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  4. Hobby-Selbstbau und Reparatur Party-Technik

LED PAR-Kannen: Welche LEDs als Ersatzteile?

  • NoahMeu
  • 2. Januar 2022 um 15:47
  • NoahMeu
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    2
    • 2. Januar 2022 um 15:47
    • #1

    Hallo zusammen!

    Ich habe vor einer Weile 8 ältere LED-PARs von Varytec, Eurolite und Stairville für kleines Geld kaufen können.

    Jedoch sind ein paar LEDs hinüber. Woher weiß ich, welche LEDs die richtigen Ersatzteile sind?

    Dann kann ich einfach die betroffene auslöten und eine neue verbauen.

    Bei Reichelt finde ich ca. 100 verschiedene Ausführungen, aber ich frage mich, welche passt.

    Habt ihr da Ideen? Oder gibt es eine "Standard-LED" die in solchen Scheinwerfern zum Einsatz kommt? "super-bright" von 2010 ist bestimmt auch ein anderes "super-bright" wie von 2022 ;)

    Vielen Dank für Eure Hilfe!

  • hell&dunkel 2. Januar 2022 um 17:07

    Hat das Thema aus dem Forum Selbstbau und Reparatur Technik nach Selbstbau Technik verschoben.
  • hell&dunkel 2. Januar 2022 um 17:07

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Jürgen Klingel
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    • 2. Januar 2022 um 18:22
    • #2

    Das sind ja meistens Reihenschaltungen von mehreren LEDs...Du kannst eine funktionierende Kette vermessen bezüglich fließendem Strom und anliegender Spannung bei Volllast der Farbe. Dann macht es aber nur Sinn ALLE in einer Kette zu ersetzen, damit die Helligkeit wieder stimmt.

    Aufwand und Kosten stehen in einem schlechten Verhältnis, gerade bei den sowieso billigen LED-PARs...

    Wenn die LEDs flächig auf Kühlkörper gelötet sind, wird das aufwändig sein, diese herunterzubekommen.

    Das einfachste dürfte wohl sein: Bastele aus 10 defekten Leuchten z.B. 6 Funktionierende.

    Oder aber, als "gezahltes Lehrgeld" abhaken und in etwas Neues investieren...

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • julian-k
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    • 2. Januar 2022 um 23:46
    • #3

    Nein, DIE LED gibt es nicht und Reichelt würde ich jetzt nicht unbedingt als Quelle für die passende LED erachten, je nachdem was da verbaut ist.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • floger
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    • 2. Januar 2022 um 23:53
    • #4

    Das sind doch diese Dinger mit 5mm LEDs, oder nicht? Dann nimm irgend was, das grob vom Abstrahlwinkel passt. Gut waren die Teile nie und werden sie nie, egal was du einbaust.

  • julian-k
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    • 3. Januar 2022 um 00:10
    • #5

    Wahrscheinlich dann eher 10mm?

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • Jürgen Klingel
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    • 3. Januar 2022 um 09:12
    • #6
    Zitat von julian knödler

    Wahrscheinlich dann eher 10mm?

    "Pizza-Look", mit kleinen, oder großen Bröckchen ?( ...konnte die Dinger noch nie leiden.

    Dann lieber noch CP61, Dimmer, Farbfolie - war wenigstens hell (und warm scham* )

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • secluded
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    • 3. Januar 2022 um 10:35
    • #7

    Sorry, Shoplink:

    https://www.thomann.de/de/stairville_led_board_par56_64.htm

    Ersatzboard für LED-Par-Kannen für 15€uros

    ....wenn's paast, würde ich mir das ganze rumgelöte und ausprobiere ersparen...


    Grüßle

    ps: 'ne neue 0/8-15 LED-Par-Funzel gibt's für 40 Öcken... - da würde ich mir auch das Umbasteln mit 'nem Ersatz-LED-Board sparen...

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • madmax
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    • 3. Januar 2022 um 20:49
    • #8

    Meistens ist der Kram dahinter kaputt, selten die LED's selbst.

    Never stop a running System

  • Christian S.
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    • 3. Januar 2022 um 21:29
    • #9

    Also bei Eurolite hat häufig auch simples gucken, wackeln und anschließend könnendes Löten gereicht... Und die anderen Firmen würde ich da drunter bis ähnlich ansiedeln - meistens waren das einfach ganz schlechte Lötstellen wegen denen ganze LED-Segmente ausgefallen sind. Danach ging's wieder - jedenfalls bis der nächste Schwung (an anderer Stelle) dran war.

  • NoahMeu
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    • 3. Januar 2022 um 22:18
    • #10

    Hallo zusammen, vielen Dank für eure AW's!

    Die "passende" LED könnte ich über das Auslöten einer intakten LED und dem Aufzeichnen einer Kennlinie feststellen und diese dann je nach Datenblatt selektieren. Ist mir aber etwas zu viel Arbeit.

    Ich werde einfach mal ein paar bestellen von denen ich denke, dass sie passen und gut ist.

    Zitat von Jürgen Klingel

    Oder aber, als "gezahltes Lehrgeld" abhaken und in etwas Neues investieren...

    Zitat von secluded

    ps: 'ne neue 0/8-15 LED-Par-Funzel gibt's für 40 Öcken... - da würde ich mir auch das Umbasteln mit 'nem Ersatz-LED-Board sparen...

    Sehr interessante Sichtweise! Gerade, da ich die PARs privat benutze lohnt sich so ein kleiner Austausch meines Erachtens auf jeden Fall. Ein neues LED-Board würde ich mir nicht kaufen, da ist eine Neuanschaffung (Garantie, etc.) natürlich deutlich sinnvoller.

    Frage am Rande: Wie läuft das denn im professionelleren Bereich ab? Wird da viel repariert oder eher dann weggeschmissen? Wahrscheinlich auch eine Frage der Anschaffungskosten ;)

    Sagt mir doch mal bescheid, wenn ihr Geräte mit kleinen Defekts habt die ihr loswerden wollt - vielleicht kann ich ja durch's reparieren was dazulernen - dümmer wird man nie.

    Reichelt war jetzt meine erste Anlaufstelle, da ich die Hoffnung hatte, dass mir jemand sowas sagen kann wie "ich hab das auch mal repariert, mit dem und dem Typ LED hatte ich ganz gute Erfahrungen" und dort hätte ich natürlich genau das bekommen, was ich gesucht hätte.

    Ein einfaches wackeln und ggf. nachlöten mache ich auch gerne mal, das ist ja auch innerhalb von 5 Minuten erledigt.

    Viele Grüße

  • DJheini
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    • 4. Januar 2022 um 10:45
    • #11
    Zitat von NoahMeu

    Ich werde einfach mal ein paar bestellen von denen ich denke, dass sie passen und gut ist.

    Für die Varytecs habe ich vor ein paar Jahren für kleines Geld welche bei einem Shop als Original Austausch Leds bestellt. Ich meine, es wäre Pro Lightning gewesen. Bin mir aber nicht sicher.

    Ich schaue mal nach ob ich da noch welche habe. Die Kannen habe ich nicht mehr.

    Edit: 3 grüne hätte ich noch. Könnte ich dir kostenlos zusenden.

    Artikelnr. war seinerzeit P080004

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • MRspeaker
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    • 4. Januar 2022 um 15:57
    • #12

    Wir haben sehr viele LED-Scheinwerfer von destilan und werden von dort auch mit Ersatzteilen, beispielsweise LEDs und Boards versorgt.

    Genrell versuchen wir alles zu reparieren und schmeißen selten etwas weg.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • Christian S.
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    • 4. Januar 2022 um 18:07
    • #13
    Zitat von NoahMeu

    Frage am Rande: Wie läuft das denn im professionelleren Bereich ab? Wird da viel repariert oder eher dann weggeschmissen?

    Hängt ein wenig von der Firmenpolitik ab: Kaufe ich extrem preissensitiv oder eher langfristig denkend? Es gibt Hersteller wo man Erdatzteile gut bekommen kann, bei anderen gar nicht. Hängt auch davon ab ob man das Know-How/Zeitkapazität für Reparaturen hat. Je professioneller um so mehr wird es in Richtung hochwertige Geräte gehen oder einfach über Anzahl gelöst.

    Gute LED-Lampen spielen über Jahre stressfrei (und sind nicht zwingend viel teurer) mal ehrlich: 30-50€ an Aufpreis können reichen um Produkte mit

    - guten Lötstellen

    - vernünftige Netzteile

    - ggf. noch richtige Kabel/Stecker

    herzustellen. Und das macht sich oft richtig bezahlt. Und das ist auch ift der Unterschied den man nicht sofort sieht, wenn man augenscheinlich gleiche Geräte mit unterschiedlichen Brandings sieht - manche Importeure machen Qualitätsvorgaben und andere Preisvorgaben.

    Reparieren ist leider wirtschaftlich oft gar nicht sinnvoll wenn man die Zeit einkalkulieren muss. Trotzdem sinnvoll, umeeltfreundlich und der Spaß wenn etwas wieder geht...

  • MRspeaker
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    • 4. Januar 2022 um 18:28
    • #14

    Das ist absolut richtig.

    Man muss das alles abwägen. Wenn von 100 etwas preiswerteren Strahlern mal einer kaputt geht, dann sind die Reparaturkosten irgendwo schon in der Preisdifferenz vom Einkauf bezahlt.. Kann man auch so sehen... Man sollte natürlich trotzdem nicht das günstigste kaufen.

    Durch Austauschgeräte haben wir selbst immer Ersatzteile auf Lager und sparen uns somit auch den ganzen Aufwand mit einschicken, RMA-Dokument, Garantieabwicklung, Verpackung... Da geht eine Stunde genauso drauf wie in der Werkstatt, nur halt ohne doppelte Versandkosten. g***

    Wichtig ist, dass der Hersteller eine Reparaturfähigkeit vorgesehen hat. Sprich Ersatzteile sind lagernd, Schaltpläne verfügbar, oder keine Typenbezeichungen abgeschliffen... M3 Schrauben statt Blechschrauben in Dünnblech... usw usw...


    Generell würde ich aber behaupten, sind weit weniger Geräte defekt als früher. Durch die Digitaltechnik, Netzwerkkabel usw. haben sich die Probleme eher mehr in den IT-Bereich verschoben. g***

    Kratzende Potis, korrodierte Kontakte und gebrochene Harting Gehäuse, viele viele viele zu wechselnde Leuchtmittel, abgebrochene PE-Drähte in den Par-Gehäusen...

    Betrachtet man den gesamten Furpark, dann hat eine Firma ohne Werkstatt doch eine erheblichen Kostenfaktor an der Backe.

    http://www.audio2.eu
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  • julian-k
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    • 4. Januar 2022 um 18:55
    • #15

    Ich repariere meine Lampen. Bei TourLEDs zum Beispiel eher pissnervig und nicht wirtschaftlich, aber nachhaltig und die Lampen verdienen Geld. Aufwändige Lampen wie Movinglights habe ich eh nicht, da ist aber wenn was ist eh meist nur noch Teile tauschen angesagt.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

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  • DJheini
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    • 21. Januar 2022 um 10:40
    • #16

    Und, sind die LEDs angekommen? ?(

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

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