Ich denke ein Powermixer würde schon was bringen, da würd ich mir die Stromverkabelung der Boxen ersparen. Die Boxen etwas leichter (und ästethischer) als die FBT, dafür der Powermixer schwerer als der alte Mischer aber weniger Arbeit beim Verkabeln klingt verlockend. Die haupsächliche Frage wär nun der Klang ...... die FBT wie auch das EFX8 bieten einen für meine Ohren exzellenten Sound - ob ich da irgendwo in die Nähe komme? Ich muss mich mal über die EV schlau machen, bei Behringer Produkten habe ich teilweise meine Reservationen - die früher in meinem Studio verwendeten Behringer Geräte waren klanglich und z. Teil auch funktionell nicht so toll. So untersuche ich mal noch intensiv was für Powermixer in Frage kämen.
PA Alt / Neu
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Und noch eine Frage: hat schon mal jemand versucht Aktivboxen mit einem wireless Teil anzusteuern, je eines pro Kanal. Z.B. Eigentlich für ein Mic. gedacht, aber wer weiss: z.B. FunGeneration Wireless Pliug & Play.
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Gegenüber Behringer reserviert sein, dann aber FunGeneration vorschlagen... Du bist mir einer.
Wenn du etwas unauffälliges willst, dann wäre vielleicht doch eine Stängeles-PA etwas für dich. Aber du wolltest ja keinen Sub. Wobei ich da klanglich immer noch keinen Grund sehe. Es muss halt zusammenpassen.
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mit einem wesentlich kleiner Teil einen ziemlich füllenden Sound für ihre Karaoke Unterhaltung hinkriegten.
Und DAS kann man eben nicht vergleichen.
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Gegenüber Behringer reserviert sein, dann aber FunGeneration vorschlagen... Du bist mir einer.
Wenn du etwas unauffälliges willst, dann wäre vielleicht doch eine Stängeles-PA etwas für dich. Aber du wolltest ja keinen Sub. Wobei ich da klanglich immer noch keinen Grund sehe. Es muss halt zusammenpassen.
Meine Reservationen gegenüber Behringer beruhen auf Erfahrungen. Fun Generation war kein Vorschlag sondern eine Frage: nämlich ob jemand schon sowas versucht hat, bzw. ob das Prinzip Wireless Übertragung zu Aktivboxen funktionieren könnte. Wenn du dazu genaueres zu sagen hast bitte raus mit der Sprache. Ich hab einfach zufällig ein FunGeneration rumliegen, das ich mal für Mic. Sprachübertragung gekauft habe. Einen Sub betrachte ich als unnötige Gewichtszunahme, die 50hz im FBT reichen vollauf, vermutlich wären auch bei 60hz limit noch genügend Bässe vorhanden.
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Wenn du dazu genaueres zu sagen hast bitte raus mit der Sprache
FunGeneration ist einfach unerste Schublade. Die ganzen digitalen Pulte von Behringer funktionieren einfach, und gemessen an der geringen Anzahl an negativen Berichten gegenüber der schieren Menge verkaufter Produkte, auch sehr zuverlässig.
Funk macht man nur da, wo es zwecks Bewegungsfreiheit unbedingt nötig ist. Sonst macht man sich mehr Probleme als man löst.
Einen Sub betrachte ich als unnötige Gewichtszunahme, die 50hz im FBT reichen vollauf, vermutlich wären auch bei 60hz limit noch genügend Bässe vorhanden.
Keine Sorge. Die kleinen Stangen-Systeme haben teilweise nur 8"er im Sub.
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Um wirklich leichtere Komponenten zu bekommen, musst du Bass und Top trennen.
Da beißt die Maus kein' Faden ab.
Wobei logischerweise die "erforderliche" Menge an Basspegel das Kraut fett macht.
Ich würde auch zur Stangen-PA raten, die kleineren Breitband wiegen 5-8 Kilo.
Dazu muss aber dann eben wenigstens 1 Bass.
Schau' dir mal HK Polar oder Bose L1 an.
PL Audio hat auch schicke Sachen.
Da gibts jeweils verschiedene Konfigurationen, jeweils auch mit eingebauten Amp, also aktiv.
Auch verschiedene Drahtlosmöglichkeiten. Was man aber generell nur zur Not gebrauchen sollte..
Von Powermischern lass' die Finger. Bringt nix.
Außer Dynacord gibts da auch nicht allzuviel Brauchbares...
Letzendlich musst du dir das ohnehin erstmal selbst anhören, egal was es werden soll. Geschmäcker und Pegelanforderungen sind halt verschieden.
Besonders bei eher mittelpreisigen Produkten.
Wenn ich jetzt sowas brauchen würde; wäre Lacoustics Syva meine erste Wahl.
Aber das sind schnell mal 30000 Euro Invest,
Du kannst aber generell hin- und her rechnen; vom Gesamtgewicht deiner Anlage kommst du nicht runter....

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So aus der Ferne betrachtet erscheint mir so ein Stängeldings auch angebracht, obgleich sich da eben nicht viel ändern wird, ausser das Design.
Je nach Geldbeutel bekommt man das als "ja das macht irgendwie laut" bis "das ist eine fast vollwertige PA".
Da sind wir dann bei den Klassikern Maui und Bose an dem einen Ende und so was wie L'Acoustics Syva am anderen Ende.
So ein Stängli braucht halt wegen der oftmals unvoluminösen und auch unmotivierbaren Breitbandpappen ein bisschen fundamentale Hilfe durch einen Sub. Zudem steckt da in der Regel auch die ganze Elektronik drin.
Bose S1 wurde schon genannt?
Wiegt nur die Hälfte ist allerdings auch deutlich leiser.
Funkübertragung zu den Boxen... hmm. Wirklich jetzt?
Funk ist immer eine Behelfsmethode, denn die beste Verbindung zwischen zwei Geräten ist eine Leitung.
Falls doch dann kostet das auch. E-Müll wie FunGen lass mal weg.
In der Regel macht man das dann über ein InEar System. Sender (Stereo) am Ausgang des Pults und je einen Empfänger pro Box. Sicherlich geht auch ein Funkmikrosystem, allerdings brauchts da dann auch zwei Sender, weil die Funkmikrostrecken in der Regel nicht Stereo übertragen. Und der Empfänger ist meist größer und will Netzspannung. Wäre bei einer selfpowered Box aber ja kein Ding, ausser wieder mehr zu verkabeln. Kompakter wird's dadurch auch nicht.
Powermixer
Der einzige Powermixer, welcher wirklich taugt weil vollends durchentwickelt ist meiner bescheidenen Meinung nach der Powermate. Yamaha hat auch einen recht guten und preiswerten Powermixer im Programm aber das war es dann auch.
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Aber das sind schnell mal 30000 Euro Invest,
Und mindestens eine Nummern zu groß...
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ein Bekannter hat sich den powermate 600-3 gekauft, ca 9kg, ist ein guter Mixer, aber die Trage-Griffschale ist nicht gut. Er hat sich einen separaten stabilen Griff hingeschraubt. Er hat die Ev Evolve 50, da gäbs auch die 30er.
Funk Bluetooth zu aktiv Speaker hab ich probiert, viel zu viel Latenz. Funtionieren würde laut T aber Alto Stealth1 da analog Funk. Die Stealth würde auch mit Mikros funktionieren, dh mit 2 für Speaker und 2 für Mikros wär man super Portabel und schnell aufgebaut.
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Ich denke ein Powermixer würde schon was bringen, da würd ich mir die Stromverkabelung der Boxen ersparen. Die Boxen etwas leichter (und ästethischer) als die FBT, dafür der Powermixer schwerer als der alte Mischer aber weniger Arbeit beim Verkabeln klingt verlockend. Die haupsächliche Frage wär nun der Klang ...... die FBT wie auch das EFX8 bieten einen für meine Ohren exzellenten Sound - ob ich da irgendwo in die Nähe komme? Ich muss mich mal über die EV schlau machen, bei Behringer Produkten habe ich teilweise meine Reservationen - die früher in meinem Studio verwendeten Behringer Geräte waren klanglich und z. Teil auch funktionell nicht so toll. So untersuche ich mal noch intensiv was für Powermixer in Frage kämen.
Es hat schon seinen Grund, dass die versammelte Belegschaft von einem Powermixer abrät.

Wenn es unbedingt ein "Powermixer" werden soll gibt es schicke Racks mit Rollen und Griff in die eine Endstufe, ein kleiner Digitalmixer und eine Patchblende passen. Dann hat man entweder ein DSP in der Endstufe oder kann zumindest ein wenig Entzerrung im Ausgang des Digitalmixers machen.Ein analoger Powermixer mit einer passiven Box klingt niemals auch nur annähernd so gut wie eine aktive Box oder passive Lautsprecher mit der passenden DSP- / System-Endstufe. Die ganzen kleinen Bluetooth-Lautsprecher mit passablen Klang und Tiefgang wären ohne DSP-Entzerrung nicht denkbar und auch bei richtigen PA-Systemen will man heute nichts anderes mehr nutzen.
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Vor einiger Zeit war ich auf einer Bürgerversammlung die vom BGM mit einer Maui5 Go (akku) sprachbeschallt wurde. Er hatte das System angeschafft, Incl Funkmikro für Bürger-Beiträge. Das war im Saal bei stillem Publikum (ca. 220) grade noch verständlich wenn der Sprecher nah ran ging. Saal ca. 20x10 m. Man benötigt gute Mikros. Für Jazz Combo würde es ggf. reichen, je nach Location. Karaoke geht halt auch mit Boombox gut laut.
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Ein analoger Powermixer mit einer passiven Box klingt niemals auch nur annähernd so gut wie eine aktive Box oder passive Lautsprecher mit der passenden DSP- / System-Endstufe.
Einspruch.
Auch ist so mancher DSP von selfpowered Boxen vollkommen überzüchtet und bügelt Unzulänglichenkeiten diverser Fehlkonstruktionen elektronisch glatt. Das geht dann wieder auf Leistungsfähigkeit, denn am Ende pfeifft so ein Konstrukt auf der letzten Rille oder limitiert gnadenlos.
Sicher gibt es gute bis auch sehr gute Konstrukte, doch die Pauschalaussage ist so nicht haltbar.
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Für Naturinstrumente sollte man unbedingt eine Säulenanlage wie die Maui28 oder aufwärts probieren. Da ist es vorne nicht zu laut und hinten immer noch "natürlich laut". Ich meine damit dass ich das Erlebnis hatte eine sehr gute Blasmusik (aber eingespielt) über eine Säule aus ca 50 Meter zu hören ohne sie zu sehen, es klang besonders in den Mitten absolut natürlich wie eine echte Kapelle. Ich war erstaunt als ich um die Ecke kam dass es eine Einspielung war.
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Versteh ich so nicht.
Klär uns auf...
Und vor allem war es nun eine echte Kapelle oder Konserve, denn letzteres klingt auch auf dem Handy oder einem Radiowecker.
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es war eingespielte Konserve, das klingt in der Regel über Stativboxen anders als eine reale Kapelle, besonders auf Entfernung. Ich denke dass es am Hornprinzip der Instrumente liegen muss, das kann kein LS so einfach auf weite bringen.
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Ich versteh es immer noch nicht....
Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob nun eine Blaskapelle in natura spielt und es ist ein unterschied ob die dann unverstärkt oder mit verstärker, also über eine PA, spielen.
Das ist in keinster Weise mit Konserve über eine was auch immer Lautsprecheranlage zu vergleichen.
Ob nun die Konserve über eine Säule geht oder eine 08/15 Box in Form einer 10/1er z.B. ist naja. Kommt auf das Konstrukt an.
Also bitte Klartext: Kam die gehörte Kapelle vom Band oder haben die Live gespielt?
Vor allem hat das doch mit dem Thema erst mal gar nix zu tun, oder?
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Es ging ihm um den Klang und die Verteilung im Raum. Dabei klang eine Konserve über die Maui als ob da eine Live-Kapelle unplugged gespielt hätte. Ist jetzt nicht so schwer zu begreifen.
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In dieser Form nicht. Zumindest der Aussage nach, welche ich allerdings so nicht unterschreiben würde.
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Es ging ihm um den Klang und die Verteilung im Raum. Dabei klang eine Konserve über die Maui als ob da eine Live-Kapelle unplugged gespielt hätte. Ist jetzt nicht so schwer zu begreifen.
ja genau.
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