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Konstruktion wider allen Zweiflern

  • Kracky
  • 7. Februar 2004 um 13:27
  • Kracky
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    • 9. Februar 2004 um 14:35
    • #41

    Ein kleines Zitat noch aus Sindelfingen sei mir erlaubt, soll jetzt auch kein Angriff sein, wobei ich immernoch nicht verstehe warum hier sachliche Argumente als Angriff abgetan werden, sondern soll einfach mal allgemein gelten und vorallem wirken.

    Zitat

    Ich kann mit einem sauberen Bass alles wiedergeben, was ich an Input bekomme, evtl. muß ich einen oder zwei mehr dazu stellen, aber es geht alles. Mit einem tiefen, dröhnendem und vorallem künstlich zeitverzerrtem Bass kann ich zwar tief und heftig aber leider nie sauber auch wenn ich es noch so wollte.

    Und genau darin sehe ich den Dreh- und Angelpunkt wenn wir von Professioneller Beschallung reden. Dieses Zitat fand ich eigentlich am wichtigsten bei der Vorführung in Sindelfingen und es wurde am Abend auch deutlich belegt. Bei gesprächen mit den Musikern habe ich auch dieses angesprochen, der Bassist meinte dann nur, es wäre ihm auch schon aufgefallen das die Bässe arg undeutlich sind, deswegen hätten sie beschlossen ihren eigenen Techniker zu holen, der ist wirklich klasse, der biegt das schon hin. Ich habe den Techniker der Band in diesem Moment nicht um seinen Job beneidet, weil ich wußte und wenn er es noch so gerne möchte, diese Bässe können schon aufgrund der Konstruktion nicht präzieser oder sauberer werden.

    Das wäre doch einmal interessant, mit technischen hilfsmitteln probieren solch einen Bass sauber und präziese zu bekommen und dann noch zu sehen ob er immernoch tief und heftig kann. Also von der Theorie her würde ich sagen, das eine schließt das andere fast aus. Um richtig tief zu kommen muß das Ding lange Bewegungen fahren was einfach seine Zeit braucht, dieses schließt dann aber eigentlich fast schon präzision aus, da hierfür der Bass schnell sein muß.

    Ich hoffe das war nun nur sachlich und nicht Feindseelig.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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    78598 Königsheim

  • Sound-Klinik
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    • 9. Februar 2004 um 15:45
    • #42

    ... bei vertretbaren Gehäusegrößen bzw. Kistenanzahl ist da was Wahres dran.

    Wenn man sehr große Abstrahlflächen zur Verfügung hat (hoher Strahlungswiderstand - geht platzmässig aber nicht im Pavillon ... :cry: ) geht es zwar - aber wer wuppt schon mehrere Quadratmeter Abstrahlfläche durch die Gegend (... gleich kommen bestimmt einige "Hier, ich tue sowas"-Rufe ...).

    Viele Grüsse sendet

  • AlphaC
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    1.095
    • 9. Februar 2004 um 18:46
    • #43

    Ich weiß nicht wie oft ich noch wiederholen muss, dass das mit dem ALTER eine rein informative Frage war???? Muss ich mich jetzt auch noch dafür entschuldigen??? Hülfe seid ihr sturr....

    Ich weiß auch nicht wen ich hier bitte ANGREIFE??? Ich schlussfolgere stets nur aus den Aussagen der betreffenden Personen - und das, wie ich erkennen kann, richtig!

    Und offenbar sind hier ein paar Verfechter des möglichst linearen, unverfälschten Klangs am Start, was ja durchaus völlig in Ordnung ist!!!. Ich hoffe aber, dass Euch bewusst ist, das unter Umständen eine völlig lineare Wiedergabe (gerade bei hohen Pegeln) eher als "Unschön", "Hart", "Unangenehm" empfunden wird. Warum wohl wird sich ein Musikliebhaber (also kein Hifi-Spinner, sondern Musiker, Tontechniker, Instrumentalist, Vocalist, halt jemand der sich intensiv mit Musik auseinandersetzt) zu Hause niemals ein paar Studio-Monitore hinstellen??? Gute Monitore sind garnicht so teuer.... Weil's vielleicht "kalt" und "unmusikalisch" klingt??? Ist natürlich Quatsch, weil der Studio-Monitor einfach ungewöhnlich präzise das wiedergibt, was man tatsächlich in ihn "hineinbläst"...

    Ist nicht ironisch, nicht böse, nicht wertend gemeint! Einfach nur ein Gedankenansatz...

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 9. Februar 2004 um 19:30
    • #44

    Gibt es in diesem Forum die Möglichkeit Beiträge eines Posters garnicht Anzuzeigen...?,ist ja Unerträglich dieses Gesabbel,ich zweifel langsam an meinen Demokratischen Grundsätzen, :evil:


    Gruss vom nichtselbstbauprofi ins Pisa-germany,das man mit diesem "etwaZ" auch noch in einem Boot sitzt....."grunZ" :oops:

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • Reini
    Beiträge
    3.225
    • 9. Februar 2004 um 19:34
    • #45

    Ich finde es gut und LOBENSWERT, dass Kracky sich die Mühe gemacht hat, dass Sound-Klinik ihm hilfreich zur Seite gestanden hat und als Ergebniss ein einfach zu bauender Bass herausgekommen ist.

    Vielleicht ergibt es sich ja, dass ich den Bass mal hören kann. Somit kann ich mir eine objektive Meinung bilden, ob dieser für mich im Frage kommen würde.

    Ich war am Anfang auch von meinen Bässen überzeug,.....bis ich die gleiche Bässe mit anderen Treibern gehört habe...........
    und es ist egal, wie alt dass eine Person ist, beim Thema Akustik und Schall gehört nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch viel Erfahrung.

    Nochmal die Frage @ Kracky:
    Welches Topteil würde sich zu den Bässen empfehlen?

    Grüße Reinhard

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • SRAM
    Profi
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    5.548
    • 9. Februar 2004 um 19:55
    • #46
    Zitat

    das entwicklungs ziel eins subs ist es von 20-200hz gleich laut zu sein.

    .....ähhhh tthorsten, meinst Du nicht, daß das FÜR PA ETWAS viel verlangt ist ?


    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • FNR
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    1.224
    • 9. Februar 2004 um 20:00
    • #47

    N'Abend,

    nachdem dieser Beitrag nun ins unerträglich Unsachliche abdriftet wäre ich dafür ihn hier zu beenden.

    In diesem Sinne

    Frank N. Stein

    Ich habe zwar keine Ahnung aber davon jede Menge...

  • tthorsten
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    • 9. Februar 2004 um 20:24
    • #48

    @ SRAM

    na nen LAB horn kann das fast.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 9. Februar 2004 um 20:38
    • #49
    Zitat von "AlphaC"

    ...
    Ich weiß nicht wie oft ich noch wiederholen muss, dass das mit dem ALTER eine rein informative Frage war???? Muss ich mich jetzt auch noch dafür entschuldigen??? Hülfe seid ihr sturr....

    ... mach Dir mal keine allzugroßen Gedanken über das Thema mit dem Alter - mir ist das ziemlich egal und meine kleine "Stichelei" zielte auch absolut nicht gegen Dich ... und hat eine andere Motivation:

    Du hast unglücklicherweise - und wohl mehr zufällig - ein Thema angesprochen, was wirklich gelegentlich bei Soundleuten und DJs herumgeistert ... sinngemäß etwa:
    Die "Alten" mit ihrer 70er-Jahre-Mucke haben sowieso keine Ahnung, was heute so bassmässig läuft."

    Und da einige - z.T. vorgeblich "heilsbringende" - Argumente, wie denn nun "richtige" Bässe zu klingen haben, ein wenig in diese Richtung gingen, hab ich den Ball aufgenommen. Der Schuß zielte aber nicht in Deine Richtung ... :wink:

  • Kracky
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    • 9. Februar 2004 um 20:43
    • #50

    Ich denke nicht, das man einen Thread beenden muß, nur weil hier sehr gegensätzliche Meinungen aufeinander treffen und hier auch mal etwas heftiger Argumentiert wird. Ich finde, es macht das Thema sogar einfach mal interssanter, als eine allgemeine Diskussion über z.B. Lautsprecherfirmen oder Einzellautsprecher. Und unsachlich, über das läßt sich auch reden. Ich würde ehr sagen, die diskussion hat sich sehr umfangreich ausgedehnt.

    So nun aber zu dem was ich eigentlich schreiben wollte, Reini, wir haben auf diesen Bässen ein Turbosoundtopteil 15"/10"/Schlitzstrahler mit 450 W/RMS an 8 Ohm das wir mit 520W fahren, alle Chassies PD und zusammen empfinde ich das ganze, sowie andere die beim Probehören dabei waren, eine sehr schöne Einheit.

    Und Reini, du wohnst garade mal knappe 100 KM von mir weg, es ist kein Problem dir das selber an zu hören und dir deine Meinung zu bilden. Wenn du möchtest, ich denke ich werde die Zeit finden. Aber höchstens bis 20.2. ab dann sind die Originalbässe in Lörrach wieder zu finden und wie lange es braucht, bis meine Multiplaxnachbauten fertig sind, weiß ich noch nicht.

    tthorsten, es mag dein Ziel sein, einen Bass zu entwickeln der von 20-200 Hz gleichlaut wiedergibt, aber es ist kein allgemeines Ziel beim Bässebauen. Ich z.B. würde mit dem Bass nicht arbeiten wollen, ich denke der bringt alles an Problemen mit sich, die Sound-Klinik schon aufgezählt hat. Also eigentlich ehr der Traum schlafloser Nächte manches Technikers.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
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  • tthorsten
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    • 9. Februar 2004 um 20:55
    • #51

    hmm dann drehe cih den spiess mal um

    du hast ja die hörcurve gepostet eigentlich müsste ja dann ein lautsprecher die dinge nciht linear wieder geben sondern invers zur hörcurve damit alles gleich laut warhgenommen wird


    oder etwas der andere weg alles deckunggleich wie die hörcurve.

    selbstamer weise macht mann auf viel fachan wunsch mehr TSSS TSS TSS ran so ab 14khz damt es luftiger udn frischer klingt

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Kracky
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    • 9. Februar 2004 um 21:07
    • #52

    Interesanter Ansatz!

    Erst Frage, warum ist das nicht möglich?

    Zweite Frage, warum wäre das der gräßlichste Bass den man sich vorstellen kann?

    Warum es nicht möglich ist, würde ich damit begründen, das ich nicht wüßte was soviel Leistung aufbringen kann und vorallem welche Pappe das aushalten und wiedergeben kann.

    Warum dieser Bass wahrscheinlich das gräßlichste ist, das man je gehört bzw. in dem Fall mehr noch gefühlt hat. Es wäre der Perfekte CAR Shaker würde ich sagen aber hätte mit Musik selber denke ich nicht mehr viel gemeinsam.

    Ich denke hier einfach an eine Frequenzspektrum das ein normales Eingangssignal hat und das dann so auch wiedergegeben werden sollte und an das Frequenzspektrum das dieser Lautsprecher daraus machen würde.

    So zumindest meine Annahme. tthorsten, sagst du mir bescheid wenn du diesen Speaker entwickelt hast, der würde mich echt selber mal interssieren.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

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    André Ruhnau
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  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 9. Februar 2004 um 22:39
    • #53
    Zitat von "tthorsten"

    ...
    ... eigentlich müsste ja dann ein lautsprecher die dinge nciht linear wieder geben sondern invers zur hörcurve damit alles gleich laut warhgenommen wird ...

    ... war das jetzt von Dir ernstgemeint ?
    Die von Dir erwähnte Kurve (es sind eigentlich Kurven - also Mz.) ist blöderweise auch noch vom Pegel abhängig (d.h. der "Ohrfrequenzgang" wird mit zunehmendem Pegel - wenigstens etwas - glatter).

    Außerdem: Naturinstrumente würden dann ja - über Lautsprecher wiedergegeben - völlig anders klingen als "in Natura" (d.h. im Konzertsaal) ... und sowas wäre dann wohl wirklich totaler Blödsinn !

  • Reini
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    • 10. Februar 2004 um 00:21
    • #54

    @ Kracky,

    vielen Dank für Dein Angebot, die Bässe bei Dir hören zu können, ich hätte am 16;18 und 19 Februar zeit. An diesen Tagen bin ich komplett flexibel.
    Falls das Datum ungünstig ist, dann verschieben wir das Ganze. Kein Problem, da ich kein Zeitdruck habe.

    Gruß Reini

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • FNR
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    • 10. Februar 2004 um 01:02
    • #55
    Zitat von "Kracky"

    ... und hier auch mal etwas heftiger Argumentiert wird. ... Ich würde ehr sagen, die diskussion hat sich sehr umfangreich ausgedehnt...

    Hallo Kracky,

    ich habe sicherlich nichts gegen ordentliche Argumente oder eine etwas heftigere Diskussion, nur das was am Ende von gewissen Leuten kam waren leider nur noch Stammtischparolen und die Offenbarung des Fehlens jeglicher akustischer Grundkenntnisse.

    Das tut schon beim Lesen weh und lässt nur ahnen welch abstruses Potential sich da noch verbirgt.

    Ich finde es aber gut das es endlich wieder zum eigentlichen Thema übergeht, denn der Ein oder Andere interessiert sich mit Sicherheit für dein nettes Konstrukt.

    Eine gute Nacht wünscht

    Frank N. Stein

    PS: Umfangreich ausgedehnt.. ist sehr höflich ausgedrückt :wink:
    PPS: Wo wir gerade beim heiteren Alter raten sind... ich habe 35 Lenze.

    Ich habe zwar keine Ahnung aber davon jede Menge...

  • jeff
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    • 10. Februar 2004 um 02:12
    • #56

    zum thema anpassung des gehörs sei jedem der´s noch nicht gemacht hat folgendes experiment empfolen:


    einfach an der heimischen anlage sämtiliche bässe raus und alle höhen rein drehen.
    nach 10 minuten wirds erträglich.
    die anlage 2 tage hintergrunddudeln lassen und dann auf flat stellen. in den meisten fällen wird das fürchterlich brummen. unerträglich dumpfer sound.
    dann bass rein höhen raus.
    auch das wird nach 10 minuten erträglich. wenn man dann nach 2 tagen umschaltet wirds fürchterlich spitz und kreischend.

    die 2 tage sind nicht wirklich erforderlich. aber man vergisst ganz gut wie die einstellungen sind und echt man merkt irgendwann nichtmehr wie mistig das eigentlich klingt.


    zurück zum thema:
    ich bin am valentinstag 1976 zu samba pa tie gezeugt worden. es ist nicht überliefert ob die probanden socken trugen.

    übrigens sind die fletcher mundson kurven global gesehen regional unterschiedlich. das scheint mit der sprache zusammen zu hängen. vieleicht klingen die amis deswegen so anders und vieleich sind deswegen die indischen kasetten so grauenhaft.

    grüße

    meine rechtschreibfehler sind urheberrechtlich geschützt und unterliegen der VG wort

  • Jens Droessler
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    • 12. Februar 2004 um 02:40
    • #57

    @ Kracky: Lustig, dein Sub hat konstruktiv Ähnlichkeiten mit meinem BR15er-Prototypen. Der ist auch mit 18Sound bestückt, aber mit dem 15W1300 (der 15LW1401 fand ich nicht so....). Abgestimmt ist das ganze auf 47Hz.

    Ich hatte ihn kurz mal im Wohnzimmer. Das Tiefbassgebrummel war gar nicht auszuhalten. Aber an normalen VA-Orten klingt der ganz normal..... Mal sehn, was geht, wenn ich davon mal vier als Proto-System hab....

    @ Soundklinik: Ein wenig Recht hat der tthorsten aber schon. Orchesteraufnahmen müssen auch auf den linearsten Systemen entweder in Originallautstärke wiedergegeben werden ODER Bass und Höhen müssen pegelmäßig angepasst werden. Das ist wirklich so.

    Ich hab übrigens wie man ja auf meiner HP sehen kann, die sogenannten Peavey HS118. Diese sind auf ca. 55Hz abgestimmt. Vermisst hat auch bei denen noch nie einer was. Ich selber merke zwar, dass diese bei mittleren Lautstärken nicht so auf den Körper wirken wie z.B. die CV T36 (das einzige brauchbare Produkt von denen) oder meine BRs mit L18P300, aber da nehm ich halt ein, zwei mehr mit. Die gehen immer noch nicht deutlich tiefer, aber die Wirkung auf den Körper kommt dann einfach vom Schalldruck. Wer will denn jetzt unterscheiden, ob das nun Tiefbass- oder Pegel-Shakerei war? Erstaunlicherweise entgehe ich mit diesen Peavey-Subs vielen raumakustischen Problemen......
    Aber ich EQe auch im Bassbereich.... was viele Leute einfach nicht machen.

    Mal sehen, was das neue System dann im Ganzen leisten wird.....

  • TBF
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    • 12. Februar 2004 um 02:57
    • #58

    Gelöscht wegen Mod Differenzen

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

    Einmal editiert, zuletzt von TBF (11. August 2005 um 00:53)

  • Jens Droessler
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    • 12. Februar 2004 um 03:05
    • #59

    @ TBF: Bisher hab ich den 15W1300 nur probeGEHÖRT. Messen kommt noch, sobald der Raum frei ist. Gehörmäßig tut er sehr gut. Vor allem pegelmäßig mit wenig Leistung siehts besser aus als mit den 1400ern. Darum gings mir. So ein 15er soll zwischen 500 und 750W sehen und nicht 1200 aufwärts, was bei den 1400ern nötig wär. Das ganze geht so tief genug, koppelt sehr gut an kleinere Tops (spielt wie aus einem Guss) und ist so laut wie ein zum Vergleich herangezogener Marken-18er bei gleicher Leistung. Für einen BR bin ich zufrieden mit dem Ergebnis....

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
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    • 12. Februar 2004 um 09:17
    • #60
    Zitat von "Jens Droessler"

    @ Soundklinik: Ein wenig Recht hat der tthorsten aber schon. Orchesteraufnahmen müssen auch auf den linearsten Systemen entweder in Originallautstärke wiedergegeben werden ODER Bass und Höhen müssen pegelmäßig angepasst werden. Das ist wirklich so.
    ...

    Hallo Jens,

    bei Übertragungen in Wohnräumen, wo (allerdings nicht immer ... :) ) etwas leiser gehört wird (wg. Nachbarn, schlafende Kleinkinder ...) ist eine gehörrichtige Lautstärkeregelung (also Loudness usw.) sicher sinnvoll, weil die Hörschwellenkurve sich mit dem Schallpegel bekanntlich ja verändert.

    Nur ... bei den Pegeln, mit denen (nicht nur Thorsten) es bei einer PA auf einer Veranstaltung zu tun hat, halte ich eine "Loudness-Taste" eher für gefährlich ... :wink:

    Viele Grüsse sendet

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