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Säulen-PA Beratung (Singer-Songwriter)

  • DerGitarrenfanatiker
  • 6. Juni 2025 um 23:37
  • DerGitarrenfanatiker
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    3
    • 6. Juni 2025 um 23:37
    • #1

    Hallo

    Ich werde voraussichtlich nächsten Sommer auf einer Hochzeit mit 60-70 Personen im Freien spielen. Nun bin ich auf der Suche nach einer möglichst kompakten PA-Lösung.

    Bis jetzt habe ich eher auf sehr kleinen Veranstaltungen gespielt, bei denen ich mit meinem kleinen Roland AC-33 gerade so knapp durchgekommen bin. Ich hatte mich schonmal nach einem generellen Upgrade umgesehen und bin dann auf Säulensysteme gestossen, was in puncto Kompaktheit schwer zu schlagen ist.

    Ich bin Solo Singer-Songwriter (Gitarre & Vocals), also muss es zwar nicht ohrenbetäubend laut sein, ich möchte jedoch trotzdem sicher sein, dass der Sound damit gut verteilt wird. Erste Priorität ist der Sound (möglichst natürlich und offen), Features wie ein integrierter Mixer folgen erst später – ich kann mir ja immer noch einen kleinen Mixer wie ein Behringer Flow 8 oder Zoom LiveTrak L-6 besorgen...

    Vorn im Rennen sind in dieser Kategorie aktuell die folgenden Systeme:

    Yamaha Stagepas 1K MK2

    + 170° horizontaler Abstrahlwinkel (vor allem auch bei kleineren Gigs wahrscheinlich sehr nützlich)

    + relativ leicht (23kg)

    + integrierter Mixer

    + App-Steuerung (inkl. graphischem EQ)

    - kein +48V an Bord

    - Leistung ausreichend?

    - Stabilität der Säulen?

    RCF EVOX JMIX8

    + relativ leicht (22,2kg)

    + integrierter Mixer (inkl. +48V)

    + App-Steuerung (jedoch wohl nicht besonders gut)

    - 120° horizontaler Abstrahlwinkel ausreichend?

    - Optik ist Geschmacksache

    HK Audio Polar 12

    + Leistung

    - 120° horizontaler Abstrahlwinkel ausreichend?

    - schwer (28,2kg)

    - kein integrierter Mixer

    EV Evolve 30M

    + relativ leicht (24,2kg)

    - Leistung ausreichend?

    - 120° horizontaler Abstrahlwinkel ausreichend?

    - vergleichsweise teuer

    - kein integrierter Mixer

    Turbosound iP1000 V2

    + relativ leicht (24,8kg)

    - Leistung ausreichend?

    - 120° horizontaler Abstrahlwinkel ausreichend?

    LD Systems Maui 28 G3

    + Leistung

    - 120° horizontaler Abstrahlwinkel ausreichend?

    - sehr schwer (35,4kg)


    Wirklich dankbar wäre ich um Erfahrungsberichte zu den einzelnen Systemen und Vergleichen – "ich kenne sowohl System A und B und finde, dass B viel besser klingt als A". Die YouTube-Videos und Testberichte habe ich inzwischen ziemlich alle durch – anhand dessen eine Kaufentscheidung zu treffen ist ziemlich schwierig... :/

    Vielen Dank im Voraus

    Einmal editiert, zuletzt von guma (7. Juni 2025 um 02:25)

  • guma 7. Juni 2025 um 02:23

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • julian-k
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    • 7. Juni 2025 um 03:19
    • #2

    Ich habe die Polar 10 in der Vermietung und hatte vor ein paar Tagen zwei Dry Hire Maui 28 G3 Systeme (also vier Säulen) auf einer größeren Produktion im Einsatz.

    Das sind Welten Unterscheid.

    Die Polar Säule ist billigster Plastik im Vergleich, Verarbeitung und Gesamteindruck deutlich deutlich deutlich minderwertiger. Dazu kommen inzwischen zwei defekte Subwoofer Pappen.

    Alleine schon die Schutzhülle und Tasche der Maui sind ein himmelweiter Unterschied, Qualität, Haptik, Klang, Druck, ... in allen Punkten würde ich heute für die Maui stimmen. Ich war wirklich überrascht.

    Ich würde eventuell noch abwarten was HK Audio da die Tage (ich glaube in vier Tagen) vorstellt. Sieht mir nach einer deutlich schöneren Polar 12MKII aus.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • 4Art
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    • 7. Juni 2025 um 07:56
    • #3

    Zwei kleine Anmerkungen:

    Direkter Konkurrent zu den obgenannten Systemen von LD ist nicht das Maui 28, sondern das Maui 11.

    Ich weiss nicht, was bei Dir an Mixer schon vorhanden ist - aber Fall nichts Gescheites: Die Mixversionen von LD haben einen Mixer an Board, den ich als Syslink-Version wirklich sehr gerne auch standalone als Kleinmixer sehen würde.

    Ich stehe vor einer ähnlichen Entscheidung und irgendwie neige ich im Moment eher zu einem konventionellen System. Und ich ich kenne die IP1000 sehr gut - auf einem solchen System habe ich oft gespielt und gemischt (Gala). Würde ich nicht mehr kaufen. Man muss unfassbar kurbeln, damit akkustische Instrumente irgendwann nach akustischen. Instrumenten klingen…

  • ulf klüpfel
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    • 7. Juni 2025 um 09:00
    • #4

    In der beschriebenen Anwendung würde ich auch die ES-Serie von db Technologies einbeziehen.

    Durch die teilbare Säule kannst du situativ entscheiden, ob du eher weit werfen oder mit weniger Pegel in die Breite gehen willst.

    Die ES503 als kleinstes Mitglied der Serie hab ich schon an verschiedenen Stellen eingesetzt, im direkten Vergleich damals mit einer LD Curve. Hat die ES klar gewonnen.

    Nur zwei Dinge sind unendlich, das Weltall und die Dummheit der Menschen, beim Weltall bin ich mir jedoch nicht sicher. (Albert Einstein)

  • Alex K.
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    • 7. Juni 2025 um 09:35
    • #5

    Maui wäre für mich die wahl, die beste Säule die ich kenne ist die pl12 von HD aber die ist preislich vermutlich nicht drin

  • floger
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    • 7. Juni 2025 um 09:41
    • #6
    Zitat von DerGitarrenfanatiker

    - 120° horizontaler Abstrahlwinkel ausreichend?

    Schau dir mal an, wo die Leute wirklich stehen. Du willst ja auch möglichst wenig Schall auf der Bühne. Außerdem herrscht beim angegebenen Winkel ja nicht absolute Stille. Ich denke 120° sind für ein solches System absolut praxistauglich.

  • yamaha4711
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    • 7. Juni 2025 um 10:19
    • #7

    Nur zur breiteren Informationsstreuung:

    Hochzeit im Freien mit 60-70 Personen. Säulensystem ausreichend?
    Hallo, Ich werde voraussichtlich nächsten Sommer auf einer Hochzeit mit 60-70 Personen im Freien spielen. Nun bin ich auf der Suche nach einer möglichst…
    www.musiker-board.de

    Solche Säulen haben oftmals den "Vorteil" für den unbedarften Musiker, dass hier ganz böse DSP zum Einsatz kommt. Das klingt schön, weichgezeichnet und bis zu einem gewissen Pegel auch recht angenehm, kaschiert allerdings meiner Meinung nach Ehrlichkeit und vor allem Durchsetzungsvermögen. Was kann man auch schon von ein paar Breitbändern welche stumpf übereinander getackert sind erwarten.

    Ich persönlich war nie ein Fan von diesen Stäbchen.

    Ganz anders sieht das bei richtigen Systemen ala Syva aus. Hat allerdings gar nix so mit dem Hobbysegment zu tun.

    Warum nicht eine selfpowered Box ala RCF 710. Plaste würde ich nun für ne Gala wie eine Hochzeit nicht einsetzen wollen, aber es gibt ähnliches ja auch in Holz.

    Wenn bisher (wenn auch knapp) so ein Kofferverstärker wie der AC-33 ausreichte und das einen selbst und vor allem das Publikum zufrieden stellt, dann ist das doch super und kann gerne beibehalten werden.

    Ich würde mir für diesen Zweck eine kompakte Anlage zunächst mal mieten und dann weiter sehen, ob sich das lohnt auch in Hinblick auf die kommenden Anfragen an den Künstler.

    Fazit:

    Die allermeisten Säulensysteme zeichen meist durch inflationäre Verwendung von DSP Technik den Klang weich und schön, klingen auch meist räumlich und verteilen die Schallenenergie breit und großflächig. Solange keine hohen Pegel gefordert sind und das Publikum eher breit und nicht wesentlich in die Tiefe verteilt ist machen diese Dinger in der Regel einen guten Job und sind aufgrund ihrerer Unauffälligkeit auch galatauglich.

    Eine Punktquelle ist da schon anders, direkter, eherlicher meist. Wenn man also unverfälschten Klang haben möchte und auch mal mehr Pegel braucht, dann wäre dies die bessere Wahl. Allerdings ist es vom Transport her oftmals umständlicher weil eben weniger kompakt, zumindest auf den ersten Blick.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Hanseat
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    • 7. Juni 2025 um 12:43
    • #8

    Bei Säulensystemen gilt es genau hinzusehen:

    • Systeme, die nur mit Breitbändern in den Höhen arbeiten, haben in den Höhen eine sehr (!) enge Einschnürung im Höhenbereich. Die Folge: Außerhalb der Achse ändert sich der Sound deutlich.
      Ein tyisches Beispiel dafür ist etwa die RCF Evox 12, dagegen macht die Maui 28 G3 laut Messung im Testbericht ihre Sache sehr gut.
    • Ohne besondere Maßnahmen besitzt die Säule wegen der schmalen Schallwand bis weit (!) in den Mittenbereich keine relevante Richtwirkung, sondern beschallt quasi "rundum". Schlecht, wenn du mit deinem Mikrofon in der Nähe bist...
    • Besondere Maßnahmen sind etwa Cardioid-Lösungen, bei denen durch geeignete Maßnahmen eine Auslöschung des Schalls auf der Rückseite erreicht wird. Das gibt's z.B. bei der G3-Serie der Maui 11 und Maui 28. Das ist schon deutlich besser als bei vielen anderen Säulen.
    • Glaub keiner Angabe zu horizontaler / vertikaler Abstrahlung aus dem Datenblatt! Das ist gerade bei Säulensystemen ein oft ziemlich "fiktiver" Wunchwert, der nichts mit den realen Verhätnissen zu tun hat (auch da darf die RCF Evox 12 als typisches Beispiel herhalten). Klare Auskunft gibt der EASE gll-viewer mit der entsprecchenden Datei für die Box oder ein aussagekräftiger Test mit entsprechenden Messungen (siehe Test) . Da trennt sich schnell die Spreu vom Weizen.
  • 4Art
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    • 7. Juni 2025 um 12:55
    • #9

    Alternative: Nimmst Du einen dbtechnologies 612A Subwoofer (16kg) und stellst ein LD- Systems Stinger 10A (11kg) oben drauf (am Besten mit Schwenkrahmen) und Du bist praktisch gleich handlich und preislich sehr günstig. natürlich dann eines pro Seite. Mix4Munich, der auch schon hier in Forum unterwegs war, ist mit so einem System ziemlich glücklich…

  • ThomasA
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    • 7. Juni 2025 um 13:15
    • #10

    du magst dir wirklich für nur eine veranstaltung ein system kaufen? ... na wenn du meinst:

    - eine säule oder mehrere?

    - welches budget?

    - welche anderen kriterien abseits des klanges?

    - welche zukunftsperspektive: ausbaufähigkeit mit zusätzlichen bässen,...

    "Klappe zu Gehirn! Sonst kriegst du eins mit dem Wattestäbchen."
    H. J. Simpson

    Thomas Albenberger
    Österreich

  • DerGitarrenfanatiker
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    • 7. Juni 2025 um 14:11
    • #11

    Hey, schon mal vielen Dank euch allen für eure Antworten.

    Zitat von julian-k

    Ich würde eventuell noch abwarten was HK Audio da die Tage (ich glaube in vier Tagen) vorstellt. Sieht mir nach einer deutlich schöneren Polar 12MKII aus.

    Danke für den Tipp! Ja, ich werde wahrscheinlich sowieso noch etwas warten.

    Zitat von 4Art

    Direkter Konkurrent zu den obgenannten Systemen von LD ist nicht das Maui 28, sondern das Maui 11.


    Ich weiss nicht, was bei Dir an Mixer schon vorhanden ist - aber Fall nichts Gescheites: Die Mixversionen von LD haben einen Mixer an Board, den ich als Syslink-Version wirklich sehr gerne auch standalone als Kleinmixer sehen würde.

    Der Grund für meine Wahl des LD Maui 28 anstatt des Maui 11 ist der geringe Preis- und Gewichtsunterschied.

    Das ist gut zu wissen, dass die LD Mixer etwas taugen. So erklärt sich vielleicht auch der verhältnissig grosse Preisunterschied zu der MIX Version.

    Zitat von ulf klüpfel

    In der beschriebenen Anwendung würde ich auch die ES-Serie von db Technologies einbeziehen.

    Durch die teilbare Säule kannst du situativ entscheiden, ob du eher weit werfen oder mit weniger Pegel in die Breite gehen willst.

    Die ES503 als kleinstes Mitglied der Serie hab ich schon an verschiedenen Stellen eingesetzt, im direkten Vergleich damals mit einer LD Curve. Hat die ES klar gewonnen.

    Danke für den Tipp. Kommt auf die Liste.

    Zitat von floger

    Schau dir mal an, wo die Leute wirklich stehen. Du willst ja auch möglichst wenig Schall auf der Bühne. Außerdem herrscht beim angegebenen Winkel ja nicht absolute Stille. Ich denke 120° sind für ein solches System absolut praxistauglich.

    Ja, da hast du wahrscheinlich recht. Ich habe vermutlich noch den Apéro der letzten Hochzeit im Kopf, die ich mit meinem Roland AC-33 bespielt habe. Kleiner Weinkeller-Raum mit wenig Platz, jedoch vielen Leuten, die im ganzen Raum verteilt waren und sich unterhalten haben – also 90° links bis 90° rechts des Verstärkers. Der AC-33 hat (rückblickend offensichtlich) nicht ausgereicht. Der Sound kam nur bei den Leuten an, die quasi in gerader Linie vor dem Verstärker standen. Mein Gedanke für das Upgrade war, auch vor in solchen Situationen gut ausgerüstet zu sein.

    Zitat von ThomasA

    du magst dir wirklich für nur eine veranstaltung ein system kaufen? ... na wenn du meinst:

    - eine säule oder mehrere?

    - welches budget?

    - welche anderen kriterien abseits des klanges?

    - welche zukunftsperspektive: ausbaufähigkeit mit zusätzlichen bässen,...

    Nein, das ist natürlich nicht bloss für eine Veranstaltung. Wie erwähnt, hatte ich mich sowieso bereits vor dieser Anfrage nach einem generellen Upgrade für meinen Roland AC-33 umgesehen. Veranstaltungen dieser und anderer Art werden folgen.

    1. Vorerst würde ich gerne bei einer Säule bleiben.

    2. Ich würde 2000€ als Obergrenze setzten – gerne auch günstiger.

    3. Kompaktheit. Deshalb mag ich auch die Vorstellung eines Säulensystems. Falls ich jedoch bei der Wahl eines Säulensystems tatsächlich derartig drastische Abstriche in Sachen Klang machen, wie von manchen dargestellt wird, dann würde ich natürlich auch andere Lösungen in Betracht ziehen.

  • tonsound
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    • 7. Juni 2025 um 16:46
    • #12
    Zitat von Hanseat
    • Ohne besondere Maßnahmen besitzt die Säule wegen der schmalen Schallwand bis weit (!) in den Mittenbereich keine relevante Richtwirkung, sondern beschallt quasi "rundum". Schlecht, wenn du mit deinem Mikrofon in der Nähe bist...

    das kann ich bestätigen.

    Zuerst ist die Maui 28 G2/G3 mechanisch gesehen in der Spitzenliga, ich kenne keine Säule die derart präzise Steckberbinder hat (2 Finger Wackelprobe oben an Säule). Zudem ist es eine 3 Wege Anlage (vgl. Ev Evolve xx ist 2 Wege, die aber meist Musikern etwas lieber ist wg. Klangcharakterfärbung schätze ich, dh. ausprobiern) und man MUSS ein gutes, rückkopplungsarmes Mikro verwenden UND muss Rückkopplungen (GBF) möglichst vorab filtern wenns lauter werden soll. Dann noch die Säulen (zb. bei o.g. Bildern) auf Linie mit Mikro oder besser etwas davor und mit 3 m Abstand zu Mikro arbeiten.

    Die G2 hat 16, die G3 12 MT-Speaker, laut Physik je länger der vertikale Strahler desto höher die Wurfweite. Horizontal gilt obiges.

    Für deine Anwendung wäre das also leicht ausreichend.

    Die LD Maui hat extra Sub Regler, auch das ist praxisgerecht.

    tonsound.de

    2 Mal editiert, zuletzt von tonsound (7. Juni 2025 um 17:12)

  • ThomasA
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    • 7. Juni 2025 um 16:58
    • #13

    Wenn das Gewicht egal ist, dann würde ich bei einem Budget von 2000,- die Turbosound IP3000 empfehlen. Von LD gibt es auch so was in der Preis/Leistungsliga, das könntest du noch vergleichen. (Ich glaub, es ist die 44er, aber die kenne ich nicht aus eigener Erfahrung.)

    Sinnvoller als eine all-in-one Stangen-PA wäre meiner Meinung aber:

    - Midas MR12 od. ähnliches Mischpult

    - t.amp Quadro DSP od. ähnlicher 4-Kanal Amp

    - 1-2x Achat 404 MKII

    - passende Anzahl an Subs mit M20 Gewinde, zB. Achat Sub112, sowie Distanzstangen

    Da hast du um dein Budget mindestens eine Säule inkl. Mischpult und Amp mit Ausbauoption auf eine 2. Säule und 2 weiteren freien Ampkanälen für zukünftige Anwendungen (Monitore, zusätzliche Subs)

    Weiterer Vorteil: Höhenverstellbare Distanzstange und dein Setup im sehr transportablen Mischpult, das du mitnehmen kannst, wenn du mal auf fremden PAs spielst.

    lg

    "Klappe zu Gehirn! Sonst kriegst du eins mit dem Wattestäbchen."
    H. J. Simpson

    Thomas Albenberger
    Österreich

  • tonsound
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    • 7. Juni 2025 um 17:10
    • #14

    man kann schon vom Vw Polo auf einen Ferarri umsteigen (IP 3000, Maui 44...) und glücklich sein. Wenn man sich die Unterhaltskosten (Gewicht) leisten will. Dann würd ich aber in dem Fall auf die Evolve 90 warten... 😊

    tonsound.de

  • Hanseat
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    • 7. Juni 2025 um 17:28
    • #15

    Wie schon andernorts geäußert, ein gutes 10er-Topteil wie die RCF 310A tut's sicher auch. Akustikgitarre und Gesang sollten für die Box auch in ausreichender Lautstärke keine Hürde darstellen. Leicht (12kg) und günstig (345€). Mehr braucht es doch eigentlich nicht.

  • yamaha4711
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    • 7. Juni 2025 um 19:22
    • #16

    Die 310 ist halt schon ein wenig in die Jahre gekommen

    710er?!

    Oder 910 wenn es optisch hübscher sein soll.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Hanseat
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    • 7. Juni 2025 um 19:28
    • #17
    Zitat von yamaha4711

    Die 310 ist halt schon ein wenig in die Jahre gekommen

    Stimmt, die tut's schon seit Jahren gut. 8o

  • DerGitarrenfanatiker
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    • 7. Juni 2025 um 20:30
    • #18
    Zitat von ThomasA

    Wenn das Gewicht egal ist, dann würde ich bei einem Budget von 2000,- die Turbosound IP3000 empfehlen. Von LD gibt es auch so was in der Preis/Leistungsliga, das könntest du noch vergleichen. (Ich glaub, es ist die 44er, aber die kenne ich nicht aus eigener Erfahrung.)

    Das Gewicht ist mir nicht egal. Bei über 50kg kann von kompakt nun wirklich nicht die Rede sein...

  • Christian S.
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    • 7. Juni 2025 um 22:35
    • #19

    Unsere übliche Forumsempfehlung fehlt noch:

    Mieten statt kaufen! Und wenn ein System beim Praxiseinsatz gefällt, lässt sich über den Kauf immer noch nachdenken. Ja, natürlich will man vielleicht nicht auf der Hochzeit probieren - aber meistens lässt sich ja der Zeitraum auch sehr günstig ausdehnen oder man bezieht das Tonmöbelstück anschließend über den Vermieter..

  • julian-k
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    • 10. Juni 2025 um 13:14
    • #20
    POLAR MK2 – HK Audio
    Die POLAR MK2 Serie kombiniert durchdachte Technik, hochwertige Materialien und ein modernes Design. Entwickelt für Musiker, DJs, Redner und Veranstalter, die…
    hkaudio.com

    Neues Gehäuse, Alu statt Plastiksäule, Bluetooth Link zweier Säulen. Ansonsten alles beim Alten. Angebot habe ich gerade angefragt :) Bei T sofort lieferbar.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

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