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beyerdynamic TG D71

  • guma
  • 2. Dezember 2018 um 17:58
  • guma
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    • 3. Dezember 2018 um 14:35
    • #21
    Zitat von wora

    zurück zum D71:

    ein sehr nützliches element an diesem mikrofon ist die LED, mit der man die anliegende phantomspeisung erkennt.

    super idee!

    Im Prinzip ja, aber so richtig nützlich würde das dann eigentlich erst, wenn das bei allen anderen Phantomgespeisten Mikros und DIs auch so wäre. Deshalb habe ich das nicht erwähnt.

    Das geht jetzt zwar ins OT aber ich finde so eine LED pro Kanal an der digitalen Stagebox ganz nett. Man hat zwar keine Kontrolle, was die Subcores und die Mikrokabel daraus machen, sieht aber doch immerhin, ob Phantom am Pultkanal geschaltet ist. Damit ist

    1. die häufigste Fehlerquelle schon mal erschlagen und

    2. der Fehler auf der Bühne schneller eingegrenzt.

    Auch was, das die Behridasler an den S/DL16/32 Stageboxen richtig gemacht haben. :)

  • wora
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    • 3. Dezember 2018 um 17:03
    • #22

    na ja, status LEDs für PP48V gibt es auch an A&H stageboxen ;)

    nein wirklich, ich finde die LED am mikro trotzdem eine gute idee. das ding steckt schliesslich meistens in kanal1, das heisst man entdeckt dann recht schnell, dass bei einem pult die PP48 funktion zumindest global angeschaltet ist. 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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    • 3. Dezember 2018 um 17:35
    • #23

    Also selbst die Behringer Stagebox hat eine Phantom-LED pro Kanal. Und die DI's bei mir haben auch welche.

    Der Ton macht die Musik.

  • guma
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    • 3. Dezember 2018 um 17:51
    • #24
    Zitat von wora

    na ja, status LEDs für PP48V gibt es auch an A&H stageboxen ;)

    für die kleineren Pulte GLD/Qu/SQ erst seit AB168. Die 19“ Stageboxen hatten das nicht, die Behringer S16 jedoch schon Jahre früher. Da hat A&H erst später nachgezogen.

    Also klar die LED im Mikro ist schon nett ...:)

  • wora
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    • 3. Dezember 2018 um 22:52
    • #25
    Zitat von guma

    Da hat A&H erst später nachgezogen.

    kann man so nicht generell sagen. schon die iLive hatte an den Mixracks anzeigen für PP, und die großen iLive sogar zusätzlich für PFL. bei allen stageboxen der dLive ist die PP-anzeige ebenfalls normal, auch an den DX stageboxen, die teilweise auch an der SQ laufen.

    A&H hat also nicht nachgezogen sondern vorgelegt, dort gibt es das nur bei den ganz günstigen serien nicht.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    5 Mal editiert, zuletzt von wora (3. Dezember 2018 um 23:01)

  • e-on
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    • 4. Dezember 2018 um 01:44
    • #26
    Zitat von wora

    was das thema "geheimtipp" angeht: probier doch mal das ATM230 in der Bassdrum. ;)

    das wär nochmal ne Idee. Ich brauch eh noch eins.

    Da gabs doch mal so ein ATM2...... ,dass Metallica in der BD hatte. Welches war denn das ?

    :?:

  • chris216
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    • 4. Dezember 2018 um 06:00
    • #27

    Das war das AE2500.

    Das ATM 250 gibts mit einer und zwei Kapseln - letzteres heisst dann ATM250DE. Ich mag das sehr.

    Gruß,
    Christoph Holdinghausen

  • guma
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    • 4. Dezember 2018 um 06:05
    • #28
    Zitat von wora

    kann man so nicht generell sagen....

    Ich sagte es auch nicht generell sondern auf eine bestimmte Preisklasse von Mischpulten bezogen unter Aufzählung Ihrer Mitglieder ... Du hast es jedoch so unsäglich beschnitten zitiert, dass man das Im Zitat nicht mehr erkennen kann:

    Zitat von guma

    für die kleineren Pulte GLD/Qu/SQ erst seit AB168 ...

    Die passen auch zum Vergleichsobjekt. Man könnte aber gerne so vergleichen: „kurze Zeit später konnte man dieses Feature, welches es bei A&H in der 10.000 € + Klasse gab, beim B. In der 2500 € (heute1500 € Klasse) erhalten ... oder so ....:)

  • mfk0815
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    • 4. Dezember 2018 um 07:23
    • #29

    Auch wenn das inzwischen komplett OT ist: Kann es sein dass B. sich von Midas inspirieren ließ? Die Pro-Serie hatte das doch auch oder? Ich finde es interessant dass es derzeit wohl ein beliebtes Thema ist darüber zu reden wer sich von wem Ideen "borgt" bzw. "auf keinen Fall borgt". Oder ist das etwa immer schon so gewesen? Wer hat wohl als erster die Anordnung Gain, EQ, Auxwege, Mainfader bei den analogen Pulten gemacht und warum hat z.B Mackie das bei einigen Pulten abgeändert z Gain, Aux, EQ, Mainfader?

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    • 4. Dezember 2018 um 07:48
    • #30

    Als Anwender ist es mir eigentlich egal, wer es erfunden hat. Ich freue mich einfach darüber, dass sich sinnvolle Standards über möglichst viele Hersteller durchsetzen. Meine Adapterkiste müsste wohl fünf mal so gross sein, wenn ich heute noch für heisse LS-Verbindungen nebst Speakon noch XLR, Klinke, EP6, EP4 und was weiss ich noch was dabei haben müsste.

    Und so finde ich es auch nett, dass sich Features auch zu Standards entwickeln. Vor dem DJM500 hatte kaum ein DJ-Mixer eine LED-Kette pro Kanal. Heute ist es die Regel. Oder auch die Features der Digitalpulte - da gibt es ja auch Standards, die man einfach erwarten darf.

    Will sich ein Hersteller profilieren, ist es zum einen Qualität und Service und zum anderen die Innovationen, die man hervorbringt. Es ist kein Zufall, dass eben Pioneer im DJ-Segment fast schon das Monopol inne hat.

    Der Ton macht die Musik.

  • guma
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    • 4. Dezember 2018 um 08:10
    • #31
    Zitat von mfk0815

    Kann es sein dass B. sich von Midas inspirieren ließ? Die Pro-Serie hatte das doch auch oder? Ich finde es interessant dass es derzeit wohl ein beliebtes Thema ist darüber zu reden wer sich von wem Ideen "borgt" bzw. "auf keinen Fall borgt".

    Ja, die pro Serie hat das auch... ist jetzt gerade woras Hobby gleich in mehreren Foren:/

    Auch wenn ich an diesem Stageboxenexkurs mit schuld bin, schlage ich vor, dass wir den Exkurs an dieser Stelle beenden. Ich finde es jetzt nicht so bedeutend, dass ich dafür einen Auslagerungsthread erzeugen muß.

  • 4Art
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    • 4. Dezember 2018 um 08:37
    • #32

    Ehe Leute: Vor der (ziemlich offtopischen) LED-Diskussion in abgesetzten Stageracks hatte ich mal noch angefragt, ob schon mal jemand das TG71 in einer Cajon verwendet hat - hat nun jemand oder nicht???

  • oton
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    • 4. Dezember 2018 um 09:12
    • #33
    Zitat von 4Art

    Ehe Leute: Vor der (ziemlich offtopischen) LED-Diskussion in abgesetzten Stageracks hatte ich mal noch angefragt, ob schon mal jemand das TG71 in einer Cajon verwendet hat - hat nun jemand oder nicht???

    ja ich oft .. funktioniert einwandfrei.

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • wora
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    • 4. Dezember 2018 um 13:07
    • #34

    ich nutze auch seit vielen jahren eine grenzfläche in der cajon (bei mir eben die 87R).

    der große vorteil dabei ist, dass sich die mikroposition dabei nur unwesentlich verändern kann. bei clipmikros (hab ich zuvor benutzt) und vor allem bei mikros auf stativ ist es gelegentlich problematisch, weil sich hier die position eben deutlich verändern kann.

    aber das hatten wir ja schonmal.

    zum thema stageboxen und evolution der technik sag ich jetzt auch nix mehr, das passt wirklich nicht hier her.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wora
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    • 4. Dezember 2018 um 13:29
    • #35
    Zitat von e-on

    das wär nochmal ne Idee. Ich brauch eh noch eins.

    Da gabs doch mal so ein ATM2...... ,dass Metallica in der BD hatte. Welches war denn das ?

    wie chris schon schrieb, war das wohl das AE2500. das benutze ich auch meistens. der einzige nachteil dieses mikros ist eindeutig das relativ hohe gewicht.

    by the way: man kann es auch als grenzfläche in der BD benutzen, wenn das dämpfungsmaterial es zulässt... ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • e-on
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    • 5. Dezember 2018 um 00:18
    • #36

    Ok

    :?:

  • rockline
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    • 6. Dezember 2018 um 09:07
    • #37

    Aufgrund Gumas interessanter Darstellung zum Grenzflächenmikrofon TG D71 habe ich das Gerät spontan gekauft.

    Als klanglich bessere Alternative zu dem von mir hochgeschätzten Beta 91 bin ich gespannt was es kann?

    Da das E901 bei uns kaum Verwendung findet (leider, denn es passt durch fast kein Bassdrum Resoloch), habe ich seit Jahren nichts anderes mehr im Bereich Kickdrumgrenzfläche ausprobieren können. Soll heißen, ich kenne fast nur den Beta91 Sound mit Beta52 oder D6 Kombination. Zusätzlich habe ich auch noch ein 902 geordert, dass ich als Gastmitbringsel bei diversen Jobs hören konnte. Das fand ich jetzt auch nicht schlecht, und werden das Thema Bassdrum in den noch kommenden 2018er Livejobs ausgiebig neu betrachten. Danke für den Tipp zum TG71! Bin gespannt.

  • e-on
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    • 7. Dezember 2018 um 00:39
    • #38

    Und wir sind gespannt auf deine Meinung dazu.

    :?:

  • Stage Left
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    • 9. Dezember 2018 um 06:16
    • #39

    hmmm... musste über die Jahre feststellen gerade und vorallem beim Drum ist nicht so wirklich match entscheidend die feinen unterschiede der Mikros von verschiedenen Hersteller, die Spielweise des Musikers fällt um Welten mehr ins gewicht, sogar mehr als bei anderen Instrumenten...

    PHILIPPE SCHNEEBERGER

    AUDIO ENGINEER

    AUDIO RENT CLAIR AG

  • Scyte
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    • 9. Dezember 2018 um 14:07
    • #40

    Am meisten Spaß hat man da bei Jazz-Drummern. Die haben es meist echt drauf, stimmen sogar in der Pause die Trommeln nach und haben ihr Instrument gut in Schuss. Die wissen wie sie klingen und wie sie klingen wollen. Der Sound der kommt ist meist echt super!
    Und das beste Jazzdrummer können eigentlich immer auch sehr leise spielen in kleinen Lokations, da haben andere echt Probleme mit.

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