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Channel Auto Mute für phantom power on/off

  • karel noon
  • 15. Juli 2020 um 00:17
  • karel noon
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    • 15. Juli 2020 um 00:17
    • #1

    .... Außerdem finde ich den Mute beim schalten der Phantom zu lang, könnte kürzer sein....

    Anmerkung der Moderation:

    Hier entspann sich dieser Nebenschauplatz.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • audiotom
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    • 16. Juli 2020 um 16:49
    • #2
    Zitat von Karel Noon

    Außerdem finde ich den Mute beim schalten der Phantom zu lang, könnte kürzer sein.

    Um den Einschaltknack zu verhindern sollte der Mute schon so lang sein. Wer die Zeit nicht hat ...

    LG

    Thomas

  • karel noon
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    • 16. Juli 2020 um 23:16
    • #3
    Zitat von audiotom

    Um den Einschaltknack zu verhindern sollte der Mute schon so lang sein. Wer die Zeit nicht hat ...

    LG

    Thomas

    und darum war die Frage nach einer verkürzten Zeit beim AUS-schalten ;) das hätte ich deutlicher formulieren sollen ?

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • TomyN
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    • 17. Juli 2020 um 10:25
    • #4

    Also ich würde mal sagen, Tausschaltknacksmax = Teinschaltknacksmax

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • HenrySalayne
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    • 17. Juli 2020 um 11:08
    • #5
    Zitat von TomyN

    Also ich würde mal sagen, Tausschaltknacksmax = Teinschaltknacksmax

    Das gilt nur, wenn über einen gleich großen Widerstand geladen und entladen wird. Das muss hier aber nicht der Fall sein.

    Beim Einschaltvorgang wird seriell über die Koppelwiderstände mit 6,8 kOhm und dazu parallel die Eingangsimpedanz der Vorverstärkers und Ausgangsimpedanz der Quelle geladen, beim Ausschalten sinkt die Spannung über die Eingangsimpedanz und Ausgangsimpedanz der angeschlossenen Quelle ab, über die Koppelwiderstände fließt nichts. Daher sollte der Einschaltvorgang länger dauern, da die Gesamtimpedanz größer ist.

    Aber das ist jetzt auch nur vereinfacht dargestellt und muss mit der realen Schaltung nichts zu tun haben.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • TomyN
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    • 17. Juli 2020 um 13:47
    • #6

    Beim Laden haben wir einen Spannungsteiler, der aus den Phantomspeisungwiderstand und den DC Widerstands gegen Masse des angeschlossenen Gerätes besteht (ein DC Pfad im Pult gegen Masse wäre nicht Zielführend). Beim Entladen haben wir (je nach Schaltung) entweder nur den DC Widerstand des angeschlossenen Gerätes (dann dauert das Entladen länger als das Laden) oder, wenn der Phantomspeisungswiderstand zwischen 48V und Masse umgeschaltet wird, den DC Widerstand des angeschlossenen Gerätes parallel zum Speisewiderstand ( dann wird es schneller gehen als das Laden, um wieviel hängt dann vom angeschlossen Gerät ab. Im Grenzfall ohne angeschlossenes Gerät, der ja auch knackfrei gehen soll, sind dann beide Zeiten ungefähr gleich).
    Dazu kommen natürlich noch ggf. unterschiedliche Kapazitäten / Leckströme der Elkos....

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  • HenrySalayne
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    • 18. Juli 2020 um 08:40
    • #7

    TomyN

    Wenn die Phantomspeisung zwischen +48 V und Masse umgeschalten wird und nicht nur die Verbindung zu +48 V aufgetrennt wird, stimme ich dir zu. Aber wo ist ein Spannungsteiler, wo sitzt die Kapazität? DC-Widerstand des Gerätes parallel zur Kapazität?
    Üblicherweise sitzt am Eingang ein Widerstand gegen Masse, den man durchaus als DC-Pfad bezeichnen könnte. Das Potential des Eingangs gegenüber Masse spielt ja auch keine große Rolle, dafür hat man ja einen Differenzverstärker.

    Hier als Beispiel mal eine Schaltung.

    Irgendwas wird man sich bei B. aber (hoffentlich) dabei gedacht haben, dass man die Zeiten so wählt. Gibt es vielleicht Geräte, die erst einmal ein Weilchen 48V saugen müssen, bis sie genug Energie gespeichert haben und loslegen wollen?

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • marce
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    • 18. Juli 2020 um 08:44
    • #8

    ich hab' das Ding nicht - aber mal doof gefragt: über wie lange Mute reden wir denn hier?

    (und wie relevant ist die Frage nach kürzeren Mute-Zeiten in der Praxis? Phantom an / aus sind doch Dinge, die eigentlich nur beim Umbau relevant sein sollten - oder gibt's irgendein Szenario, wo man Phantom während der Show schalten will und es damit auf irgendwelche Schaltzeiten ankommt?)

  • guma
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    • 18. Juli 2020 um 09:28
    • #9

    Jupp, sehe ich auch so...und auf „drei Sekunden“ kommt’s bei „vergessener“ Phantom dann auch nicht mehr an oder?

  • karel noon
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    • 18. Juli 2020 um 14:36
    • #10

    die Frage nach dem Tempo kam letztens bei einer Vorführung auf wo ich Kollegen die Kiste gezeigt habe.

    Beim einschalten ist es echt egal, wenn die Cellistin statt der bereit gelegten Passiv DI doch ihr eigenes aktiv System nutzen möchte dauert es eben ca. 4 Sekunden länger, so what!

    Als möglicherweise nerviger kam da die Variante Keyboarder nutzt nicht die Aktiv DI sondern sein eigenes Pult und das zerrt wegen der Phantom Power, das merke ich natürlich erst zum Solo, da es vorher im Lärm unter gegangen ist. Da sind 4 Sekunden stille dann plötzlich echt lang...


    das ist natürlich Theorie und Musiker würden sicher niemals ungefragt etwas unvorhersehbares tun..... :P

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  • TomyN
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    • 18. Juli 2020 um 20:57
    • #11

    henry salayne

    Ein DC Pfad im Eingang an der Stelle, an der die Phantomspannung anliegt macht keinen Sinn und widerspricht der Definition der Phantomspeisung.

    Drum gibt's ja die Koppelkondensatoren. Der Differenzverstärker brauch schon einen DC Pfad zur Masse, sonst läuft Dir Dein Arbeitspunkt sonstwo hin.
    Er ist für eine sehr geringe DC Verstärkung gebaut (darum der Elko beim Gain-Poti, der zu 50% falsch herum gepolt betrieben wird... :(

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • marce
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    • 18. Juli 2020 um 21:25
    • #12
    Zitat von Karel Noon

    die Frage nach dem Tempo kam letztens bei einer Vorführung auf wo ich Kollegen die Kiste gezeigt habe.

    Beim einschalten ist es echt egal, wenn die Cellistin statt der bereit gelegten Passiv DI doch ihr eigenes aktiv System nutzen möchte dauert es eben ca. 4 Sekunden länger, so what!

    Als möglicherweise nerviger kam da die Variante Keyboarder nutzt nicht die Aktiv DI sondern sein eigenes Pult und das zerrt wegen der Phantom Power, das merke ich natürlich erst zum Solo, da es vorher im Lärm unter gegangen ist. Da sind 4 Sekunden stille dann plötzlich echt lang...


    das ist natürlich Theorie und Musiker würden sicher niemals ungefragt etwas unvorhersehbares tun..... :P

    hm, mein Workflow scheint massiv falsch zu sein, mir sind solche Dinge immer beim Linecheck aufgefallen... :)

  • guma
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    • 18. Juli 2020 um 22:00
    • #13
    Zitat von Karel Noon

    Als möglicherweise nerviger kam da die Variante Keyboarder nutzt nicht die Aktiv DI sondern...

    Selbst schuld

    1. Warum aktiv DI? Keyboards mit einer klassischen Ausnahme immer passiv

    2. Warum weißt Du nichts über den Vorgang submixer out statt DI? Du hast den Informationsfluß von der Bühne nicht im Griff!

    NB:

    Welches ist die klassische Ausnahme? :)

  • ilikebigknobs
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    • 18. Juli 2020 um 22:13
    • #14
    Zitat von guma

    NB:

    Welches ist die klassische Ausnahme? :)

    ein Rhodes?

  • guma
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    • 18. Juli 2020 um 22:19
    • #15

    Jupp, ein altes ohne gscheiten eingebauten preamp;)

  • schurik
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    • 19. Juli 2020 um 00:12
    • #16
    Zitat von guma

    Selbst schuld

    1. Warum aktiv DI? Keyboards mit einer klassischen Ausnahme immer passiv

    2. Waum weißt Du nichts über den Vorgang submixer out statt DI? Du hast den Informationsfluß von der Bühne nicht im Griff!

    NB:

    Welches ist die klassische Ausnahme? :)

    Das sehe ich anders, im Zweifel lieber eine aktive mit Pad, erstens habe ich gerne möglichst an allen Positionen die gleichen DI Boxen, um den Stager zu entlasten und um zwischen Soundcheck und Show garantiert die gleichen DI Boxen wiederzubekommen, zweitens klingen in meinen Ohren die meisten aktiven besser als die meisten passiven.

  • secluded
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    • 19. Juli 2020 um 00:41
    • #17
    Zitat von guma

    NB:

    Welches ist die klassische Ausnahme? :)

    Warum nicht 'n Thread im Forum für Quizfragen ? dafür*

    edit: Lernen kann man immer ;)

    btw:

    Spoiler anzeigen

    spoilerbox ist aktiviert :)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • wora
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    • 19. Juli 2020 um 01:14
    • #18

    ich benutze grundsätzlich überall passive DIs.

    anwendungsfälle, wo man wegen piezo-tonabnehmern tatsächlich mal eine aktive DI benötigt, habe ich nur noch extrem selten. heutzutage haben z.b. 99% der akustikklampfen eine aktive elektronik eingebaut. für die allermeisten quellen benötigt man heute keine aktive DI mehr.

    ein großer vorteil der passiven DIs ist die vollkommene galvanische trennung, die ist da sehr einfach umzusetzen.

    bei aktiven DIs ist das ein problem, zumindest wenn sie mit phantompower betrieben werden sollen.

    meine aktiven DIs setzen bei mir nur deshalb keinen staub an, weil sie gut verpackt sind ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von wora (19. Juli 2020 um 01:20)

  • schurik
    Gast
    • 19. Juli 2020 um 03:20
    • #19
    Zitat von wora

    ich benutze grundsätzlich überall passive DIs.

    anwendungsfälle, wo man wegen piezo-tonabnehmern tatsächlich mal eine aktive DI benötigt, habe ich nur noch extrem selten. heutzutage haben z.b. 99% der akustikklampfen eine aktive elektronik eingebaut. für die allermeisten quellen benötigt man heute keine aktive DI mehr.

    ein großer vorteil der passiven DIs ist die vollkommene galvanische trennung, die ist da sehr einfach umzusetzen.

    bei aktiven DIs ist das ein problem, zumindest wenn sie mit phantompower betrieben werden sollen.

    meine aktiven DIs setzen bei mir nur deshalb keinen staub an, weil sie gut verpackt sind ;)

    das mit der "vollständigen galvanischen Trennung" solltest du näher erläutern , wo siehst du da Probleme bei einer aktiven DI Box ?

  • mfk0815
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    • 19. Juli 2020 um 03:29
    • #20

    Ich bin auch ein Freund von passiven DI Boxen, speziell an aktiven Ausgängen. Nicht einmal hatte ich es z.B mit ziemlich heißgefahrenen Nord Keyboards zu tun, die mir dann regelmäßig aktive DI-Elektronik zum verzerren gebracht haben. Das passiert bei passiven DI Boxen praktisch nicht.

    Ach und ist besagtes Rhodes mehr eine passive E-Gitarre denn ein Keyboard?

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