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Anlage einmessen

  • DavidS
  • 27. Mai 2024 um 12:03
  • DavidS
    Beiträge
    6
    • 27. Mai 2024 um 12:03
    • #1

    Hallo Liebe Community.

    Bin Anfänger also bitte steinigt mich nicht:)

    Bin noch am lernen mit allem

    Frage:

    Wie berechne ich die delay Zeit ?

    Aufbau bild:

    Screenshot-20240527-114432-Samsung-Notes hosted at ImgBB
    Bild Screenshot-20240527-114432-Samsung-Notes gespeichert in ImgBB
    ibb.co

    fdMD1bH


    Auf der Bühne sind 2 Tops fliegend

    Und 4 Doppel 18 zoll vor der Bühne

    Und 4 NF auf der Bühne

    Die subwoofer sind bei 110Hz getrennt und laut Formel 1,5 Meter auseinander von Mitte zu Mitte. (Zahnlücke)


    Natürlich muss ich die subwoofer zu den tops messen, zwecks Phase .

    Und Die Nf zu den Tops zwecks Phase

    Jetzt möchte ich die subwoofer als Zahnlücken array aufstellen, heißt ich muss die 2 außensubwoofer 0,5ms verzögern


    Jetzt die Fragen

    1. Sind die subs auf Phase z.b. 5ms kommen dann die 0,5 ms oben drauf ?

    2. Ist es mit den nf das gleiche Prinzip wie muss ich denen ein delay geben?


    Habt ihr Vorschläge wie ich am besten vorgehe messmicro würde ich in der Mitte stellen einfach


    LG

    David ♡

  • hell&dunkel 27. Mai 2024 um 12:22

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • MatzeRockt
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    • 27. Mai 2024 um 13:25
    • #2
    Zitat von DavidS

    Jetzt möchte ich die subwoofer als Zahnlücken array aufstellen, heißt ich muss die 2 außensubwoofer 0,5ms verzögern

    Wer sagt das du das musst?

    Mit der Verzögerung der äusseren Subs weitest du ja nur die Keule auf die sich durch das Array bildet. Wenn dein Beschallungsziel z.B. aber eine enge Keule ist, ist die Verzögerung eher kontraproduktiv - von daher: kommt immer auf den Zweck an...

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • yamaha4711
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    • 27. Mai 2024 um 13:29
    • #3
    Zitat von DavidS

    Natürlich muss ich die subwoofer zu den tops messen, zwecks Phase .

    Theoretisch, praktisch macht das nicht mal sekundär etwas, solange keine Bässe geflogen sind und es nur um die am Boden stehende Bässe geht und die Tops eben örtlich sehr nahe dran sind, so wie in deinem Beispiel.

    Zitat von DavidS

    Jetzt möchte ich die subwoofer als Zahnlücken array aufstellen, heißt ich muss die 2 außensubwoofer 0,5ms verzögern

    Wieso des denn?

    Wenn du die äußern Bässe verzögerst baust du dir ein curved array im Bassbereich.

    Man muss hier nix verzögern, wenn das eine Zahnlücke sein soll und die Kisten alle in einer Linie stehen.

    zu 1.

    Überleg nochmalselbst... Sehe die Zahnlücke als eine Schallquelle an zu den Tops an.

    zu 2.

    praktisch auch nicht, denn

    a) die Nearfills sind im Pegel in der Regel deutlich leiser -> Verdeckungseffekt.

    b) wegen der Richtwirkung sollten sich Top und Nearfill nicht in die Quere kommen. Voraussetzung hierfür ist eine gute Richtwirkung und passende Ausrichtung.

    Du kannst also dein Messmikro stecken lassen und brauchst kein Delay in erster Näherung.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • DavidS
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    • 27. Mai 2024 um 13:35
    • #4
    Zitat von MatzeRockt

    Wer sagt das du das musst?

    Mit der Verzögerung der äusseren Subs weitest du ja nur die Keule auf die sich durch das Array bildet. Wenn dein Beschallungsziel z.B. aber eine enge Keule ist, ist die Verzögerung eher kontraproduktiv - von daher: kommt immer auf den Zweck an...

    Sorry, stimmt müssen nicht.

    Der parkplatz ist 30 Meter Tief und 45Meter Breit

    Deswegen hatte ich das so gedacht.

  • DavidS
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    • 27. Mai 2024 um 13:48
    • #5
    Zitat von yamaha4711

    Wieso des denn?

    Wenn du die äußern Bässe verzögerst baust du dir ein curved array im Bassbereich.

    Man muss hier nix verzögern, wenn das eine Zahnlücke sein soll und die Kisten alle in einer Linie stehen.

    Ich möchte das der bass Homogän überall ist und sich halt nicht komplett in der Mitte Addieren

    Das ich halt auch den äußeren Bereich beschalle

  • audiobo
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    • 27. Mai 2024 um 14:34
    • #6
    Zitat von DavidS

    2. Ist es mit den nf das gleiche Prinzip wie muss ich denen ein delay geben?

    1. Passe die Nearfill-Lautsprecher klanglich an deine MainPA an
    2. Stelle alle Lautsprecher vom Pegel her so ein, dass es überall in etwa gleich laut ist.
    3. Suche den Ort, an dem sich die Lautstärke von Main und Nearfill nicht unterscheidet - (bei meinen Jobs oft 1-2 Reihe, ca. 1/4-1/3 der Bühnenbreite bei Std-L/R-MainPA) ACHTUNG: Hierbei die Ortung ignorieren, im Zweifelsfall hin und her schalten
    4. Main und Nearfill auf gleiche Zeit bringen (idR durch Verzögerung der Nearfill-Lautsprecher). Alternativ - wenn man die Ortung nach unten auf die Bühne ziehen möchte - die Nearfills etwas früher kommen lassen, ich tendiere aber meist zu gleichen Zeiten. (Ortung vs. besserer Klang)

    Leider sind die richtigen Delayzeiten der Nearfills nicht immer auch diejenigen, die man für den Bass braucht, da der optimale Übergangspunkt dafür ganz woanders im Raum liegen kann.

  • audiobo
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    • 27. Mai 2024 um 14:46
    • #7
    Zitat von DavidS

    1. Sind die subs auf Phase z.b. 5ms kommen dann die 0,5 ms oben drauf ?

    1. Die optimale Anpassung gilt nur für einen begrenzten Bereich innerhalb deiner Beschallungsfläche. Je weiter die Entfernung zwischen Sub und Top und/oder je höher die Trennfrequenz desto kleiner dürfte dieser Bereich ausfallen. Eine andere Verzögerung verschiebt dir u.U. nur diesen Bereich.
    2. Eine Verzögerung von 0.5ms entspricht der Periodendauer einer 2000Hz-Sinusschwingung. Bei Arraybildung spricht man idR von 1/4-Wellenlängen/Schwingsperioden, also bist du bei einem Versatz von 0.5ms bei unter 500Hz eh im grünen Bereich.
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    • 27. Mai 2024 um 17:50
    • #8

    immer als erstes an einen stein in den See denken:

    du wirfst einen stein in den See und möchtest dann gedanklich einen 2ten werfen um die wellen in eine Richtung zu verstärken. daraus ergibt sich, wer die t0 zeit ist und wer dann verzögert werden muß.

    also sind deine tops gewissermaßen t0, dann kommen vermutlich deine nf. bei dieser Kombi wirst du schon einen Kompromiss machen müssen, da man nicht an jeder Position die gleichen abstände zu den speakern hat. dann kommt als letztes der bass zu den tops.

    als Faustformel gilt auch, das Schall 330m pro Sekunde zurück legt. daraus ergibt sich, das eine box die 3,3m vor einer anderen steht, das die ein Delay braucht von 10ms *hier habe ich mir es mal einfach gemacht*

    Schallgeschwindigkeit ist streng genommen von Luftdruck und luftfeuchte und Temperatur abhängig.

    des weiteren müßtest du noch angeben, wie deine signakette aussieht, da ja z. b. ad/ da Wandlungen etc. auch zeit erfordern.

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    • 27. Mai 2024 um 17:51
    • #9

    Das Delay für die äußeren Bässe würde ich nach Gehör einstellen, d.h. schauen, bei welchem Delay an den Rändern gerade noch Bass ankommt (und dann schauen, ob die Verteilung noch passt).

    Meine Reihenfolge ist diese:

    1. Bass in sich (falls nötig, weil Cardioid, Endfire, o.ä), evtl. biegen

    2. Delay Top Main PA zu Bässen zeitlich,

    3. Gesamtklang Main

    4. Fills und Delay dazu 'basteln'. Delayzeit so, dass sie synchron zur Main-Pa ankomme.. Als Klangreferenz dann den 'Klang (oder den Frequenzgang) der MainPA nehmen und schauen, dass ich in den entsprechenden Bereichen ein Gesamtklang einstellt, der dem Klang der Main-Pa nahe kommt.

    Hier ein kleines PDF, dass die Anpassung (in kleinerem Rahmen, aber für's Prinzip durchaus ausreichend) darstellt.

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    • 27. Mai 2024 um 18:02
    • #10

    wenn die bässe in einer Linie liegen, wie gezeichnet, dann würde ich die in sich garnicht delayen.

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  • yamaha4711
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    • 27. Mai 2024 um 19:24
    • #11
    Zitat von DavidS

    Ich möchte das der bass Homogän überall ist und sich halt nicht komplett in der Mitte Addieren

    Dann lass die Zahnlücke so. Da bündelt nicht wirklich viel und schiebt über die gesamte Breite recht gleichmässig nach vorne.

    Mit Delay auf die äusseren Bässe verbiegst du das genau entgegengesetzt, nämlich nach aussen, weitest also den Beschallungsbereich auf. Dann läuft man mitunter Gefahr, dass der Bass sie seitlich verdünnisiert oder gegen Begrenzungsflächen knallt.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • floger
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    • 27. Mai 2024 um 19:43
    • #12

    Wenn die zu beschallende Fläche breiter als die Zahnlücke ist, mache das schon Sinn, oder?

  • TomyN
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    • 27. Mai 2024 um 19:56
    • #13

    Die Frage wäre evtl. eher, ob man nicht dann einen 'Centerbass' nehmen sollte der Breiter abstrahlt. Oder halt simulieren und schauen, ob man mit den Abständen so optimieren kann, dass man wenig/kein Delay braucht.

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  • simonstpauli
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    • 27. Mai 2024 um 20:23
    • #14
    Zitat von floger

    Wenn die zu beschallende Fläche breiter als die Zahnlücke ist, mache das schon Sinn, oder?

    Total.

    Ohne Zeitaufschlag außen ist das schon eine ordentliche Keule.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • audiobo
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    • 27. Mai 2024 um 20:52
    • #15

    Ich würde noch etwas mehr nehmen.

    Hier im Vergleich 0ms, 0.5ms, 2ms @100Hz:

    Hier noch 0 bzw. 2ms @125Hz:

    evtl. die äusseren zusätzlich noch etwas nach aussen drehen

  • DavidS
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    • 27. Mai 2024 um 23:42
    • #16

    audiobo / simonstpauli / TomyN / test / yamaha4711

    Vielen Lieben dank für eure Antworten.

    Die Meinungen sind sehr Getrennt, die einen Sagen so lassen und die anderen sind meiner Meinung.

    Gut finde ich das Beispiel von audiobo so hatte ich das mit L.A.C 3 auch mal simuliert

    es bringt bei dem platz nicht viel 50m zu schießen lieber in der breite da ich nur 4 Subs habe und die meisten halten sich auch eher im Bereich der Bühne auf etwa 400 pax

    ganz vergessen zu schreiben, glaub ist auch nicht sehr relevant, als subs sind es die Mach M182T

    Mach M182T.pdf (textfiles.com) (Passive)

    und als TOP die HK LTS (Passive)

    NF = dB Technologies B-Hype 15 – Musikhaus Thomann (Aktive)

    Zitat von audiobo

    Passe die Nearfill-Lautsprecher klanglich an deine MainPA an
    Stelle alle Lautsprecher vom Pegel her so ein, dass es überall in etwa gleich laut ist.
    Suche den Ort, an dem sich die Lautstärke von Main und Nearfill nicht unterscheidet - (bei meinen Jobs oft 1-2 Reihe, ca. 1/4-1/3 der Bühnenbreite bei Std-L/R-MainPA) ACHTUNG: Hierbei die Ortung ignorieren, im Zweifelsfall hin und her schalten
    Main und Nearfill auf gleiche Zeit bringen (idR durch Verzögerung der Nearfill-Lautsprecher). Alternativ - wenn man die Ortung nach unten auf die Bühne ziehen möchte - die Nearfills etwas früher kommen lassen, ich tendiere aber meist zu gleichen Zeiten. (Ortung vs. besserer Klang)

    so wäre ich auch vor gegangen


    1. Tops messen

    ------------------------

    2. Sub 1 und 4 einschalten und auf Phase zu den Tops bringen (z.b. 10ms)

    3. Sub 2 und 3 einschalten und auf Phase zu den Tops bringen (z.b. 11ms ?)

    ( oder macht das kein unterschied und ich kann die alle gleichzeitig einschalten und messen)

    ---------------------------------

    3. NF auf die Phase zu den Tops bringen und Lautstärke anpassen (z.b. 8ms)


    jetzt zu meiner anfangs gestellten frage Sub 1 und 4

    haben bereits 10ms Delay, kommen da jetzt noch mal die 0,5 oder sogar 2 ms drauf?

    Das es dann 12ms Delay gesamt sind?


    Zu den NF ich habe gelesen das die NF 1 / 4 andere Delay Zeiten benötigen als die NF 2/3

    da sie näher an den Tops sind mach ich das dann genau so wie bei den Subs

    da immer 1 und 4 und 2 und 3 auf einem Kanal laufen

  • TomyN
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    • 28. Mai 2024 um 07:53
    • #17

    Brauchst Du wirklich 4 Nearfills mit Abstand Mitte - Mitte von 1,5 m?
    Welchen Abstrahlwinkel haben die denn?

    Und dran denken, wenn die Besucher/Tänzer zu nah an die Sub's / Nearfills ran können, dann wird's problematisch die DIN15905-5 einzuhalten und gleichzeitig überall noch Pegel zu haben.

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  • DavidS
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    • 28. Mai 2024 um 10:00
    • #18
    Zitat von TomyN

    Brauchst Du wirklich 4 Nearfills mit Abstand Mitte - Mitte von 1,5 m?
    Welchen Abstrahlwinkel haben die denn?

    Und dran denken, wenn die Besucher/Tänzer zu nah an die Sub's / Nearfills ran können, dann wird's problematisch die DIN15905-5 einzuhalten und gleichzeitig überall noch Pegel zu haben.

    Die 1,5 Meter sind nur bei den subs

    Die Bühne ist 10m breit deswegeb 4 stück das es auch eine gleichmäßige Beschallung ist

    Die wären dann 2,5 Meter auseinander

  • simonstpauli
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    • 28. Mai 2024 um 10:05
    • #19

    Das wird ein bißchen tricky.

    Nehmen wir mal 2 ms Aufschlag für die äußeren Subs an, das könnte eine recht passende Abstrahlung für den Platz ergeben.

    Dann würde ich die Subs als eine Einheit betrachten. Also bei Schritt 2 (Subs auf Tops) auch alle einschalten. Was dann spannend wird: an welcher Stelle bringe ich Tops und Subs zeitlich übereinander? Es wird ja unweigerlich so sein, daß sowohl Zeit- als auch Pegelverhältnisse auseinander laufen, wenn wir uns von dieser Stelle wegbewegen. Also hier die Suche nach dem besten Kompromiss durch schlaue Wahl der Stelle, die die optimiert wird.

    Bei Schritt 3 (Nearfills auf Tops) wird es etwas einfacher. Da brauchen wir nur den Punkt, an dem die Pegel im relevanten Bereich gleich sind, gleichen die Nearfills tonal an, setzen einen sinnvollen Low-Cut und können dann dort die Zeiten angleichen.

    Es gibt übrigens ein schönes Tool zur Berechnung von Nearfills, den uncoupled array calculator. Mit dem kann man die benötigte Anzahl an Lautsprechern herausfinden und muß nicht raten.
    http://www.lundbergsound.com/?p=268

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  • DavidS
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    • 28. Mai 2024 um 11:04
    • #20
    Zitat von simonstpauli

    Nehmen wir mal 2 ms Aufschlag für die äußeren Subs an, das könnte eine recht passende Abstrahlung für den Platz ergeben.

    Dann würde ich die Subs als eine Einheit betrachten. Also bei Schritt 2 (Subs auf Tops) auch alle einschalten. Was dann spannend wird: an welcher Stelle bringe ich Tops und Subs zeitlich übereinander? Es wird ja unweigerlich so sein, daß sowohl Zeit- als auch Pegelverhältnisse auseinander laufen, wenn wir uns von dieser Stelle wegbewegen. Also hier die Suche nach dem besten Kompromiss durch schlaue Wahl der Stelle, die die optimiert wird.

    Bei Schritt 3 (Nearfills auf Tops) wird es etwas einfacher. Da brauchen wir nur den Punkt, an dem die Pegel im relevanten Bereich gleich sind, gleichen die Nearfills tonal an, setzen einen sinnvollen Low-Cut und können dann dort die Zeiten angleichen.


    OK also kommen die 2 ms noch oben drauf das war meine Frage:)


    Der beste Kompromiss wäre denke ich dann eher direkt vor der Bühne wo dann mehr Personen stehen als am Rand


    NF : also Micro einmal Links oder Rechts hinstellen und mit den Tops angleichen dann sind 1/4 angeglichen,

    und einmal in die Mitte stellen und mit den Tops angleichen also 2/3

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