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Proline 3000 vs FP10k (klon)

  • simon_snowblindev
  • 21. Februar 2023 um 13:05
  • simon_snowblindev
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    14
    • 21. Februar 2023 um 13:05
    • #1

    Zu meiner Situation: Seit etwa drei Jahren besitze ich das Achat Club Power Bundle (erste Version) von Thomann. Mittlerweile habe ich die Topteile (The box 215) umgebaut (neuer Horntreiber, Bi-Amping) um den Anforderungen immer größerer Aufträge gerecht zu werden. Nun soll auch um zwei Doppel 18-Bässe (TP218 MKIII) erweitert werden. Derzeit laufen die bestehenden beiden auf einer Proline 3000. Ich bin nun am überlegen, entweder noch eine Proline ODER einen FP10k Klon für alle 4 anzuschaffen. Da ich das ganze gewerblich betreibe ist eine gewisse Reliabilität für mich natürlich wichtig. Mit der Proline gab es da eigentlich auch noch gar keine Probleme.

    Die große Frage ist also: eine weitere Proline, also dann insgesamt 2 Prolines für 4 TP218 oder einen FP10k Clone für alle 4?

    Mein Verständnis sagt mir folgende Vor- und Nachteile:

    PROLINE:

    • PRO: Garantie, Support, Verfügbarkeit, Aufteilung auf zwei Phasen möglich da 2 Amps
    • CONTRA: extrem Schwer, 3 HE (pro Amp!), diverse Features fehlen im Vergleich zur FP

    FP10k Klon:

    • PRO: Features wie VPL, CPL. Wesentlich leichter, 4 Kanäle in einem Amp (müsste Rack nicht umbauen)
    • CONTRA: Verfügbarkeit, Import, Support, Garantie, Keine Aufteilung auf mehrere Phasen möglich (ein Amp mit einem Netzteil)

    Wie würdet ihr euch entscheiden? Für mich stellt sich mitunter auch die große Frage welche Konfiguration mehr Power an die Bässe liefert ;)

  • Zur hilfreichsten Antwort springen
  • guma 21. Februar 2023 um 19:52

    Hat das Thema aus dem Forum Boxen und Amps nach Verstärker verschoben.
  • guma 21. Februar 2023 um 19:52

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Fux
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    • 22. Februar 2023 um 09:20
    • #2

    4 kanalige Endstufen sind abgesehen von wenigen Ausnahmen (z.B. Höllstern) nicht dafür ausgelegt an allen 4 Kanälen Bässe an 4 Ohm oder gar noch niedriger zu betreiben. Da geht das Netzteil in die Knie.

    Gut einsetzbar sind solche Endstufen für an 2 Kanälen Bässe und an 2 Kanälen Topteile.

    Weiterhin ist es immer eine gute Idee in Bezug auf die Ausfallsicherheit lieber 2 (Bass)endstufen zu betreiben, als alles an eine einizige zu hängen.

    Du mußt dich ja nicht zwangsläufig auf die Auswahl 2x "Eisenschwein" 2 kanalig, oder 1x "Leicht" 4 kanalig beschränken. Es geht ja auch 2x "Leicht" zweikanalig.

    Viele Grüße,
    Fux

  • MuellerSound
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    • 22. Februar 2023 um 10:11
    • #3

    Wie Fux schreibt, hätte ich auch geantwortet.

    Vielleicht ist auch ein Mix ein gangbarer Weg?
    Ich bin zB mit einer XA1400 am Bass sehr happy und werde diese grds nicht ohne Not weggeben. Dennoch habe ich wenig Lust, für mehr Bässe weitere 40 Kilo herumzuschleppen. Mithin wird ab Pappe Nr. 5 von einer FP10 mitbefeuert, die auf anderen Kanälen Tops oder Monitore versorgt. In der Konstellation geht das mit Leistung und Netzteil usw. einwandfrei klar.

  • dezibillVT
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    • 22. Februar 2023 um 15:09
    • #4

    Wie wäre es denn mit 2*labklon.

    Sub sub mid high

    Sub sub mid high

    Wenn dir eine verreckt, kannst du die Show noch mono standgas zu Ende fahren

  • Fux
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    • 22. Februar 2023 um 15:54
    • Hilfreichste Antwort
    • #5
    Zitat von dezibillVT

    Wie wäre es denn mit 2*labklon.

    Sub sub mid high

    Sub sub mid high

    Wenn dir eine verreckt, kannst du die Show noch mono standgas zu Ende fahren

    Und der große Vorteil: Direkt hinter linkem und rechtem Stack steht jeweils der zugehörige Amp mit ganz kurzen Lautsprecherleitungen. Dann braucht's aber entweder zwei Controller, oder Amps mit integriertem Controller.

    Weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil dieser Lösung: Zwei kleinere Veranstaltungen mit halber PA gleichzeitig möglich.

    Viele Grüße,
    Fux

  • test
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    • 23. Februar 2023 um 07:48
    • #6

    und so schlecht ist die verabeitung von dem klon offensichtlich nicht, da es wenig videos auf youtube zu den negativ seiten des amps gibt. das eine schuko dose f 14 kw leistung reicht, zeigen ja die diversen system amps ala d80, 14d etc.

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  • simon_snowblindev
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    • 23. Februar 2023 um 11:29
    • #7

    Danke an alle für die hilfreichen Antworten!

    Ihr habt meine Vermutung einstimmig bestätigt, dass die FP10 die 4 Bässe nicht wirklich mitmachen wird.

    Habe mich auch schon umgeschaut wegen FP14 klonen, da die aber derzeit auch recht teuer sind hab ich mich vorerst mal für eine gebrauchte Proline mit 2 Jahren Restgarantie entschieden. Für das gute Stück muss ich gerade mal 420 € auf den Tisch legen, das steht natürlich in keinem Verhältnis zu dem was ich für einen FP14 Klon zahlen würde (~700 €, das mal 2 da ich ja wenndann beide Amps tauschen will).

    Werde das System, sobald die Subs lieferbar sind, mal in der Form betreiben, und wenn sich eine gute Möglichkeit auftut auf zwei leichtere Amps umstellen!

    Da ich das ganze sowieso auf 2 Cases aufteilen werde (zweites Rack nur für die zweite Proline) ist das Gewicht auch kein allzugroßes Problem - bei vielen Aufträgen brauche ich nicht mehr als zwei Doppel 18er (Schulbälle, ...) 😉

  • Jürgen Klingel
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    • 23. Februar 2023 um 12:19
    • #8

    Ich verstehe es nicht ganz:

    Man möchte hier ernsthaften, gewerblichen Betrieb fahren und dann sind 700 € für solch "aberwitzige" Leistungen noch zu teuer.

    Man sollte sich mal vor Augen führen - das hat vor einigen Jahren noch um Faktoren MEHR gekostet.

    Wetten, wenn's dann ein neues Smartphone gibt, wird ohne zögern die Kohle hingeblättert, aber wehe, es geht an Anschaffung von Material, das "arbeiten soll"...

    JM2C

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • test
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    • 23. Februar 2023 um 12:36
    • #9

    und noch einen oben drauf:

    ein system amp, eines großen boxen Herstellers liegt locker bei 7000e.

    hier sollte man sich mal die frage stellen, wie weit man im professionellen Bereich mit solchen Amps kommt. alleine das handling solcher Amps kostet bei jedem auf und abbau 20e extra, da alles etwas langsamer läuft.

    ich kenne den klon nicht, habe aber ein paar videos von Hobbyisten gesehen. da hat der amp gut funktioniert.

    jeder fängt klein an und es werden immer die gleichen Fehler gemacht :)

    ich habe mit mcgee Eagle angefangen :)

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  • simon_snowblindev
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    • 23. Februar 2023 um 12:55
    • #10
    Zitat von Jürgen Klingel

    Ich verstehe es nicht ganz:

    Man möchte hier ernsthaften, gewerblichen Betrieb fahren und dann sind 700 € für solch "aberwitzige" Leistungen noch zu teuer.

    Man sollte sich mal vor Augen führen - das hat vor einigen Jahren noch um Faktoren MEHR gekostet.

    Wetten, wenn's dann ein neues Smartphone gibt, wird ohne zögern die Kohle hingeblättert, aber wehe, es geht an Anschaffung von Material, das "arbeiten soll"...

    JM2C

    Als 21-Jähriger hat man nun einmal nicht die finanziellen Möglichkeiten wie "die großen" - und nein, ich besitze mein Telefon seit etwa drei Jahren und nein, es ist kein Iphone.... solche Vorurteile können offensichtlich nur von verbitterten "älteren" kommen - ich habe selbst schon bei großen Buden mitgearbeitet und weiß was das Zeug kostet.

    Ich mache alles rechtmäßig und betreibe das ganze gewerblich, ich weiß nicht warum das von "Profis" in den Dreck gezogen werden muss...

    Auf und Abbau mache ich alles selbst mit einem Kollegen, es kostet mich also nix extra wenn's mal etwas mehr wiegt.

    Denk eventuell mal etwas nach bevor du mit solchen Worten um dich wirfst, jeder muss mal wo Anfangen... und auch wenn mein Equipment nicht "state of the art" ist, so kann ich damit die Aufträge die ich habe gut fahren, und darum geht's doch im Endeffekt auch.

  • Fux
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    • 23. Februar 2023 um 12:57
    • #11
    Zitat von test

    und noch einen oben drauf:

    ein system amp, eines großen boxen Herstellers liegt locker bei 7000e.

    hier sollte man sich mal die frage stellen, wie weit man im professionellen Bereich mit solchen Amps kommt. alleine das handling solcher Amps kostet bei jedem auf und abbau 20e extra, da alles etwas langsamer läuft.

    ich kenne den klon nicht, habe aber ein paar videos von Hobbyisten gesehen. da hat der amp gut funktioniert.

    jeder fängt klein an und es werden immer die gleichen Fehler gemacht :)

    ich habe mit mcgee Eagle angefangen :)

    Alles anzeigen

    Die alle ersten Amps waren bei mir selbstgebaut.

    Für ein paar Wochen mal eine MCGee (die aber Mist war und neben der damals ganz neuen Crown MT wirklich schlimm aussah) und daher dann auch nach nur wenigen Wochen gleich rausgeflogen ist und durch eine gebrauchte Crest Powerline ersetzt wurde.

    Was die Amps im Vergleich zur Kaufkraft und mit ihrer relativ geringen Leistung damals gekostet haben, davon macht sich heute gar keiner mehr eine Bild.

    Viele Grüße,
    Fux

  • J.M
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    • 23. Februar 2023 um 13:30
    • #12

    Hi, also ich hab seit 4 Wochen nen FP10000 Klon in Betrieb . War jetzt bei 4 Faschingsumzügen auf einem Wagen montiert , dran hingen 4st esw 1018 mit 18 sound NL 1400 4 ohm ... jeweils einer pro Kanal limitiert auf ca 1500watt pro Pappe. Ich hatte vorher etwas bedenken und wollte erst den Amp gegen ne ev P3000 tauschen hab es aber einfach mal probiert und es hat einfach funktioniert ohne Stress stundenlang kurz vor Clip .... Wie sich das verhält wenn 2x 8ohm Parallel pro kanal dran hängen weiß ich noch nicht... denke das wird schlechter sein quasi 8 Pappeln zu kontrollieren .Ehrlich gesagt bin ich positiv überrascht was der Klon da liefert... Gruß Jörg

  • simon_snowblindev
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    • 23. Februar 2023 um 13:36
    • #13
    Zitat von J.M

    Hi, also ich hab seit 4 Wochen nen FP10000 Klon in Betrieb . War jetzt bei 4 Faschingsumzügen auf einem Wagen montiert , dran hingen 4st esw 1018 mit 18 sound NL 1400 4 ohm ... jeweils einer pro Kanal limitiert auf ca 1500watt pro Pappe. Ich hatte vorher etwas bedenken und wollte erst den Amp gegen ne ev P3000 tauschen hab es aber einfach mal probiert und es hat einfach funktioniert ohne Stress stundenlang kurz vor Clip .... Wie sich das verhält wenn 2x 8ohm Parallel pro kanal dran hängen weiß ich noch nicht... denke das wird schlechter sein quasi 8 Pappeln zu kontrollieren .Ehrlich gesagt bin ich positiv überrascht was der Klon da liefert... Gruß Jörg

    Danke für den Erfahrungsbericht! Das klingt ja sehr vielversprechend - ich vermute aber du hast recht, 8 chassis werden wahrscheinlich schwierig - solltest du das dennoch mal testen würden mich deine Erfahrungen sehr interessieren ;)

    Darf ich noch fragen welchen FP10 Klon du betreibst?

    LG!

  • test
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    • 23. Februar 2023 um 14:06
    • #14

    leider können auch die Chinesen mittlerweile vernünftige Sachen bauen :)

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  • ERICH
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    • 23. Februar 2023 um 14:26
    • #15

    Mal was ganz anderes zur Sinnfrage des ganzen.

    Die Thomann Kisten können mit ihrer Bestückung nicht annähernd so viel Leistung ab. Die sind mit dem was aus einer Proline raus kommt eigentlich schon überfordert.

    Ich hab da vor ein paar Jahren mal div Tests gemacht - der Unterschied zu ordentlichen Treibern ist enorm.

  • simon_snowblindev
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    • 23. Februar 2023 um 14:36
    • #16
    Zitat von ERICH

    Mal was ganz anderes zur Sinnfrage des ganzen.

    Die Thomann Kisten können mit ihrer Bestückung nicht annähernd so viel Leistung ab. Die sind mit dem was aus einer Proline raus kommt eigentlich schon überfordert.

    Ich hab da vor ein paar Jahren mal div Tests gemacht - der Unterschied zu ordentlichen Treibern ist enorm.

    Da hast du natürlich recht. Ich traue einer Kiste 2kw RMS zu, darüber hinaus wirds grenzwertig - was eigentlich recht gut zur Proline passt, daher hab ich mich ja jetzt auch für eine Zweite entschieden. Sollte ich mal die Treiber tauschen ist aber mit den Prolines langsam das Ende der Reserven erreicht, dann macht etwas Stärkeres durchaus Sinn denke ich. Wenn's mal so weit ist werden ich mich nach zwei FP14 Klonen umsehen ;)

  • test
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    • 23. Februar 2023 um 14:36
    • #17

    stimmt, ich habe die Thomann bässe gekauft und als erstes rcf pappen da rein geschraubt. das bringt sicher 16,345% mehr Performance

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  • simon_snowblindev 23. Februar 2023 um 14:48

    Hat einen Beitrag als hilfreichste Antwort ausgewählt.
  • ERICH
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    • 23. Februar 2023 um 16:44
    • #18

    Der Thomann Pappen hat schon bei etwa 800W und einem einfachen Kickdrum Sample gehustet, als gäbe es kein morgen.

    Ein 18X401 hat an einer gebrückten Vision (3000W) das gleiche bis Clip nochdeutlich sauberer widergegeben. Vom erzielbaren Pegel ganz zu schweigen.

    Das fällt bei einem Test mit Konservermugge nicht auf.

    Ich hab mich früher oft gewundert, warum manche Bässe beim Test im Lager scheinbar gut funktionieren und dann vor einem Konzert beim Soundcheck von Kanal 1 sich übergeben müssen.

    Des Rätsels Lösung ist ganz einfach die Art, wie der Lautsprecher mit sehr Impulsartigen Signalen umgehen kann.

    Seitdem hab ich ein paar Kickdrum Samples (gabs mal bei Tools4Music) auf dem Rechner, um das mal auf die schnelle zu testen.

    Lautsprecher, die das gut können haben auch live immer eine gute Figur gemacht.

  • J.M
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    • 23. Februar 2023 um 19:41
    • #19

    Ist ne Sinbosen fp10000q .... Denk aber für deine Anwendung wären 2 st fp 14000 besser ...

    hab grad die restlich Pa vom fasching geholt.... 90kg amprack 12 Stufen aus nem Gewölbekeller tragen macht kein Spaß mehr ... Ich kaufe keine 30kg Amps mehr!!!

  • test
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    • 24. Februar 2023 um 00:37
    • #20

    aus 40 kg kommen heute so etwa 40kw oder mehr. ich weiß gerade nicht was dieser 8 kanal amp von den italienern kann und wiegt :)

    für das tragen von sowas aus dem keller hat sich bi uns eine treppenarre sehr bewährt. damit kann man runter allene machen. bei dem gewicht macht hoch dann mit 2 mann sinn. sehr lohnender invest!

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    Einmal editiert, zuletzt von test (24. Februar 2023 um 07:36)

  • Blancblue 24. Februar 2023 um 00:53

    Hat einen Beitrag als hilfreichste Antwort ausgewählt.

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