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Aktive 4-Wege Frequenzweiche

  • Musikliebhaber
  • 1. November 2021 um 08:23
  • Musikliebhaber
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    • 1. November 2021 um 08:23
    • #1

    Hallo liebe Musikfreunde,

    ich richte mir gerade eine heimische Disco ein und bin nun schon länger auf der Suche nach einer geeigneten, älteren aktiven Frequenzweiche für den 4-Wege-Stereo-Betrieb, wie wir sie damals hatten, als es noch keine Subwoofer gab, sondern auf der Bühne regelmäßig Bass-Hörner (beispielsweise die legendären w-bins "Eliminator" von EV) eingesetzt wurden.

    Damals gab es noch professionelle Frequenzweichen, bei denen man die einzelnen (Übergabe-)Frequenzen für die Bereiche low, low-mid, mid und high an der Rückseite des Gerätes einstellen konnte. Vorne waren lediglich die 8 Regler (Stereo) zur Lautstärkeregelung. Unsere damalige könnte von Dynacord gewesen sein. Ich bin mir aber leider nicht sicher. Unsere aktive Zeit ging Anfang der 90er zu Ende.

    Leider finde ich weder im Netz, noch bei Ebay ein Exemplar davon. Kann mir hier jemand einen Tipp (Gerätebezeichnung) geben oder hat zufällig noch jemand ein Gerät im Keller? Mir geht es explizit um die o.g. Frequenzbereiche bzw. deren Einstellungen für tief, tief-mitten, mitten und hoch, da hier für meine Zwecke aus meiner Sicht der beste Klang erzielt werden kann.

    Vielen Dank.

  • ThoSchu 1. November 2021 um 09:14

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • schotte
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    • 1. November 2021 um 10:59
    • #2

    Hallo,

    dazu benutzt man heute einen ordentlichen aktiven digitalen DSP Systemcontroller weil die Einstellungsmöglichkeiten damit um Dimensionen besser sind !

    Dein Nostalgie Weg wird da zu nicht viel führen. Mit einer aktiven analogen Weiche ist Speaker Management nämlich nicht getan. Dazu brauchte es meist auch noch weitere Gerätschaften wie PEQs / DEQs / Limiter / Delay Gerätschaften je nach eingesetzten Lautsprechern und deren genauen Einsatz im Raum. Zudem waren die von dir 'gewünschten' analogen Weichen meist auf die verwendeten Lautsprecher im Detail abgestimmt und sind somit universell gar net nutzbar ! Schon gar net im 4-Wege analog vollaktiv Segment !!

    corn* Schotte

  • yamaha4711
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    • 1. November 2021 um 11:58
    • #3

    Irgendwie bekomme ich Heimdisco und 4-Wege aktiv nicht so ganz unter einen Hut. Muss das so sein und falls ja warum? Ist die Hütte so groß oder deine Ohren so verwöhnt und vor allem das KnowHow so drin, dass das so sein soll/muss?

    Analogweichen schön und gut, allerdings macht das so ein Digitalcontroller deutlich besser mit deutlich mehr Möglichkeiten, sofern man damit umgehen kann.

    Mensch, stell dir etwas in der Ecke Bose, LD Systems oder sonstwas ins Spielzimmer. Das ist einfacher und klingt sicherlich ähnlich, wenn nicht gar besser, denn nur mit KnowHow und auch entsprechendem Wandlermaterial geht das mit 4 Wegen überhaupt gut. Selbst die großen Events (falls es wieder welche gibt) sind in der Regel 2-Wege aktiv, max. 3 Wege aktiv. 4 Wege aktiv habe ich schon lange nicht mehr gesehen, sofern man die Frequenzaufsplittung alleinig sieht.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • schotte
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    • 1. November 2021 um 12:34
    • #4

    Hallo,

    hier scheint auch wohl die "Nostalgische Erinnerung im Nebel" größer zu sein als die Kenntnis / das Wissen und Können zu solchen Lautsprecher Systemen auch um diese selber ab zu stimmen ! ;)

    corn* Schotte

  • ThoSchu
    Administrator
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    • 1. November 2021 um 12:43
    • #5

    234xs | dbx Professional Audio

    Behringer | Product | CX3400

    ... können das grundsätzlich, wenn auch die Regler an der Front sind.

    Sonst gebe ich meinen Vorrednern völlig recht: hier schein Nostalgie vor Kenntnissen zu stehen.

    EQ, Limiter und Delay sind meist notwendig, Presets praktisch und zu vergleichbarem Preis bei Digitalcontrollern vorhanden.

  • Musikliebhaber
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    • 1. November 2021 um 14:51
    • #6

    Besten Dank für die bisherigen Antworten.

    Ja, ein wenig Nostalgie spielt tatsächlich eine Rolle. Ich halte gerne an alten und bewährten Dingen fest. Zur damaligen Zeit konnte ich damit ohne Equalizer ect. schon sehr nahe an das Ohren verwöhnte High End herankommen, wie mir Nutzer von teurem High End Equipment unter erstaunten Blicken bestätigen konnten.

    Ich persönlich finde, dass die Lautsprecher heutzutage zwar kleiner und handlicher sind, jedoch klanglich nicht mithalten können. Zu groß sind oftmals die "Löcher" im Raum. In der einen "Ecke" des Raumes dröhnender Bass, in der anderen kaum spürbar, geschweige denn hörbar. Beim W-bin weiß man was man hat. Ich habe sie damals im Heimgebrauch verkehrt herum aufgestellt. Praktisch in den Ecken liegend mit dem Horn zur Wand gedreht. Lediglich bei Events kamen sie ordnungsgemäß zum Einsatz.

    Mit den neuen Geräten wie beispielsweise dem Lautsprechermanagementsystem von Behringer hab ich in der Tat absolut keine Erfahrung. Vielleicht kann diese sogar überzeugen. Wenngleich mich auch hier die Qualität meiner heute vorhandenen Equalizer nicht zu überzeugen vermag. Und dennoch würde ich gerne auf meine gute alte 4-Wege Frequenzweiche zurückgreifen, die mich und andere damals vollends überzeugen konnte. Wie gesagt, nur für den heimischen Zweck - und um ein bisschen in der Vergangenheit zu schwelgen. Die Gegenwart überzeugt mich nämlich genausowenig. 😉

  • madmax
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    • 1. November 2021 um 15:25
    • #7

    Also eine 4 Wege-Analogweiche ist mir garnicht bekannt.

    Wenn; dann könnte es sowas von Turbosound gegeben haben, da man damals schon einen 21er Sublow hatte.

    Normal war der 4. Weg aber eine Reihe Zitronenquetschen, um sowas wie richtigen HT zu haben.

    Die würden aber meist mit einer einfachen Weiche angekoppelt oder waren gleich Piezos.

    Man hätte extra Amping benötigt, was damals teuer und schwer war. Außerdem war es ziemlich schwierig, anlalog vor den Amp einen wirksamen Limiter für die fragilen Dinger zu bauen. Ein bisschen zuviel Pegel und schon kaputt.

    Selbst große 2"er sind auf diese Weise viele gestorben. Die sahen dann aus wie die Berstscheiben bei den Mythbusters..

    Während ich selbst in Boxen mit guten internen Weichen mit Lampenschutz noch keinen Einzigen kaputtbekommen habe.

    Dynacord hatte schon sehr zeitig (6HE) Controlleramps, noch weit vor anderen bekannten Herstellern. Wenn ich mich recht erinnere, war die Platine als Black Box vergossen.

    Eine analoge Weiche gabs auch, hieß am Ende Powermax230 und hatte sicher auch Vorgängermodelle.

    Echte 4 Wege hatte das Dynacord Alpha / B3 Discosystem, welches aber mit dem DSP224 oder 244 gemanaged wurde.

    Diese hatten vorne auch Pegelsteller..

    Never stop a running System

  • Musikliebhaber
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    • 1. November 2021 um 15:34
    • #8

    Ergänzend hierzu: Ich trenne aktuell aktiv im 3-Wege Prinzip. Doch hier ist für meinen Geschmack der Frequenzbereich für tief, mitten, hoch zu groß. Deshalb die Umstellung auf 4-Wege. Eigentlich 5-Wege. Denn ein Subwoofer läuft separat und deckt nur den Frequenzbereich 25-60 hz ab.

    Anstelle der Elis habe ich heute 2 15" Bassrutschen die ich bei 130hz trenne. Mir fehlt derzeit quasi etwas im Tief-Mitten-Bereich zwischen 120 und ca. 500hz. Equalizer sind zwar hilfreich, aber noch immer keine adäquate Lösung.

    Vielleicht teste ich ja tatsächlich mal die vorhin genannten Möglichkeiten von Behringer. Sofern lieferbar.

  • Jürgen Klingel
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    • 1. November 2021 um 16:49
    • #9

    Also ThoSchu hat ja schon 4-Wege Monoweichen genannt, davon brauchst dann zwei Stück...

    5-Wege ist vollkommen "over the top" und nachdem sich das bei Dir nach einem ziemlich zusammengewürfelten Boxen-Haufen (Sound-System?) anhört, dürfte das in einem ziemlichen Laufzeiten-Desaster enden.

    Das wird sicher laut, aber nicht unbedingt differenziert wohlklingend, auch nicht mit noch mehr 19"-Analogweichen!

    Das ist ein Job für DSP-Controller (mindestens zwei "2in, 6out"- Geräte), Messmikrofon und jemanden, der weiß, damit umzugehen).

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Musikliebhaber
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    • 1. November 2021 um 18:21
    • #10

    Ja, das mit dem zusammengewüfelten Boxenhaufen stimmt in der Tat. Vieles davon stammt noch aus den guten alten Zeiten. Ich verwende hauptsächlich Electro-Voice. Mir geht es ja vor allem um den Klang. Lautstärke kann jeder und ist im heimischen Einsatz eher irrelevant.

    Die von mir gesuchte Weiche müsste aus den 80ern stammen. Damaliger Kaufpreis lag um die 1600 DM. Ich hatte eben die Hoffnung, die gesuchte oder zumindest ein baugleiches Modell zu finden, da diese im Zusammenspiel mit den alten Boxen sehr gute Dienste tat und auch harmonierte. Es ist einfach zu schade, die guten alten Sachen im Keller vor sich hinstauben zu lassen. Und solange auch die alten Eisenschweine noch funktionieren, dürfen sie das tun.

  • Musikliebhaber
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    • 1. November 2021 um 18:36
    • #11

    Du wirst mit dem Kopf schütteln, aber ich habe das System noch um ein Dolby Surround System mit je 2 kleinen JBLs und Dynacords ergänzt, da diese ebenfalls noch vorhanden waren und auch ein alter Dolby Surround Receiver zu schade zum Lagern war. Wie gesagt, es geht mir um den Klang im Rahmen einer Festinstallation. Natürlich darf es hin und wieder auch mal etwas lauter sein. 😁😎

  • treibsand
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    • 2. November 2021 um 09:28
    • #12
    Zitat von Musikliebhaber

    Es ist einfach zu schade, die guten alten Sachen im Keller vor sich hinstauben zu lassen. Und solange auch die alten Eisenschweine noch funktionieren, dürfen sie das tun.

    Ich hab genug Vintage-Technik rumfliegen, daß ich dir leider locker das Gegenteil beweisen kann.

    Ja, der Kram war damals für die Ewigkeit gebaut - die ist aber mittlerweile eingetreten.

    Ich hab irgendwo noch ein paar Potis für EV Tapco EX-18 2/3 Wege Frequenzweichen herumfliegen, wo ich mitte der 90er das große Tauschen angefangen hatte. 30 Jahre später dürftest du so ziemlich garkeine sauber funktionierenden Geräte mehr finden; die Technik altert nämlich auch.

    Und das, was gut gepflegt ist, hat Sammlerwert und ist genau so teuer, wie ein hochwertiger Controller.

    Seit ~10 Jahren liegt bei mir auch noch ein LabGruppen-Projekt rum; die alte ACN3 Weiche und je eine LAB 500/1000/2000. Sollte auch mal hübsch einen auf Vintage machen - aber nachdem beim ersten Amp ein Kanal abgeraucht war, hörten die Fehler nicht mehr auf...

    Sowas macht kaum Sinn!

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Musikliebhaber
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    • 2. November 2021 um 17:50
    • #13

    Ich kann und will dir da auch gar nicht widersprechen. Deshalb ersetze ich abgerauchte Treiber auch nicht mehr, sondern rangiere sie aus oder ersetze die defekten Chassis durch wesentlich günstigere Alternativen. Ich möchte angesichts meiner persönlichen Situation auch nicht mehr allzu viel Geld investieren. Schließlich weiß niemand, was nach mir kommt und ob das Interesse an der Musik von den Angehörigen auch nach mir noch besteht. Nur möchte ich mein Rentnerdasein zumindest mit etwas Musik beglücken, wenn schon coronabedingt sämtliche Aktivitäten außerhalb des Hausstandes auf Eis liegen, stark eingeschränkt sind oder sich sukzessive Zustände nach der sogenannten 2-Regel einstellen, die mich ohnehin ausschließen werden. Den Status des Genesenen verliert man ja leider nach 6 Monaten. Somit auch ich. Aber das nur am Rande.

    Vielleicht findet sich ja doch noch das von mir gesuchte Produkt. Hoffnungen setze ich in Verleiher, die ihre alten Bestände derzeit ordentlich ausmisten.

    Andernfalls bliebe ja noch die digitale Möglichkeit des DSP Lautsprechermanagementsystems aus dem Hause Thomann.

    Es kam hier auch eine Wortmeldung bzgl. LD. Dazu muss ich sagen, dass ich von LD eher enttäuscht bin. LD benutze ich seit 2020 im Home Cinema-Bereich. Für TV okay, aber für Musik (zumindest bei Lautsprechern dieser Größe) vollkommen ungeeignet. Deshalb auch die Reaktivierung der alten Lautsprecher im Keller des Hauses. Ich möchte halt nicht nur den Tiefbass des Subwoofers im Magen spüren, sondern auch den Gesang.

    Zu Bose: Mit Bose geht nichts in die Hose - so meine Verwandtschaft aus Berlin, die als Alleinunterhalter schon immer mit Bose arbeitet und auch vollkommen zufrieden ist.

    Nur möchte ich wie gesagt keine allzu großen (Neu-)Anschaffungen mehr tätigen, sondern Vorhandenes nutzen. Es sind halt auch Erinnerungen damit verbunden.

  • madmax
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    • 2. November 2021 um 18:57
    • #14

    Das Ding; was du suchst, heißt Dynacord PX400.

    Viel Spaß beim Suchen.

    Bist ja Rentner... ^^

    Never stop a running System

  • Musikliebhaber
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    • 2. November 2021 um 19:22
    • #15

    Nachtrag:

    Mein Einwand zu LD Systems bezog sich einzig auf folgende Produkte, die ich zur Wiedergabe von Musik für ungeeignet finde:

    LD Systems Sat 262 G2 als Center

    LD Systems Sat 242 G2 als Surround

    in Verbindung mit einem Elac Sub 50 ESP als Sub (bzw. Apart Sub 2400 mit entsprechender Endstufe, den ich demnächst voraussichtlich anstelle des Elac nutzen werde).

    Ich sage ausdrücklich NICHT, dass LD grundsätzlich schlecht ist. Nur eben hatte ich andere Vorstellungen beim Kauf in Bezug auf die Wiedergabe von Musik. Für TV ist's aber durchaus okay. Auch die Verarbeitung ist top.

    Für die Wiedergabe von Musik dienen mir im Wohnzimmer für zwischendurch nun:

    2x EV ELX112

    2x EV SB122

    1x EV ZXA1-Sub

    Ist zwar neuer, aber halt kein Vergleich zur alten Anlage im Keller.

  • Musikliebhaber
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    • 2. November 2021 um 19:32
    • #16

    Leider finde ich zu Dynacord PX400 nix, was der gesuchten Weiche entspricht. 🤷‍♀️

    Ich bin mir auch nicht sicher, ob es überhaupt Dynacord war. Zumindest das Mischpult war damals von Dynacord .... Zu lang ist's her 🤣

  • treibsand
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    • 3. November 2021 um 10:18
    • #17
    Zitat von madmax

    Das Ding; was du suchst, heißt Dynacord PX400.

    Viel Spaß beim Suchen.

    Bist ja Rentner... ^^

    Versuch es mal mit EX-18 oder PEX-223 - wobei die Dynacord eh mit den von mir oben erwähnten Tapco/E-Voice baugleich sind...


    Zitat von Musikliebhaber

    Den Status des Genesenen verliert man ja leider nach 6 Monaten. Somit auch ich. Aber das nur am Rande.

    ...is nicht schlimm. Ich bin auch 3G - wobei ich die Bezeichnung als höchst ungenau empfinde, da ich genesen, geimpft UND regelmäßig getestet bin.

    Nach 6 Monaten nach der Infektion ist das ein kleiner Impfpieks und schon ist man wieder ganz vorne mit dabei ;)

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • TomyN
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    • 3. November 2021 um 10:57
    • #18

    Hmm, die EX-18 ist auch 'nur' eine Dreiwegeweiche. Es gab da auch so 'controller', bei denen die Filtersteilheit (und evtl. das B6 Alignment) über ein 'Einsteckmodul' ala DIL-16 Sockel realisiert wurde.

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • TomyN
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    • 3. November 2021 um 11:00
    • #19

    Dynacord PEX224

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  • C-A-S
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    • 3. November 2021 um 12:13
    • #20

    Ich habe noch ein analoges BSS Rack mit DPR-402 Comp, FDS-360 Weiche und nem FCS960 EQ was ich noch regelmässig für kleine VA's nutze.

    Das klingt wesentlich schöner als all die billig dsp's die dem Musikliebhaber hier angeraten werden.

    Die BSS 360 Weichen gibt es günstig, klingen schön und können 4 wege mono, es braucht also 2 Stück.

    Limiter und Phase können die auch und die Frequenzarten kann man sich zurecht löten wie man sie braucht. (ja, auch mit Filtern drauf)

    Die Anfrage kam ja für den heimischen Keller, wer will sich da ernsthaft Behringer anschaffen ???

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