Stimmt das und weiss jemand warum?
Hughes & Kettner jetzt bei Thomann?
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Scheint so zu sein: https://www.bonedo.de/artikel/thoman…hughes-kettner/
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Zitat
Während man über die Hintergründe dieses Zusammenschlusses nur spekulieren kann
Schreibt das Thomann eigene Werbeblatt ... 😂
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Geht es da nur um Hughes & Kettner oder auch um HK-Audio?
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auch dort ist Herr Stamer der der GF.
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Hughes & Kettner hat nichts mit HK Audio zu tun.
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😊😊 bis auf die selbe Adresse und den gleichen GF, selbe Telefonnummer, Faxnummer. (laut Imressum).
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Hughes & Kettner hat nichts mit HK Audio zu tun.
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Ich denke, dass es hier auch um eine Nachfolgeregelung geht. Die beiden "Stamers" sind wohl nicht mehr die Jüngsten. Es gibt ja noch mehr Firmen in unserem Kontext, bei denen es wohl demnächst bzw. irgendwann entsprechende Aenderungen gibt. Viele der DE-Hersteller von schwarzen//grauen Kisten wurden ja irgendwie in den 70er/80er Jahren gegründet und wenn die GL's bei der Gründung nicht +/- 20 Jahre alt waren, dann wird da einiges gehen in nächster Zeit.
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es gilt die faustformel: mit 55 muß klar sein, was mit 60 mit der Firma passiert

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es gilt die faustformel: mit 55 muß klar sein, was mit 60 mit der Firma passiert

Und?

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in arbeit

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Also ich arbeite weiterhin für die Firma Music & Sales PE GmbH welche ja bekanntlich die Produkte der Stamer Musikanlagen GmbH vertreibt.
Wir haben uns lediglich von einer Marke ( gab ja früher noch mehr, Mindprint und Target) und den entsprechenden Produkten getrennt.
Also bei HK Audio ändert sich nichts!
Außer das wir jetzt ein paar Kollegen mehr haben die auf unserer Seite der „Macht“ mitarbeiten 😬
Mit der Nachfolge hat das nicht direkt was zu tun, aber ja, auch meine Chefs sind keine 20 mehr, das ist allen bewusst.

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ja, wenn man ein alter sack wird, dann sägen alle am Stuhl

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"Wir haben uns lediglich von einer Marke ( gab ja früher noch mehr, Mindprint und Target) und den entsprechenden Produkten getrennt."
Karel, Du hast Powerworks vergessen. Die Marke wurde bereits vor ein paar Jahren nach Südafrika verkauft!
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ja, wenn man ein alter sack wird, dann sägen alle am Stuhl

Ist das wirklich so? Oft stellt sich eher die Frage wer den Staffelstab überhaupt haben möchte, oder wem man gern gegeben würde, damit was brauchbares vom Firmenerbe übrigbleibt.
Oft winkt halt einer mit viel Kohle, dem die Firma aber unterm Strich wumpe ist, sobald die Rosinen gepickt sind.
Ich sehe das gerade mit einem Vertrieb aus der Nachbarschaft, der vom ehemaligen Inhaber für einen angeblich zweistelligen Millionenbetrag verkauft wurde, aber innerhalb eines Jahren quasi von der Bildfläche verschwunden ist.
Da wurden zwanzig Jahre Herzblut, ein fantastisches Team, untereinander hervorragend vernetzte Lieferanten, ein ausgedehntes Portfolio und Planernetzwerk und ein toller Service am Kunden mit dem neuen Klingelschild stumpf vernichtet.
Da mag für den Inhaber der Haufen Kohle sicher ein Stück drüber hinwegtrösten, das vernichtete "immaterielle Lebenswerk" kompensiert es aber nicht.
Ich erinnere mich auch an den Verkauf von showtec an PRG, da hies es auch "alles bleibt beim alten", Pustekuchen. Kein Jahr und das exquisit gewartete Material war am Arsc*, und die ganzen Speziallösungen die die Firma am Ende ausgemacht haben wurden in den Container gekloppt.
Ich glaub Ralli hatte sich das gaaaanz anders vorgestellt....
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erstens, mußt du akzeptieren, das dein Nachfolger es anders macht als du es vielleicht selber gemacht hättest !
zweitens ist das dem Wandel der zeit geschuldet. es war ja schon in den 80iger jahren so üblich, das man die Konkurrenz kauft und somit verschwindet die.
es steht ja jedem frei, es anders zu machen.
in hannover ist ja Rocksound auch verschwunden.
in Braunschweig Rockservice. der Inhaber meinte, das er keinen Nachfolger gefunden hätte.
das ist der lauf der zeit und das ist auch gut so. alte Strukturen sind nicht immer gut.
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und die ganzen Speziallösungen die die Firma am Ende ausgemacht haben wurden in den Container gekloppt.
Aus eigener Erfahrung: Speziallösungen für bestimmte Kunden zu entwickeln und häufig auch ein ganzes Jahr für einen einzigen Einsatz zu lagern (!) ist ein zweischneidiges Schwert. Insbesondere wenn der Kunde als Ganzes in völlig anderen Budgetsphären operiert als der Zulieferer und/oder nicht eigenständig über seine langfristige Strategie entscheiden kann (Stichwort ÖRR). Da gibt es immer das Risiko dass eines Tages ganz weit oben jemand beschliesst: "Nett, aber mir und auch anderen im Vorstand gefällt die Abhängigkeit von denen nicht. Neu ausschreiben, und zwar so dass es so weit wie möglich mit am Markt erhältlicher Standardware lösbar ist." Das Ergebnis ist dann zwar oft teurer und weniger effizient, aber man hat aus Sicht der Chefetage das Unternehmen besser aufgestellt...
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alte Strukturen sind nicht immer gut.
aber auch nicht immer schlecht ...
insofern kann man auch hierzu sagen: es kommt immer auf den einzelfall an, es gibt hierzu überhaupt keinen automatismus
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