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Bestes lowbudget Mikrofon für Podcast

  • zegi
  • 14. August 2026 um 08:27
  • discodude
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    • 21. August 2026 um 11:11
    • #61
    Zitat von niggles

    Beim Moderieren im Privatradio sind RE20 und SM7 Standard weil sie bei halbwegs vernünftiger Sprechtechnik die Raumantwort nahezu komplett ausblenden und mit dem typischen überlebensgrossen Ami-Sprechersound färben. Podcaster bevorzugen das SM7 aus Preisgründen, mir gefällt der Elefantenpenis besser. GM (typisch: TLM103) sind in der Sprecherkabine zum Aufnehmen von Beiträgen und Jingles.

    Ich wurde weiter oben angezählt, weil ich dem SM7 und RE20 ein ähnliches Konzept zugeschrieben habe.

    Gemeint hatte ich nicht das technische Konzept sondern das Konzept sich den Nahbesprechungseffekt zu entledigen. Also bei beiden Mikros wird besonderer Wert auf den gleichbleibenden Basspegel bei Entfernungsänderung gelegt.

    Das grandiose TLM103 kann das mal überhaupt nicht. Es hat sogar einen sehr extrem ausgeprägten Nahbesprechungseffekt. Super Mikro... aber aus diesem Grunde würde ich es nicht empfehlen.

  • marce
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    • 21. August 2026 um 11:27
    • #62

    Alternativ kann man dem Nahbesprechungseffekt ja immer noch physikalisch aus dem Weg gehen und ein paar Kleinmembraner auf Tischstativen über die Runde verteilen.

    Klappt bei Tagesschau, Heute und anderen Formaten der Art ja auch. Muss ja kein Schoeps sein.

  • discodude
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    • 21. August 2026 um 12:25
    • #63
    Zitat von marce

    Alternativ kann man dem Nahbesprechungseffekt ja immer noch physikalisch aus dem Weg gehen und ein paar Kleinmembraner auf Tischstativen über die Runde verteilen.

    Klappt bei Tagesschau, Heute und anderen Formaten der Art ja auch. Muss ja kein Schoeps sein.

    Und da sind wir wieder bei der Raum Optimierung.

    In dem man die Mikros so dicht wie möglich in den Sprecher bringt, versucht man das Verhältnis zwischen Direktschall und Diffusschall/Raum so groß wie möglich zu gestalten.

    Vorteil:

    weniger Raumanteile

    Nachteil:

    mehr etwaige Probleme mit der Nahbesprechung.

    Tischmikrofone stehen etwas weiter entfernt.

    Vorteil:

    Das Verhältnis zwischen zwei Sprechern ist kleiner.

    Selbst wenn man sich mal bewegt bleibt das Verhältnis zwischen Position A und Position B viel kleiner.

    Nachteil: durch kleines Verhältnis zwischen Raum-. und Nutzanteilen spielt der Diffusschall ein größere Rolle und man muss viel viel mehr in den Raumklang Investieren.

    Ideal wäre ein perfekter Raum und ein perfekte Mikrofonierung...aber irgendwas ist ja immer und billig ist das auch nicht

  • niggles
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    • 21. August 2026 um 12:33
    • #64
    Zitat von discodude

    Das grandiose TLM103 kann das mal überhaupt nicht. Es hat sogar einen sehr extrem ausgeprägten Nahbesprechungseffekt. Super Mikro... aber aus diesem Grunde würde ich es nicht empfehlen.

    Deswegen nimmt man das auch nicht zum Moderieren im schicken Glasstudio. Das hängt in der totgedämpften Sprecherkabine, mit einem grossen Ploppschutz davor und einem dicken geschlossenen Kopfhörer für den Sprecher damit der selber hört in welcher Entfernung der Nahbesprechungseffekt schön Druck macht ohne zu mumpfen.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • audiobo
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    • 21. August 2026 um 14:57
    • #65
    Zitat von marce

    Klappt bei Tagesschau, Heute und anderen Formaten der Art ja auch. Muss ja kein Schoeps sein.

    Du weisst schon, dass das nur das Havariemikro für das Lavalier ist? Und dass die Umgebung maximal optimiert wurde?

    Zitat von Dickreiters Handbuch der Tonstudiotechnik Kapitel 1

    ...Das Raumgeräusch soll in Räumen für Tonaufnahmen unter dem Geräusch von rauscharmen Mikrofonen liegen. Für tiefe Frequenzen, wo diese Anforderung unnötig scharf wäre, soll das Geräusch noch 5dB unterhalb der Hörschwelle bleiben...

    ...Störend ist die besonders bei Schallaufzeichnungen aus kleinen Studios hörbare Klangfärbung, die durch Schallrückwürfe entsteht, deren Laufzeitdifferenz gegenüber dem Direktschall nur 0.8ms bis 15ms beträgt. Diese Klangfärbung bleibt unhörbar, solbald der Schalldruckpegel einer Reflexion mindestens 13dB unter dem des Direktschalls liegt. [Anmerkung: siehe auch 3:1-Regel bei Sengpiel, dort rechnet man aber mit genügsamen 10dB]
    Sind 2 derartige Reflexionen vorhanden, so muss diese Pegeldifferenz für jeden der Rückwürfe etwa 15.5dB, bei 4 Reflexionen 18dB betragen.

    ...Wie in allen Studios, in denen nur Wortproduktionen durchgeführt werden, wird die Nachhallzeit nur für Frequenzen über 80Hz konstant gehalten...


    ...Kleine Studios liegen dann mit ihrer Nachhallzeitan der Hörbarkeitsgrenze von etwa 0.2s - 0.3s; für tiefe Frequenzen ist die Nachhallzeit im allgemeinen etwas länger.

    Das sind schon recht harte Anforderungen, die kein budgetarmes Regionalradio oder Podcaster erfüllen kann.

    Umso mehr ist die Kombination mit "Amateur"-Rednern, die keinen Schimmer von richtiger Mikrofonpositionierung haben, regelmässig zum Scheitern verurteilt, zumindest wenn man einen professionellen Anspruch an das Ergebnis hat.

    Ich denke wir müssen in zegi s Fall auch noch differenzieren: Geht es um einen "Radio"/Podcast-Workshop bzw. eine "Podcast-AG" oder einfach um die Inhalte?

    Wenn es um ersteres geht sollte man eh die entsprechenden Schüler in die "Akustikplanung" mit einbinden, bei letzterem schaut man mal, dass es einigermassen erträglich bleibt und gut ist.

    Einmal editiert, zuletzt von audiobo (21. August 2026 um 15:26) aus folgendem Grund: Plural/Singular-Durcheinander entfernt

  • audiobo
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    • 21. August 2026 um 15:09
    • #66

    Btw.: Das TLM103 war in meiner früheren "Bubble" das Standardmikro für alles mögliche an Studioaufnahmen - ich hab's irgendwann fast nicht mehr ertragen: Mieses Polarpattern und recht aufdringliche Präsenz (passt wiederum gut bei etwas "muffeligen", leicht dröhnigen Abhörlautsprechern).

    Gut war es aber zum aufnehmen von Ameisenfürzen, war ja damals massgebenend in Sachen Rauscharmut...

  • niggles
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    • 21. August 2026 um 16:01
    • #67
    Zitat von audiobo

    Btw.: Das TLM103 war in meiner früheren "Bubble" das Standardmikro für alles mögliche an Studioaufnahmen - ich hab's irgendwann fast nicht mehr ertragen: Mieses Polarpattern und recht aufdringliche Präsenz

    Das genaue Polarpattern ist in der erwähnten Sprecherkabine ziemlich wurscht so lange es halbwegs gerichtet ist und die aufdringliche Präsenz bohrt sich trotz Optimod so richtig schön in die Ohren des geneigten Autofahrers. Stellt sich nur die Frage ob Seitenbacher oder Carglass...?

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • zegi
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    • 21. August 2026 um 16:23
    • #68
    Zitat von audiobo

    Ich denke wir müssen in zegi s Fall auch noch differenzieren: Geht es um einen "Radio"/Podcast-Workshop bzw. eine "Podcast-AG" oder einfach um die Inhalte?

    Es sind DAZ Schülerinnen und Schüler; Jugendliche aus z.B. der Ukraine, die oft erst seit kurzem in der Schweiz leben und deshalb dem normalen Unterricht aufgrund sprachlicher Defizite noch nicht immer folgen können. Diese Jugendlichen werden im DAZ intensiv gefördert, oft 1:1 oder in Kleinstgruppen.

    Diese Jugendliche sollen sich für den Podcast ganz konkret mit ihrer Rolle als "Host" oder Gast befassen und dabei ein Gefühl für die Sprache entwickeln (im besten Falle macht ihnen das Ganze auch Spass).

    Das Produkt wird vermutlich nur intern verfügbar sein. Vielleicht hört man den Podcast als Klasse.

    Wie sich das Projekt entwickeln wird, ist offen. In meinen Augen wäre das Bestcase Szenario, dass es sich mindestens schulintern etabliert und so ein Projekt zur Integration und Förderung dieser Jugendlichen wird. Worstcase wir das Ganze nach einer Versuchsphase wieder abgebrochen.

    Der Ton macht die Musik.

  • discodude
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    • 21. August 2026 um 16:35
    • #69
    Zitat von zegi

    Es sind DAZ Schülerinnen und Schüler; Jugendliche aus z.B. der Ukraine, die oft erst seit kurzem in der Schweiz leben und deshalb dem normalen Unterricht aufgrund sprachlicher Defizite noch nicht immer folgen können. Diese Jugendlichen werden im DAZ intensiv gefördert, oft 1:1 oder in Kleinstgruppen.

    Diese Jugendliche sollen sich für den Podcast ganz konkret mit ihrer Rolle als "Host" oder Gast befassen und dabei ein Gefühl für die Sprache entwickeln (im besten Falle macht ihnen das Ganze auch Spass).

    Das Produkt wird vermutlich nur intern verfügbar sein. Vielleicht hört man den Podcast als Klasse.

    Wie sich das Projekt entwickeln wird, ist offen. In meinen Augen wäre das Bestcase Szenario, dass es sich mindestens schulintern etabliert und so ein Projekt zur Integration und Förderung dieser Jugendlichen wird. Worstcase wir das Ganze nach einer Versuchsphase wieder abgebrochen.

    Wenn du Bock hast, könnten wir noch etwas genau den Raum einschätzen und ein paar Strategien entwickeln wie man mit minimalsten Aufwand noch etwas heraus bekommt.

    Oder verlieren wir uns gerade in unwesentlichen Dingen ?

  • zegi
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    • 21. August 2026 um 16:38
    • #70

    Ich denke, wir müssen mal eine Aufnahme machen, um zu hören, wo wir stehen. Daraus können wir vielleicht ableiten, ob wir noch viel verändern müssen, oder ob wir schon auf einem guten Weg sind.

    Ich bin ggf. auch gewillt, noch etwas zu bauen oder zu kaufen, falls nötig.

    Der Ton macht die Musik.

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    • 21. August 2026 um 17:30
    • #71

    Nochmals. Melde dich einfach per PM wenn du das brauchst. Ich Spende es gerne

  • zegi
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    • 23. August 2026 um 09:42
    • #72

    Bisher steht das Projekt unter einem guten Stern. Gestern habe ich eine beachtliche Anzahl von Akustik-Elementen geschenkt bekommen. Die exakte Grösse müsste ich nachmessen - geschätzt so um die 30x30cm. Auch die Anzahl muss ich noch nachschauen, aber es sind auf jeden Fall ein paar Quadratmeter.

    Diese Dinger kann man z.B. ohne permanente Schäden mit Nadeln an die Pinnwand pinnen. Das wäre der geringste Eingriff in den Raum mit dem kleinsten Aufwand. Auch könnte man die Dinger auf dünne Holzplatten kleben und hätte dann mobile Akustikwände. Auch diese Idee werde ich noch überlegen. Die Module sind übrigens quasi nicht brennbar - das haben wir getestet. Wenn man mit dem Feuerzeug am Element ist, gibt es Verformungen, der Prozess endet jedoch sofort, wenn die Flamme weg ist. Es ist mehr eine Art "verkrümeln" als "brennen" mit der Flamme am Element. Von daher dürfte das ok sein. Mir ist bewusst, dass die Elemente nach ein paar Jahren mit Staub und Trockenheit ihre eigenschaft bezüglich der Brennbarkeit verändern werden.


    Und weil das jetzt doch früher als erwartet schon das Thema ist, habe ich mich per PN auch bei Herr Nink gemeldet, wegen den theoretischen Grundlagen.

    Der Ton macht die Musik.

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    • 23. August 2026 um 16:19
    • #73

    So - kleines Update. Buch liegt vor mir und geht morgen in die Post. Seite 46 hat sich leider aus der Bindung des Buches gelöst, liegt also lose an der richtigen Stelle. Dafür habe ich die CD mit Testtönen und Berechnungstabellen gefunden. Ist hinten drin...

  • audiobo
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    • 23. August 2026 um 17:23
    • #74
    Zitat von Herr Nink

    Dafür habe ich die CD mit Testtönen und Berechnungstabellen gefunden.

    wow. Testtöne auf CD… warum auch nicht, die physikalischen Grundlagen der Akustik haben sich ja seither nicht verändert…

    ^^

    (Ich bevorzuge allerdings heutzutage REW mit der Spektogramanzeige, da kann man manchmal schön anhand der zeitlichen Auflösung die passende Reflexion suchen.)

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    • 23. August 2026 um 17:24
    • #75
    Zitat von audiobo

    REW

    Ich auch

  • secluded
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    • 24. August 2026 um 08:13
    • #76

    ...Also bevor ich da anfangen würde den Raum in der Theorie cleaner zu machen, daß er in der Praxis "besser" klingt", wäre ich schon lange mal mit 3 verschiedenen Mics da reingegangen und hätte mir dann die Aufnahmen in 'ner sauberen akustischen Umgebung (Tonstudio, Heimstudio, Studio-Kopfhörer) angehört und mal 'n asserfalldiagramm von 20 bis 20.000 Hz angeschaut - dann würde man hören udn sehen, was da überhaupt stört und wie man in welchem Ausmaß gegensteuern könnte ;)

    ...just my few Pfennig - "praxisnah" halt ^^

    nicht falsch verstehen - Raummessungen in der Theorie sind auch wichtig, um einschätzen zu können, was zu erwarten ist, aber z.B. Bassfallen in den Ecken braucht's nicht, wenn ich z.b. 'n Kugelheadset habe und alles unter 100 Hz eh gecutted wird 8)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • discodude
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    • 24. August 2026 um 10:16
    • #77
    Zitat von secluded

    ...Also bevor ich da anfangen würde den Raum in der Theorie cleaner zu machen, daß er in der Praxis "besser" klingt", wäre ich schon lange mal mit 3 verschiedenen Mics da reingegangen und hätte mir dann die Aufnahmen in 'ner sauberen akustischen Umgebung (Tonstudio, Heimstudio, Studio-Kopfhörer) angehört und mal 'n asserfalldiagramm von 20 bis 20.000 Hz angeschaut - dann würde man hören udn sehen, was da überhaupt stört und wie man in welchem Ausmaß gegensteuern könnte ;)

    ...just my few Pfennig - "praxisnah" halt ^^

    nicht falsch verstehen - Raummessungen in der Theorie sind auch wichtig, um einschätzen zu können, was zu erwarten ist, aber z.B. Bassfallen in den Ecken braucht's nicht, wenn ich z.b. 'n Kugelheadset habe und alles unter 100 Hz eh gecutted wird 8)

    Und meine paar Pfennig …

    Die theoretische Betrachtung, wie oben beschrieben, liefert schon mal einen sehr guten Ausgangspunkt. Wenn man jetzt in der Theorie noch die optimalen Nachhallzeiten und die entsprechend absorbierenden Flächen mit einbezieht, kommt man schon ziemlich nah an eine optimale Lösung.

    Die Realität holt einen dann allerdings wieder ein, und es kann ohnehin nur ein geringer Teil der genannten Maßnahmen umgesetzt werden. Die Praxis hat gezeigt, dass diese Maßnahmen langfristig in Projekten in der Regel auch das Maximum darstellen, was an Schalloptimierung tatsächlich umgesetzt wird.

    Darum hatte ich mich auch ausschließlich auf leicht umsetzbare und veränderbare Bassfallen konzentriert. Aber der Kollege kann ja bald anhand des besagten Buches selbst die entsprechenden Formeln nutzen und damit eigene Berechnungen anstellen.

  • secluded
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    • 24. August 2026 um 10:28
    • #78

    So sehe ich das auch - Keep-it-Simple, weil das am wenigsten kostet ;)

    Ich bin auch ein Freund von pragmatischen Dingen - deswegen ja auch schon meine simpel umzusetzenden Tips (siehe Oben)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

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    • 24. August 2026 um 19:35
    • #79

    Buch ist der Post übergeben und die Zoll Formulare sind auch ausgefüllt

  • zegi
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    • 25. August 2026 um 07:01
    • #80

    Noch ein kleiner Nachtrag: Die Akustikelemente, die ich bekommen habe, sind 30 x 30cm gross und ca. 4cm dick an der dicksten Stelle. 18 Stück habe ich jetzt mal mitgenommen. Weitere kann ich später mitnehmen.

    Am Ende werde ich (grob geschätzt) wohl eine Fläche von ca. 3 Quadratmetern mit den Elementen bedecken können.

    Der Ton macht die Musik.

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