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Mischpult Erweiterung

  • Kaesejogi
  • 19. August 2004 um 17:27
  • Kaesejogi
    Beiträge
    39
    • 19. August 2004 um 17:27
    • #1

    Hallo

    will mich kurz vorstellen weils mein erster Post hier ist.
    Hab vor 2 Jahren mit ein paar Kumpels ne Coverband gegründet und einer musste sich ja um die P.A. und auch um die diversen Einstellungen an dieser kümmern. (Wir ham uns nämlich dazu entschlossen eine eigene Anlage zu kaufen.) Tja da keiner wollte hab halt ich in den sauren Apfle gebissen und mich "geopfert". Hab mir diverse Bücher gekauft eingelesen und auch einem Bekannten beim mischen über die Schulter geschaut. Dieses Jahr gabs dann auch schon die ersten Auftritte und bis jetzt hat alles im großen und ganzen hingehauen.
    Für nächstes Jahr steht höchstwahrscheinlich eine personelle Veränderung an und es kommen noch einige Instrumente dazu.
    Damit Ihr nen kleinen Überblick über unsere zukünftige Besetzung habt hier mal die voraussichtliche Instrumentierung (Zahl in Klammer=Mikros): Schlagzeug (7-8), Gesang (5), Akustikgitarren (3), Bläser (5), Akkordeon (3), Keyboard (3) E-Bass (1), E-Gitarre (1)
    Als bisheriges Mischpult haben wir ein älteres Soundcraft Delta DLX mit 21 MonoEingängen, 8 Stereoeingängen und 3 DualStereoeingängen (glaub schon, dass die so heißen). Wie man sehen kann reichen uns die MonoEingänge nicht mehr aus. (Keyboard (2)/Akkordeon (1)/E-Gitarre) sind sowieso schon über die StereoEingänge verteilt)

    Folglich ergeben sich so wie ich mir das überlegt habe 3 Möglichkeiten

    a) Jetziges Mischpult erweitern und 3-4 überflüssige StereoEingänge (nicht die DualStereoEingänge da hängen unsere FXe dran) rausschmeißen und 3 MonoEingänge einbauen lassen. Kostenpunkt ca. 700,- bis 900,-€

    b) 2tes kleineres 8er Mischpult nur für Schlagzeug kaufen und dann vom kleinen ins große Pult rein. Das kleine Mischpult sollte natürlich auch para. Mitten haben. Deshalb Kostenpunkt so ca. 500,- bis 600,-€ (z.B. das Soundcraft Spirit M8)

    c) Jetziges Mischpult verkaufen und dafür größeres 40er kaufen. Folgendes Problem tritt dabei auf, da wir auch sehr kleine Auftritte spielen (z.B. Hochzeit) ist so ein 40er schon wahnsinnig groß und sperrig). Auch hab ich keine Ahnung wieviel wir für unser altes Soundcraft noch kriegen noch will ich ein neues 40er kaufen (unbezahlbar) Gebraucht findet sowas auch eher selten.

    Ich persönlich tendiere eher zu Möglichkeit a)

    Und jetzt würde mich hauptsächlich interessieren was Ihr mir als Profis für nen Tipp geben könnt. Bzw. zu welcher Möglichkeit Ihr tendiert oder ob jemand andere bessere Vorschläge hat.

    Danke für die Antworten.[/u]

  • Seven
    Profi
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    318
    Beiträge
    4.373
    • 19. August 2004 um 17:59
    • #2

    Zwei Pulte würde ich nicht machen, kommt der Fall das der Drummer mehr Toms und weniger Kick auf seinem Fill will. Was machst du??

    Module so tauschen, dass du hinkommst mit den Channels ist sicher sinnvoll, wenn ihr ansonsten mit dem Pult klar kommt.

    Ansonsten zählt meine Wenigkeit 28 Kanäle, dass lässt sich mit einer Venice 320 oder einer GL 2200 eigentlich noch gut erschlagen ohne das du einen Riesentisch vor dir hast.

    http://www.netzmarkt.de/thomann/allenh…2_prodinfo.html

    http://www.netzmarkt.de/thomann/midas_…0_prodinfo.html

    Jürgen Desch hat ein paar Soundcraft Tische da: http://www.desch-audio.de
    Und bei der Audioboerse gibbet auch meist was zu finden:
    http://www.audio-boerse.com/cgi-bin/shop/front/shop_main.cgi?func=start&wkid=79632315019

  • rrbth
    Beiträge
    39
    • 19. August 2004 um 22:49
    • #3

    Servus,

    so ganz hab ich das mit der Anzahl der Kanäle nicht kapiert,

    Zitat

    Akkordeon (3), Keyboard (3) E-Bass (1), E-Gitarre (1) [...]
    (Keyboard (2)/Akkordeon (1)/E-Gitarre) sind sowieso schon über die StereoEingänge verteilt)


    aber das ist ja auch nicht so wichtig. Ein Pult ist auf jeden Fall übersichtlicher, mit zwei Pulten seid ihr flexibler und habt mehr Kanäle als nach dem Umbau. Mein Horror ist, daß irgendwann mal das (einzige) Pult (bzw. Netzteil) seinen Geist aufgibt. Wenn dann noch ein zweites dabei ist, kann man zumindest _etwas_ retten.

    Falls der Trommler wirklich seine Trommeln auf dem Monitor haben muß, kann man doch vom kleinen Pult einen AUX-Weg auf einen (Stereo-)Kanal des großen Pultes und den dann auf den entsprechenden Monitor-Weg legen. Oder denke ich da falsch?

    Mit Lösung b) habt ihr die meisten Kanäle fürs Geld. Lösung a) würde ich nicht machen, dann schon lieber c), auch wenn ein 28er Pult schon arg knapp ist. Ich hab z.B. gerne den Ansager (ohne Hall und mir Sprach-EQ) auf einem eigenen (zusätzlichen) Kanal. Und gerade bei Hochzeiten kommen doch alle möglichen Leute, die Gedichtchen aufsagen, ein Liedchen (zur Gitarre) singen wollen ...

    redi

    Code
    -- 
       o__           __g     __o     __o
       _.>/,_       _,\<._  _,\<._  _,\<._
      (_) \(_)     (_)/ (_)(_)/ (_)(_)/ (_)
  • Christian Engel
    Moderator
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    • 19. August 2004 um 23:21
    • #4

    Alternative d) (wenn es qualitativ denn ausreicht): Zwei Allen&Heath Wizards in der 16 Mono-Input Version kaufen und die Sys-Link-Option nutzen. So habt ihr je nach Bedarf einen echten 32-kanaligen Mischer (was für eure zukünftige Besetzung ja völlig ausreichend wäre) oder zwei kleine 16-kanalige.
    Ein Maximum an Flexibilität und Kompaktheit und gar nicht mal so teuer. Bei Neukauf ~2500€.

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • derautor
    Profi
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    1.089
    • 19. August 2004 um 23:53
    • #5

    Schon mal an ein Digitalpult mit Input-Extension gedacht, oder scheidet das aus Kostengründen aus? Das wäre in punkto Platzbedarf (interne FX und Dynamics) und Flexibilität kaum zu schlagen, erfordert am Anfang allerdings Einarbeitung.


    es grüßt

    derautor

    Immer schön vorm Soundcheck herverkabeln.....

  • Patric A.
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    562
    • 20. August 2004 um 00:19
    • #6

    Wobei dei A&H dann keine Subgruppen hätten, was aber bei der anzahl an Drum-Mikros und sonstigen Instrumentengruppen durchaus nicht unerlässlich, aber ganz nett :roll: ist...
    Wenn man schon komplett neu kauft, würde ich das berücksichtigen.

    MfG
    Patric Ackermann
    (ehemals AES-Light [Xenith])

    Auf der Suche nach dem guten Ton ;)

  • Kaesejogi
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    39
    • 20. August 2004 um 12:13
    • #7

    danke erst mal für die Antworten

    ich weiß der Text ist ein wenig verwirrend rrbth :)
    ich versuch das nochmal zu erläutern. 8)
    7-8 MonoEingänge (Schlagzeug, is noch net sicher)
    5 MonoEingänge Gesang
    3 MonoEingänge Akustikgitarren
    5 MonoEingänge Bläser (Klar, Trp, TSax, ASax, Bariton)
    1 MonoEingang E-Bass
    2 MonoEingang Akkordeon (Steirische, hängt mit dem benutzten Mikro zusammen und ein normales Akkordeon wahrscheinlich über SM57)
    3 StereoEingänge Keyboards (wobei wir bis jetzt nur 2 haben, aber sicher noch ein drittes dazukommt)
    1 StereoEingang (Akkordeon)
    1 StereoEingang E-Gitarre (bitte fragt mich nicht wiso, bin kein Gitarrist, weiß nur, dass unser Gitarrist über nen Line6 Pod ins Mischpult geht. Das könnte sich aber auch ändern.)
    Dann kommen noch 3 DualStereoEingänge für die FXe und dann bin ich bei 32 Kanälen. Sprich genausoviel wie unser jetztiges Delta hat nur eben mit einer anderen Verteilung der Kanäle. (21/8/3)
    So ich hoffe das ist ein bisschen verständlicher

    Ein digitales Mischpult wird aufgrund der Kosten und der enormen Einarbeitungszeit nicht in Frage kommen. Hab selber mal beobachtet wieviel Zeit man zum einstellen für ein solches Digitales Mischpult braucht. Natürlich wenns mal eingestellt ist, dann ist alles palletti.

    Ein kleines Hinweis noch, für unseren MonitorSound benutzen wir derzeit ein kabelgebundes In-Ear-System von Behringer (2 Stück) *gg* (Falls es einen interessiert das "Behringer HA 4700 Powerplay Pro XL") Das ist insoweit vorteilhaft da wir ja von der Bühne aus mischen. Aufgrund vermehrter Auftrittsanfragen im Bereich Bierzelt ergeben sich aber wieder andere Probleme.
    So wollen wir uns ein Multicore zulegen und das sollte natürlich auch auf das neue Mischpult bzw. Mischpultsystem abgestimmt sein. Desweiteren stellt sich die Frage wie und ob das dann noch mit unserem derzeitigen Monitorsound so machbar ist. Oder ob wir uns ein Funk In-Ear zulegen sollen.

    Damit Ihr auch noch über unsere Boxen informiert seid. Wir benutzen ein HK Actor System (Ich kenn die einschlägige Meinung in diesem Forum darüber deshalb bitte keine Verbesserungsvorschläge :wink: das kommt wenn genügend Cash und Auftritte winken)

    Und Subgruppen wären an sich schon sehr vorteilhaft.

  • Meyerlein
    Beiträge
    248
    • 20. August 2004 um 16:45
    • #8
    Zitat von &quot;cen-music&quot;

    Alternative d) (wenn es qualitativ denn ausreicht): Zwei Allen&Heath Wizards in der 16 Mono-Input Version kaufen und die Sys-Link-Option nutzen. So habt ihr je nach Bedarf einen echten 32-kanaligen Mischer (was für eure zukünftige Besetzung ja völlig ausreichend wäre) oder zwei kleine 16-kanalige.
    Ein Maximum an Flexibilität und Kompaktheit und gar nicht mal so teuer. Bei Neukauf ~2500€.

    Äh... meine beiden Wizards 16:2 haben immer noch keine Sys-Link-Möglichkeit, egal wie tief ich noch bohre oder fräse... Die gibt's nur beim 14:4:2 und beim WZ20.

    Gruss

    Meyerlein

  • Christian Engel
    Moderator
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    4
    • 20. August 2004 um 17:33
    • #9

    Ähm, ach tatsächlich?

    http://www.rockshop.de/html/AllenHeat…2DX0020386.html

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • Leitwolfi
    Verifiziert
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    322
    • 21. August 2004 um 02:48
    • #10

    Auch wenn ich jetzt vielleicht in ein Fettnäpfchen trete, aber seid ihr euch sicher das ihr die ganzen Instrumente wirklich braucht?
    Ich hab einfach die Covererfahrung gemacht, dass Weniger meist Mehr ist, will sagen du brauchst auch ein bisschen Freiraum in der Musik und wenn ich höre 3 Akustik-Gitarren, komm ich da ein wenig ins grübeln...

    Dürfte ich erfahren, wieviel lustige Musikanten ihr insgesamt seid?
    Spielst du selber mit oder bist du ausschließlich Techniker?

    Grüße Leitwolfi

    http://www.lala-blinkblink.de !

  • Micromann
    Beiträge
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    • 21. August 2004 um 10:44
    • #11

    könnte man nicht einfach z.B. das drumset nur auf aux ausgänge legen und dann auf einen stereokanal oder 2 monokanäle oder wie auch immer und dann hat man einen bzw. 2 regler allein fürs drumset, man braucht zwar wieder éin par mehr kanäle aber man hat eine "subgruppe" bei der a&h gl2200 serie hast du zumindest bei "meinem" pult 6 auxausgänge und 2 subgruppen

    is nur so ne idee weiß aber nicht obs in der praxis praktikabel ist, vielleicht einfach mal bei irgendnem verleiher euer wunschpult leihen und dann ausprobieren oder vielleicht hat ja schon jemand das gemacht und sagt nicht praktikabel oder sehr gut anwendbar


    mfg frithjof


    Man kann nicht nicht kommunizieren :D

  • Kaesejogi
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    39
    • 21. August 2004 um 16:14
    • #12

    Leitwolfi

    Ob wir die ganzen Instrumente brauchen? Definitv JA
    Natürlich brauchen wir manche Instrumente öfters andere seltener ist ganz klar. Was unsere Besetzung angeht wir: Wir sind zu sechst und ich spiel selber mit.
    Und ich weiß ja nicht welche Coverbands Du schon gehört hast oder wo Du selber schon mitgespielt hast. Deshalb sag ich dazu mal gar nix.

    mfg

  • Meyerlein
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    248
    • 23. August 2004 um 08:16
    • #13
    Zitat von &quot;cen-music&quot;

    Ähm, ach tatsächlich?

    http://www.rockshop.de/html/AllenHeat…2DX0020386.html

    Auch wenn's weh tut, aber die Beschreibung ist nicht korrekt. Ich habe auch nochmal im Handbuch meiner Wizards nachgesehen - die Option gibt's beim 16:2 und 12:2 nicht.

    Gruss

    Meyerlein

  • Patric A.
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    • 23. August 2004 um 08:21
    • #14

    Allen&Heath hat vor kurzemdie WZ³ Serie um das 12:2 und 16:2 erweitert bzw die betreffenden Pulte redesignet.
    Seit dem haben auch diese Pulte die Syslink-Option.
    DeHP ist mittlerweile auch auf dem neusten Stand und wird es euch bestätigen:
    http://www.allen-heath.com
    Auf diese Neuerung aufmerksam geworden bin ich aber auch erst seit der neulichen Aktualisierung der Manuals.
    Verkauft wird der WZ³ schon ein bisschen länger (1.Quartal 2004?), sodass es schon möglich ist, dass einige den Luxus bereits haben.

    MfG
    Patric Ackermann
    (ehemals AES-Light [Xenith])

    Auf der Suche nach dem guten Ton ;)

  • Jeremy
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    • 23. August 2004 um 09:50
    • #15
    Zitat von &quot;Kaesejogi&quot;

    ... Ob wir die ganzen Instrumente brauchen? Definitv JA
    Natürlich brauchen wir manche Instrumente öfters andere seltener ist ganz klar. ...
    mfg

    Wenn Ihr diesen Haufen Instrumente mit nur 6 Mann bedienen wollt, dann solltet Ihr die Option eines Digitalpultes nicht so einfach abtun. Ich gehe mal davon aus, dass das ganze einigermaßen geplant ablaufen soll (sprich beispielsweise "Fürstenfeld" wird immermit allen drei Akustikgitarren gespielt und nicht einmal nur mit zweien, weil der dritte Gitarrist gerade eine kreative Phasse hat und das ganze auf dem Baritonsax blasen will). Dann sollte es doch möglich sein, pro Stück, das ihr im Repertoire habt, eine Einstellung im Pult zu hinterlegen. Natürlich geht das auch mit einem analogen Pult mit Mute-Automation ...

    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • Kaesejogi
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    • 23. August 2004 um 19:55
    • #16

    @ Jeremy

    genauso so ist es zu Zeit. Sprich bei fast jedem Lied wechselt einer von uns sein Instrument. Ob das vorteilhaft ist oder nicht, sei mal dahingestellt. Wir haben uns dafür entschieden, so flexibel wie nur möglich zu sein. und mit Bariton ist eigentlich kein Barisax (kann ich mir noch nicht leisten) gemeint :) sondern eher sowas
    Sprich genau das richtige für Fürstenfeld :wink:

    Was ist eigentlich eine "Mute Automation"??

  • Jeremy
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    • 23. August 2004 um 20:05
    • #17

    Bei einer Mute Automation kannst Du auf Knopfdruck eine eine vorher definierte Gruppe von Kanälen stummschalten, bei Euch z.B. alle Bläsermikros, wenn die Hörner in den Ständern stehen.

    Jeremy

    P.S. und Edit:
    Als Abkömmling eines alten Straßenmusikergeschlechtes weiß ich natürlich, was ein Bariton ist ... ;)

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • Christian Engel
    Moderator
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    • 23. August 2004 um 20:09
    • #18

    Nachdem nun auch die Frage nach dem Sys-Link für ein Wizard 16:2 geklärt ist...

    Eine Mute-Automation ist ein Mechanismus, der auf Knopfdruck eine vorher festgelegte Konstellation bestehend aus Eingangskanälen, Stereokanalzügen, Subgruppen (manchmal auch Aux-Sends, usw.) freischaltet bzw. mutet.

    In Verbindung mit einem Digitalmischpult ließe sich so eine titelabhängige Mute-Automation bequem per Midi-Fernbedienung von einem Musiker steuern.
    Etwas weiter gesponnen sind so auch für jeden Song individuelle FX-Presets sowie EQ-Settings, Lautstärkeverhältnisse, etc. möglich, die dann als Szene bzw. Programm speicherbar wären.

    Und das Ganze würde sich ebenfalls über eine Midi-Remote bequem steuern lassen, ohne am Mischpult selbst arbeiten zu müssen.

    Vorraussetzung ist natürlich ein nicht unbeträchtlicher vorheriger aber vermutlich einmaliger Programmieraufwand.

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • Kaesejogi
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    • 23. August 2004 um 20:16
    • #19

    Hört sich sehr interessant an.

    Welches digitale Mischpult käme dann für uns in Frage. Hab da nämlich überhaupt keine Ahnung von den Teilen.

    Mfg

    Sebastian

  • Jochen Baltes
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    • 24. August 2004 um 12:12
    • #20
    Zitat von &quot;AES-Light [Xenith

    "]Allen&Heath hat vor kurzemdie WZ³ Serie um das 12:2 und 16:2 erweitert bzw die betreffenden Pulte redesignet.
    Seit dem haben auch diese Pulte die Syslink-Option.

    :roll: Dazu aber bitte beachten (aus dem Handbuch):

    "[...] the Wizard3 12:2 or 16:2 cannot be used as a master in a linked system, nor can two of these models be linked together. You need to connect these to a console that does include the Sys-Link II input connection, for example the Wizard3 14:4:2 or ML3000 with the option already fitted."

    Gruß,

    Jochen

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