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Trafo TAmp 2400 nur 800VA??

  • docjordan
  • 27. Oktober 2003 um 19:19
  • docjordan
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    243
    • 27. Oktober 2003 um 19:19
    • #1

    Hallo,

    ich habe mal ein Tamp 2400 seziert.
    Der Trafo hat grob ein durchmesser von 18cm.
    Beschriftet ist er mit 650W.
    Vergleicht man die Größe mit üblichen Ringkerntrafos der einschlägigen
    Anbieter, so duerfte der trafo 800W haben aber niemals 2,5kW!.
    Oder hat jemand andere Daten?
    Im Home bereich ist es üblich eine Sinusleistung anzugeben.
    Ein Typischer AV-Receiver hat 5x100W sinus. Der Trafo auch bei renomierten Marken hat dann nur ca 200W. Sony erklaert dann, das die
    Sinusleistung nach DIN auf 10Minuten bezogen ist. Danach gibt der Trafo auf....
    Dieser Trick solte aber eigentlich nicht im PA-Bereich gelten...

    docjordan

    Akulap by https://www.dr-jordan-design.de

  • tthorsten
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    • 27. Oktober 2003 um 19:23
    • #2

    doch der trafo hat so über den daumen ca. 80% der ausgangsleistung.
    ist also unterdimensoniert.


    ganz früher hat mann schweiss geräte als amps gebaut.

    1kw angabe 1,2kw trafo und richtig grosse siebung.

    heute wird da gespart.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • test
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    • 27. Oktober 2003 um 19:35
    • #3

    und schon wißt ihr warum der tamp so billig ist und eine craown macrotech so billig UND leicht.
    was wollt ihr? billige amps und vernünftige leistung? sicher, klappt nur nicht :roll:
    man muß aber mal zur ehrenrettung sagen, das der amp ja in der regel deutlich weniger als den reinen sinus abgeben muß auf zeit gesehn. der sinus ist nur wichtig für den bass. da wird es bei bestimmten musikstilen dann schnell sinusartig :D

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
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  • marcoboy
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    • 27. Oktober 2003 um 19:38
    • #4

    ne herz 6.3 mit 2x900W an 4ohm hat einen 2,5kw ringkern und 2x80000µF pro seite drin. Das waren noch Endstufen :D

    seit wann sind crown Endstufen leicht ? ne vz5000 wiegt ca 35kg ne DL3000 ist noch schwerer :o

    Einmal editiert, zuletzt von marcoboy (27. Oktober 2003 um 19:39)

  • docjordan
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    243
    • 27. Oktober 2003 um 19:39
    • #5

    Hier ist ein mal ein link mit Trafo daten
    http://www.tauscher-transformatoren.de/html/ringk_03_v0.html
    also 80% der Ausgangsleistung würde ich ja noch einsehen
    Aber der trafo liegt so bei 800W also eher bei 30%
    Kenn jemand die genaue Definition der Angabe 2x1200W RMS?

    docjordan

    Akulap by https://www.dr-jordan-design.de

  • trockenbassfetischist
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    • 27. Oktober 2003 um 19:47
    • #6

    ich verstehs nicht mehr :( lesen scheint nicht mehr arg verbreitet zu sein -> suche Tamp, Crestfaktor, NEtzteilauslegung Endstufen design

    eine Auslegung 500 W Trafo auf 3 KW Amp ist vollkommen PRaxisgerecht meistens macht man das noch wetier auseinander liegend
    beim Tamp ist aber eher nicht so krass krassestes Beispiel Yamahaha 200 Watt auf 1,4 kW plus mieseste Netzteiltechnik nein technik wäre übertreiben aufbau müsste es heissen

    ferner ein trafo ist überlastbar
    2. Crest faktor Musik - meistens nie unter 10...15 dB
    3. Du kansnt den 2400 gerne messen bringt brav seine 2,x kW
    4. ist es praxiserprobt den Tamp noch zu moddeen um aus dem selben trafo gut 4 kW zu ziehen

    Thema erledigt

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • florian
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    • 27. Oktober 2003 um 19:52
    • #7

    Trafos können auch einiges an überlast, insbesondere wenn's gekühlt sind. Ringkern zwar weniger als normale, aber doch auch.

  • docjordan
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    • 27. Oktober 2003 um 19:54
    • #8

    Ich habe den Trafo nochmal auf die Waage gepackt
    wiegt so 9,7kg
    könnte also doch 1200W haben.
    Ich muss meinem Vorredner aber wiedersprechen.
    Wenn ich da ein Sinus 1kHz mit 2x1200W drauflege
    dann geht der Trafo ins nirwana....
    Und die Angabe im Prospekt ist 2x1200W RMS.
    Kurzfristig bringt der Vogel das sicher.
    Aber niemals 24h
    Das ein Sinus nichts mit Musik zutun hat ist klar.
    Aber RMS ist RMS

    docjordan

    Akulap by https://www.dr-jordan-design.de

  • rockline
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    • 27. Oktober 2003 um 20:08
    • #9

    Theoretisch hast du Recht! Der Trafo wäre für 2 x 1200 Watt Sinusleistung zzgl. der Verlustwärme in den Endstufen zu klein.

    Aber man geht heutzutage anders an den Gedanken heran: Musik besteht aus Impulsen, zu deren Leistungsbereitstellung sich der Verstärker aus der Ladung der Elkos bedient. Der Trafo und sein Kumpel Gleichrichter sorgen lediglich für DC Nachschub!

    Wird aber so exzessiv gefeuert, dass der Nachschub nicht mehr gewährleistet werden kann, sackt als erstes die verfügbare Versorgungsspannung ein (mangelnde Elkokapazität, Faktor Wurzel 2), und als Folge nimmt nun der tatsächliche "Strombedarf" zu. Dieser Zustand ist höchst unerwünscht und von den Verstärkerdesignern nicht vorgesehen!

    Eine Endstufe heutzutage mit reiner Sinusansteuerung zu testen geht in die Hose! So war das früher mal, heute zählt maximale Impulsfestigkeit.

    Was das in Bezug auf die Angaben im Datenblatt heißt, laß ich mal dahingestellt!
    Stefan

  • florian
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    • 27. Oktober 2003 um 20:11
    • #10

    Wo feuert man denn so mit Musik, daß die Spannung innerhalb von 10ms so extrem zusammenbricht? Grade bei Peaks ist spätestens nach 10ms wieder Ladung da.

  • ERICH
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    • 27. Oktober 2003 um 20:13
    • #11

    Dann setz dich mal hin und hör 24h 1kHz Sinus.

    Schon wieder so ne sinnlose Diskuision. Wenn die Stufe unter Praxisbedingungen nichtmal richtig Handwarm wird, dann passt da auch garantiert auch alles! Ich hab 3 2400er und die zeigen keine Anzeichen von zu kleinem NT.

    Das sie 2x1200W RMS abgeben kann, hast du ja selbst gesagt und wozu brauche ich sonen scheiß Sinus und das über Stunden? Zum einwobbeln der Bässe? Ich will damit keine Lampe dimmen! Da soll Musik rauskommen!


    MfG


    ERICH

  • docjordan
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    • 27. Oktober 2003 um 20:36
    • #12

    Ich muss doch mal einigen wiedersprechen.
    Natuerlich will niemand 2x1200W sinus hören.
    Um aber 2 Enstufen zu vergleichen ist dies ein durchaus probates
    Mittel.
    Wenn ein Mikro PC Bruellwurfel plötzlich 2x150W PMPO hat
    dann hätte eine solche endstufe sicher 100kW :wink:
    Genau dafür gibt es schöne Vorschriften, die festligen wie sich die RMS Leistung zu berechnen hat.
    Das hat auch durchaus rechtliche Konsequenzen.
    Wenn jemand das nachmisst und das Produkt erfüllt nicht
    die Werbeversprechungen greifen diverse Paragraphen.
    Daher würde mich die standardisierte ISO/IEC/DIN Vorschrift interssieren
    nach denen die auf 2x1200W kommen.
    Ohne diese Messverschrift ist der Wert sonst völlig wertlos.
    Wie gesagt hören will ich das Messignal nicht.
    Die Angebe im Datenblatt ist RMS und nicht eine irgendwie geartete Spitzenleistung. Damit muss das Messignal auch kein sinus sein.
    Könnte auch Rauschen etc sein. Hier hätte man nur das Problem sicherzustellen, das die Endstufe noch linear ist.

    docjordan

    Akulap by https://www.dr-jordan-design.de

  • trockenbassfetischist
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    • 27. Oktober 2003 um 23:37
    • #13

    nein RMS bezieht sich auf RMS Leistung bezogen auf die typische Anwendung (Musik Verstärken) es steht nirgendwo in der Anleitung geschreiben dass der TAmp (oder ein beliebiger anderer Amp) als Dimmer für PAR Kannen verwendet werden kann
    - ich kann Dich aber beruhigen es geht trotzdem

    Überlast:
    ich soll mich ja weider ausführlicher halten sonst müsstest du eben nur suchen im Forum habe ich undandere schon ca. 23456x geschreiben:
    ein Class H (gestufte AB Stufe) Amp wird immer mit einer hohen Leerlaufspannung versorgt und der Trafo arbeitet auf die LAdeelkos
    es ist ein allgemein verbreiteter Irrglaube!!! dass der Trafo den amp versorgt - nein der "Stromträger" ist der (die) Ladeelkos - deshlab entscheidet sich hier auch der klang dazu muss ich etwas weiter ausholen:
    die NEtzfrequenz beträgt bei uns 50 Hz nach da ja keine Vollbrücke (hier der Crownvorteil das fürht jetzt aber zu weit) heisst das das der Strom 50 Hz pulsiert fatal wäre wenn gerade für einen 40 Hz bass viel strom benötigt wird wenn gerade Nulldruchgang im Netz ist :)
    die LAdeelkos (die sind nciht statisch die müssen Strom leifern!!!!) werden vom Trafo immer !!! genmächlich aufgeladen und geben je nach Stromhunger der LEistungssufe den strom ab und hier leigt auch das "problem" sind diese nur auf "viel kapazität hilft viel" dann klignt das nicht sooooo toll wie erwartet weil ein Elko eben nicht eine reine Kapazität ist sondern auch ein L und ein R beinhaltet - d.h. insbesondere bei schnellem Stromansteig kann der elko nciht genug STrom liefern die Stromanstiegsgeschwindigkeit (di/dt) ist begrenzt - so sind schnelle LOW ESR Elkos (auch weniger) dicken "high" ESR Elkos haushoch überlegen v.a. wenn die Elkos viel strom leifern müssenwerden die Warm - und altern bei bes. schelchten ELkos noch schlimmer (bestes Beispiel einige QSC)
    wenn nun die ELko Bank genügend gro0ß ist werdne die Stromspitzen von den Elkos getragen die Spannugn bricht etwas ein und der trafo lädt dann bis zur nächsten spitze nach
    d.h. wenn Deine Musik viel crest hat (typischer Fall) dann hast Du Durchschnittlich 100 Watt Leistungsabgabe und Peks von 1000 Watt - der Trafo langweilt vor sich hin die Elkos dürfen "arbeiten" deshlab legt man die LEerlaufspannugn recht hoch udn im betreib sinkt die dann ordnetlich bem Tmap auf so gut +-95 Volt im Vollastbetreib d.h. aber auch das insbesondere im Mussikbetreib Impulsspitzen durchaus mti mehr als 1,2 kW in den Speaker gefeuert werden können - wenn denn die elkos das leifern können- früher hatte der Tamp ganz heruasragend gute LOW ESR Elkos von Nichicon (105 Grad typen) drin ich weis nciht ob das noch so ist das bringt ungemein konturierte bässe und schöne höhen
    zurück zum Tehma:
    praxisgerechte auslegung heisst Trafo auf Mittlere LEistung auslegen gute Elkos dann kann der Amp im Dauertest halt einen etwas geringeren LEistungs Wert im PRospekt aber ist impulsiv und 1 Stunde kann man den Ringkern auhc mal massiv überlasten
    auslegung so typ 2 x1000 RMS 2 x 1500...1800 RMS Puls
    werbeprospekt auslegung für "boh eh korrekt Fraktion": viel Trafo und weilder teuer ist dann schlechte Elkos: das sit dann bleischwer, und klingt weichwarm lasch dazu schlüppt man irrsinig gewicht umher das man nicht benötigt aber es siht nach "kämpfer" amp aus - der aber keiner ist da er dann z.b. 2 x 1000 Bringt und impuls dann 2 x 1050 :)
    dan gibts die auslegung massiv netzteil mit massiv überdimensionierung mit massiv schnellen Elkos das sit dann typisch 2 x 1800 W RMS und 2 x 3200 RMS Puls und hat 45 kG 4 HE

    kurz es gibt unterschiedliche auslegungsverfahren und man sollte immer beachten wieviel trägt man denn so herum

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Wellenfront
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    2.083
    • 28. Oktober 2003 um 00:12
    • #14

    Ach gottchen....

    Schon mal überlegt wohin mit den "echten" 2400W SINUS Dauerleistung....bei 24St.
    Etwa in den Lautsprecher???dafür habt ihr das Teil ja angeschafft !!!oder.. :evil:

    Glaubt hier etwa jemand das die VC Abrauch-Zeitkonstante(2400Sinus) bei üblichen Standart Pro Chassis länger als die des Netztrafos ist.

    Die ganze Disscussion gibts seit 20Jahren und es gruselt mir vor diesem massiven halbwissen :evil:

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • Wolfgang
    Beiträge
    1.377
    • 28. Oktober 2003 um 00:32
    • #15

    ...

    Gruss
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von Wolfgang (15. Februar 2005 um 00:09)

  • rockopa
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    1
    • 28. Oktober 2003 um 08:25
    • #16

    Unter Berücksichtigung von Abmessungen und Gewicht dürfte der TA2400 Trafo ca. 1.5-2kW Nennleistung haben, je nach dem was man für eine Betriebstemperatur und Spannungsabfall als vertretbar ansieht. Für einen 2.4kW class H Verstärker zur Musikwiedergabe ist das reichlich dimensioniert, eigentlich schon fast konservatives Design; da ist noch Potential für Modding auf 2 Ohm Stabilität vorhanden
    Die TA2400 bringt die spezifizierte Leistung, das wurde durch Messungen verschiedener Forumsmitglieder mehrfach bestätigt. Der schlampige/unsymmetrische Abgleich der Strombegrenzung ist aber noch ein anderes Thema, ebenso die schlappe Basswiedergabe der Serien mit den Chinesen-Elkos.

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 28. Oktober 2003 um 12:45
    • #17

    Mein erster Eindruck beim öffnen des TA 2400:

    Mein Gott ist der RK Gross.........wer soll dieses Überdimensionierte Teil Rumschleppen :-?

    Gehts nich etwas kleiner.....

    Gruss


    PS: 650W bei Umgebungstemp 100Grad und 2V DC Offset ausm Netz...und generator @45hz :D

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • DJNomad
    Beiträge
    190
    • 28. Oktober 2003 um 18:33
    • #18

    lol:D

    Mein HiFiVerstärker (Technics SU V65A) hat nen 620 VA Trafo drin und soll nur 2x135 Watt Sinus bringen :D

    OMG?!?!?!

    Never trust the P.M.P.O Power :D

  • florian
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    Beiträge
    717
    Marktplatz Einträge
    2
    • 28. Oktober 2003 um 18:38
    • #19

    Was wiegt der bitte ? Normalerweise sind die Trafos da immer extrem unterdimensioniert (Ausnahme: High End).

  • DJNomad
    Beiträge
    190
    • 28. Oktober 2003 um 20:10
    • #20

    ~15 kg, Baujahr 86, hat bis jetzt auch immer 12 Stunden aufdrehen auf Vollast überlebt ohne abzusterben.

    Never trust the P.M.P.O Power :D

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