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Brauche dringend Rat zu einer Frage der Abschlußarbeit 04

  • Schaffott
  • 28. Januar 2005 um 14:33
  • Schaffott
    Beiträge
    9
    • 28. Januar 2005 um 14:33
    • #1

    :?::?::?:
    Hallo an alle Tontechniker.

    Stehe kurz vor der Prüfung zur Fachfkraft und unsere Pauker in der Berufschule sind ziemlich Inkompetent und können keinen Stoff vermitteln.
    Ich denke zwar nicht das ich vollkommen "Tondoof" bin aber diese Frage übersteigt doch ein Wenig meine Vorstellungskraft.

    Fogende Frage ist gegeben:

    Nennen Sie drei Möglichkeiten des Einschleifens von Signalbearbeitungsgeräten in den Signalweg von Tonmischpulten. Erläutern Sie dabei Stichwortartig die Vor- und Nachteile der jeweiligen Verbindung.

    ????????????

    Ich denke es ist wohl damit

    Aux prefade
    Aux postade
    Insert

    gemeint. Aber es kommt dochwohl ganz auf den Verwendungszweck an.

    Ob ich jetzt einen Kompressor in den Insert stecke oder ein EFX-Gerät in den Auxweg einschleife. Oder??? :?:


    Wäre Super wenn Ihr euch dazu mal Äußern könntet.

    Erfolgreich sein heißt anders als Andere zu sein.

  • timotimo
    Profi
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    2.252
    • 28. Januar 2005 um 15:28
    • #2

    Ich hätte gesagt:

    vor dem Pult, als Insert und nach dem Pult. Ob der Insert jetzt prefade, postfade, pre-EQ, post-EQ ist, oder im Kanal oder in der Subgruppe oder im Master ist.....

    Nur mein Gedanke dazu. Ob´s so gemeint ist?

  • kater
    Beiträge
    2.304
    • 28. Januar 2005 um 15:35
    • #3
    Zitat von "Schaffott"

    des Einschleifens von Signalbearbeitungsgeräten in den Signalweg von Tonmischpulten

    also so wie ich´s versteh sind vor und nach dem Pult nicht gemeint, denn das ist ja dann nicht mehr der Signalweg des Mischpults....

    Was juggt mich der Benzinpreis, ich tank eh immer nur für 20 Euro :D

  • test
    Profi
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    4
    • 28. Januar 2005 um 15:42
    • #4

    es ist ja auch die rede von 'im tonmischpult'. da kommt dann vorher und nach dem pult nicht in frage

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • BurNSI
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    38
    • 28. Januar 2005 um 16:10
    • #5

    Vielleicht meint er Kanalinsert, Gruppeninsert und Masterinsert.

    Mit Auxen schleift man ja kein Gerät im Signalweg ein, da zweigt man das Signal nur ab...

    ...aber sonst: Keine Ahnung was gemeint sein könnte.

    mfg Burnsi

  • Wulfson
    Verifiziert
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    1
    • 28. Januar 2005 um 18:54
    • #6

    ich würde mich der meinung von burnsi anschliessen

  • Ecto_Erwin
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    6
    • 28. Januar 2005 um 19:37
    • #7

    mal kurz OT:

    Jaja BurNSI, seit dem du Kabelinternet hast schreibst ja auch manchmal selber, ist dann ja auch etwa entspannter als mit 56k Telefoninternet.. :(

    OT Ende

    Schließe mich BurNSi an!!!

    ROCKSTAGE light&sound productions
    first HK CONTOUR User in Austria
    http://www.rockstage.at
    E-Mail: erwin.hofer@rockstage.at
    Tel: +43 650 20 03 106

  • K-Ulrich
    Profi
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    • 29. Januar 2005 um 07:42
    • #8

    Die Frage ist schlicht nicht verständlich gestellt und kann somit auch nicht eindeutig beantwortet werden
    mfg
    Kai

    Für mich zerrts, aber Sie sind ja der Künstler.

  • Peerless
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    4.334
    • 29. Januar 2005 um 09:34
    • #9
    Zitat von "K-Ulrich"

    Die Frage ist schlicht nicht verständlich gestellt und kann somit auch nicht eindeutig beantwortet werden
    mfg
    Kai

    genau, und das scheibt man dann in der prüfung hin... :shock:

    http://www.ae-rental.de

  • guma
    Moderator
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    • 29. Januar 2005 um 12:34
    • #10

    Eigentlich fände ich die Frage in einer mündlichen Prüfung für den Prüfling eher von Vorteil. Da sie sehr offen gestellt ist, erlaubt es dem Prüfling, der viel weiß, den Prüfer so zu zu texten, daß ihm die Lust vergeht, noch weitere Fragen zu stellen :wink:

  • BurNSI
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    38
    • 29. Januar 2005 um 12:41
    • #11

    @erwin Oh ja Kabel kann schon was...

    Ists eigentlich eine mündliche Prüfung???

    mfg BurNSI

  • BurNSI
    Beiträge
    38
    • 29. Januar 2005 um 12:53
    • #12

    Man könnte ja das Signal über AUX Pre oder Post rausholen, dann zur Signalbearbeitung und in einen neuem Kanal zurückholen.

    ...und dann nur den zweiten Kanal auf die Summe routen. Dann würde man auch den "Signalweg bearbeiten, wenn ich mich nicht irre. Etwas umständlich aber wär vielleicht eine Möglichkeit. :D

    mfg BurNSI

  • medimax
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    • 29. Januar 2005 um 15:27
    • #13

    Und was ist bitte an dieser Frage nicht verständlich?!?

    Einen Effekt schleift man immer ein - ob nun seriell (INSERT, vor oder hinter dem Pult) oder parallel (AUX) ist dabei doch vollkommen egal. Und damit habe ich schon vier Möglichkeiten genannt - jetzt muss sich nur noch einer die Mühe machen und die Vor- und Nachteile reinschreiben.

    VG Sebastian

  • Seven
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    • 29. Januar 2005 um 15:41
    • #14

    Es ist nicht verständlich ob es darum geht ob es
    a) darum geht wo das Signal einge"steckt" wird. Also im Signalweg hinter dem Pult, im Channel oder Sub oder Masterinsert oder ob über Auxwege raus und über Return wieder rein.
    b) darum geht wo das Signal pultintern an den Insert geht. Also pre-eq, post-eq oder post-fade.

    gruß
    Jan

  • treibsand
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    • 29. Januar 2005 um 15:45
    • #15
    Zitat von "Peerless"

    genau, und das scheibt man dann in der prüfung hin... :shock:

    Ja, genau soetwas schreibt (oder sagt) man in der Prüfung. Das muß der Prüfer dann nämlich beachten, wenn er darüber entscheidet, ob er die weiteren Ausführungen grundsätzlich als falsch wertet.

    Ich wurde in einer Prüfung mal nach Exel-befehlen gefragt. Da ich aber strikter MS-Verweigerer bin und nur Lotus nutze hab ich ihnen mit den entsprechenden Anmerkung erstmal den Lotus-befehlssatz zitiert.
    -> Volle Punktzahl, obwohl ich selbst nachträglich 2 Fehler gefunden habe :D:D

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Seven
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    • 29. Januar 2005 um 16:37
    • #16

    Vielleicht ist die Frage ja so beabsichtigt.
    Das erfordert dann nämlich Nachdenken und nicht einfache Reproduktion eines auswendig gelernten Stoffes.

  • Soundchecker
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    • 31. Januar 2005 um 00:21
    • #17

    Mein Gott, wie Ihr es aber immer kompliziert machen könnt.

    Wette eine Kiste Kölsch, dass henau diese drei Methoden gemeint sind:

    - pre Fader AUX
    - post Fader AUX
    - Insert

    Könnt Ihr mal das Verkomplizieren sein lassen und an die Praxis denken?

    Was ist schon ein Halbton unter Freunden?

  • guma
    Moderator
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    • 31. Januar 2005 um 08:20
    • #18

    @ Soundchecker

    Tja mein Lieber, ich als Prüfer würde ich sagen:

    Schön, daß sie die Welt so einfach sehen, aber sie sind jetzt leider durchgefallen. :shock:

    Einmal editiert, zuletzt von guma (31. Januar 2005 um 18:34)

  • Soundchecker
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    • 31. Januar 2005 um 08:25
    • #19

    Pffff, also allenfalls noch die Direct Outs ins Auge nehmend, wünsche ich Dir viel Spaß beim Einschleifen irgendwelcher Signalbearbeitenden Peripherie auf noch so misteriösen Wegen! :shock:


    ach ja:

    @ Soundchecker

    Tja mein Lieber, ich...

    ICH BIN NICHT LIEB! :evil:

    Was ist schon ein Halbton unter Freunden?

  • guma
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    • 31. Januar 2005 um 19:14
    • #20

    @ Soundchecker

    also mein NICHTLIEBER:

    Nicht wir, die Autoren der vorausgegangenen Beiträge machen es kompliziert, sondern die Frage ist vieldeutig gestellt.

    Besonders klug würde ich eine Antwort finden, die nicht nur die üblichen Insertpunkte ( Kanal, Subgruppe, Master ) und deren Vor- und Nachteile nennt und auf die verschiedenen AUX-Optionen eingeht, sondern vor allem herausstellt, daß unterschiedliche Pulthersteller diese Abgriffe unterschiedlich gestalten.

    Um nur ein kleines Beispiel zu nennen:

    Manche Pulthersteller bauen ihren Kanalinsert pre-EQ, andere post-EQ, große Pulte besitzen dafür sogar einen Umschalter oder einen internen Jumper um wählen zu können. Für die Bearbeitung mit einem Kompressor oder einem frequenzselektiven noise gate kann das einen großen Unterschied bedeuten, vor allem dann, wenn am EQ viel gedreht wurde.

    Eine ebenfalls beliebte "Signalflußfalle" mancher Hersteller, ist der prefade = preEQ Aux. Je nach den "Gewohnheiten" des Mixers kann das gewünscht oder aber ( wie die deutsche Mehrheit findet ) für Monitor vom FOH aus das Grauen sein.

    Es gibt noch eine Vielzahl von anderen sinnvollen oder weniger sinnvollen Optionen, die auch die Pulthersteller von kleinen oder Mittelklasse-Pulten durchaus unterschiedlich gestalten.

    Fakt ist, daß man den tatsächlichen Signalfluß eben nicht an der Pultoberfläche ablesen kann und ich wäre mit einem Prüfling besonders zufrieden, der dafür sensibilisiert ist, daß man den Signalfluß eines Pultes eben kennen muß, um vernünftig damit arbeiten zu können. ( Dafür werden übrigens Blockschaltbilder gedruckt ! )

    Einmal editiert, zuletzt von guma (31. Januar 2005 um 21:54)

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