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Amping für 4 x RCF Esw1018

  • michellu82
  • 14. September 2020 um 12:31
  • michellu82
    Beiträge
    10
    • 14. September 2020 um 12:31
    • #1

    Hallo Leute.

    Ich hab mir 4 Stck. Rcf Esw1018 besorgt. Kann mir jemand vielleicht nen Tipp geben welchen Amp ich am besten für die 4 Subs einsetzen kann?

    Lg, Michel :)

  • marce
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    2.229
    • 14. September 2020 um 12:57
    • #2

    Jeden, der so ~ 1.5kw/4 liefert.

  • michellu82
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    10
    • 14. September 2020 um 13:12
    • #3

    Ja klar,aber net jeder Amp der 1,5kw/4 liefert is auch en guter Bassamp. Hätte eventuell an nen t.amp tsa 4-1300 gedacht und an jeden Kanal ein Sub,...!?!

  • julianstroebel
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    6
    • 14. September 2020 um 15:41
    • #4

    Bei der 4-1300 musst du aber schauen das du eine bekommst die dir beim einschalten nicht gleich um die Ohren fliegt :D

    Spaß bei Seite... die geht schon, allerdings solltest du das nochmal überdenken ob 4 Bässe an jeweils einem Kanal passt. Die geht da sicher schnell in Überlast.

    An meiner laufen 4 18 Zöller vom Thomann je einzeln an einem Kanal nicht so gut, da geht sie in Protect. Bei 6 Bässen mit 2 Stück jeweils einzeln am Kanal und die restlichen 4 jeweils 2 am Kanal sehr gut. Und dann kann die auch Alarm machen ;)

  • markus0815
    Gast
    • 14. September 2020 um 17:38
    • #5
    Zitat von michellu82

    Ja klar,aber net jeder Amp der 1,5kw/4 liefert is auch en guter Bassamp. Hätte eventuell an nen t.amp tsa 4-1300 gedacht und an jeden Kanal ein Sub,...!?!

    Wenn man bisl zviel dranhängt geht derer bei Signal mit niedrigem Crestfaktor ein bisl der Saft aus - siehe zB: Mini Forentreffen Österreich 2019 - Amp Vergleich, oder auch die Messungen der Tools.

    Wenn aber in deinen ESW die originalen L18S800 drinstecken, dann ist die 4-1300 für jede Art von Signal ausreichend dimensioniert.

  • michellu82
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    • 14. September 2020 um 18:20
    • #6

    Also laut Vorbesitzer sind die Kisten original bestückt,hab mir noch nicht die Mühe gemacht reinzuschauen.

    Zitat von julianstroebel

    Bei der 4-1300 musst du aber schauen das du eine bekommst die dir beim einschalten nicht gleich um die Ohren fliegt :D

    Spaß bei Seite... die geht schon, allerdings solltest du das nochmal überdenken ob 4 Bässe an jeweils einem Kanal passt. Die geht da sicher schnell in Überlast.

    An meiner laufen 4 18 Zöller vom Thomann je einzeln an einem Kanal nicht so gut, da geht sie in Protect. Bei 6 Bässen mit 2 Stück jeweils einzeln am Kanal und die restlichen 4 jeweils 2 am Kanal sehr gut. Und dann kann die auch Alarm machen ;)

    Also würde sie theoretisch mit unter 4 Ohm Last besser laufen,versteh ich das richtig? Hab momentan ne ta2400 dranhängen,ich finde irgendwie fehlt da en bisschen Schmackes,obwohl die normal auch dicke reichen müsste! Hab mir aber auch sagen lassen,dass die Teile weitaus mehr als die angegebenen 600W bräuchten um richtig Bumms zu produzieren,...deswegen wollte ich ne Endstufe mit mehr Leistung probieren.

  • DjRENE2txc
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    412
    • 14. September 2020 um 20:07
    • #7

    Die 4-1300 reicht locker dafür, immer zwei Bässe an einen Kanal und gut ist. Die anderen beiden Kanäle dann Topteile und gut ist. Wichtig ist vielleicht noch... Bässe immer Kanal 1 und 3 dann ist es fürs Netzteil besser. Oder 1 und 4.

    Oder Synq 3K6 geht genau so gut im Bass, aber im Topteil Bereich würde ich sie nicht nehmen sie klingt da einfach nicht gut.

  • markus0815
    Gast
    • 14. September 2020 um 20:53
    • #8
    Zitat von michellu82

    Hab momentan ne ta2400 dranhängen,ich finde irgendwie fehlt da en bisschen Schmackes,obwohl die normal auch dicke reichen müsste! Hab mir aber auch sagen lassen,dass die Teile weitaus mehr als die angegebenen 600W bräuchten um richtig Bumms zu produzieren,...deswegen wollte ich ne Endstufe mit mehr Leistung probieren.

    Beides schon da gehabt. Was da jetzt genau der Performance-Unterschied an deinen Bässen sein wird, schwer einzuschätzen. Aber he.. Thomann.. gratis Versand, 30 Tage Money Back mit gratis Rücksendung.. kann nicht viel schiefgehn ;)

  • michellu82
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    10
    • 14. September 2020 um 21:43
    • #9

    markus0815,stimmt,da könnte man ja mal en paar Endstufen durchprobieren.

    Gute Idee, ich glaub da werd ich mir mal ne kleine Auswahl zukommen lassen!!!???

    Muss halt ins Bandbudget passen,...also ne Labgruppen wird das Rennen definitiv net gewinnen ?

  • wora
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    • 15. September 2020 um 23:14
    • #10
    Zitat von DjRENE2txc

    vielleicht noch... Bässe immer Kanal 1 und 3 dann ist es fürs Netzteil besser. Oder 1 und 4.

    sorry für offtopic, doch dazu hab ich eine kleine zwischenfrage:

    hat der amp zwei getrennte netzteile (also je ein netzteil für kanal A&B und für C&D), oder wie kommst du zu diesem erfahrungswert?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • DjRENE2txc
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    • 16. September 2020 um 10:32
    • #11

    so weit ich weiß nicht, aber für die vierkanal Endstufen soll es besser sein wenn die Belastung aufgeteilt wird.

  • Loloverde
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    • 16. September 2020 um 14:56
    • #12

    Howdy

    Ich habe außerhalb des Forums mal über das Aufteilen der Basskanäle bei 4-Kanal Endstufen mit Wora gesprochen.

    Das es bei zwei Netzteilen sinnvoll ist, die Bässe aufzuteilen, war da die gemeinsame Erkenntnis.

    Zusätzlicher Gedanke:

    Interessant könnte auch die Hitzeentwicklung innerhalb der Endstufe sein. Wenn Kanal A und B auf einen Kühlkörper geht und C und D auf einen zweiten, könnte die Aufteilung der Abwärme im Prügelbetrieb schonender sein.

    Gruß

    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • wora
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    • 16. September 2020 um 22:15
    • #13

    jepp, wenn nur ein netzteil zum einsatz kommt, ist es diesem total egal, welche kanäle die meiste leistung ziehen. hier interessiert nur die menge der gesamtenergie, die aus dem speicher des netzteils entnommen wird.

    die temperaturverteilung könnte dagegen durchaus ein argument sein.

    dabei kommt es natürlich auch auf das design der endstufe an, man kann das sicher nicht verallgemeinern.

    wenn man aber auf nummer sicher gehen möchte, kann man das natürlich berücksichtigen. es wäre ja definitiv keine falsche vorgehensweise - es sei denn, der amp wäre so ausgelegt, dass zwei kanäle viel leistung bringen können und die anderen beiden eher weniger.

    bei normalen 4 kanal-amps ist das konzept aber eher "alle kanäle haben die selben bedingungen".

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von wora (16. September 2020 um 23:01)

  • floger
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    • 17. September 2020 um 19:35
    • #14

    Es gibt auch Amps bei denen jeder zweite Kanal invertiert arbeitet um die Last auf die Positive und Negative Schiene zu verteilen. Dann sollte man die Bässe an benachbarte Kanäle anschließen. Erkennbar sind diese daran, dass man sie auch ohne Bridge Mode brücken kann. Ich bin mir sicher, dass ich so etwas schon gesehen habe, weiß nur nicht mehr wo.

  • secluded
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    • 17. September 2020 um 21:44
    • #15

    ...bei Licht-Dimmern vielleicht ? :D:D:D

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • wora
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    • 17. September 2020 um 23:48
    • #16
    Zitat von floger

    Ich bin mir sicher, dass ich so etwas schon gesehen habe, weiß nur nicht mehr wo.

    das ist bei LAB FP10000 klonen aus china so.

    ob das auch beim original so ist, entzieht sich aber meiner kenntnis.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • DjRENE2txc
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    • 18. September 2020 um 11:37
    • #17

    das heißt das man an den lab Klonen immer die Bässe auf Kanal 1 & 2 Oder 3 & 4 machen soll?
    Aber nicht an Kanal 1 & 3 oder 1 & 4 ?

  • marce
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    • 18. September 2020 um 12:34
    • #18

    Pauschale Aussagen sind immer falsch - und da auch die "Klone" wohl weder im Schaltungsdesign / Innenaufbau noch produktionstechnisch vom gleichen Band fallen wirst Du ggf. je Amp 1x reinschauen und ggf. auch messen müssen, ob und wie sich die Belastung von Netzteil und sonstigen "gemeinsamen Baugruppen" je nach Anschlussschema verhält und ändert.

  • wora
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    • 18. September 2020 um 14:39
    • #19
    Zitat von marce

    Pauschale Aussagen sind immer falsch - und da auch die "Klone" wohl weder im Schaltungsdesign / Innenaufbau noch produktionstechnisch vom gleichen Band fallen wirst Du ggf. je Amp 1x reinschauen und ggf. auch messen müssen, ob und wie sich die Belastung von Netzteil und sonstigen "gemeinsamen Baugruppen" je nach Anschlussschema verhält und ändert.

    so sehe ich das auch.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • treibsand
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    • 18. September 2020 um 16:24
    • #20
    Zitat von marce

    Pauschale Aussagen sind immer falsch.

    ...finde den Fehler. frech*

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

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