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EW 565 vs. U4 Beta 58 vs. U4 Beta 87

  • Seven
  • 17. Oktober 2003 um 13:29
  • Seven
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    4.373
    • 17. Oktober 2003 um 13:29
    • #1

    Durch planerisches Talent und Musiker und Moderatoren, die ihr eigenes Equipment UNBEDINGT nutzen mussten, durfte ich gestern mal die im Topic genannten Funkstrecken vergleichen.

    Lokalität eine eklige, große Halle mit Betonwänden. EQ anhand von CDs ein wenig eingestellt, mit ner Kurve das einem schlecht wird. Dann mit EW 565 ein wenig durch die Halle und mit Stimme getest. Klang grausam, weiter am EQ gekurbelt bis das halbwegs klang, da ich zu dem Zeitpunkt davon ausging, dass ich nur mit den 500er Strecken arbeiten muss und es hauptsächlich um Sprach ging. Dann kam Band und Moderator mit Beta 58 und Beta 87.
    Ergegnis: Mit Beta 58 und Beta 87 klang die "CD Einstellung" wunderbar.
    Dann über Headphone mal in alle Mikros reingehört und kam zu folgendem Eindruck:

    Beta 87: auch bei lautem RnR Bühnenpegel (danke an die band für die disziplin in einer beschissenen halle [ironiemodus aus]) richtig gut, genug gain before feedback und ein angenehmer gut auflösender sound

    Beta 58: nicht ganz so "schön" wie das 87, ein wenig zugeschnürter, aber trotzdem klasse Sound, insgesamt auch dünner als die beiden anderen.

    EW565: absolute Enttäuschung. Viel zu muffelig, kaum Mitten da, wenig Sprachverständlichkeit, neigt viel eher zum Feedback als die beiden shures.


    Sendeleistung bei allen top. Auch durch mehrere Wände und außerhalb der Halle top Übertragung.


    So setzen sich die schlechten Erfahrungen mit Sennheiser Köpfen weiter fort. Oder bin ich der einzige??? Da ich oft in Sachen RnR unterwegs bin, auf beiden Seiten des Pultes, hab ich grade in Sachen Feedback auf lauten Bühnen mit Sennheiser durchweg schlechte Erfahrungen gemacht.

    gruß
    Jan

  • Hubert Barth
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    • 17. Oktober 2003 um 14:14
    • #2

    Ich kenne nur die "normalen" SM58 und SM87 Köpfe für die U2 (U4 ist der Empfänger, U1 der Taschensender). Die sind auch schon sehr gut zu gebrauchen.
    Bei Sennheiser muß es anscheinend der KMS105 Kopf sein damit es richtig gut wird.

  • PA-Peter
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    • 17. Oktober 2003 um 14:17
    • #3

    Volle Zustimmung!
    Wobei wir auf dem U2 eigentlich immer nur SM58 bzw SM87 einsetzten!

    Selbst die Sennheiser 5000er mit dem Condenser-Kopf hat in meinen Augen auch keine Chance gegen die U2 mit SM87...

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • rockline
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    • 17. Oktober 2003 um 19:12
    • #4

    Sehr gut beobachtet Seven! Die Mikrokapseln bei den Sennheiser sind eine echte herausforderung an die Nerven eines Tonmannes.

    Wir verwenden im eigenen Betrieb ausschließlich Shure Strecken. Dabei kommen die billigen EUT mit Beta 87 (!) Kopf zum Einsatz und diese Mikroköpfe klingen fantastisch. Auch gibt es bei uns noch die alten Shure EC4 mit Beta 58 Köpfen - ebenfalls sehr gut für alles zu gebrauchen. Die SM 58 Köpfe fallen drastisch ab, zu wenig Brillianz die sich durch die verschlechternden Eigenschaften der Funkstrecke zu sehr bemerkbar macht!

    Aber Sennheiser..... :o , mumpfig, brummelig hohler Sound, feedbackanfällig und kein Vergleich gegen Shure Beta 58 und 87!

    Allerdings hat Sennheiser sehr feine UHF Elektronik, sowohl Sender als auch Empfängerseitig - von daher geht der Punkt bei Verwendung eines Neumann Kopfes an Sennheiser. Dann hast Du eine Referenz am Start, aber ansonsten :cry:
    Stefan

  • Philipp
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    204
    • 18. Oktober 2003 um 09:50
    • #5

    ui, dann bin doch nich der einzige, der sennheiser funken als grummelig und so empfindet *uff* ich habe des schon bei ew100 und ew300 funken festgestellt... ganz schlimm war des mal inner kirche, wo des gleich wieder dröhnte....
    naja, aber an der schule wo ich war, gabs einen, der meinete, dass des ew300 n sehr edles micro iss.
    ich glaub dass da die 45er kapsel druf iss.


    wenn wir schon bei Funkmicros sind, was haltet ihr von den AKG's??

    MfG Philipp

    PANIC: Falscher oder fehlender Kaffee, Anwender angehalten.

  • Seven
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    Beiträge
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    • 18. Oktober 2003 um 12:11
    • #6

    ich muss aber zu meiner eigenen verwunderung zugeben, dass ich mit den kabelgebundenen 845 ganz gut zu recht komme...

    akg halte ich nicht viel von, aufgrund ungenügender sendetechnik, habe aber zb die neue teure anlage von denen noch nicht gehört.

  • Flori
    Beiträge
    130
    • 18. Oktober 2003 um 13:12
    • #7

    also zum ansagen machen und so find ich die sennheiser eigentlich in Ordnung, aber sonst gefallen sie mir nicht so. Gut die Funktechnik ist sehr gut und ich hatte auch noch nie Probleme damit, aber bei den Kapseln sollten sie dringend was verbessern.

  • Audiowerk
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    • 18. Oktober 2003 um 19:24
    • #8
    Zitat von "Seven"

    akg halte ich nicht viel von, aufgrund ungenügender sendetechnik

    Was die Handfunke-Versionen angeht, ok - da gilt imho ähnliches wie bei Sennheiser. Ich habe mir AKG-Systeme mit Handsender ausgeliehen, um mal reinzuhören. Die Köpfe bieten eben nicht das, was man als feinen Ton gewöhnt ist, wenn sonst mit SM58, Beta58, Beta87 und Konsorten gearbeitet wird. Kritisieren kann ich allerdings nur die Mikroköpfe!
    Ich arbeite regelmäßig mit mehreren AKG-WMS-Anlagen aus der Billigserie (seinerzeit um 400 Mark). Die Empfänger sind aus Kunststoff, das ist nicht schön, und die langen VHF-Antennen sind durch die Frontplatte geführt und direkt auf die Platine gelötet. Auch nicht sehr elegant. Trotzdem laufen diese Systeme sehr zuverlässig. Ich habe einen Folkrock-Geiger mit einem solchen Beltpacksystem ausgestattet, und egal ob wir drinnen rocken oder Openair, es gibt nie Probleme mit Dropouts oder dass die Verbindung abreißt, auch wenn der Geiger 25 Meter ins Publikum geht! Als ich seinerzeit das System besorgte, war ich allein schon ob des etwas oseligen äußeren Erscheinungsbildes ein bisschen besorgt. Heute weiß ich, dass ich mich auf das Teil einfach verlassen kann. Und mit zwei Mignonbatterien läuft das Ding 7 - 8 Stunden problemlos.

  • KREISS
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    • 18. Oktober 2003 um 19:44
    • #9
    Zitat von "rockline"


    Aber Sennheiser..... :o , mumpfig, brummelig hohler Sound, feedbackanfällig und kein Vergleich gegen Shure Beta 58 und 87!

    Allerdings hat Sennheiser sehr feine UHF Elektronik, sowohl Sender als auch Empfängerseitig - von daher geht der Punkt bei Verwendung eines Neumann Kopfes an Sennheiser. Dann hast Du eine Referenz am Start, aber ansonsten :cry:
    Stefan

    Diese Meinung kann ich nicht teilen. Komme mit SKM3000 sowie der 865 Kapsel bei den EW prima zurecht.
    Was ich wirklich gar nicht mag ist die SKM5000.

  • tthorsten
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    • 18. Oktober 2003 um 19:44
    • #10

    Beim Sennheiser klingt die Kondensator kapsel om 500er gut


    die andern sind grütze

    ich verstehen nicht warum da sennheiser nix ordentliches bringt.

    so doof können sie doch nciht sein wenn sie ansonsten das ein oder andere gute Micro haben.

    und eine klasse sende technik.


    ich verstehs nicht.


    der eindruk von mir vile zu viele tiefmitenn brauht mann 2 paramtriesche mitten um das grade zu biegen.
    für den raum oder die Stimme hat mann dann bei vilen pulten keine EQs mehr übrig.

    es sei denn mann hat nen K3 .

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • tonzwerg
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    • 19. Oktober 2003 um 17:25
    • #11

    Die Evolution Handsender klingen allesamt zum Fortlaufen.
    Die Neumann-Kapsel ist sicherlich geil, aber auf einer lauten Rock'n Roll Bühne hat auch diese meiner Meinung nach gegen ein SM 58 keine Chance, was Feedback und Durchsetzung anbelangt.

    The ships hung in the sky in much the same way that bricks don't.
    -- Douglas Adams

  • wora
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    • 20. Oktober 2003 um 01:15
    • #12

    meine erfahrungen mit sennheiser funken kann ich gar nicht genau an einzelnen typen festmachen, weil die meisten user gar nicht selbst wissen, wie die dinger heissen - und ob es nun ne niere oder ne superniere ist... lediglich die worte "kondensator" oder "dynamisch" kann man gelegentlich mal in erfahrung bringen.

    und meine beobachtung ist die, das man nie genau weiss was einen erwartet.
    mal klingen die teile wirklich toll und man kann gut damit arbeiten, auch feedback ist kein problem.
    ein andermal klingen sie total spitz und zischelig oder koppeln recht schnell...
    aber welche kapseln für was verantwortlich sind, kann ich nicht sagen. nur das ich mit den dynamischen in der regel weniger stress habe... aber auch damit hatte ich schon komische sachen erlebt.

    und deshalb muss ich mal wieder sagen:
    mit shure weiss ich was ich habe...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • KREISS
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    • 20. Oktober 2003 um 01:44
    • #13
    Zitat von "wora"


    mal klingen die teile wirklich toll und man kann gut damit arbeiten, auch feedback ist kein problem.
    ein andermal klingen sie total spitz und zischelig oder koppeln recht schnell...

    Klingt für mich wie unterschiedlicher HUB?!?
    Das ist grad beim SKM5000 u.U. entnervend wenn der Ü-Wagen umbedingt HUB3 will und mann das Mic nicht laut bekommt...

  • Inselgert
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    • 20. Oktober 2003 um 10:43
    • #14

    Also ich benutze von Sennheiser drahtlos nur
    MKE 2 Fuer Headset
    Neumann Kapsel am 5000er Sender
    Der Rest ist fuer mein Rock Metal Geschaeft leider Mumpitz!
    Gut finde ich deren In Ears und die Taschensender! An den Funkstrecken gibt es echt nix zu meckern!
    Fuer alle Handsender immer nur Shure. Da kommt auch noch der SM58 kenn ich Faktor hinzu. Kuenstler scheinen damit auch weniger Probleme zu haben!
    Der Neuheiser ist allerdings ne andere Welt. Und geht richtig gut ( auch bei Metal).

  • PA-Peter
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    • 20. Oktober 2003 um 11:22
    • #15

    Das Problem beim Neuheiser ist die mechnische Belastbarkeit!

    Ne U2 ist deutlich robuster...

    Bei ner Produktion vom Kollegen ist dem Mucker mal ein Neuheiser runter gefallen (taugen die Mucker denn zu gar nicht?? :-D), danach war leider die Kapsel hin...


    Wie viele Welten liegen denn in Euren Augen zwischen B87/SM87 und KM105?
    Ich war bis heute leider noch nicht in der Lage einen A/B-Vergleich zu machen...

    PA-Peter
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  • wora
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    • 20. Oktober 2003 um 12:42
    • #16

    kai:
    kannst du mir das mit dem "HUB3" mal erklären? ich hab keinen plan von sennheiser, ausser das ich weiss wie man die batterie einlegt und die frequenzen einstellt...


    also ich behaupte mal, das man mit einer shure U-serie mit einem 87er kopf hervorragende ergebnisse erzielen kann. das ist wirklich ein gutes mikrofon.

    mit der sennheiser/neumann kombi hab ich noch nicht gearbeitet, das dürfte aber sicherlich die selbe klasse sein, vielleicht sogar noch einen tick besser.
    das kabelgebundene KMS105 gehört jedenfalls zur spitzenklasse.

    aber die shure teile sind, was den live einsatz angeht, ganz vorne mit dabei. und sie sind günstiger als die neuheiser strecke...

    für herausragende künstler mit weltruf geht das natürlich in ordnung, für alles andere kann man mit shure doch durchaus leben und hervorragende ergebnisse erzielen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • rockline
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    • 20. Oktober 2003 um 14:41
    • #17
    Zitat von "PA-Peter"


    Wie viele Welten liegen denn in Euren Augen zwischen B87/SM87 und KM105?
    Ich war bis heute leider noch nicht in der Lage einen A/B-Vergleich zu machen...

    Ich kenne das Beta 87 sehr gut, damit arbeite ich ausgesprochen gerne. Durch Zufall hatten wir mal eine Kapelle zu Gast, die brachten eigene "Neuheiser" (wat en Wort) mit und ich war begeistert!
    Der Klang ist wärmer und neutraler als beim Beta 87. Ebenso fiel mir das Mikro nicht unagenehm durch irgendwelche Feedbackprobleme auf - völlig problemlos mit perfektem Ton!

    Der KSM105 ist der Beste mir bislang begegnete Mikrokopf, abgesehen von dem Hauruckklassiker Beta 58 bzw. dem feinklingenden Beta 87.

    Zum SM87 kann ich nicht viel sagen, habe zweimal eine BonJovi Coverband gemixt, wo die Mikros dabei waren - war ok! Es war aber nicht unser PA Zeug, daher keine Wertung möglich!
    Stefan

  • logi
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    • 20. Oktober 2003 um 15:40
    • #18

    Bisher habe ich keine Sennheiseranlage richtig getestet, haben aber die kabelgebundenen Versionen 855 und 845. Ich finde die wirklich nicht übel, von muffelig und so keine Spur. Das 855 finde ich sogar etwas übertrieben (spitz?), das 845 setzt sich m.M. nach richtig gut durch ohne mittig zu klingen.
    Irgendwie kann ich mir ja nicht vorstellen, daß die Drahtlosen so anders klingen, aber wer weiß.

    Weiter oben fragte jemand nach AKG; wir benutzen die WMS81 und ich finde die Kapseln (vor allem C5900 und C535 sowie C420) absolut toll. Die Sendetechnik ist m.E. über alle Zweifel erhaben, wirklich nie Probleme gehabt.
    Da es langsam Zeit wird zu erneuern warte ich auf die neue AT (gell, Peter :D ) oder es wird die WMS4000, da kann ich die Kapseln weiterverwenden.

    Hat denn jemand mal verglichen ob Kabel und Drahtlos bei Sennheiser verschieden sind (oder liegt`s an meinen Ohren)?

    Gruß
    Frank

    Gruß Frank

  • wora
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    • 20. Oktober 2003 um 16:13
    • #19

    logi:

    zum thema "neue AT UHF-strecken" kann ich nur folgendes sagen:
    die werden bestückt mit den mikrofonköpfen der AE serie.
    und diese kabelgebundenen versionen habe ich schonmal im vergleich zu SM58 und KMS105 getestet.
    in der summe seiner eigenschaften war das neumann nicht zu schlagen.

    das 4100 klingt etwas dünner als das SM58, hat aber die klareren höhen. und ist feedbackmäßig besser.
    das 6100 gefiel mir nicht.
    AE5400 ist ein tolles mikro, vor allem für frauenstimmen, bin gespannt auf das ergebniss mit den sendestrecken.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • logi
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    • 20. Oktober 2003 um 21:28
    • #20

    Also bei den vermuteten Preisen lohnt sich wahrscheinlich die AT, auch wenn dann AKG Köpfe übrig sind. Evtl. ist dann `ne 16 Kanal Anlage zu verkaufen :D

    Daß das Neumann klasse ist, ist klar. Allerdings ist auch der Preis dementsprechend und anscheinend gibt es keine Riderprobleme mit AT.

    Wichtig ist mir das oben erwähnte und daß sich das ganze noch einigermaßen rentiert. Ich hab` jetzt noch nicht richtig geschaut, aber welche Taschensender gibt es? Auch für Mini-XLR (könnte dann meine C420 weiterverwenden)?

    Gruß
    Frank

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