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Lautsprecher defekt?

  • kt73us
  • 3. Februar 2022 um 04:23
  • kt73us
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    • 3. Februar 2022 um 04:23
    • #1

    Hallo,

    Ich habe mir gebrauchte 18" Lautsprecher gekauft (ca 15 Jahre alt). Am Anfang liefen alle gleich, aber nach ein paar Monaten ist mir aufgefallen, dass ein Subwoofer früher "übersteuer" bzw flattert., reduziert man die Lautstärke ist die Verzerrung weg. Mir wurde gesagt, dass kann ein Fremdkörper im Gehäuse sein oder der Subwoofer ist nicht mehr ganz Luftdicht verschraubt. Nun habe ich ihn mal aufgeschraubt und und nichts der gleichen feststellen können, jedoch dass der Subwoofer ganz leicht schleift wenn ich ihn eindrücke. den Punkt/ die Seite an dem er schleift habe ich nicht feststellen können. Auch um 180° drehen hat keinen unterschied gemacht. Optisch sind sie sie wie neu.

    1. Was könnte das verursacht haben? Ich habe die Lautsprecher nie überlastet.
    2. Was könnte ich noch testen um mehr Infos zu bekommen?
    3. Wie kann ich das beheben? (Abgesehen von einem Austausch des Chassis logischerweise)

    ps: Ist ein leichtes Schleifen in Ordnung? Habe dazu gemischtes im Internet gefunden. Ich würde entschieden nein sagen, aber was weiß ich schon. Je nach Alter solls laut manchen nicht vermeidbar sein.

    Vielleicht könnt ihr ja helfen. lg.

  • marce
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    • 3. Februar 2022 um 06:36
    • #2

    15 Jahre alte Chassis sind gerne mal nicht mehr sauber zentriert - gerade im Sub-Bereich.

    Ob und wie Du das beheben kannst kommt ein wenig auf "den Grad" der Dezentriertung an und auf das Chassis.

    ... unter der restlichen Fehlerbeschreibung kann ich mir aktuell nicht so richtig was vorstellen (was meinst Du mit flattern?)

    Ansonsten kannst Du ja einfach mal prüfen, ob ggf. flattern oder übersteuern weg ist, wenn Du eines der anderen Chassis einbaust - dann wäre zumindest ein Gehäuseproblem ausgeschlossen...

  • secluded
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    • 3. Februar 2022 um 10:31
    • #3
    Zitat von marce

    Ansonsten kannst Du ja einfach mal prüfen, ob ggf. flattern oder übersteuern weg ist, wenn Du eines der anderen Chassis einbaust - dann wäre zumindest ein Gehäuseproblem ausgeschlossen...

    :thumbup:

    ...würde auch 'mal Quertauschenn der Pappen vorschlagen

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

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  • wora
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    • 3. Februar 2022 um 10:38
    • #4
    Zitat von kt73us

    1. Was könnte das verursacht haben? Ich habe die Lautsprecher nie überlastet.

    dazu die folgende erklärung:

    Zitat von kt73us

    Ich habe mir gebrauchte 18" Lautsprecher gekauft

    es ist durchaus möglich, dass dieses chassis "einen weg hat", sprich: dass es schonmal überlastet wurde.

    aber auch die annahme von marce könnte zutreffen: ein lagerungsschaden.

    wenn das chassis überlastet war, dann bekommt man den schaden nicht mehr weg = reconen lassen

    wenn das chassis falsch gelagert war, könnte man es durch eine gegenläufige lagerung vielleicht wieder hinbekommen. das wäre aber ein langwieriger prozess. und da du nicht mehr weißt, in welcher richtung es falsch gelagert wurde, wird das besonders schwierig.

    um zweifelsfrei festzustellen, ob ein überhitzungsschaden vorliegt, kann man ohnehin nur die membrane rausschneiden, um an die schwingspule zu kommen. das würde aber bedeuten, dass es dann erstmal nicht mehr brauchbar ist. es müsste also ebenfalls "reconed" werden.

    deshalb würde ich ein reconing empfehlen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Online
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    • 3. Februar 2022 um 13:26
    • #5

    Es kann auch sein dass die (oder das speziell betroffene) Chassis auf grund des Alters und Betriebszeit einfach nur ausgeleiert sind (ist) und Sicke und Spinne nicht mehr die ursprüngliche mechanische Nachgiebigkeit der Aufhängung Cms bieten und somit deutlich früher Xmax_mech erreicht wird, was sich ebenfalls durch "Flattern" im Sound ausdrücken könnte.

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • TomyN
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    • 3. Februar 2022 um 13:55
    • #6

    Nach Xmax_mech wirft man den Speaker wech :)

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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    • 3. Februar 2022 um 14:01
    • #7

    Liefert der Verstärker zuviel Volt ist die Voicecoil schnell verkohlt.

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • josefbecker
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    • 3. Februar 2022 um 14:54
    • #8

    Und das Flattern gab's früher mal durch Wellenschlag auf den Schallplatten. Hat die Voicecoil aus dem Schlitz gehoben. Vielleicht ist's auch ein tieffrequentes Störgeräusch in der Signalkette...

  • wora
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    • 3. Februar 2022 um 18:34
    • #9
    Zitat von josefbecker

    Hat die Voicecoil aus dem Schlitz gehoben.

    ha, dazu hab ich ne kleine geschichte:

    in den späten 80er jahren war ich öfter nachts mal bei einem kleinen hifi-boxenbauer, um mit ihm ein bierchen zu trinken und seine neuesten boxenkreationen probe zu hören. er hat immer viel wert auf mein urteil gelegt, was mir wiederum gut gefallen hat. soviel zur vorgeschichte....

    eines nachts kam ich mal wieder vorbei und klopfte an die studiotür. da kam er mir ganz aufgeregt entgegen und sagte: "ach herrjeh, ich hab doch immer so ne starke endstufe an den testlautsprechern (damals die stärkste NAD endstufe). und manchmal vergesse ich, die beim umstecken meiner frequenzweichenbauteile abzuschalten. und nun ist das hier passiert..." und zeigte auf seine beiden boxen.

    da waren die mitteltöner-membranen regelrecht aus dem luftspalt geschossen worden - das sah wirklich sehr merkwürdig aus ;)

    und er litt dann wirklich seelische qualen, hat mir echt leid getan.

    aber das bild vergesse ich nicht - und auch nicht, dass es mit ein bisschen mühe bereitete, nicht laut loszulachen :)

    na ja, er hat es dann aber schon gut verwunden ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • hell&dunkel 3. Februar 2022 um 20:12

    Hat das Thema aus dem Forum Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen nach Selbstbau verschoben.
  • secluded
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    • 3. Februar 2022 um 21:53
    • #10

    wora Du hast Ab und An immer irgendeine Geschichte / ein Erlebnis / eine gemachte Erfahrung, und deswegen lese ich das auch immer wieder gerne :)

    ..Manch' ein Anderer mag' wohl der Meinung sein "der alte Mann redet schon wieder von irgendwas", aber ich "halb alter Mann" lese das auch gerne :) - Erfahrungen und Erlebnisse hatte ich auch schon einige, aber bei Dir kann ich Ab und An nicht ganz mithalten ;)

    freundlichste Grüße

    sec

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  • wora
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    • 3. Februar 2022 um 22:17
    • #11

    danke, aber das sind doch nur erfahrungen, die man im laufe der jahrzehnte halt so sammelt... das geht doch jedem so.

    und manchmal ist es eben so, dass mir ein erlebnis einfällt, das gerade zu irgend einem thema passt. dann hau ich´s halt raus ;)

    und so geht meine erinnerung vielleicht nicht ganz verloren, wenn ich mal nicht mehr da bin - oder wenn ich mich nicht mehr dran erinnern kann :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • secluded
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    • 3. Februar 2022 um 22:19
    • #12

    wora ja, das stimmt :saint:

    edit:

    ...wir sollten uns ALLE 'mal zusammen tun, um ein Buch rauszubringen für die nächste (und übernächste) Generation an Veranstaltungstechnikern (geschrieben von der jetzigen, der vorherigen, und der davorigen Generation), um den Nachfolgenden 'mal darzulegen, wie das "damals" (TM) war... :)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

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  • kt73us
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    • 3. Februar 2022 um 23:52
    • #13

    Vielen Dank für die Anmerkungen soweit!
    Ich habe 2 Chassis getauscht, das "frühere Übersteuern" wandert mit dem Chassis mit.

    Klar weiß ich nie was der Vorbesitzer damit gemacht hat, aber nachdem alle einwandfrei (und gleich) gelaufen sind lässt mich eben vermuten dass der Vorbesitzer die Boxen auch nicht überlastet hat, da sonst das Problem von Anfang an auftreten hätte müssen und nicht erst nach ca. 100h

    Die anderen schleifen nicht, nur der eine, auch im direkten vergleich würde ich sagen ist der Widerstand beim Drücken identisch (sofern man das wohl genau sagen kann). Abgesehen davon läuft der Subwoofer ja einwandfrei, übersteuert jedoch früher. Ist nicht so als würde die VC festhängen, oder wäre abgeraucht.

    Zitat von marce

    Ob und wie Du das beheben kannst kommt ein wenig auf "den Grad" der Dezentriertung an und auf das Chassis.

    Die vc schleift hörbar wenn man mit der Hand drückt, nicht hörbar beim Spielen (zumindest für mich). Der Widerstand ist der gleiche, falls das die Frage zu dem "Grad" beantwortet.

    Zitat von josefbecker

    Und das Flattern gab's früher mal durch Wellenschlag auf den Schallplatten. Hat die Voicecoil aus dem Schlitz gehoben. Vielleicht ist's auch ein tieffrequentes Störgeräusch in der Signalkette...

    An der Signalkette kann es nicht legen, da alle Bässe Mono und parallel betrieben wurden. Auch dann liefert das Signal keine Erklärung wieso die VC schleift, ganz ohne Amp.

    Zitat von MatzeRockt

    Es kann auch sein dass die (oder das speziell betroffene) Chassis auf grund des Alters und Betriebszeit einfach nur ausgeleiert sind (ist) und Sicke und Spinne nicht mehr die ursprüngliche mechanische Nachgiebigkeit der Aufhängung Cms bieten und somit deutlich früher Xmax_mech erreicht wird, was sich ebenfalls durch "Flattern" im Sound ausdrücken könnte.

    Da kenne ich mich zu wenig aus, aber würde das das schleifen der VC erklären? nein oder? habe die Chassis der anderen Boxen gecheckt, sind alle gleich alt. Wäre dann nicht zu erwarten dass alle in etwa die gleichen Auswirkungen spüren müssten?
    Aber dass "ausgeleierte" Lautsprecher früher übersteuern kenn ich. Klingt auch genau so.

    Zitat von MatzeRockt

    Liefert der Verstärker zuviel Volt ist die Voicecoil schnell verkohlt.

    Die Spannung sollte doch tatsächlich egal sein oder? Die Stromstärke alleine erhitzt die Spule oder?
    Die Verwendete Endstufe ist eine hochwertige, auch die Settings müssen stimmen. Zudem lief die Anlage nie über 50% bei mir.


    Ich glaube nicht dass es an einer Überlastung liegt, falls ja wäre natürlich ein RC nötig. Falls dem so sei hilft es ja nicht, aber würde nur ungern Geld ausgeben um dann festzustellen dass es nicht notwendig gewesen wäre (oder sogar gar nichts bringt weil der Magnet verrutscht ist oder so)

    zum Thema Lagerschaden: wie soll ich mir das vorstellen? Und wie gesagt 180° drehen hat auch nichts gebracht.

  • wora
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    • 4. Februar 2022 um 00:02
    • #14
    Zitat von kt73us

    Die Spannung sollte doch tatsächlich egal sein oder? Die Stromstärke alleine erhitzt die Spule oder?

    das was die spule überhitzt, ist die leistung. und die errechnet sich aus spannung mal strom.

    da wir in der lautsprechertechnik eine spannungsanpassung arbeiten, folgt der strom der signalspannung.

    deshalb ist die scherzhafte erwähnung von volt also sogar korrekt. ;)

    ein kratzendes chassis kann, wie erwähnt, aus zwei gründen kratzen:

    A- die schwingspule ist dezentriert. dann läuft die schwingspule nicht mehr sauber im spalt, sondern bleibt an einer seite hängen.

    B- die schwingspulte wurde überlastet, da kann z.b. der kleber aufgequollen sein, wodurch die schwingspule im spalt ein bisschen klemmt.

    wenn es viel zu viel leistung war, ist das chassis dann auch mal ganz fest und lässt sich nicht mehr bewegen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • e-on
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    • 4. Februar 2022 um 02:47
    • #15

    dein Problem kann zig Ursachen haben. Zieh mal die Pappe nach oben und guck drunter ob sich die Spinne teilweise mit abhebt oder zieh die Pappe alle 5cm ringsum mit einer Hand bei leichten auf/abbewegungen. Dann merkt du zumindest wo das schleifen aufhört und wo es stärker wird.

    :?:

  • marce
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    • 4. Februar 2022 um 06:35
    • #16

    Alternativ - Forschung einstellen, da die Lösung ja immer (sei es direkt oder nach exploratischer Zerstörung des Chassis) auf Chassis-Tausch oder Reconing hinausläuft.

  • TomyN
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    • 4. Februar 2022 um 06:56
    • #17

    Es gibt auch die Möglichkeit, dass sich der Magnet leicht verschoben hat, z.B. wegen mechanischer Belastung ('Unsanftes Aufsetzen der Box).

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  • deep-house
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    • 4. Februar 2022 um 09:28
    • #18

    für mich hört es sich an als wäre ein Chassis aus der Nullage, z.B. wie auf der Skizze "eingesunken". Bei wenig Hub Moment funktioniert es noch, je mehr Hub anliegt desto unsymmetrischer wird die Bewegung, da eine Bewegungsrichtung durch die mechanische Bremse von Spider und Sicke gebremst wird.

    Kann man optisch erkennen, im Vergleich zu den Chassis die besser funktionieren.

    Gruß UweS.

  • kt73us
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    • 4. Februar 2022 um 13:44
    • #19
    Zitat von wora

    ein kratzendes chassis kann, wie erwähnt, aus zwei gründen kratzen:

    A- die schwingspule ist dezentriert. dann läuft die schwingspule nicht mehr sauber im spalt, sondern bleibt an einer seite hängen.

    Kann man die VC so einfach wieder zentrieren oder hilft da nur ein RC?

    Zitat von TomyN

    Es gibt auch die Möglichkeit, dass sich der Magnet leicht verschoben hat, z.B. wegen mechanischer Belastung ('Unsanftes Aufsetzen der Box).

    Würde das nicht bedeuten dass, der Magnet sich sichtlich bewegt hätte? Wenn sich zum Beispiel der Kleber löst, würde das die VC ja komplett bewegungsunfähig machen oder?

    Zitat von deep-house

    für mich hört es sich an als wäre ein Chassis aus der Nullage, z.B. wie auf der Skizze "eingesunken". Bei wenig Hub Moment funktioniert es noch, je mehr Hub anliegt desto unsymmetrischer wird die Bewegung, da eine Bewegungsrichtung durch die mechanische Bremse von Spider und Sicke gebremst wird.

    Kann man optisch erkennen, im Vergleich zu den Chassis die besser funktionieren.

    resized-2d3a62995-zwischenablage01.jpg

    Vielen Dank für die Skizze zur Veranschaulichung. Habe das sofort überprüft und dachte erst den Fehler gefunden zu haben, aber je länger und genauer ich hin schaue und nachmesse desto kleiner wurde die Differenz. Wenn dann vielleicht ca. <1mm. Die Frage an der Stelle: Wie kann das passieren, dass die Pappe einfach einsinkt? Ich schätze mal auch recone oder? Und wieso schleift dann die VC? wenn sie einfach nur tiefer wäre, würde sie ja immer noch nicht schleifen?

    Zitat von e-on

    ... oder zieh die Pappe alle 5cm ringsum mit einer Hand bei leichten auf/abbewegungen. Dann merkt du zumindest wo das schleifen aufhört und wo es stärker wird.

    Das dachte ich eben auch am Anfang, aber zu meiner Verwunderung, war das Schleifen überall gleich. Ich konnte wie gesagt nicht raus finden wo es schleift. Vielleicht bin ich auch einfach zu ungeschickt ...

  • marce
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    • 4. Februar 2022 um 14:02
    • #20

    ... oder mal Butter bei die Fische: Was für Subs und was für Chassis?

    (und evtl. noch: Wo stehen die Dinger gerade? Manchmal ist's einfacher, wenn sich das jemand anschaut, der sicht damit auskennt. Ferndiagnose bei Symptomen, die ein Handauflegen erfordern sind immer irgendwie doof...)

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