Genau. Das hilft dann auch super, wenn am X32Rack die XLR-Outs ausfallen. ![]()
Aber stimmt schon. Ich bin normalerweise mit X32 fullsize und S32 unterwegs. Daneben im Auto liegt ein X32Rack. Damit kann ich notfalls die Show retten, egal was ausfällt.
Genau. Das hilft dann auch super, wenn am X32Rack die XLR-Outs ausfallen. ![]()
Aber stimmt schon. Ich bin normalerweise mit X32 fullsize und S32 unterwegs. Daneben im Auto liegt ein X32Rack. Damit kann ich notfalls die Show retten, egal was ausfällt.
Du meinst nicht so wie bei den guten alten PM3000 / PM4000 mit den gesteckten Einzelkanälen...
...da hat man halt vor dem Einschalten erst mal alle Module mit dem Hammer festklopfen können, dann ging's wieder 2.000 km Tourbetrieb ![]()
Daneben im Auto liegt ein X32Rack. Damit kann ich notfalls die Show retten, egal was ausfällt.
Baust Du das immer gleich parallel dazu auf, weil Du so viel Vertrauen in Dein Setup hast ? 
Letzten Zustand nach Pultcrash im gesyncten Rechner auf USB speichern von dort ins Core/Rack/wasauchimmer laden, AES50 umstecken oder das zweite Kabel umsichtigerweise beidseits schon im AES50 B des Havariegerätes und der Stagebox stecken haben -> los. 3 Minuten?
Also „im Auto liegen haben“ ist der größte Zeitfaktor im Havarieplan. ![]()
Baust Du das immer gleich parallel dazu auf, weil Du so viel Vertrauen in Dein Setup hast ?
Ich hab es meist mit ausgeladen. Manchmal bau ichs auch auf als Stagebox-Erweiterung, oder wenn jemand gerne IEM mit App machen würde, aber kein eigenes Setup dafür hat.
Es ist klar, dass in beiden Szenarien, in denen ich das aufbaue, die VA nicht mit allen Features (Kanalzahl, Anzahl der Ausspielwege) zu Ende gefahren werden kann. Das ist aber auch eher ein Ausnahmefall. Normalerweise steht das Ding in seinem Case irgendwo griffbereit im Backstage oder unterm FOH-Tisch.
Gebraucht hab ich das noch nie. Aber es ist gut zu wissen, dass es da ist.
Ich hab schon (nicht als Toni, sondern als MD) den Ausfall einer VI400 noch vorm Soundcheck erleben müssen. Und da war kein Spare vor Ort. Am Ende wurde dann mit erheblicher Verspätung und massiv verkürztem Soundcheck, was leider auch auf die Qualität ging, in die Veranstaltung gestartet, nachdem endlich ein funktionierender Ersatz in der Halle angekommen war. Das hätte auch anders ausgehen können.
Bei dem Preis, den Behringer für seine Teile aufruft, geht das aber halt auch eher, sich da mal was danebenzulegen. Ne zweite VI einfach mal so mitschleppen? Eher unwahrscheinlich.
Gut, gerade die VI sind jetzt auch billig gebraucht zu haben - da würde man das vielleicht sogar so machen. Aber damals waren die Teile noch teuer.
Der m32c kommt mit ins stageboxen rack. Dann kann auch die Nabelschnur ausfallen.
Reserve stagebox ist im Auto.
Man muss die Sachen halt auch so alle 5-6 Jahre tauschen!
Diese Art von Pauschal-Prognosen ohne Kenntnis der Betriebsbedingungen oder gar damit verbundene Verhaltensverschreibungen halte ich für sinnfrei.
Zum Thema Billigprodukt und Havarielösungen:
Ich habe ja hierzu schon öfter Stellung bezogen. Es ist nicht so, dass man sie braucht, weil die Produktfamilie X/M32 aus Billigprodukten besteht sondern man kann phantastischerweise allerhand Havarielösungen vorhalten, weil die Produkte günstig und gut durchdacht sind. Einige scheinen aber diesen Unterschied nicht zu verstehen.
Dass diese Lösungen nicht perfekt online spielen, ist für 99,9% der typischen Anwendungen ohne Bedeutung.
Zum Thema Busverbinder und Co.:
Ich kann verstehen, dass dem typischen Musikeranwender beim Gedanken ans Aufschrauben die Schweißperlen auf der Stirn stehen. Für uns Techniker sollte das Prüfen von Busverbindern und ggf. das Tröpfchen Heißkleber bei Geräten, die viel bewegt werden als Routinemaßnahme kein Problem sein. Da kann ich mich ebenfalls an ganz „erstaunliche“ Befunde in Mischprodukten erinnern, die mal das 50-fache von so einem Beridas-Gerät gekostet haben.
nicht ganz spinnfrei, weil in meiner bescheidenen welt wir letztes jahr hier 5 geräte aus der Familie auf dem Tisch hatten und die waren alle so in der Altersrange.
es ist ja auch nicht als dogma zu verstehen sondern als Empfehlung.