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d&b Q1

  • guma
  • 3. November 2003 um 19:10
  • Jens Droessler
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    • 26. Februar 2004 um 17:59
    • #141

    @ Inselgert: MIT technischem Schnickschnack sagt die Zylinderwelle aber aus, ob das System WIRKLICH so wirft, wie behauptet oder nicht. Es hilft nicht, wenn man GLAUBT, ein LA zu haben, es aber dann doch nach 30m schlapp macht.

    So, da wird der Hochtonbereich leiser bei geringem Winkel und vielen Teilen pro Line. Als Gegenmaßnahme wird der Hochtonbereich geboostet. Ob das nun am EQ passiert oder im Controller unter irgendeinem gutklingenden Kürzel, ist doch egal.... Nur brauch ich dazu kein LA. Die Höhen für "mehr Reichweite" boosten kann ich auch mit konventionellen Systemen. So.

  • Jelly
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    154
    • 27. Februar 2004 um 11:04
    • #142

    Wen ich mir den Beitrag im PP durchlese, hab ich sowieso das Gefühl dass das Q1 nur ein Kompromiss zwischen "konvenionellen" Boxen und einem Linearray ist.

    Gerade die Rigging-Variante mit den 3 Tops ist sicher für die meisten Anwender mehr eine Überlegung wert.

    Dass das System nur mit einem System-Amp zu betreiben ist, ist für uns ein absolutes Nicht-Kauf-Argument. Ich hab keinen Bock in neue Amps investieren zu müssen, nur weil neues Holz von d&b wäre... (Sollte dem nich so sein, verzeiht meine Unwissenheit :oops:)

    Bin schon gespannt, ob d&b es diesmal ein System herausgebracht hat, das mich überzeugen kann... Aber ehrlich gesagt müsste der Klang der Q1 schon üüüüübermäßig gut sein, um die erwähnten Rahmenbedinungen wettzumachen.

    PA-Forum - Da werden Sie geholfen

  • Janko
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    • 27. Februar 2004 um 11:39
    • #143

    PA-Peter:

    Du hast geschrieben, das Q1-Stack hatte 3 Bässe. Habt ihr das dann schon mit dem neuen Controller-Setting für mehr Richtwirkung im Bass gefahren oder ohne bzw. habt ihr mit und ohne verglichen?
    Würde mich interessieren, inwiefern sich der "Hintergrundlärm" damit so rein gehörmäßig im Zaum halten läßt bzw. ob und wieviel Pegel das vorne "klaut".

    Andererseits befürchte ich, nachdem du von Tiefmitten sprachst, daß der von dir bemängelte Effekt von den Tops stammt und ihm so nicht beizukommen ist.


    Janko

    "Lauter" ist nicht "besser"

  • rockline
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    • 28. Februar 2004 um 13:47
    • #144

    So, jetzt ich:

    einmal konnte ich das Q1 mit 7 Tops pro Seite und irgendwie um die 6 - 8 Subs (Seite) hören. Ausstatter war N&m, Location war ein Open Air auf einem sehr langem Parkplatz!

    Sound war Klasse. Keine Diskussion nötig! Über Reichweite zu sprechen macht ebensowenig Sinn - das hat locker 50 Meter weit gespielt und klang (fast) überall gleich.

    So eine Diskussion zu führen macht doch keinen Sinn. Ein Hersteller wie D&B wird kein System am Markt platzieren, über das erst die Semis ungehört Meinungen kundtun.
    Die Runde hier kann getrost beendet werden: wer mit dem Q1 Probleme haben sollte, muß erst mal grundsätzliches erledigen. Ob nun letztendlich d&b, Meyer, EAW oder LAcoustics o.ä. gestellt/gekauft wird, hat sicherlich eher kaufmännische denn soundtechnische Gründe.
    Stefan

  • PA-Peter
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    • 28. Februar 2004 um 14:14
    • #145
    Zitat von "Janko"

    PA-Peter:

    Du hast geschrieben, das Q1-Stack hatte 3 Bässe. Habt ihr das dann schon mit dem neuen Controller-Setting für mehr Richtwirkung im Bass gefahren oder ohne bzw. habt ihr mit und ohne verglichen?
    Würde mich interessieren, inwiefern sich der "Hintergrundlärm" damit so rein gehörmäßig im Zaum halten läßt bzw. ob und wieviel Pegel das vorne "klaut".

    Andererseits befürchte ich, nachdem du von Tiefmitten sprachst, daß der von dir bemängelte Effekt von den Tops stammt und ihm so nicht beizukommen ist.


    Janko


    Hi,
    einer der Bässe war tatsächlich umgedreht! Auch stand ein extra Ampweg dafür zur Verfügung!
    Ausprobiert haben wir es auf jeden Fall nicht explizit!

    Mein beschriebenes "Phänomen" kommt jedoch 100%ig vom Top! Das fiel nämlich auch auf, als die Top's stand alone liefen!

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • guma
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    • 28. Februar 2004 um 18:32
    • #146

    LOMIDKEULE ???

    Für eine Lautsprecheranordnung, die sich in Abmessungen von 58 cm Breite und 61,6 cm Höhe ( 2xQ1 ) bewegt, ist die Beugung um das Gehäuse herum ab 300 Hz vollständig. d.h. für kleine Gehäuseabmessungen ist es immer und bei jeder Box so das man lomids annähernd gleich laut auch hinter der Box hört.

    Schön ist es, daß d&b durch die Dipolanordnung die gerichtete Abstrahlung nach vorne etwa bis zu dieser Grenze nach unten ausdehnen konnte.

    Meine Lebenserfahrung:1.) Die Welt wird von Neid und Mißgunst regiert. 2.) Ein Freak zu sein, schützt nich vor diesen Eigenschaften.

    NEID: :cry: Denkblase "Ich werde nie die Kohle haben, mir ein ordentliches Set dieser Lautsprecher zu leisten."

    Mißgunst: :cry: Denkblase "Ich hätte schon längst selbst diese Idee in die Realität umsetzen sollen, wo ich den Limmer doch auch kenne."

    Möge das auf sich selbst beziehen, wer nicht anders kann, auf jeden Fall geht die gesunde Eigenschaft, sich selbst ( und seinen Ohren ) zu misstrauen in einem Zeitalter, in dem Psychologen Eltern raten, ihrem Kind beizubiegen "Ich bin der Größte" und Selbstbewusstsein mehr zählt als Verstand, leider zusehens verloren.

    Vielleicht sollte ich auf dieses Forum doch lieber verzichten.

  • Wellenfront
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    • 28. Februar 2004 um 19:19
    • #147

    Ach...

    Im Grunde bewegt sich da doch nur Pappe(wie bei allen) in Holzgehäusen.....warum Neid?

    Die Speakerentwickler inkl. DB haben sich in den letzten 15J absolut nicht mit Ruhm bekleckert......teilweise einfach gehypter Mist in Holzkisten der da "entwickelt" wurde!

    Es wird wohl noch weitere 10J dauern bis die "Entwickler" endlich "erforscht" haben das guter Zound kleine Pappen erfordert......
    Unter anderem darauf beruht der Erfolg des V-dosc....und nicht auf "Jahrelanger Forschung"....Blah Blubb

    Gruss....ein V-dosc Lover und EAW Freund

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • Jens Droessler
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    • 28. Februar 2004 um 20:11
    • #148
    Zitat von "guma"

    NEID: :cry: Denkblase "Ich werde nie die Kohle haben, mir ein ordentliches Set dieser Lautsprecher zu leisten."

    Mißgunst: :cry: Denkblase "Ich hätte schon längst selbst diese Idee in die Realität umsetzen sollen, wo ich den Limmer doch auch kenne."


    Das mag vielleicht auf wenige zutreffen....
    Aber dennoch, wieso können dieselben Leute sagen, "das Geo geht besser", obwohl sie es sich genausowenig oder noch weniger leisten können?

  • Da Philipp
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    • 28. Februar 2004 um 20:27
    • #149

    @ rockline:
    Ich bitte dich, wenn ich neben 6-8 Q 1 die gleiche Menge an dV-DOSC hänge wirst du feststellen was der Unterschied zwischen Nah- und Fernfeld ist und zwar schon nach 20m. Für alle die immer noch nicht begriffen haben wie ein Line-Array funktioniert bitte einfach mal von der L-Acoustics Hompage letztes AES white paper runterladen um dann auch zu wissen warum ein System mit 8° Abstrahlung besser als Line Array funktioniert als eines mit 15°.

    Zylinderwellen sind die schöneren!

  • guma
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    • 29. Februar 2004 um 09:57
    • #150

    ...also Neid beiseite...

    Zur Kleinpappendiskussion sollte man sich mal überlegen warum ne BOSE 802 so ne Scheißbox ist.

    1. Wirkungsgrad der Kleinpappen ist scheiße.

    2. (.. und das ist das schlimmste für einen Beschallungslautsprescher ) Eine kontrollierte Direktivität über einen größeren Frequenzbereich ist bei direkt absrahlenden Kleinpappen schlicht nicht möglich.

  • Wellenfront
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    • 29. Februar 2004 um 10:06
    • #151

    My Comment:

    Null Punkte!


    "Etwas" zu Unsachlich der Kommentar...

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • ADMIN
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    • 29. Februar 2004 um 12:54
    • #152
    Zitat von "guma"

    Zur Kleinpappendiskussion sollte man sich mal überlegen warum ne BOSE 802 so ne Scheißbox ist.

    1. Wirkungsgrad der Kleinpappen ist scheiße.

    2. (.. und das ist das schlimmste für einen Beschallungslautsprescher ) Eine kontrollierte Direktivität über einen größeren Frequenzbereich ist bei direkt absrahlenden Kleinpappen schlicht nicht möglich.

    Die Bose 802 ist eine 1-Weg-Box mit Konuslautsprechern, man sollte sie also mit Konkurrenten aus dieser Liga vergleichen.


    Wenn ich jetzt nicht völlig verkehrt liege, dann diskutieren wir gerade über Pappen im Mittenbereich, also nicht 12" mit 2" kombiniert (oder noch extremere Kombinationen), sondern irgendetwas um 6" dazwischen.

    1. Da mag der Wirkungsgrad eines 2" höher sein, aber in diesem Bereich ist die Endstufe ohnehin überdimensioniert und der Stromverbrauch dürfte beim Licht und beim Bass so viel höher sein, dass mich der Umweltschutzgedanke hier auch nur mäßig interessiert. (Ob ich im Mittel 10W in einen 2" oder 20W (oder gar 40W) in einen 6" blase, wen interessiert's ?)

    2. Wer behauptet, dass Kleinpappen direktabstrahlend sein müssen?

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

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    • 29. Februar 2004 um 12:57
    • #153
    Zitat von "Wellenfront"

    Die Speakerentwickler inkl. DB haben sich in den letzten 15J absolut nicht mit Ruhm bekleckert......teilweise einfach gehypter Mist in Holzkisten der da "entwickelt" wurde!

    Wenn man bedankt, dass eine Box etwas früher entwickelt wird, als sie auf den Markt kommt, dann sind doch die Entwickler vor etwa 15 Jahren wieder zur Vernunft gekommen. Vorher hatten wir die Prozessorbox... (Für die jüngere Generation: 2 x 15" + 1 x 2", das Ganze im Trapezgehäuse und mit einem Controller ("Prozessor") frequenzlinearisiert... :roll: )

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

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    • 29. Februar 2004 um 13:00
    • #154
    Zitat von "Wellenfront"

    My Comment:

    Null Punkte!

    Es ist nicht erforderlich, hier Beiträge zu bewerten.

    Man kann sie allerdings argumentativ wiederlegen...

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • guma
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    • 29. Februar 2004 um 13:53
    • #155

    Schön, dass es mir gelungen ist, mal paar neue Diskussionsteilnehmer auf den Plan zu provozieren:

    Worauf ich hinaus will:

    Die typischen Lautsprecheranordnungen in V-dosc und Vertec haben tatsächlich ein Problem mit der horizontalen Direktivität, das nicht zuletzt auch an der Verwendung von in der Horizontalen relativ ungerichteten 6,5"/8" ern über einen weiten Frequenzbereich liegt.

    Ohne einen erschöpfenden Vortrag über das Zusammenspiel von "bündeln und beugen" halten zu wollen, empfehle ich den Schlaumeiern mal zu simulieren, was sich da bezüglich horizontaler Direktivität abspielt.

    Natürlich bleibt die mangelhafte Direktivitätskonstanz in der Horizontalen in reflektionsarmer Umgebung ( Open Air ) relativ unbemerkt, macht es aber nahezu unmöglich am horizontalen Winkel durch irgend eine Art von horizontaler Arraybildung was zu ändern.

    Da ich die Kontrolle über Direktivität für die mit Abstand wichtigste Eigenschaft eines Beschallungslautsprechers halte, finde ich den von d&b beschrittenen Weg besonders gelungen.

  • Wellenfront
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    • 29. Februar 2004 um 15:03
    • #156

    ADMIN
    Um Gottes willen.....ich meinte bestimmt nicht das System von Hitec-audio

    Dieses System ist bis heute Ungeschlagende Referenz.....von unten Betrachtet :D

    guma
    Ich halte beide Entwicklungsansätze Directivity vs. grossignalverhalten/Impulsverhalten für Gleichberechtigt/Geschmacksfrage.
    Ich tendiere wie du dir denken kannst zwar eher in Richtung "B" aber sehr sauberes Abstrahlverhalten zb. Syrincs MPA etc macht in vielen Situationen das Leben zweifellos einfacher:-)

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • guma
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    • 29. Februar 2004 um 18:07
    • #157

    ...also gut, owohl das im Q-Thema etwas off topic halte:

    Kleinpappe = Motor mit wenig bewegter Masse. Soweit so gut, was die Mechanik angeht ( Impulsverhalten u.s.w. ) alles prima.

    Für das Problem Kleinpappe und Direktivität gibt es meiner Kenntnis nach drei Wege, die akzeptabel, begehbar, sinnvoll, in der in der Praxis nützlich sind:

    1.) Hornlösungen für einen singulären 6,5/8"er wie z.b. Martin W3, W8.
    Kenne ich von 100 Jobs, eine ordentliche Lösung.

    2.) Großanordnungen von Kleinpappen ( 100-erte !!! ) "Das Wunder der Grobschnitt-PA". Mehrfach gehört und immer wieder verblüfft.

    3.) Bessel-Arrays. Funktioniert im Labor hervorragend. Ähnliche wege beschreiten auch neue Festinstallationskonzepte. In der mobilen Beschallung ist mir so was noch nie begegnet.


    Die Lösung in o.g. Linearrays folgt keiner dieser Anätze und hat zudem das Problem, daß für die Trennfrequenzen nach oben und unten vom Gesammtsystem Grenzen vorgegeben sind, die denen für die beste Direktivität widersprechen.

    Für das schlechteste Beschallungskonzept der Welt halte ich die allseits bekannte 15/3=15"/6,5"/tweeter - Lösung, weil sie im Mitteltonbereich selbst bei gutem onaxis-Frequenzgang so ziemlich die "unkonstanteste Direktivität" hat, die man sich vorstellen kann. Gott sei Dank hat sich dieses Prinzip langfristig nicht durchgesetzt.

    :wink: :wink: :wink:

  • Jens Droessler
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    • 29. Februar 2004 um 20:04
    • #158

    @ guma: Nur, weil viele Hersteller die kleinen Pappen genau so einsetzen (relativ gesehen), wie sies mit normalen Woofern machen, sind doch kleine Pappen nicht schlecht....

    Beispiel: Wenn Firma X einen 12er bis 1,5kHz betreibt, betreibt sie 6,5" vielleicht bis 4kHz. Das klappt auf Achse gut....

    Trage ich aber ohne Trickserei der Physik Rechnung und benutze 6,5"er nur bis sagen wir 1kHz in Multianordnungen, dann sind viele deiner Kritikpunkte keine mehr, oder? Über den Wirkungsgrad kann man sich im Einzelfall streiten.

    Aber die Bose 802 soll glaube ich 100dB machen. Das finde ich für eine Box dieser Größe ok. Ich meine, würde man die LS anders verpacken und noch einen HT ab 1,2kHz beitun, wär sie auch nicht größer als eine übliche 15/2er.

  • guma
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    • 29. Februar 2004 um 20:29
    • #159

    @ Jens

    ...ok nach oben verhindert die niedrige Trennfrequenz ein zu starkes bündeln/beaming von freqenzen oberhalb von 1 KHz auf der Mittelachse, um aber eine kontinuierliche Öffnung des Abstahlwinkels für Wellenlängen, für die lambda/2 > 6,5" gilt, zu verhindern, funktionieren o.g. Linearrays nur auf der vertikalen nicht aber auf der horizontalen Achse.

  • Jens Droessler
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    • 29. Februar 2004 um 20:50
    • #160

    Achso, dein Problem ist ZUVIEL horizontal....

    Auch das lässt sich lösen, aber es ist ein Aufwand....

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