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Fusion Festival 2019

  • ThoSchu
  • 8. Mai 2019 um 17:02
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    • 8. Mai 2019 um 17:02
    • #1

    Vielleicht habt Ihr es schon mitbekommen, das Fusion Festival ist im Streit mit den Behörden ob der Genehmigung.

    Dazu gibt es hier einen lesenswerten Artikel: https://www.mothergrid.de/story/fusion-f…2Cp2OcCuPu87M7w

    Was meint Ihr? Gehen die Behörden hier zu weit oder soll der Veranstalter sich nicht so haben?

  • steffenr
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    • 8. Mai 2019 um 19:06
    • #2

    ich kenn ein paar Besucher der Fusion, wenn die Streß machen dann lach ich mich kaputt...

    ich hatte bisher auch den Eindruck das die Fusion ein sehr entspanntes Festival ist und nachdem sich ja auch der Bürgermeister über die Pläne des Polizeipräsidenten aufgeregt hat, denke ich das sich hier ein einzelner Aktivist profilieren will.

    Bei einem Festival hier in meiner Nähe kann ich mich auch nicht an übermäßige Polizeipräsenz erinnern und hier ist Bayern...

    Aber es gibt Streifen, allerdings nicht viele...

  • zegi
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    • 8. Mai 2019 um 19:45
    • #3

    Ich kenne das Festival nicht, könnte mir aber schon auch vorstellen, dass die erzwungene Polizeipräsenz eher kontraproduktiv für die Sicherheit ist.

    Wenn das mit den 10'000 Helfern seriös gelöst ist, ist das ja ein beachtliches Dispositiv. Und wenn die Polizei wie bisher mit 250 Beamten auf Standby steht, sollt das doch genügen für einzelne Notfälle.

    Der Ton macht die Musik.

  • karel noon
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    • 8. Mai 2019 um 20:03
    • #4

    Ich bin ja immer für mehr Sicherheit, habe aber in dem Fall irgendwie das Gefühl das der Beweggrund eben nicht die Sicherheit ist.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • treibsand
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    • 9. Mai 2019 um 06:37
    • #5

    Ich versteh die Problematik nicht.

    Auf dem Weg zur Fusion wird doch eh JEDER Gast Von der Polizei kontrolliert.

    Wenns ein Problem wäre, könnte man die Kontrollen ja schwerpunktmässig von Drogen weg hin zu Waffen/Sprengstoff verlagern.

    Aber so erfolgreich, wie das bei bei Drogen klappt...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • nasi
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    • 9. Mai 2019 um 12:43
    • #6

    Fusion Pressekonferenz 08.05.2019

    Viele Grüsse,
    Mario Henkel

  • zegi
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    • 9. Mai 2019 um 21:53
    • #7

    Ich habe mir nun beide Pressekonferenzen angesehen. Was die Polizei als konkrete Beispiele/Argumente nennt (und das sind nicht viele), ist z.T. gesucht und wirkt sehr nach Papiertiger. Da sagt der Polizeipräsident, dass sie sicher keine Taschen kontrollieren würden, um etwas später zu sagen, dass der potentielle Terrorist mit dem Sprengstoff im Rucksack erst einmal an der Polizei vorbei kommen müsste. Ja wie soll das ein Problem sein, wenn die Polizei keine Taschen kontrolliert? Dann läuft der mit dem Sprengstoffrucksack an der Polizei vorbei. Die haben ja keinen Röntgenblick.

    Auch das Argument von Dunkel/Hellziffer ist doch totaler Quatsch. Klar werde ich mehr Straftaten aufdecken, wenn ich jeden Festivalbesucher solange untersuche, bis ich etwas finde. Und es muss auch nicht bei jedem lauten Wort ein Ordnungshüter einschreiten.

    Dann war da noch das Beispiel, dass ein Opfer einer Straftat kaum zur Polizei gelangen könne, wenn diese ausserhalb des Geländes wäre. Also erstens gibt es wohl auch in diesem Gebiet Kommunikationsmittel (Handy oder via Security) und wenn es einem nicht den Aufwand wert ist, die Polizei aufzusuchen, dann war es vermutlich nicht so schlimm.

    Mir kommt es so vor, als bekäme die Polizei einfach nicht die gewünschte Anerkennung und deshalb stellt man sich quer. Am Wacken würde mit der Polizei abgeklatscht, und hier dürfte man nicht mal aufs Gelände. Mimimimimi...

    Meine Meinung.

    Der Ton macht die Musik.

  • Tobias Zw.
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    • 9. Mai 2019 um 22:22
    • #8

    Um's mal klar zu sagen: Ich mache ja nun mal hauptberuflich Veranstaltungssicherheit, arbeite gut (und meistens gern) mit der Polizei zusammen, sehe durchaus ihre Berechtigung in vielen Situationen und habe keine Berührungsängste.

    Was ich aber da von dem Polizeipräsidenten zu hören bekommen habe, macht mir Unwohlsein.

    Noch ist das Veranstaltungsgelände nun mal Privatgrund der Veranstalter, und die entscheiden als Inhaber des Hausrechtes, ob sie die Polizei da haben wollen oder nicht.

    Die Argumentation des PP war unlogisch, zeugte von mangelndem Wissen hinsichtlich Gefahrenabwehr bei Großveranstaltungen und Crowd Management, und, was ich viel schlimmer fand: Von einem zutiefst undemokratischen und grundrechtsfeindlichen Selbstverständnis der Polizeiarbeit. Da folgt er einem Trend in der Haltung der Polizei gegenüber den Bürgern, den ich problematisch finde. Und dann noch in einem Atemzug "links-alternativ" mit "gewaltbereit" gleichzusetzen, disqualifiziert ihn komplett.

    Ein vollkommen friedliches Festival mit 70.000 Besuchern mit dieser übergriffigen, überheblichen Gutsherrenart anzugehen... ganz ehrlich: Mit der Haltung sollte er mal nach Wacken kommen. Da würde dann aber auch abgeklatscht...

    Die Polizei ist - vor Eintreten einer polizeilichen Lage - auf dem Veranstaltungsgelände Partner des Veranstalters, nicht Besatzungsmacht. "Wer vögeln will, muss freundlich sein," hat mal eine mir bekannte Dame gesagt. Da ist viel Wahres dran.

    Mit freundlichen Grüßen

    Tobias Zw.

    - sonst extrem POL-affin, aber in einer guten Beziehung muss man sich auch manchmal die Meinung sagen... -

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

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    • 9. Mai 2019 um 23:44
    • #9

    Nun meldet sich der ehemalige Polizeichef zu Wort:

    https://www.nordkurier.de/mueritz/siegfr…I4qc_94kHxt_3Js

  • wora
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    • 10. Mai 2019 um 00:56
    • #10

    das ist ein durchaus angenehmer beitrag des vorherigen polizeidirektors.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • theHELL
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    • 12. Mai 2019 um 17:03
    • #11
    Zitat von zegi

    Ich habe mir nun beide Pressekonferenzen angesehen.

    Wo finde ich die Pressekonferenz der Behörden? Möglichst direke Quelle, ungeschnitten, ganzer Wortlaut etc.

    Vielen Dank :)

    Pragmatisch. Praktisch. Gut.

  • madmax
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    • 12. Mai 2019 um 17:13
    • #12

    Man kann nun darüber streiten; ob eine Präsenz auf dem Platz nötig ist oder nicht.

    Das sei jetzt mal dahingestellt.

    Nur; warum wehrt man sich so sehr dagegen?

    Einem Veranstalter kann doch nur recht sein, wenn da quasi umsonst jemand zusätzlich für Sicherheit sorgt.

    Wen stören paar Poilzisten, welche den halben Tag am Kaffeestand rumhängen?

    Auf anderen Festivals ist das völlig normal.

    Keiner stört sich daran.

    Wie oben schon gesagt, die werden da eher abgeklatscht.

    Oder es werden Selfies gemacht.

    Obwohl man bemüht ist, weit im Hintergrund zu bleiben.

    In Zivil sind vermutlich ohnehin Beamte vor Ort. In dem Fall wohl dann mit Eintrittskarte.

    Vorige Saison (die Jetzige beginnt ja grade) hatte ich öfters eine Truppe mit Sprengstoffsuchhunden auf- und unter der Bühne. (und selbst mal an einer Probe C4 geschnüffelt8))

    Was sicher auch mit der Vielzahl israelischer Gäste und DJs zu erklären war.

    Welches Klientel besucht die Fusion.?

    Welches die Staatsmacht kategorisch ablehnt.?

    Ein Schelm, der böses dabei denkt....

    Never stop a running System

  • simonstpauli
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    • 12. Mai 2019 um 20:03
    • #13
    Zitat von madmax

    Man kann nun darüber streiten; ob eine Präsenz auf dem Platz nötig ist oder nicht.

    Das sei jetzt mal dahingestellt.

    Nur; warum wehrt man sich so sehr dagegen?

    Einem Veranstalter kann doch nur recht sein, wenn da quasi umsonst jemand zusätzlich für Sicherheit sorgt.

    Wen stören paar Poilzisten, welche den halben Tag am Kaffeestand rumhängen?

    Auf anderen Festivals ist das völlig normal.

    Keiner stört sich daran.

    Wie oben schon gesagt, die werden da eher abgeklatscht.

    Oder es werden Selfies gemacht.

    Obwohl man bemüht ist, weit im Hintergrund zu bleiben.

    In Zivil sind vermutlich ohnehin Beamte vor Ort. In dem Fall wohl dann mit Eintrittskarte.

    Vorige Saison (die Jetzige beginnt ja grade) hatte ich öfters eine Truppe mit Sprengstoffsuchhunden auf- und unter der Bühne. (und selbst mal an einer Probe C4 geschnüffelt8))

    Was sicher auch mit der Vielzahl israelischer Gäste und DJs zu erklären war.

    Welches Klientel besucht die Fusion.?

    Welches die Staatsmacht kategorisch ablehnt.?

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    Die Fusion würde mit Polizeibestreifung sterben, denke ich.

    Ich kenne jetzt nicht alle Besucher, aber die, die ich kenne, möchten ohne Polizei in Frieden feiern. Und das hat jahrelang hervorragend funktioniert. Keine Präsenz nötig. Und das dürfte sich nicht geändert haben.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

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    • 12. Mai 2019 um 22:32
    • #14

    Also ich möchte auch keine Polizeibegleitung beim Essen oder im Kino. Warum also dort?

    BTW, das sind Steuergelder, die da verwandt werden.

  • nasi
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    • 12. Mai 2019 um 22:53
    • #15
    Zitat von madmax

    Nur; warum wehrt man sich so sehr dagegen?

    Einem Veranstalter kann doch nur recht sein, wenn da quasi umsonst jemand zusätzlich für Sicherheit sorgt.

    Wen stören paar Poilzisten, welche den halben Tag am Kaffeestand rumhängen?

    Ich habe leider schon erlebt, dass ein Festival wegen der Polizei den Standort wechseln musste. Mainstream-Festival, ca. 5.000 Pax, tiefstes Bayern.

    Die Polizei trat in "Kampfmontur" (Helme, Schienbeinschützer, Stiefel, etc.) in Erscheinung; die Polizisten waren sehr unfreundlich und übellaunig; Besucher, die sich nur eine Zigarette drehten, wurden ohne Vorwarnung(!) von hinten angegangen, der Tabak aus den Händen gerissen, den Arm auf den Rücken gedreht und festgehalten, und bis in die letzte Körperöffnung nach Drogen durchsucht; Kommunikation mit dem Veranstalter gab es praktisch nicht (ausser Vorbesprechungen mit Aussagen, das jeder Festivalgast ein potentieller Drogendealer ist); für Sicherheit wurde in keinem einzigen Moment gesorgt - nur Showlaufen, Zähne fletschen und laut bellen. Da hat niemand Selfies mit der Polizei gemacht.

    Und das alles, wegen einem mehr oder minder strafversetzten Polizeichef, der sich unbedingt profilieren wollte.

    Viele Grüsse,
    Mario Henkel

  • wora
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    • 13. Mai 2019 um 00:11
    • #16

    ich denke es steht und fällt auch mit der personalbesetzung. es gibt durchaus auch speziell geschulte polizisten, die sich eben nicht in den vordergrund drängen. die haben ja z.b. mittlerweile auch gut geschulte deeskalationteams, die bei demos erfolgreich eingesetzt werden.

    das beispiel mit den polizisten in kampfuniform ist schonmal ein fall, wie man etwas genau in die falsche richtung lenken kann. gewalt erzeugt bekanntlich grundsätzlich immer gegengewalt. das lernt man sicher auch auf der polizeischule, wenn man richtig hinhören will.

    da dieses festival offensichtlich schon viele jahre ohne übertriebene polizeipräsenz trotzdem ohne probleme läuft, dann sollte sich der polizeichef an der (offenbar auch guten!) arbeit seiner vorgänger orientieren und daraus die entsprechenen konsequenzen ableiten.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • treibsand
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    • 13. Mai 2019 um 05:57
    • #17
    Zitat von madmax

    Man kann nun darüber streiten; ob eine Präsenz auf dem Platz nötig ist oder nicht.

    Das sei jetzt mal dahingestellt.

    Nur; warum wehrt man sich so sehr dagegen?

    Einem Veranstalter kann doch nur recht sein, wenn da quasi umsonst jemand zusätzlich für Sicherheit sorgt.

    Wen stören paar Poilzisten, welche den halben Tag am Kaffeestand rumhängen?

    Auf anderen Festivals ist das völlig normal.

    Alles anzeigen

    Die Fusion ist kein 'normales' Festival!

    Den großen 'Acker' mit einer Mainstage suchst du dort genau so vergebens, wie Werbepartner oder 'kommerzielle' Anbieter von Waren/Merchandising. Die Fusion hat auch ein ganz anderes Gelände, als andere Festivals in dieser Größenordnung. Wenn sich jemand damit vorher einigermaßen auseinandersetzt, hilft eine Bestreifung in Uniform mal glatt null.

    Und wenn sich jemand ohne nachvollziehbare Gründe mit solcher Macht in eine bestehende Struktur reindrängt, wie der Polizeichef es dort gerade versucht, dann klingt das für mich nicht nach 'den halben Tag am Kaffeestand rumhängen'!

    Die Grundidee, erstmal ohne Polizei klarzukommen, find ich auch super - und sie funktioniert! Ohne Sicherheitsdienst, einfach durch Aufpassen aufeinander.

    Bei ernsthaften Auseinandersetzungen spricht dann auch nichts & niemand dagegen, die Polizei zu rufen & auf das Gelände zu lassen.

    Wem nützt also die Eskalationsstrategie, die dort seitens der Polizei gerade gefahren wird? Sicherheit wird damit nicht erzeugt.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • zegi
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    • 13. Mai 2019 um 06:47
    • #18

    Hier der Link zur PK der Behörden: https://www.facebook.com/Nordkurier/videos/366431267299797/

    Folgt man der Logik des Polizeipräsidenten, dann muss man jetzt sofort damit beginnen, die Dunkelziffer zu verkleinern und die ganzen Delikte aufzudecken, die dort Jahr für Jahr statt finden. Er sagt ja, dass es in der Vergangenheit Versäumnisse gab. Das muss er dann ja dringend beweisen, wenn er zuständig ist, sonst macht er sich ja auch der Versäumnisse schuldig.

    Ich weiss nicht, ob es da noch eine gute Lösung geben wird. Setzt sich die Fusion durch, wird die Polizei draussen zähneknirschend warten, bis jemand nach der Polizei ruft, um dann mit einem Grossaufgebot für Ordnung zu sorgen.

    Setzt sich die Polizei durch, wird man auf Biegen und Brechen beweisen wollen, wie nötig die Polizei auf dem Gelände ist.


    Ich hoffe, ich sehe zu schwarz. Heute ist ja wieder eine Verhandlungsrunde....

    Der Ton macht die Musik.

  • treibsand
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    • 13. Mai 2019 um 12:16
    • #19
    Zitat von zegi

    Setzt sich die Polizei durch, wird man auf Biegen und Brechen beweisen wollen, wie nötig die Polizei auf dem Gelände ist.

    In dem Zusammenhang wird dann leider auch die (Verschwörungs-) Theorie bzgl. Agent-Provocateur interessant.

    Google-Tip dazu: Hoffmann-Ritterbusch / G8 / Agent provocateur

    Ich kann schon verstehen, daß alleine dieses Gesamtbild bei den Veranstaltern einige Bauchschmerzen hervorruft...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • madmax
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    • 17. Mai 2019 um 12:54
    • #20

    https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vo…1635514005.html

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