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Schrumpfschlauch

  • nukular
  • 25. November 2017 um 10:19
  • audiobo
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    • 2. Dezember 2017 um 16:39
    • #41
    Zitat von DJheini

    Genau, und dann die Farben auswählen wie bei Widerstandscodes:

    Braun = 1m, Rot = 2m, Orange = 3m usw.

    Also für ein branchentypisches 10m XLR-Kabel dann Braun-Schwarz-Schwarz-Silber ? ;)

  • HenrySalayne
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    • 2. Dezember 2017 um 17:01
    • #42

    Also wenn dann braun-schwarz-schwarz-gold für Meter oder braun-schwarz-schwarz-braun für Zentimeter. Toleranzwerte könnten dann übrigens auch Sinn ergeben. +/-20% für die vom Azubi gebauten, +/- 1% für die gekauften.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • guma
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    • 2. Dezember 2017 um 18:39
    • #43

    Ich habe für mich im Laufe der Jahre einen gut funktionierenden Kompromiß für die Längenkodierung gefunden:

    Eine durchgehende Kodierung über die Kabelfarbe kommt nicht in Frage, weil das dann auf der Bühne mit rot/grün/gelb/orange/pink u.s.w. ein ästhetisches Problem gibt. Eine reine Kodierung über die Farbringe an der Neutrik Tülle hat den (kleinen) Nachteil, dass man die Kabel auf der Verlegestrecke nicht unterscheiden kann.

    1m sind bei mir rote Kabel, da die zu 99% im patch Bereich verwendet werden und daher nicht in Publikums-/Kamerasicht liegen.

    3,3m sind bei mir dezent blaue Kabel, das gibt kein "Kameraproblem", geht aber beim Packen schneller weg zu sortieren und hilft auf der Verlegestrecke bei der Orientierung.

    6,6m sind schwarz ohne weitere Kodierung

    10m sind schwarz mit weißem Kodierring.

    Andere Längen zwischen 0 und 10m brauche ich nicht.

    Alles was länger als 10m ist, erhält dann obige Brother/Schrumpfschlauch Kombi mit der tatsächlichen Länge aufgedruckt.

    Auserdem habe ich noch ein paar richtig lange XLR Strippen in auffälligen Farben, falls es wichtig ist, die Kabel auf der Verlegestrecke identifizieren zu können.

  • zegi
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    • 2. Dezember 2017 um 19:01
    • #44

    Die Markierung ginge auch mit Hilfe der Kabelklett (Farbe). Ich habe auch ein paar XLR mit dezent Farbe am Stecker (Neutrik). Die nehme ich gerne für mehrere Vocalmics auf der Bühne mit wechselnden Akteuren. Da sieht man dezent auf einen Blick ob es Mik blau, Mik grün, etc. Ist.

    Die sind bei mir ca. 5m lang. Man könnte die sicher auch zur Längencodierung benutzen.

    Der Ton macht die Musik.

  • zegi
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    • 2. Dezember 2017 um 19:03
    • #45

    Nachtrag; es braucht ja nicht endlos viele Farben; wenn man ganz lange und ganz kurze Kabel gleich codiert, gibt das trotzdem kein Problem.

    Der Ton macht die Musik.

  • MRspeaker
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    • 2. Dezember 2017 um 20:07
    • #46

    Wir haben keine Codierung. 2m, 5m und 10m haben wir lediglich.

    Das erkenne ich ganz ohne Codierung am Gewicht und an der Größe des Rings.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • simonstpauli
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    • 3. Dezember 2017 um 19:40
    • #47

    Ich kenne Längen-Codierung per Ring oder Tape. Ärgerlicherweise gibt es in meinem Umfeld nicht nur eine Art der Kodierung.

    Und was ich auch spannend finde: Seriennummern auf den Kabeln. Bedeutet, ein Kabel ist auf beiden Seiten über die Nummer identifizierbar. Häufige Kabelbrüche können über die Dokumentation erkannt werden. Interessant.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • djobi
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    • 3. Dezember 2017 um 20:19
    • #48

    "Seriennummern" bzw. eindeutige Nummern an beiden Enden kenne ich aus dem Rechenzentrum.

    Spätestens bei Stromkabeln brauchst du ja auch eine eindeutige Nr. für die A3 Prüfung.

    Bei XLR: Ich hatte mal farbige Neutrik-Kennringe mit Nummer drauf - da läßt sich auch im Kabelgewühl recht einfach ein Kabel finden.

    Inzwischen und dank der neuen Neutrik Stecker bin ich zu bunten Kletts übergegangen, mit Firmennamen.

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
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  • wora
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    • 3. Dezember 2017 um 22:05
    • #49

    ich habe seit etwa 20 jahren auf jedem XLR kabel eine eigene nummer, man könnte da also durchaus von "seriennummern" sprechen. das hilft übrigens ungemein bei er fehlersuche, falls mal was verruscht ist.;)

    die kabellängen habe ich mit drei farben kodiert.

    3m = grün

    5m = gelb

    10m = rot

    ist für helfer sehr einfach zu merken: denkhilfe: an einer ROTen ampel steht man am LÄNGSTEN. :)

    das hat bisher jeder sofort verstanden.

    die längeren kabel hab ich nicht markiert, die brauch ich aber auch nur recht selten, da ich viel mit unterverteilungen arbeite.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • zegi
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    • 3. Dezember 2017 um 22:29
    • #50

    wora: finde ich sehr clever, die Codierung mit einer leicht zu verstehenden Eselsbrücke zu kombinieren!

    Der Ton macht die Musik.

  • hell&dunkel
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    • 4. Dezember 2017 um 00:20
    • #51

    Nochmal Ampel, diesmal von oben nach unten ergänzt mit blau.

    Man könnte es auch als Feinstaubplakettencode bezeichnen, ist aber Zufall.;)

    Längencode:

    1,0m ohne Farbe

    Rot: 2,5m

    Gelb: 5m

    Grün: 10m

    Blau: 20m

    Auf Schläuchen und Kabeln.

    Farbiges Isolierband neben dem Label unter transparentem Schrumpfschlauch oder als farbiger Kabelbinder.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • nojunk
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    • 10. Dezember 2017 um 13:28
    • #52
    Zitat von simonstpauli

    Alternativvorschlag:

    Konfektionierte Kabel kaufen, an denen der Schrumpfschlauch schon dran ist. Meine Erfahrung ist, daß Schläuche, die ein kleineres Schrumpf-Ratio zu bewältigen haben, im geschrumpften Zustand weniger steif und dick sind.

    ... oder selber machen 8)AESDMX_cables.jpg

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  • wora
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    • 10. Dezember 2017 um 14:00
    • #53
    Zitat von nojunk

    ... oder selber machen

    jepp, das war eigentlich die ausgangsfrage ;)

    hat die von dir gezeigte lösung mit einem normalen schrumpfschlach geklappt, oder musstest du da die stecker abmontieren?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • nojunk
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    • 10. Dezember 2017 um 16:48
    • #54
    Zitat von wora

    jepp, das war eigentlich die ausgangsfrage ;)

    hat die von dir gezeigte lösung mit einem normalen schrumpfschlach geklappt, oder musstest du da die stecker abmontieren?

    ich fertige meine kabel meistens selber an - kabel ablängen, schrumpfschlauch drüber, dannach erst stecker dran.

    schrumpfschlauch hab ich nur mehr von hellermanntyson, his-3 oder so.

    über fertige xlr hab ich noch keinen "drüberschoben" :rolleyes:, jedoch liefert zb cordial fertige längen mit schrumpfschlauch 8) ("zur freien verfügung")...

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  • wora
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    • 11. Dezember 2017 um 01:35
    • #55
    Zitat von nojunk

    jedoch liefert zb cordial fertige längen mit schrumpfschlauch ("zur freien verfügung")...

    das gibt es auch bei anderen lieferanten, in meinem falle bei sommercable und bei Dreitec.:)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • ewok
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    • 12. Dezember 2017 um 09:38
    • #56

    Hat jemand Erfahrungen mit bedruckbaren, selbstlaminierenden Wickeletiketten?

    z.B. vom Anbieter "labelident" in Ebay mit dem Suchwort "Kabelmarkierer wickel etikett" zu finden

    https://www.labelident.com/Etiketten-fuer…Bogen::621.html

    http://www.partyontour.de

  • stefankhh
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    • 12. Dezember 2017 um 10:08
    • #57

    Moin,

    ja, die Wickeletiketten benutzen wir hier für Patchkabel, die sind ganz gut, aber viel drauf drucken kann man da nicht. Halten tun die aber gut.

    Gruss

    Stefan

  • nojunk
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    • 12. Dezember 2017 um 20:21
    • #58
    Zitat von stefankhh

    ja, die Wickeletiketten benutzen wir hier für Patchkabel, die sind ganz gut, aber viel drauf drucken kann man da nicht. Halten tun die aber gut.

    hab ich noch aus nadeldruckerzeiten :rolleyes:

    nehme sie nur mehr als "träger" für kabel, die ich nicht von mir konfektioniert bekomme ...;)

    No, it's not too loud. You're just too old!
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  • wora
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    • 13. Dezember 2017 um 17:07
    • #59

    so, nu hab ich endlich mal dran gedacht meine lösung zu fotografieren.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • billbo
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    • 13. Dezember 2017 um 19:40
    • #60

    So sieht das auch bei mir aus, zumindest bei Auflösungen/ Stageboxen/ Subcores/ usw.; allerdings schwarz auf gelbem Tesaband. Die einzig sinnvolle Möglichkeit, mal eben beim Quickchangeover in der dunklen Bühnenecke zuverlässig fehlerfrei umzupatchen, während der Lichtler gleichzeitig schnell noch mal Nebel, LED Blinder und Strobos ausprobiert. Verglichen damit kann man alle mir bekannten gekauften Lösungen mit winzigen gedruckten Zahlen auf irgendwelchen Etiketten oder Ringen komplett vergessen.

    Mit freundlichem Gruß

    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

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