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Wer hat ( wirklich ) erfahrung mit Digam 5000 und Co

  • Discodeisli
  • 17. September 2004 um 15:42
  • Discodeisli
    Beiträge
    481
    • 17. September 2004 um 15:42
    • #1

    Hallo............

    Gibt es Verleiher b.z.w. Besitzer von Powersoft Stufen die wirkliche Erfahrungen gesammelt haben und wenn ja ,welche?
    Es sollten sich nach möglichkeit Personen zu Wort melden die diese Stufen Besitzen und nicht nur auf der Messe aus einigen Metern entfernung gesehen haben. :wink:

  • logi
    Beiträge
    862
    • 17. September 2004 um 18:11
    • #2

    Was willste denn wissen?
    Haben zwar keine eigenen, aber wenn`s eng wird mieten wir uns von befr. Vermietern Digam 7000 für Bässe.
    Ich find die o.k., sehen nach nicht aus (da 1HE) machen aber "Dampf". Bisher keinerlei Schwierigkeiten oder Auffälligkeiten (nur elendig tief).

    Gruß Frank

  • willi2
    Beiträge
    1.089
    • 17. September 2004 um 20:27
    • #3

    hallo,
    1xdigam7000 an 8xRCF L18P300 in BR-bisher kein problem.

    Gruß
    willi2
    ... lass mal das mit der richtigen LS Auswahl, Physik brauch mer nimmer, regelt alles unsere Wunderelektronik

  • MAGIC-VT
    Verifiziert
    Beiträge
    66
    • 18. September 2004 um 00:49
    • #4

    Bei uns auch 1* Digam 7000 an 8 ESW 1018 - auch 8 Stunden am Stück...
    Sonst wären spezielle Fragen wohl echt besser.

  • Chrigel
    Beiträge
    82
    • 18. September 2004 um 01:27
    • #5

    Hallo

    Habe etwa seit eineinhalb Jahren Outline Twin Puls(Digam) Amps im einsatz von der 2.5 bis zu der 6.5
    An der 6.5 laufen vier Topsub Plus (2 x 18") hatte bis jetzt noch nie zuwenig Power.
    Ich setzte sie in allen bereichen ein, von Hochton bis Sub bis jetzt noch keine Prbleme.
    Es ist immer wieder eine Freude mit so einem kleinen leichten Case unterwegs zu sein.

    Mfg chrigel

  • microsound.de
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    1
    • 18. September 2004 um 09:32
    • #6

    Habe 5000er und 7000er seit mehreren Jahren am Start, keine Probleme, nur Freude über das geringe Gewicht.
    Insbesondere Spannungsschwankungen machen keine Probleme (ne QSC hat da schon mal abgeschalten).

  • Magic
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    652
    • 18. September 2004 um 10:05
    • #7

    4x Digam 7000, 2xDigam 5000, 1x Digam 2000 :mrgreen:

    Laufen ohne Probleme. Noch nie einen Ausfall. Geringe Verschmutzung in Gehäusen, da wenig Luftbewegung. Einfach genial + LEICHT , aber teuer!

    Die 4 Kanal Enstufen (so wie ich mitbekommen habe) machen jedoch Probleme !

    Gruß Dirk

    The Show must go on ...

  • test
    Profi
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    • 18. September 2004 um 10:11
    • #8

    mir sind in berlin loveparade mal zwei 7000er an übertemperatur ausgestiegen. im vergleich zu einer pl4 klingt sie im ht eher schlecht

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
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  • Discodeisli
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    • 18. September 2004 um 10:22
    • #9

    Moin...................

    erst einmal Danke für die schnellen Meldungen. Unsere Firma hat eine Digam 5000 zu Testzwecken bekommen und werden Sie auch kaufen. Als nächste kommt eine K8 dazu. Unsere Skepsis lag natürlich in der Bauart und leider auch über die oft Negative meinungen hier im Forum. Im AB vergleich mit MTL4 ( AP Stufen , Zeck , und QSC PLX ) war die Stufe im Bassbereich eindeutig besser. Bei einer 40 Hz trennung zu Testzwecken ging die "Sonne auf"

    Leider können wir die Stufe erst nächste woche im Hi -Mid bereich testen. Uns viel der " Relativ" hohe Klirrfaktor auf. _max 0,1%_ nach meiner Meinung dürfte der aber nicht ins Gewicht fallen. Jedes Speakersystem hat ja einen gewissen Klirrfaktor.

    Wenn es unter Euch noch einen User gibt der die Teile im Hi - Mid -bereich einsetz , welche erfahrungen gibt es dort ?

    Danke schon mal.

    Discotech-brb.de :lol:

  • wora
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    • 18. September 2004 um 18:41
    • #10

    im bass finde ich sie auch klasse.

    im mittelton geht´s so...
    vor allem für hochtonsignale sind die teile aber nicht geeignet und werden von so gut wie jedem konventionellen amp hinsichtlich der klangeigenschaften übertrumpft.

    aber wie gesagt, für bass finde ich sie super...

    sie sind aber leider viel zu tief, deswegen haben wir uns doch dagegen entschieden.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • soundman16
    Beiträge
    67
    • 6. Oktober 2004 um 19:36
    • #11

    Mir ist am WE eine 7000er kaputt gegangen. Nach 10 Jobs! Eine Seite total weg. Bin sehr Enttäuscht, hab mir mehr davon erwartet!

  • TONMIKE
    Beiträge
    91
    • 6. Oktober 2004 um 20:48
    • #12

    Auch ich nutze die 7000er an 8 x 15" Chassis und bin von Leistungsvermögen und Klang absolut überzeugt.

    Enttäuscht war ich allerdings auch als das Teil mir schon beim 5. Gig total ausfiel. Gott sei Dank beim Checken vorm Gig, so dass noch genügend Zeit war Ersatz zu besorgen.
    Allerdings muss ich auch mal ein Lob für den Service von AST aussprechen. Da die Reparatur genau in die Urlaubszeit der Servicewerkstatt von AST fiel, musste ich 4 Wochen auf die Enstufe verzichten. Es stand auch leider kein Ersatzamping seitens AST zur Verfügung.
    Jedoch wurden die nicht unerheblichen Kosten für das Zumieten von Ersatzamping für 19 Veranstaltungstage im Reparaturzeitraum von AST anstandslos übernommen.

    Ich denke, Defekte kann es überall geben, wenn ich aber von Klang und Leistung eines Gerätes überzeugt bin und der Service, wie in meinem Fall, trotz widriger Umstände absolut kundenfreundlich funktioniert, dann ist das für mich auch ein wichtiges Kriterium bei meiner Kaufentscheidung.

    Liebe Grüße

    Mike

  • willi2
    Beiträge
    1.089
    • 6. Oktober 2004 um 21:07
    • #13

    hallo,
    wenn ich mich nicht irre schalten die älteren D7000 bei Überlastung aus und nicht mehr automatisch ein - da hilft dann nur händisch kurz ausschalten und wieder einschalten - bei den jetzigen meine ich ist dieses Problem behoben.

    Gruß
    willi2
    ... lass mal das mit der richtigen LS Auswahl, Physik brauch mer nimmer, regelt alles unsere Wunderelektronik

  • tufkatima
    Beiträge
    172
    • 16. Juli 2007 um 18:56
    • #14

    hallo,
    ich hatte jetzt schon einige jahre die 7000, jedoch nur im bass bereich.
    In den Top's war sie mir ein bisschen komisch vorgekommen.
    Und haben jetzt auf k8 umgestellt die ist finde ich mit straffen 2x18" ein traum und dazu wollte ich mal wissen wie die k6 bzw die k8 im Top bereich ist ?
    Weil wir brauchen mehr power in den Top's.

    Gruß Tim

    livesound support - Robins Audio

  • Spaceguy
    Beiträge
    433
    • 17. Juli 2007 um 08:55
    • #15

    Hallo zusammen,

    wir haben seit ca. 1 Jahre auch 3 Digam7000. Bis jetzt laufen alle nahezu einwandfrei. Eine Stufe machte in dieser Zeit zweimal Zicken, auf Grund von hoher Luftfeuchtigkeit. Sie lässt sich dann nicht einschalten. Liegt wohl daran, dass der Powerschalter dann kein prellfreies Signal liefert. Ein einfaches Überbrücken des Schalter sollte temporär das Problem lösen.

    Sonst laufen sie wirklich einwandfrei und machen das, was sie sollen.

    Wir werden uns vermutlich nochmals 2-3 Stück zulegen.

    Viele Grüße
    Christian

    "Ihr seid so leise!!!"

  • Christian Engel
    Moderator
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    4
    • 17. Juli 2007 um 14:15
    • #16

    Moin,

    die Modelle mit denen ich zu tun habe sind die DIGAM 7000, 5000 und Q4004.
    Die 7000er treibt 6x 18er Bässe und ich bin mit der Performance zufrieden.
    Die 5000er treibt 2 Topteile. Hier bin ich mit dem Output nicht so wirklich glücklich. Das Klangbild lässt sich schwer beschrieben, es klingt halt etwas unsauber. Zudem vermisse ich Transparenz. Die Höhenauflösung ist dürftig, das kann jede konventionelle Endstufe deutlich besser. Ich bin mir nicht sicher, ob die 5000er tatsächlich die richtige Wahl war (das Setup gehört nicht mir, ich arbeite nur damit).
    Ich bilde mir ein dass die Q4004 die genannten Auffälligkeiten der 5000er nicht besitzt.
    Probleme machten bislang sowohl die 5000er als auch die 7000er. Erstere ließ sich einmal gar nicht mehr einschalten. Grund dafür war, dass sich der Steckverbinder, der den Power-Schalter mit der entsprechenden Platine verbindet, gelöst hatte.
    Die 7000er fabrizierte eine Zeit lang ein leises, aber dennoch störendes Brummen auf nur einem Kanal. Eine Lösung des Problems konnte nicht gefunden werden. Es tritt momentan jedenfalls nicht mehr auf.
    Ansonsten sind die DIGAMs natürlich die reinsten Arbeitsschweine. Und das Amprack ist dermaßen leicht, dass es ein Traum ist. U.U. kann das natürlich schon ein Argument für den Kauf sein.

    Wenn's nicht rockt isses für'n Arsch...

  • tufkatima
    Beiträge
    172
    • 17. Juli 2007 um 14:48
    • #17

    Die q4004 haben wir heute noch für die Topteile und die ist eigentlich
    einwandfrei hat noch keine zicken gemacht und ist schon 3 1/2 jahre 80 mal im jahr in benutzung gewesen, jedoch geht ihr bei uns momentan die Luft aus gegen die k8 für die Bässe.
    Und wir überlegen gerade entweder die LAb q6000 oder ne k6 für
    die Topteile anzuschaffen.
    Welche würdet ihr denn nehmen?

    Gruß Tim

    livesound support - Robins Audio

  • sparbrötchen
    Beiträge
    274
    • 17. Juli 2007 um 20:28
    • #18

    Würde von den Digams der ersten Generation 5000, 7000 er Serie generell die Finger lassen wenn Du die Geräte Vollgas fährst.

    Nach 2 - 3 Jahren brennen unter regelmässiger Vollast bei den Digams oft die Ausgangsfilter ab und meistens sind die Elkos nach 3 Jahren verbraucht, die Endstufe hat dann im Bass keine Leistung mehr.

    Gebraucht lass auf jeden Fall die Finger von Digams, und als Neugerät würds ichs auch nicht mehr kaufen, technisch sind die veraltet. Klanglich na ja

    Wenn Du Dir was neues kaufen willst kauf Dir eine Hoellstern/ASID. Ist zwar teuer aber im Moment klanglich das beste und zuverlässigste auf dem Markt.

  • scully
    Beiträge
    1
    • 18. Juli 2007 um 09:42
    • #19

    Moinmoin,

    grade am WE noch 2x4 15" Woofer aus der XMAX BPH Serie mit einem überragenden Ergebnis an einer K8 gefahren. Die Endstufe steckt die insgesamt nach 8kW gierenden Woofer an 2 Ohm problemlos weg.
    Die erste Serie der kleineren Endstufen (Digam 3000/5000/7000) haben noch einige Kinderkrankheiten bzw. eine zwar nett gemeinte aber in der Praxis schnell zu Problemen und panischen Reaktionen führende Schutzschaltung. Ansonsten laufen die neueren vollkommen Problemlos. Bei schlechter durchlüftung kann es durch die kompakte Bauform allerdings, selten, zu Temperaturproblemen kommen. Sonst sehr stabile Subendstufen, allerdings für den Topbereich klanglich nicht die erste Wahl. Da lieber ne LAB 6400 oder die "angelehnte" Nova DXP3600.
    Ein Vorteil gegenüber den meisten anderen Herstellern ist, dass im 380Volt Fall ein kleines "Pfennigbauteil" durchbrennt und nicht sofort ein Totalschaden endsteht.
    Die K6, K8,und K10 unterscheiden sich nur durch die Software (wär ja auch traurig wenn das nicht auch hier so langsam einzug gehalten hätte :D ), so dass man ne K6 bei Bedarf bzw. wachsenden Anforderungen auf z.B. eine K8 updaten kann.

    MfG, Scully

  • mstefa
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    2
    Beiträge
    213
    • 18. Juli 2007 um 09:46
    • #20

    hatten schon 7000er, 5000er, Q4004, D2004 im Stall.

    Alle machten sie Probleme. Kanalausfall, unterschiedliche Verstärkungen re/zu links.
    Die Q4004 + 7000er hatte sogar einen Totalausfall eines Kanals.

    Jedoch war der Service über AST Audio wirklich gut (externer Instandsetzer aus dem hessischen).

    Sind jetzt auf Höllstern DPS Amps umgestiegen und können dies nur jedem wärmstens empfehlen zu testen. Die Amps können BASS und Höhen einfach besser und spielen in Impedanzlagen wo die andern davon träumen.

    Am Besten einfach selber testen!

    PS: Wegen Umstieg auf DPS AMPs habe ich eine ASID/Höllstern Delta 10.4.2 zu verkaufen, falls Interesse bitte per PN!

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