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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Grundsätzliche Infos über Bass Hörner...

  • roland330d
  • 3. Oktober 2002 um 18:54
  • roland330d
    Beiträge
    48
    • 3. Oktober 2002 um 18:54
    • #1

    Grüß euch Leute, ich bin relativ neu hier,
    und auch halbwegs noch ein Anfänger im Boxenbau... zumindest Boxen mit Berechnung mein ich damit...

    Bitte verweist mich nicht auf 1000 andere Foren die zum Thema Horn schon geschrieben wurden, ich hab mir einige durchgelesen und die waren aber so was von fachtheoretisch geschrieben, da hab i nix verstanden.

    -)Wie konstruiert man ein Horn???
    -)Wodurch entscheidet man, welche
    Hornbauweise man wählt (Frontloadet usw)?
    -)Wie stellt man Berechnungen an, bzw.
    welche Faktoren sind überhaupt
    ausschlaggebend/ zu berechnen???
    -)Welche Lautsprecher eignen sich dafür,
    ich mein ich selbst hab nen 15" Raveland
    woofer(Doppelschwingspule für 2x100W sin)
    -)Kann man sowas in ein Horn einbauen,
    oder soll es schon ein hartgehängter LS
    mit mehr Leistung sein??
    -)Welches Anwendungsgebiet macht Sinn für
    ein Horn?? Ich mein bringt ein Horn im
    Zimmer auch was oder ist das nur ein
    unnötiger "Heizkörper"(Wirkungsgrad)???
    -)zur letzten Frage: Z.B. der HK Linear3
    hat im Zimmer einen sehr guten und vollen
    Bass erzeugt... Des weiteren der MT4 EV
    Würfel hat mich Soundmäßig auch sehr
    beeindruckt (auch wenn er unrentabel is
    und schwer zum schleppen, rein
    Soundmäßig mein ich!!)
    Klar sind das schon andere Dimensionen, aber jeder fängt mal klein an.. *gg*
    Mein einsatz liegt im Zimmer mit genug Dampf und lessigem Sound für Musik -> darf ruhig mal ein bissl mehr sein...

    Bitte um allg. Aufklärung mit vielleicht ein
    bissl Bildern und Hintergrundinfo wo sich ein Horn gut macht, und auf was man beim Eigenbau achten sollte, ich hab schon gmerkt dass hier Fachkundige Leute unterwegs sind!!

    Lg Roland!!!

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 3. Oktober 2002 um 21:21
    • #2

    bass hörner sind dreck also bleiben lassen.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Online
    aw-audio
    Reaktionen
    47
    Beiträge
    4.243
    • 3. Oktober 2002 um 21:54
    • #3

    Basshorn bringt nix im zimmer.

    evt. Bp/horn, oder rearloaded, doch mit klassich Br fährst du am sichersten.

    wenn du aus deinem raveland mehr klang raushohlen willst auf kosten von druck, dann bau ein Bp/horn, dass dürfte sauberer klingen als br

  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    9.074
    • 4. Oktober 2002 um 00:36
    • #4

    Nein, wenn dir ein MT4 Sub und der Linear3 gefallen haben, dann solltest du kein Horn bauen. Das würde dir vom Sound bestimmt nicht gefallen.

    Ansonsten gibt es nette Hörner fürs Zimmer. Eckhörner usw.

    Richtige Basshörner können sehr gut klingen, aber es steckt auch ein Entwicklugsaufwand dahinter. Wenn man selbst rechnet, muss man bestimmt 3-4 Prototypen bauen, bis dass richtig funktioniert. Bei BR ist die Sache doch einfacher. Da stimmt das, was das Programm zur Berechnung rausschmeisst, schon ganz gut mit der Realität überein.

  • roland330d
    Beiträge
    48
    • 4. Oktober 2002 um 18:45
    • #5

    Hi, dachte nur deshalb auf ein Horn, weil die besagten mir vom Klang her
    doch deutlich mehr Fundament erzeugt haben (zumindest bilde ich es mir ein!).
    Hab mir derzeit eine Bassreflex Kiste (Aufbau und Plan gleich wie unsere
    18“ EV Basskisten, nur hald um einen Faktor verkleinert, weil i ja 15“ hab!!)
    Jetzt is es so, dass vom LS nur mit Bassreflexlöchern (wie bei den EV) so gut wie gar
    nicht viel zu hören ist, steckt man allerdings BR-Rohre in die Lucken, beginnt die ganze
    Sache plötzlich so richtig zu vibrieren und schwingen, bloß wie viel Länge des BR-Rohres
    diese Kiste braucht um wirklich saumäßig abzugehen und dabei den LS nicht umbringt,
    weiß ich auch nicht, wie kann man so was berechnen und was genau berechnet man da??
    Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle?? Hat jemand Tipps???
    Eins sollte ich jedoch noch anbringen, ich steuere die Bass Kiste über den Verstärker
    meine Stereoanlage an (2x100W Sin) und von der Frequenzweiche der Basskiste werden
    dann die 3 Wege Boxen gespeißt. Also ich fahre den Woofer nicht mit einer eigenen Endstufe,
    wo man dann vielleicht auch noch mal ein bissl was an bumbs herausholen könnte!!!
    Ich will ja nicht sagen dass der Bass in meinem Zimmer zu wenig ist, aber eine kleine Berechnung
    der Länge der BR-Rohre würde glaub ich in keinem Fall schaden, oder???

    Bitte um eure Hilfe,
    Gruß Roland!!!

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 4. Oktober 2002 um 18:52
    • #6
    Zitat

    Hab mir derzeit eine Bassreflex Kiste (Aufbau und Plan gleich wie unsere
    18“ EV Basskisten, nur hald um einen Faktor verkleinert, weil i ja 15“ hab!!)

    boah ist mir schlecht!

    zum (grundsätzlichen) Berechnen von BRs gibt es jede Menge Freeware. Schau mal bei http://www.lec-center.de.vu unter Downloads, da ist WinIsd, damit kann man das machen. Dafür musst du aber die TSP von deinen 15ern herauskriegen!

    CU Stefan

  • roland330d
    Beiträge
    48
    • 4. Oktober 2002 um 23:57
    • #7

    Sorry, aber der Link geht bei mir nicht??
    Findet keine Hp unter dieser Adresse, vielleicht sebst mal ausprobieren...

    Was genau ist TSP für ein Wert??? Steht der im Datenblatt meines Woofers oder ist das irgendein errechneter Wert??
    Ich bin leider total neu auf diesem Gebiet, drum nur weiter so,
    dank euch Roland!!!

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 5. Oktober 2002 um 03:01
    • #8

    Schuldigung, wenn ich nun so direkt bin.
    Aber bitte lies erstmal 2-3 Bücher und komm dann wieder.

    TSP = thiede small parameter.
    Das sind mehrere.
    wie z.b. Resonanzfrequenz
    Membranmasse usw.
    Danach lassen sich passende Gehäuse für einen Speaker errechnen und zumindest bei Bassreflex oder Geschlossen funktioniert das ganz gut.

  • roland330d
    Beiträge
    48
    • 5. Oktober 2002 um 09:31
    • #9

    Ich war bislang der Meinung in einem Forum
    muß man nicht schon Vollprofi sein um mitreden zu können, wenn es aber ein Musik
    Studium vorraussetzt, dann sagts mas ruhig..

    Hab hald die Erfahrung gemacht (in anderen Forum zu andere Themen) dass man totalen Anfängern nicht den Laufpaß sondern Tips und Hinweise gegeben hat (ich zumindest!!).

    Wenns hier nich so is, komm i auch klar damit!!

    Und zum Verweis auf 1000 andere Beiträge hier im Forum, scheinbar gibts keine Anfänger weil überall so fachtheoretisch (nicht negativ gmeint!!) geschrieben wird!!

    Könnte mir trotzdem jemand ein brauchbares BR Berechnnungsprogramm empfehlen??

    Roland!!

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 5. Oktober 2002 um 10:46
    • #10

    Morgen,

    Naja, das Problem ist, dass das so umfangreich wird, dass man es schlecht in einem Forum abhandeln kann. Schnell eine BR Box rechnen ist kein Problem, wenn dich aber die Grundlagen interessieren, dann waere ein Buch angesagt. Ich weiss nicht wo in oesterreich du wohnst, aber ich hab hier eines rumliegen, dass ich dir auf ein paar Wochen/Monate leihen koennte. Fuer den Einstieg reicht das allemal.

    Die TSP beschreiben das Verhalten des Chassis im Kleinsignalbereich, und man kann anhand der Daten schon mal was bauen wenns nicht so perfekt sein muss. Aber auf die TSP im Detail einzugehen wuerde jetzt Stunden dauern. Wenn man dann noch ordentliche Boxen bauen will, bleibt einem ja Tuning bei Betriebsleistung nicht erspart. Da wirds recht kompliziert oder teuer oder beides :smile:
    Es sind aber viele Leute auch schon mit der Lehrbuchabstimmung zufrieden.

    Eine sehr einfache Software ist WinIsd von http://www.linearteam.org. Da kann man auch als Anfaenger sehr schnell was rechnen. Mit der Pro-Alpha Version auch inklusive Anzeige von Auslenkung etc..

    Wie gesagt ich sitz hier in wien, das Buch kannst du haben, und ich bin in den naechsten Wochen auch mal nach Gröbming unterwegs, wenn du sonst was brauchst und irgendwo auf der Achse Wien-Groebming daheim bist. Vorarlberg waer mir dann doch etwas zu weit :smile:

    CU
    Martin

  • Brain
    Beiträge
    1.144
    • 5. Oktober 2002 um 18:07
    • #11
    Zitat


    martin schrieb am 2002-10-05 10:46 :
    Die TSP beschreiben das Verhalten des Chassis im Kleinsignalbereich, und man kann anhand der Daten schon mal was bauen wenns nicht so perfekt sein muss.

    Das stimmt so sicher nicht. Die TSP errechnet man aus dem Impedanzverlauf, und diesen kann man auch bei hohen Eingangsleistung bestimmen.
    Ein Lautsprecher verhält sich wie ein Schwingkreis. Ein Schwingkreis hat eine Güte und der Lautsprecher auch.
    Qes beschreibt die elektrische Güte, also wie stark der Antrieb die Resonanzfrequenz dämpft. Qms beschreibt die mechanische Güte und sagt aus, wie stark die Resonanzfrequenz mechanisch gedämpft wird. Also durch Sicke, Zentrierspinne etc.
    Qts ist die Gesamtgüte und verbindet Qes und Qms zu einem Wert. Je niedriger die Güte ist, umso höher ist die Dämpfung.
    Die elektrische Güte ist umso kleiner, je stärker der Antrieb ist und Qms ist umso geringer, je höher die Reibungsverluste in Sicke und Zentrierspinne sind, und je kleiner die Membranmasse ist.

    Zitat


    Aber auf die TSP im Detail einzugehen wuerde jetzt Stunden dauern.
    Wenn man dann noch ordentliche Boxen bauen will, bleibt einem ja Tuning bei Betriebsleistung nicht erspart. Da wirds recht kompliziert oder teuer oder beides :smile:
    Es sind aber viele Leute auch schon mit der Lehrbuchabstimmung zufrieden.

    Tuning bei Betriebsleistung? Man muss doch einfach nur die TSP bei Voll oder Halblast messen und mit diesen TSPs das Gehäuse abstimmen. Lehrbuchabstimmung stimmen dann auch wieder.

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 5. Oktober 2002 um 18:20
    • #12

    @ Brain
    die TSPs bei Halb- oder Volllast zu messen, würde sicherlich um einiges besser funktionieren als die 1W TSPs, aber leider macht das kein Hersteller, wahrscheinlich würden die dann ganz erheblich schlechter aussehen, als ihre 1W Kollegen.
    Und wenn man sich nur eine kleine, feine PA bauen möchte, hat man sicherlich kein Geld für das nötige Messequipment, wenn man das desöfteren macht, wär das schon eine Überlegung wert

    CU Stefan

  • Brain
    Beiträge
    1.144
    • 5. Oktober 2002 um 18:42
    • #13

    TheRogue

    Zum messen der TSP braucht man nur ein True RMS Voltmeter und einen Frequenzgenerator. Mit diesen Geräten kann man den Impedanzgang und somit die TSP messen.

    Dass sich die TSP bei vollast ändern halte ich persönlich nicht für tragisch. Wie sicher schon alle bei klippel gelesen haben ändert sich bei starker auslenkung folgendes:

    - BL Faktor sinkt
    - Cms sinkt

    Wenn BL sinktm, steigt Qes und somit Qts.
    Wenn CMS sinkt, steigt fs und Vas sinkt.

    Wenn man einen Lautsprecher einbaut kompensiert sich ganze wieder, zumindest bis zu einem gewissen grad.

    Die Einbauresonanz verhält sich nämlich direkt proportional zu fs und indirekt proportional zu Qts. Somit dürfte sich meines Erachtens nach die Einbauresonanz kaum ändern.
    Das Gehäusevolumen verhält sich direkt proportional zu Vas und Qts. Somit dürften sich diese beiden Parameter auch wieder kompensieren.

    Was hier jedoch außer acht bleibt ist die Schwingspulenerwärmung. Dadurch steigt nämlich Qes und Qts. Alle anderen Parameter werden aber nicht beeinflusst. Also kauft man am besten einen Lautsprecher mit großem Xmax, starkem Antrieb und vielen Belüftungen.

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 5. Oktober 2002 um 19:19
    • #14

    Und was auch ausser Acht bleibt sind alle Arten von Klirr, dass sich die Parameter ueber die Auslenkung nicht zueinander proportional aendern, die membran bleibt voellig aussen vor (vielleicht das wichtigste teil), und wo mess ich nun eigentlich???

    Das haengt ja wieder davon ab, wie weit das Chassis auslenken muss im geplanten gehäuse. Die Parameteraenderung korreliert ja hauptsaechlich mit der Auslenkung, und nur ueber den Umweg der VC Erwaermung mit der elektrischen Leistung. Bzw auch ueber den Umweg der Auslenkung :smile:
    Im Gegenzug muss ich aber wieder drauf achten, nicht zuviel Klirr bei zu gewagter Hubbegrenzung zu erzeugen.

    Und wie messe ich das alles bei >100V und >10A?
    Ohne dass mir die membran um die Ohren fliegt.

    Und was hat der Roland nun davon, wenn wir hier eine neue fruchtlose Grundsatzdiskussion anheizen?
    Ich habe ganz bewusst drauf verzichtet den Klippel zu erwaehnen, was haette er davon?
    Wie ein ATB Besitzer postet er auch nicht, also werden sowohl elektrische als auch akustische Messungen nicht stattfinden.
    TSP Kreuzzuege sollte man deshalb vielleicht in einem geeigneteren Thread weiterfuehren, nur steigt keiner mehr drauf ein :smile:
    Jeder wie er will oder kann.

    CU
    martin

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: martin am 2002-10-05 19:21 ]</font>

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 5. Oktober 2002 um 19:28
    • #15

    Ja was sollen wir denn machen?
    Dann muss er sich entweder mit der BR und Horn Simulation und den TSPs beschäftigen, oder uns zumindest sagen, wie die Chassis heissen, dann könnte man ihm auch eine BR/BP berechnen, aber mit einem Raveland und Horn wird das bestimmt nichts.

    CU Stefan

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: TheRogue am 2002-10-05 19:29 ]</font>

  • Anton A.
    Beiträge
    164
    • 5. Oktober 2002 um 23:33
    • #16
    Zitat


    Brain schrieb am 2002-10-05 18:42 :
    Die Einbauresonanz verhält sich nämlich direkt proportional zu fs und indirekt proportional zu Qts.

    Ähm, brain..."indirekt proportional"...???

    Könntest Du diesen Ausdruck noch etwas erläutern?

    cheers,
    Anton A.

  • Brain
    Beiträge
    1.144
    • 6. Oktober 2002 um 00:32
    • #17

    Anton A.

    Indirekt Proportianal bedeutet wenn der eine Wert steigt, sinkt der andere Wert, bzw. umgekehrt.
    Wenn man einen Lautsprecher in ein BR Gehäuse einbaut, sinkt die Einbauresonanz wenn das Qts hoch ist. Ist das Qts>0.4 wird die Einbauresonanz tiefer als die Resonanzfrequenz, bei Qts<0.4 wird die höher und bei Qts=0.4 bleibt sie gleich. Dies gilt für ein BR Gehäuse mit Butterworth Abstimmung, das ist die gebräuchlichste Abstimmung.

  • Anonymous
    Gast
    • 6. Oktober 2002 um 10:02
    • #18

    Brain: Du meinst Antiproportional...

  • roland330d
    Beiträge
    48
    • 6. Oktober 2002 um 11:19
    • #19

    Hi Leute,
    also ich will hier nicht zuviel Streß erzeugen, also wenn’s wirklich so komplex ist,
    dann lass ich wohl doch lieber die Fingern davon!!!
    Ich möchte ja nicht die ober perfekte 100% Mega Bass Kiste, sondern ein
    Gehäuse das meinen Speaker halbwegs optimal ausnutzt!!! Da eben mein Problem
    dieses ist, wenn ich keine BR-Rohre reintu, hört man nicht viel, und wenn ich welche
    reingeben und ordentlich aufdrehen, dann fliegt mir fast die Membrane ins Gesicht!!!!
    Klingt jetzt vielleicht ein bissl krass, aber nur um mein Problem zu verdeutlichen.

    Weiters hab ich genauestens im Netz geguckt, ich finde einfach keine Angaben zu meinem
    Speaker, hab nun schon Raveland selbst kontaktiert, hoff die schreiben zrück mit nem Datenschild.

    Die Bass Kiste war ursprünglich eine Raveland X 1544, 15“ Doppelschwingspulenwoofer für 2x100W sin,
    2x150W max., 2x 4Ohm Impedanz, 92dB… mehr lies sich leider nirgends finden.

    Ich hab mir das Berechnungsprogramm heruntergeladen, leider ist mein Speaker nicht dabei,
    davon abgesehen, kommt da ja ne Kurve (Linie) raus, mit der ich leider nicht viel anfange,
    wie groß nu meine BR-Öffnungen sein sollen, und wie lange!!!!

    Hab ne Page gefunden, wo man mit Bleistift und Papier und Taschenrechner die nötigen
    BR-Rohre in Durchmesser und Länge berechnen kann.

    Aber so lang ich keine Angaben von Speaker hab wird das nicht gehen!!!
    Falls von euch jemand Zugriff auf Daten dieses Speakers hab, bitte posten!!!

    Und bitte, ich will hier echt keinen Stress erzeugen, habts Geduld mit mir!!!
    freudlichst,
    Roland!!!

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 6. Oktober 2002 um 16:23
    • #20

    wollte mich da eigentlich raushalten sonst gibts wieder "krieg"

    Roland hat eighentlich den richtigen weg bestritten wurde aber von der THS Fraktion negativ beeinflusst :smile:

    prinzipiell stimme ich nach Gehör / Messchreib ab weniger pur nach rechnen - dazumüssten die THS stimmten - was dei membran vorne macht beschreiben diese eben *nicht* - abschätzen ok aber nachoptimierung muss sein

    Du warst auf dem richtigen Weg aber vorher aufgegeben - wobei mit einem RAvemaster - was ist es denn für einer? bild? wird das recht aussichtslos sein die haben einen geradezu homäopatischen antrieb da wird eher der resonator die kontrolle haben als der antrieb.

    ansonsten geht man so vor, dass man bei gegebenenem gehäuse das rohr schritt für schritt langsam kürzt und das ergebnis per sinusgenerator im freien sich dann anhört

    wenns dröhnt dann hat man hier einen reso Rohr neu abstimmen usw....

    so ganz nach Gehäuse bauen rohr absägen fertig sts nciht v.a. mit lowest cost produkten wie ravemaster

    Brain würde sagen der hat ein QTS > 1
    ich nenne das kind beim namen der hat keinen antrieb man kann aber druch geschikte bedänmpfungsmassnahmen immerhin etwas rausholen - suboptimal halt

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

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