start war, wobei ich z.B. "Dynamik" in der Musik auch vermisse in heutigen Produktionen...ok, genug davon
Das Video war jedenfalls spannend und seine Konzepte wissen zu überzeugen. Danke für den Link. -