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PA leihen oder kaufen?

  • henningt-33
  • 27. Juni 2004 um 13:56
  • henningt-33
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    • 27. Juni 2004 um 13:56
    • #1

    Tachchen! Betreue eine Cover-Band.Drum,2x E-Git,2x Key,1x Bass. Habe bis jetzt PA´s gemietet.Unsere Auftritte nehmen dieses Jahr erheblich zu.Ich überlege jetzt,ob es sich nicht langsam lohnt,sich eine eigene PA zu kaufen. Wir sind dieses Jahr so ca. bei 20-30 VA´s.Was sagt Ihr zum Thema Mietkauf? Rechnet sich das für uns? Wir zahlen jetzt für ne 3-4 kW PA ca 300 Pappen.
    Schreibt mir Eure Erfahrungen und Tipps zu obigem Thema.

    Thanks im Vorraus!!!!!!!

  • wora
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    • 27. Juni 2004 um 14:38
    • #2

    nun, es kommt auch ein bisschen auf die größe der PA an.
    ich gehe jetzt mal von 500 personen aus, die es zu beschallen gilt.

    wenn es sich bei dem geliehenen material um professionelles im guten zustand handelt, macht ein kauf von eigenem mat für 30 gigs pro jahr noch keinen sinn.
    300,- leihgebühr ist doch echt in ordnung... und wenn man mal etwas mehr braucht, kann einem der verleiher wieder zum guten preis aushelfen.
    ausserdem habt ihr keine lagerkosten und müsst euch nicht um schadhaftes material sorgen.
    das sollte man auch berücksichtigen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Thomas
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    • 27. Juni 2004 um 14:39
    • #3

    bei 20-30 Vas lohnt sich meiner Meinung nach auf jedenfall ein Selbstkauf.
    Schon alleine, da man dann nicht jedesmal zum Verleiher hingurken muss und sich die Sachen besorgen muss, die dann hin und wieder auch nicht verfügbar sind, da schon verliehen. also fängt man an die nächsten abzuklappern...
    son stress würd ich mir auf dauer nicht antun.

  • ImmerLauter
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    • 27. Juni 2004 um 14:46
    • #4

    Hallo,

    bei der Anzahl an Jobs macht sich kaufen sicherlich relativ schnell bezahlt. Wenn man nicht gleich eine hohe Summe investieren möchte, kann Leasing von Anlagen auch recht interessant sein. Das läuft dann meist auf 24 Monate. Anstatt die Kohle dem Verleiher zu geben, bezahlt ihr damit die Raten ab und die Anlage gehört irgendwann euch.

  • cyberlight
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    • 27. Juni 2004 um 14:53
    • #5

    Das ist aber immer im Endeffekt teuerer, als sich die Anlage gleich zu kaufen.
    Die Leasingfirma, Kreditinstitute usw. wollen ja auch von irgendwas leben.
    Bei 30VAs würde ich sogar was ordentliches Neues kaufen, damit man damit keine Probleme wegen Altersschwäche bekommt.

    Für 500 Leute musst du allerdings schon einige tausend Euro rechnen.
    4kW sind mit etwas Eigenleistung ab 6000 Euro zu haben. (nur Boxen und amping)
    Cases, Kabel, Lagerplatz usw. bei der Rechnung nicht vernachlässigen!

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Seven
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    • 27. Juni 2004 um 15:06
    • #6

    Also wir haben momentan auch um die 25 Gigs mit meiner Band.
    Wir sehen schon immer zu, dass wir leihen und den Preis auf den Veranstalter umlegen, auch bei kleineren Gigs. Mit dem Deal mit unserer Verleihfirma, können wir auch Clubgigs vor 100 Leuten mit recht amtlichem Material zu günstigen Preisen spielen. Dafür bekommt der eben auch die dickeren Gigs.
    Wenn ich denke, dass mich alleine ein gescheites Pult mit 24 Inputs (GL2200 angenommen) deutlich über 2000 € kostet, 3-4 KW PA auch net umsonst sind und die immer gerne vernachlässigten Kabel & Cases auch Geld kosten, dann leihe ich eigentlich ganz gerne.`
    Andere Gründe wurden schon angeführt.
    Wobei es sicher von Interesse ist, was ihr für Ansprüche habt und was ihr momentan für die 300 € bekommt. Wenn ihr für 300 € ein 10 Kanal Behringerpult, 8 SM 57 und ein paar T Amps und DAP bekommt, dann würde ich mir überlegen auch solches Equipment anzuschaffen, wenn euch das reicht.

  • wora
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    • 27. Juni 2004 um 15:34
    • #7

    nun ja, ich ging halt von professionellem material aus, das man beim verleiher bekommt.
    und im professionellen bereich gibt es für 6000,- gerade mal ein paar lautsprecher ohne amps...

    wenn man natürlich von deutlich geringeren ansprüchen ausgeht... gut.

    und was man, wie seven schon geschrieben hat, niemals vergessen sollte sind die doch enormen kosten für mikrofone, stative, mikrokabel, stromkabel, lautsprecherkabel, multicore, cases... usw.

    also sollte man erstmal wissen, welches material man für die 300,- mietkosten bekommt.
    nur dann kann man sinnvoll weiterdiskutieren.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • ADMIN
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    • 27. Juni 2004 um 16:18
    • #8
    Zitat von "henningt-33"

    Wir zahlen jetzt für ne 3-4 kW PA ca 300 Pappen.

    Nur PA, oder auch Pult, Monitore, Mics... ?

    1.) Momentan ist mehr Material am Markt als benötigt wird. Also eher mieten ("leihen" wäre unentgeltlich).

    2.) Selbstkaufen bedeutet investieren "ohne Ende", bis da mal alles komplett ist. Ganz unbedarft investiert man locker mal das dreifache von dem, was man ursprünglich angesetzt hat.

    3.) Mit durchschnittlich 2 VAs im Monat hat man auch eine gewisse "Einkaufsmacht", da kann man mit verschiedenen Verleihern verhandeln und sich das beste Angebot raussuchen. Gerade im Bereich der "hobbykistenschlepper" gibt es viele, die erst investieren und dann akquirieren. Macht doch einen von denen glücklich (und Euch gleich mit...).

    4.) Grob über den Daumen werden PA-Anlagen in diesem Segment über 100 Veranstaltungen abgeschrieben, das wäre bei Euch in etwa 4 Jahren.

    Hat die Band so lange Erfolg? Oder wird der Erfolg so groß, dass man nach zwei Jahren eine deutlich größere Anlage braucht?

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • HippeliPA
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    • 27. Juni 2004 um 16:49
    • #9

    Es ist zwar jetzt schwer eine Kalklulation zu machen mit den Angaben, aber Fakt ist: Je hochwertiger dein Equipment desto mehr Auslastung brauchst du das es sich rechnet.

    Eingenes Material für eine Band ist eigentlich unüblich. Selbst die Großen mit ca.100 Gigs/Jahr mieten zu.

    Du kannst nie Sagen wie sich das mit der Band entwickelt. Die PA die dieses Jahr gut ist kann nächstes Jahr viel zu klein sein. Bei einem Verleiher holst du dir einfach mehr oder was anderes. Fertig.

    Genauso kann es aber auch passieren das der Drummer die Freundin vom Sänger poppt und die Band auseinander geht. Dann habt ihr das Zeug rumstehen und bekommt es nur noch deutlich unter Preis los.

    Du solltest auch wissen, das Verleiher meist viel bessere EK-Preise bekommen als ein Band. Weiter hat der Verleiher höchstwarscheinlich mehr Erfahrung mit PA´s und lässt sich keinen Scheiß andrehen.

    Ich würde das Risiko wegen ein paar Euronen Ersparnis nicht eingehen.

    Grüße, Mario

    no virtual - no line - no EQs

  • Lifewire
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    • 27. Juni 2004 um 17:06
    • #10

    Ausser bei 2, 3 sachlichen Beiträge sieht man doch sehr gut wer hier Verleiher ist. :wink: nicht bös gemeint.

    Setzt man mal die 30 VA's à 300 euro vorraus, so hat man ein budget von 9000 Euro, was dann schon viel Geld ist. Baut man dies auf 2 Jahre aus, schon 18.000 euro. Ich bin der Meinung, dass es sich hier doch schon lohnen wird eine PA zu kaufen. Natürlich muss man sich im klaren sein, dass hierdurch Folgekosten endstehen.
    Eine überlegung ist es auf jeden Fall wert.

    Jeff.

  • HippeliPA
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    • 27. Juni 2004 um 17:41
    • #11

    Lifewire

    Ups.. Ich bin tatsächlich VerMIETER. Für 18.000 Euros komme ich allerdings noch nicht weit, wenn es was gescheites sein soll.
    Naja, mit 300 Euro kommt man bei mir aber auch nicht weit.
    Evtl. sind meine Ansprüche zu hoch.

    Ein bischen kenne ich mich aber doch in der Coverband-Szene aus.
    Die wenigen Bands mit eigenem Equipment bieten meistens bescheidene Ergebnisse. Der FOH-Mann muss mit minderwertigen Equipment arbeiten. Wartung wird auf dem Job notdürftig gemacht. Es wird immer die eigene PA genommen, auch wenn die Location nach mehr verlangt. Auf die Einhaltung bestehender Sicherheitsvorschriften wir aufgrund von mangeldem Wissen verzichtet.

    Leider hat der Musiker an sich nicht so viel Ahnung von der PA. Wie auch, er sieht sie ja nur von hinten. Jetzt weis man auch was das beim Musiker für einen Stellenwert hat.

    Man sollte jemanden Fragen, der sich damit auskennt. Am Anfang ist das bestimmt für alle beteiligten noch ganz lustig, die PA selbst auf zu bauen, aber mit steigender Professionalität kommt man an einem Dienstleister nicht vorbei.

    In diesem Fall ist für mich Mieten seeliger als Kaufen.

    no virtual - no line - no EQs

  • wora
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    • 27. Juni 2004 um 19:14
    • #12

    Lifewire:

    reingetappt: ich bin kein vermieter, nur bandtechniker mit ein paar eigenen geräten...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Fossi
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    • 28. Juni 2004 um 02:38
    • #13

    HippeliPA ich weiß ja nicht wie Du 18000€ für ne 3-4kW PA anlegen willst, aber das ist sicher mit vergoldeten Schutzecken :wink:

    Die Frage ist, braucht Ihr nur Boxen und Amps und habt schon nen eigenen Mixer,Peripherie und Mikros, oder muss das drumherum auch noch gekauft werden.

    Falls Ihr nur die PA, also Lautsprecher, Endstufen und die Kabel dafür braucht lohnt es sich im 3-4kW Segment auf jeden Fall.

    Wenn Ihr aber Mikros, Mischpult, Peripherie, Kabel, Cases, etc. und PA braucht, lohnt es sich imho nicht.

    blubb.

  • Oliver
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    • 28. Juni 2004 um 08:53
    • #14

    Fangt doch "vorsichtig" an euch gewisse Sachen selbst zu kaufen.
    Kauft euch alle Effekte, EQs etc. und die Mikrofonierung und vielleicht eine kleine PA womit ihr bis zu einer bestimmten VA Größe alles abdecken könnt. Den Rest könnt ihr immernoch zumieten und ihr könntet weitestgehend selbständig arbeiten. Falls ihr natürlich nur große Gigs macht, macht das nicht wirklich Sinn.
    Wir bräuchten mal mehr Input.


    Ausgebildete Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik aus der Nähe von Braunschweig.

  • Throsten
    Beiträge
    832
    • 28. Juni 2004 um 09:16
    • #15

    Ich sehe das eigentlich genau andersherum. Mixer, Effekte und Mics sind doch bei jedem Auftritt, egal wie groß, dabei. Auch hat man dann zuverlässig das Mic und den Effekt, mit dem man arbeiten/spielen will.
    Und die Boxen und Amps kann man immer je nach Größe der VA zumieten. So bleibt man immer variabel. Nach ner Zeit kann man dann ja auch überlegen, ob man für kleine Sachen sich auch etwas holt. Vielleicht auch von der gleichen Marke, wie der Vermieter des Vertrauens. So kann man das eigene Zeug dann als Delay oder Sidefill mit einsetzen.

  • Campfire
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    1.356
    • 28. Juni 2004 um 09:53
    • #16

    Ich würde meinem Vorredner zustimmen: So langsam alles kaufen bis auf die Front-PA, zuerst eine gute Monitoranlage mit Mikros und EQs, von der Teile dann auchmal für einen Kleinen Gig als Front herhalten können (wenn man sich nicht für Inear entscheidet) und man sich im Proberaum dann schon dran gewöhnen kann.
    Als nächstes dann ein Gutes Pult mit Multicore, dann FXe.

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • gacond
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    325
    • 28. Juni 2004 um 13:11
    • #17

    Noch eine andere Überlegung... Wenn ihr soviele Gigs habt, wieviele davon sind dann in Clubs die eh eine eigene PA haben? Und wieviele dieser Gigs sind so gross, dass man eh dazumieten müsste (und dann verschiedene Systeme mischen)?
    Ich denke auch das eine gute Monitoranlage, eigene Mics oder eventuell eigene FX'se bessere Investitionen sind für eine Band.

  • Kracky
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    • 28. Juni 2004 um 13:27
    • #18

    Meiner Erfahrung nach, wissen größere Bands genau warum sie allerhöchstens ihr eingenes Material, Also Musikinstrumente und sonstige Bandausstattung selber kaufen und den Rest Verleiher machen lassen. Es gibt da dann noch Gesichtspunkte die hier keiner groß ins Auge gefasst hat.

    Zum einen Thema Wartung, hier ist jedes Gerät davon betroffen auch wenn es Nagelneu ist, Gereinigt und überprüft werden muß es trotzdem immer mal wieder, wer macht das? Um nicht anderst zu fragen wer ist in der Lage dazu? Auch ist hier dann der Verschleiß mit zu berechnen, es gibt nunmal verschleißteile die dann auch bezahlt, ausgetauscht usw. werden wollen. Das alles muß man in Eigenregie durchführen, sollange es dann nur bei Anlage bleibt ist alles OK, mit Licht wird es dann heftig.

    Zum Thema Transport, es ist meißt so das der Verleiher schon ein Fahrzeug besitzt das meißt nicht günstig ist, macht es da nicht Sinn bei Ihm zu leihen und das ganze dann liefern und Aufbauen zu lassen. Ich kenne viele kleine Bands die sind sehr froh wenn ich dann einen Hand mehr mitbringe und lieber selber Hand anlege anstatt zweimal von vorne an zu fangen. Im euerem Fall wäre da niemand ausser die vom Veranstalter gestellten Hilfen die meist keine sind.

    Dann zur Veranstaltung selber, ihr seit dort auf euch alleine gestellt. Niemand auf der Veranstaltung interessiert es ob ihr klar kommt oder nicht. Ok, mit den Jahren kommt auch die Erfahrung und es fällt einem leichter aber habt ihr soviel Techs dabei zur evtl. Schadensbehebung? Fehlersuche usw. oder anderst rum gefragt ist einer von euch soweit Technisch begabt das alles zu überschauen.

    Dann das dicke Ende, Abbau und Rücktransport. Ihr habt 20-30 gigs im Jahr mit Aufbau, Show und Abbau. Meint ihr das ihr euch das wirklich geben wollt. Klar bei 10 Gigs im Jahr kann man das machen aber wenn es dann manchmal zwei WE Tage werden ist das für Musiker doch hart. Zumal bei Abbauen die Hilfe ehr gänzlich ungeeignet ist, meist an oder sogar betrunken.

    Und vielleicht noch die Anregung mit VA größen, wisst ihr jetzt schon wirklich das euch bei allen Veranstaltungen euere Anlage ausreicht, ein Verleiher hat da schnell eine Lösung, ihr müßt dann wieder teuer zuleihen.

    Hierraus ist einfach mal ersichtlich was da alles noch auf einen zu kommt wenn man Selbstständig sein möchte. Klar ihr habt mehr davon aber ihr müßt auch viel mehr Leistung (Finanziell und Körperlich) selber erbringen.

    Was ist wenn die Gigs ausbleiben, was wenn Bandmitglieder den Rückzug machen. Ihr tragt das volle Risiko alleine. Alles Fakten die garnicht so ohne sind.

    Das ist wohl der Grund warum Bands ihren festen Verleiher haben mit dem sie einfach nen guten Vertrag schließen. Der Mann hat Erfahrung, die Arbeit ist erledigt und ihr macht das was ihr am liebsten macht, Musik. Einen kleinen Bus und zwei Roadies die dann Instrumente usw. transportieren kann man sich ja leisten.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • DavidH
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    • 28. Juni 2004 um 21:19
    • #19

    also, ich sag einfach mal, was ich in dem Segment so als DryHire bekomme:

    für 420€ gab es letztes Mal (allerdings mit gewisser Regelmäßigkeit):
    4x Nexo Alpha e Top
    4x Nexo Alpha e Sub
    5x Nexo PS15
    1x LS1200
    alles incl. Camco Amps und Controllern
    1x Yamaha M3000A 40 Kanal FOH Konsole
    1x PCM70
    1x M2000
    1x SPX990
    1x M1
    4x DL241
    4x DS201
    4x FCS966
    Mics (kompl. Bandbesteck amtlich)
    incl. MC, Kabeln und allem. Ordentlich gecased -> es blieben keine Wünsche offen.

    Wenn ich das alles kaufen will, brauche ich glaube ich auch bei deutlich mehr als 30 Gigs im Jahr noch ziemlich lange :wink:
    mein Fazit also:

    für MICH ist mieten beim Verleiher meines Vertrauens immer noch ein gutes Geschäft !!

    beste Grüße,
    David

    Phantomspeisung....
    das heißt NICHT, dass der Mischer nix zu essen bekommt

  • wora
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    • 28. Juni 2004 um 23:39
    • #20

    wow!

    für die kohle bekommt man das in unserer gegend leider nicht.
    und wenn man es bekommt, dann ist die hälfte kaputt...


    mal was anderes:

    hier fehlt das statement des ursprünglichen fragestellers!

    henningt-33, sag mal was dazu, oder lässt du die leute hier gerne diskutieren, ohne das sie die wirklichen fakten kennen??
    das finde ich nicht so toll :?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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