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Modeberuf Veranstaltungstechniker?

  • Tobias Zw.
  • 1. März 2005 um 00:39
  • binson
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    2.665
    • 4. März 2005 um 18:46
    • #41

    Zu den Lehrern:
    Im besten Falle hatte so ein VT-Lehrer mal nen eigenen Laden, der aus welchen Gründen auch immer geschlossen wurde.
    Oder aber er war an nem Theater.
    Eventuell hat er mal Physik oder so studiert.
    Vielleicht ist er aber auch nur Bäckermeister... :D

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • ProSound
    Profi
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    473
    • 4. März 2005 um 23:47
    • #42

    Ich kriege andauernd Bewerbungen aus ganz Deutschland verstreut. Übers Internet läuft auftragsmäßig ja nicht wirklich viel, aber das Feedback-Formular glüht förmlich mit Anfragen wie: Kann man bei Ihnen eine Ausbildung......

    :?

    http://www.davidheuer.de

  • hs
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    683
    • 5. März 2005 um 00:48
    • #43

    naja die lehrer sind teilweise schon gut ausgebildet (e-technik studium, statiker) nur leider sieht der lehrplan nichts anderes vor. außerdem bremsen die "voolidioten" den unterricht. da hilft auch kein besserer lehrer! wenn man fragen zu bestimmten dingen hat gehen diese lehrer auch drauf ein aber haben halt auch immer im hinterkopf das der vollidiot aus der letzten reihe auch noch den lehrplan stoff beherrschen sollte!

    andere hingegen sind total praxis fremd bzw machen nur den lehrplan durch und das egal ob die schüler es verstehen oder nicht! das ist dann meistens der grund warum die schüler den lehrer misachten und noch weniger beim unterricht rumkommt! naja ich denke die lehrer sind nicht alles schuld sonder eher der lehrplan und die schüler! ich für meinen teil finde, das mindestens ein Realschulabschluss für diesen beruf pflicht sein sollte!

  • treibsand
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    1
    • 5. März 2005 um 12:06
    • #44

    Tschuldigung, wenn ich mich wieder einmische, aber ich erspare mir (und Euch) den dritten Formulierungsversuch dessen, was ich weiter oben sagen wollte.
    Nur soviel noch: Ich mache niemanden an, weil er sich Fachwissen anlesen will. Ich sage nur: es reicht in diesem Berufsfeld eben nicht, schon garnicht, wenn man es grösstenteils macht. Und für eine Ausbildung erst recht nicht, wenn man das dann zusätzlich ausschliesslich sebstständig macht.

    Die Qualität der Berufsschule insbesondere der Lehrer ist halt mässig, aber vielleicht bessert sie sich ja noch (vor 10 Jahren gabs ja noch nichtmal das dazugehörige Berufsbild...)
    Die Qualität der Azubis im Allgemeinen ist - ach, was soll ich mich darüber noch aufregen.

    Meine Prophezeiung zum Schluß: Die Lehrer werden besser und kompetenter werden (auch ein Bäcker als Lehrer hat's nicht gern, wenn die Schüler IHM alles erklären müssen...) und irgendwann in den nächsten 20 Jahren wird sich aus der Fachkraft für VA mindestens eine fürs Licht, eine für den Ton und eine für Video/AV entwickeln.

    Und jetzt:
    Mahlzeit.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • cyberlight
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    6.061
    • 5. März 2005 um 13:42
    • #45

    Es herrscht anscheinend eine gewisse Verwirrung unter den Azubis. (wie üblich!?)
    Da finde ich es sehr merkwürdig, dass hier im Forum nicht mehr Fragen gestellt werden.
    Fragen wie: "Welches chassis für möglichst billig?????" zähle ich mal nicht dazu.

    Ich war als Ausbilder einige Wochen in meinem ehemaligen Ausbildungsbetrieb.
    Das 3. Lehrjahr hatte keinen blassen Schimmer von gar nichts. (Die Leute kannte ich auch vorher noch nicht)
    Die waren eher damit beschäftigt, sich irgendwo Lösungen zum abschreiben zu suchen als sich ernsthaft Gedanken zu machen.
    Wenn man sich selbst nicht einsetzt, kann einem auch der beste Betrieb nichts beibringen.
    In unserem Lehrjahr haben wir die, die was lernen wollten, unterstützt und letztendlich sogar mit gutem Abschluss durchgezogen, obwohl wir gemeinsam 1/2 Jahr verkürzt haben. Unterstützung von der Berufsschule gab es keine.
    Wenn man dem Lehrer noch Sachverhalte erklären muss und in schleichendem Tempo (lehrplangebunden!) gelehrt wird, kann man ja auch nichts lernen.

    Lernt in der Ausbildung, so viel ihr könnt, nachher erzählt euch das keiner mehr, da wird es vorausgesetzt!
    (Dieser Vortrag hat die Azubis übrigens nicht im geringsten interessiert)

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • DJ Shane
    Beiträge
    214
    • 5. März 2005 um 20:30
    • #46

    also dann misch ich mich doch noch mal ein, nachdem mein "Bücher-Satz" jetzt zig mal zitiert wurde...

    Es ging eigentlich darum, dass ich in meiner Ausbildungsfirma keine Tontechnik vermittelt bekomme, und darum mir mein Tontechnisches Verständnis,und ich denke das hab ich, aus Büchern, und anderen Jobs angeeignet hab.
    Ich hab nie gesagt dass ich Bücher dem praktischen Arbeiten vorziehe.

    Nur leider lernt man zum Beispiel beim 2000sten mal XLR Kabel zamstecken immer noch nicht den technischen und physikalischen Hintergrund einer symetrischen Leitungsführung.

    Also bis dann.
    freue mich auf die nächsten Zitate

    Gruß der fleißige und heute nicht mehr lesende sondern Wok WM schauende

    Michi

    the band make it ROCK, but the roadie make it ROLL

    Fachkraft für Veranstaltungstechnik / Film-und Fernsehlicht / Messebau

  • gurkendoktor
    Beiträge
    110
    • 6. März 2005 um 14:07
    • #47

    mal was allgemeines

    Ein Bekannter von mir bekam letztens eine Bewerbung zum Praktikum als "PHP-Programmierer" von einem Umschüler. Vorstellungsgespräch, Frage: "Schon mal was mit Datenbanken gemacht?" "nein", ist ok, wenn auch unüblich. "Hast Du Sachen, die Du mal zeigen kannst?" "Nein, alles in der Schule". "Hast Du nicht was nebenbei gemacht, irgendwie aus Spaß, ne eigene Seite oder so?" "Nein, ich brauche auch Zeit für mich."

    Soviel zum Thema persönliches Engagement.

    In meiner Lehrzeit war ich, wenn Berufsschule war, meist auch erst gegen 10 dort, aber hatte a) den Stoff drauf und b) meist bis in die Nacht noch für die Firma gearbeitet. Und dort konnte ich meist nicht viel lernen.

    Ansonsten gehe ich damit konform, daß Grundlagenwissen auch aus Büchern angelesen werden darf, aber die Praxis dann meist doch entscheidet (Beispiel obiger Programmierer: "Mach mal schnell was in $random_sprache" "Ich kann nur PHP" -> kein Grundlagenwissen)

    Zum Schluß noch was: Wir haben die letzten Tage ein Event vorbereitet und durchgeführt. Alle haben von 8 bis 23 Uhr oder später gearbeitet. Außer eine Auszubildende. Erst war sie "krank" (mit Leidensmiene Aufgaben widerwillig verrichtet), am nächsten Tag hatte sie "Schule", abends erste Veranstaltung, mittendrin wurde sie heimgeschickt, weil ihr Auftreten ("ichfreßdich-gesicht") und ihr Leistungswille nicht der Veranstaltung entsprach, am Freitag war sie beim Arzt, für Donnerstag eine Entschuldigung holen (da sie nicht in der Schule war), kam dann gegen Mittag und mußte dann auch ganz schnell zu ihrem Freund. Die restliche Zeit wurde sie freigestellt (es wurden Sprüche laut wie "Wenn ich die hier sehe, der hau ich eine rein" von nem anderen Auszubildenden), und hat es nicht begriffen, warum. Und die ist nicht 16, sondern über 20. Und leider kein Einzelfall, sondern die Mehrheit.

    Die Azubis von heute sind DER Grund für private Altersvorsorge. :evil:

  • morrigan
    Beiträge
    45
    • 6. März 2005 um 18:25
    • #48

    Hola

    Mal 'ne Frage: Wer stellt die ganzen Pappnasen Azubis eigentlich ein?
    Wer von Euch Ausbildern verlangt ein Vorpraktikum? Und kann man danach Motivation und "Köpfchen" des zukünftigen Azubis nicht einschätzen?

    Wer stellt von Euch die PC-Spiele süchtigen Kiffer ein, wer die absatzschuhtragenden Zicken? Wer die Dumpfbacken, die sich nach 2 Jahren immer noch nicht das Ohm'sche Gesetz merken (geschweige denn damit umgehen) können? Wer stellt die Verblendeten ein, die meinen, nach 3 Jahre Ausbildung (ohne Eigenengagement) würden alle Türen für eine tolle Festanstellung offen stehen?

    Muß man den überbetrieblichne Ausbildungsstätten vielleicht den Vorwurf machen _Jeden_ des Geldes wegen zu nehmen - und gar nicht zu verstehen, dass die Ausbildung enorm darunter leidet, und die Begabten auf der Strecke bleiben! Unterforderung ist genauso schlimm wie Überforderung und führt genauso zu Demotivation, Unruhe / Lethargie. Da nutzt es auch nichts, sich Fachbücher in die Schule mitzunehmen, um überhaupt irgendwas zu tun zu haben, weil trotzdem ein halbes Ohr im Unterrichtsgeschehen hängt (es könnte ja was wichtiges gesagt werden).

    Die Niveauunterschiede in einer Berufsschulklasse machen es aber unmöglich, konstruktiv und effektiv zu unterrichten!

    treibsand - volle Zustimmung zur Einteilung in Fachrichtungen.. Aufbau ähnlich eines Studiums: im Grundstudium alllgemeines Wissen, im Auptstudium Spezialisierung. Wäre extrem begrüßenswert

    Monokultur: teiweise sind zumindest unsere Lehrer vom Fach (z.b. Theater- + VATechnik Diplom, Elektroingenieur), dazu etliche externe Dozenten, die wirklich vom Fach (manchmal aber pädagogisch fragwürdig) sind. Größtenteils geben sich "unsere" alle Mühe praxisnah und fundiert zu unterrichten.

    Gruß
    morrigan, eigentlich schon fast OT

    Real stupidity beats artificial intelligence every time

  • tufkadib
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    2.687
    • 6. März 2005 um 18:46
    • #49

    Hallo,

    mal branchenübergreifend gesehen: sollten die Azubis heute nicht froh sein, wenn sie überhaupt eine Lehrstelle ergattert haben?
    Nein, ein Teil wirft sie auch noch weg (Großes Maul dem Meister gegenüber usw.) oder macht nix draus (pennt im Unterricht).

    Zitat

    Die Niveauunterschiede in einer Berufsschulklasse machen es aber unmöglich, konstruktiv und effektiv zu unterrichten!

    Traurig, daß aufgrund von Störungen dann auch die nichts lernen können, die was lernen wollen.

    Das Problem ist: die Azubis sind reizmäßig übersättigt und da sie sowieso zumeist alles bekommen, was hip ist (Klamotten, ein Auto, Handy,...); ist auch kein Anreiz da, sich auf eigene Füße zu stellen.

    MfG

    DirkB

  • Haytech
    Beiträge
    632
    • 9. März 2005 um 14:14
    • #50
    Zitat

    Das Problem ist: die Azubis sind reizmäßig übersättigt und da sie sowieso zumeist alles bekommen, was hip ist (Klamotten, ein Auto, Handy,...); ist auch kein Anreiz da, sich auf eigene Füße zu stellen.


    FullACK!
    aber nur mit Vorsicht, denn die Ausnahmen bestätigen zum Glück noch die Regel...

    MfG
    Sebastian

  • milchschnittae
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    77
    • 9. März 2005 um 15:02
    • #51

    Tja, hier liest man viel von Ausbildern, auch ein wenig was von Azubis, aber im Prinzip nix von solchen, die es gerne werden wollen. Darum würde ich mich nun gerne dem Kreuzfeuer der Aggressionen gegen „kiffende, faule Azubis“ aussetzen und mal meine Sicht der Dinge schildern:

    Gehe (noch) zum Gymi und strebe die Ausbildung Fachkraft für VT an. Wie bin ich darauf gekommen? Im Prinzip durch das wunderbare Büchlein des BIZ, wo unter anderem diese Ausbildung angeboten wurde. Allerdings wurde ich dadurch nur auf den Beruf aufmerksam, ein wirkliches Interesse hatte ich zu der Zeit auf jeden Fall noch lange nicht! Na ja, mehr oder weniger durch Zufall hatte ich dann mehr mit der Materie zu tun, weil ich für die Schule eine Art Festival organisiert habe. Hat sehr viel Spaß gemacht, ich hab mich mehr für die Materie interessiert und nun ja, auch irgendwie immer mehr damit zu tun gehabt. Irgendwann bin ich dann auf das Forum hier gestoßen, hab an vielen Stellen gerne mitgelesen und habe so langsam aber sicher gemerkt, dass da doch irgendwie n Interesse besteht, wie so die ganze Materie zusammenhängt usw. So richtig was mit dem Thema Veranstaltungstechnik hatte ich erst zu tun, als wir unsere erste Abiparty gemacht haben und ich dann für die Beschallung und Beleuchtung der Halle für immerhin 1200 Gäste zuständig war. Ich habe mich (unter anderem über das Forum) informiert, wie man so was am besten angeht und bin dann ebenfalls über das Forum an einen sehr netten Menschen geraten, der gerne bereit war uns seine Anlage zur Verfügung zu stellen. Also ham wir ihn inklusive Technik angemietet und na ja, haben dann am Tag vor der Party mit dem Aufbau begonnen. Es war ne ziemliche Scheißarbeit, hart, anstrengend usw. Aber letztendlich das Resultat zu sehen war für mich mehr als überzeugend. Am nächsten Tag wurde die Anlage dann gleich in der nächsten Halle wieder aufgebaut, wir haben uns ein paar Arbeitswütige zusammengesucht, die sich aus dem Bett gequält haben und haben die Anlage erst abgebaut, dann wieder aufgebaut, das ganze unter Zeitdruck und es hat mir einfach nur Spaß gemacht. Die ganze Organisation zu übernehmen, mit aufzubauen, mit anzupacken usw. Dadurch bin ich dann vor ca. nem halben Jahr auf die Idee gekommen, sich den Beruf wirklich näher anzuschauen, also hab ich mir Informationen etc. rausgesucht und habe mich dann entschieden das wirklich durch zu ziehen. Resultat: ca. 30 Bewerbungen, ca. 8-10 Absagen, der Rest meldet sich erst gar nicht. Schade eigentlich! Denn ich habe mir für den Krams den Ar*** aufgerissen mit dem Resultat, dass ich bis jetzt noch nichts außer vielleicht ein wenig Erfahrung im Zusammenhang mit Bewerbungen etc. gewonnen habe! Und ich suche weiter, meine es wirklich ernsthaft, weil mich das ganze einfach interessiert und weil ich der Überzeugung bin, dass es das richtige für mich ist aber finde nichts. Woran liegt es, dass sich 20 Firmen nicht mal annähernd bei einem melden? Ich finde es nun ziemlich schade, dass ich mich eventuell mit etwas anderem abfinden muss, aber genau da kommt für mich das Problem auf, dass ich es nicht mit dem halben Interesse für was auch immer machen würde, sondern es ehr als Notlösung ansehe! Das heißt übrigens nicht, dass das für mich ein Grund ist dann bekifft in den Unterricht zu kommen oder so...*fg* Das finde ich dann doch ein wenig extrem!

    Nu ja, vielleicht sollte man sich echt mal neue Auswahlverfahren überlegen, die ganz klar filtern, wer Interesse hat und wer nicht!

    Mit freundlichen Grüßen

    Bene aká milchschnittae

  • treibsand
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    • 9. März 2005 um 16:13
    • #52

    Erstmal schnell noch Haytech zitieren:

    Zitat

    ...denn die Ausnahmen bestätigen zum Glück noch die Regel...

    Da hätten wir wohl mit Milchschnitte die Ausnahme Nr. 1.

    Allerdings weiß ich auch da noch nicht so wirklich, ob du weisst, was du dir da antun willst.
    Ich würde dir raten, eine VA-Firma in deiner Umgebung aufzusuchen, die 2-4 Wochen als (unbezahlter) Praktikant mißbrauchen zu lassen und dann entspannt weitersehen.
    Das zeigt Einsatzbereitschaft und erhöht die Chancen auf eine Ausbildungsstelle dramatisch.
    Auch als 'Freischaffender' muß man gelegentlich 'Sonderkonditionen' anbieten, um bei neuen Firmen einen Fuß in die Tür zu kriegen...
    Wenns ein korrekter Betrieb ist wird er dir sicherlich eine kleine 'Aufwandsentschädigung' geben, wenn nicht kannst du dir immernoch überlegen, ob du da anfangen willst...

    Was die Nichtbeantwortung deiner Bewerbungen angeht:
    Ich arbeite (in einem anderen Sektor) in einer Großhandlung, die regelmässig kurz nach den Schulabschlüssen mit einigen Dutzend Bewerbungen zugepflastert wird, obwohl wir keinen Platz vergeben.
    Um alle Bewerbungen zu prüfen und zu beantworten brauche ich mindestens zwei Tage und so um die 100,-€, nur um den Bewerben mitzuteilen, daß wir keine freien Ausbildungsplätze haben.
    Da vergeht mir oft so einiges, und ich lasse den ganzen Sch... einfach liegen.
    Wiele Schulabgänger informieren sich leider recht wenig und bewerben sich einfach mal drauf los...

    So, für heute mach ich
    Feierabend.
    Grüssle & bis später, Peter

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • milchschnittae
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    • 9. März 2005 um 21:49
    • #53

    Ich kann die Argumentiation auf jeden Fall verstehen, dass man irgendwann keine Lust und natürlich auch den Aufwand nicht tätigen möchte einem antretenden Azubi zu erklären, dass er nicht genommen werden kann. Sicherlich sind meine Bewerbungen auch nicht die besten, von daher ist es nur all zu verständlich, dass viele Firmen sich gar nicht mehr dran setzen.
    Ich wollte damit nur darstellen, dass es für mich ein wenig enttäuschend ist nicht von den Firmen zu hören und das bei gut 2/3 der Bewerbungen (obwohl ich als Abiturient mit einem mittelmäßigem Durchschnitt wohl mit Sicherheit nicht zum unteren Drittel der Bewerbungen zähle... Ich behaupte das nun ganz einfach mal ziemlich dreist.). Nur mir stellt sich jetzt die Frage, wie ich mich weiterhin verhalten soll. Ich strebe diese Ausbildung an. Nur umziehen ist bei einem relativ geringen Einstiegsgehalt auch nicht so sehr einfach machbar. Also alle Firmen in der Umgebung abgrasen. Aber das Potential ist so langsam einfach ausgeschöpft.

    Die Sache mit dem Praktikum: Habe heute einer Firma gemailt, dass ich erst kurz vor den regulären Schulferien ein 4-wöchiges Praktikum antreten kann, weil ich eben vorher Abitur habe und meine Lehrer mich leider nicht aus der Schule raus lassen...;-). Ich bin auf jeden Fall bereit, mehr sogar noch ziemlich interessiert ein solches Praktikum anzutreten, doch auch ich muss irgendwie den Terminplan meiner Schule einhalten und da kommt es nicht in Frage drei Klausuren vor den Osterferien und drei danach mal eben so zu knicken, um ein Praktikum anzutreten.

    Ich bin im übrigen auf jeden Fall überzeugt, dass ich diesen Beruf antreten möchte und dass trotz aller negativ Beispiele und Warnungen. Es ist einfach meine Welt und das ist so ziemlich das erste mal, dass ich mich wirklich zu etwas "berufen" fühle (Sorry, aber einen anderen treffenden Ausdruck dafür gibt es wohl nicht).

    mfg

    Bene

  • skyper
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    • 10. März 2005 um 00:08
    • #54

    @ Milchschnittae:

    a) wenn Du schon schreibst, dass Deine Bewerbungen nicht die besten sind - ändere was daran. Und zwar solange, bis sie die besten sind. Alles andere ist Zeit- und Geldverschwendung.
    Auf E-Mail-Bewerbungen würde ich im Übrigen eher verzichten, besser ist es, sich am Telefon einen Ansprechpartner in der Firma nennen zu lassen. Mit diesem lassen sich eventuelle Fragen gleich klären, außerdem bekommt die Firma so gleich einen ersten Eindruck von Dir.
    Wenn es eine ernstzunehmende Firma ist, wird man auch sich die Zeit nehmen, Dir mal einen kleine Führung zu geben. Da kann Dein Gegenüber meist viel mehr über Dich und Deine Persönlichkeit erfahren, als aus einer Bewerbungsmappe oder gar E-Mail heraus.

    b) In der Branche interessiert sich keiner großartig für geschriebene Bewerbungen. Entweder Du paßt von Deiner Persönlichkeit und Einstellung zum Job in die Firma - oder Du wirst auch mit den tollsten Referenzen nach dem ersten Auftrag abtropfen. Drückeberger und Labertaschen haben ihren Ruf schnell weg, und dann ist es verdammt schwer, da wieder was geradezurücken.
    Bemühe Dich PERSÖNLICH um ein Praktikum, vergiss die Kohle, und bringe während des Praktikums konstant gute Leistung. Man wird sicher nicht erwarten, dass Du als Praktikant den Job perfekt beherrschst, aber mit persönlichem Einsatz und kollegialem Auftreten lassen sich da ganz schnell Pluspunkte verdienen...

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

  • vsvo82
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    • 12. März 2005 um 13:28
    • #55

    Unser Azubi Toni D. ( 2. Lehrjahr) möchte sich auch mal dazu äußern: :D

    Zwei Veranstaltungoperator und
    zwei Azubis im 1. Lehrjahr!!

    Sin zwei Azubis 1. Lehrjahr inne Grube am Schüppen.
    Oben passen zwei Veranstaltungsoperator auf. Sacht der eine Azubi zum anderen: "Hömma, warum sinn wir am Malochen un die Operators stehn da bloß rum?" Sacht der andere Azubi: “geh domma fragen!“ „Jau, marrich!
    Hömma Oberators, warum müssen wir schuften un ihr nich?“ Antwortet der Operator: „Dat is ne Frage vonne Intelligenz.“ „Vonne wat?“ fragt der Azubi unwissend!! „Komm, ich erklär dich dat! Hau ma mitte Faust gans doll vor meine Hand“ sagt der Operator und legt seine flache Hand an einen Betonpfosten. Der Azubi haut zu, der Operator zieht kurz zuvor seine Hand weg und der Azubi zertrümmert seine Hand. Darauf geht er zum anderen Azubi zurück. „Watt hatter denn jesacht?“ fragt dieser. „Dattat ne Frage der Intelligenz iss?“ antwortet der andere. „Vonne watt?“ „Komm ich erklär dich datt. Hau mich ma ganz doll vorde Hand mit deiner Faust“ Da aber kein Pfosten in der Nähe ist, hält er sich die flache Hand vors Gesicht. Als der andere schon ausholt und zuschlagen will ruft er: „Watte, watte nomma! Mit der Faust tuhste dich ganz doll weh, nimm dich lieber die Schüppe!!!!!!!!!

    ( Danke noch an Peerless für die Idee) :wink:

    Stage-Aid Newsletter hier:http://www.kirsch-veranstaltungstechnik.de/index_newsletter.php... Wer hat Lust, als Autor mitzumachen?

  • jeff
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    421
    • 13. März 2005 um 12:54
    • #56

    moin!

    das mit der berufung ist schon nicht falsch.

    man kann einen beruf IMHO nur dann wirklich gut machen wenn man dazu berufen ist.

    das argument "sei froh das du überhaupt was hast" ist zieht überhaupt nicht. man stelle sich, bevor man sowas sagt, vor wie man selbst z.B. als metzger azubi motiviert wäre.

    nicht umsonst sitzen in ämtern ohne ende abgebrochene philosophie und germanistik studenten die sich zu was höherem berufen fühlen und ihre schlechte laune am kunden ablassen.

    und im A amt ohne ende leute denen es scheiß egal ist was dich interessiert. haubtsache du nervst nicht rum.

    einen beruf zu ergreifen der einen nicht interessiert ist absolut zwecklos. zumal man eh keinen job findet, morgen arbeitslos wird, keine rente und keinen zahnersatz bekommt, wenn man sich selbstendig macht pleite geht und und und...

    da konsumier ich doch lieber weiter und mache mir keinen kop, wenn das a-amt nervt lass ich mich solange krank schreiben bis die mich in ruhe lassen.

    ich hab mich letzhin mit nem 19 jährigen unterhalten der sich bitterböse darüber beklagte das alle so gemein zu ihm wären und er keinen job findet. (mal davon abgesehen das er keinen sucht)
    auf die frage was er denn gerne machen würde kam ein "keine ahnung" auf die frage wofür er sich interessiert kam ein "keine ahnung". auf die frage was er den ganzen tag macht kam ein "keine ahnung, rum hängen"

    0 begeisterungsfähig für irgendwas, klassischer fall von RTLscher ruigstellung.

    der sass von kleinauf vor der glotze, der hat keine bäche aufgestaut, keine bretterbuden gebaut, keine fahräder repariert. der hatte keine erfolgserlebnisse.
    und genau das ist das problem um sich für etwas zu begeistern braucht man erfogserlebnisse nur dann kann man mit rückschlägen ungehen und an einer sache drannbleiben.

    sowas lernt man nur vor der glotze nicht, das muss man selber machen.

    grüße

    meine rechtschreibfehler sind urheberrechtlich geschützt und unterliegen der VG wort

  • manuela
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    9.103
    • 29. März 2005 um 16:32
    • #57

    Ich bin eine junge Frau und als solche schon eine Ausnahme :D
    Ich singe in einer Kuschelrockband und liebe das über alles !
    Ich vergesse manchmal das Schminkzeug, aber niemals Leatherman oder Gaffa !
    Ich kann eine Endstufe reparieren wenn die Mosfets abgeraucht sind und auch selektierte Paare von einzelnen unterscheiden !
    Das Ohmsche Gesetz kann ich auswendig.
    Ich bin vertraut mit jeder Art von Signalpegeln, mit den gängigen Geräten, mit etlichen Musikinstrumenten.
    Ich komm als erste, bau mit auf und bin auch zum saubermachen nach dem Abbau noch da.
    Für meine Konsole würde ich jeden Mann sitzenlassen !
    Ich finde es ok Sonntag Nacht im Regen abzubauen und zu verladen.
    Ich finde Vitamin B ist wichtig für meine Gesundheit 8)
    Ich kann jeden Clay Paky, Robe und Martin so montieren das alle damit zufrieden sind, anschließen und das Pult programmieren.
    Ich kann Racks zusammenstellen, montieren und verkabeln.
    Ebenso Konsolen mit Multicores, Sideracks und Dach drüber.

    Und ich kann mit dem beauftragten Meister der Veranstaltungstechnik ein Bierchen trinken und mich zusammen mit ihm freuen nahdem es vorbei ist, obwohl er mehr von meinem Kuchen bekommen hat als ich.

    Denn ich würde Gott dafür danken wenn ich diese Papiere hätte !

    Ich liebe den Beruf. Inklusive Dreckarbeit im Regen und an Feiertagen nachts. Ich liebe den Anblick der vielen begeisterten Menschen, es ist der eigentliche Lohn dieser Mühe. Ob ich nun vor den stehe und singe und ihre Feuerzeugflämmchen sehe die mitgehen, oder ob ich "nur" den Ton aufgebaut und installiert habe, ich liebe es.
    Die Veranstaltungstechnik ist das Mittel zum Zweck vielen Menschen eine große Freude und eine tolle Zeit zu bereiten. Welcher andere Beruf kann das von sich behaupten ?
    Jede Sängerin die auf der Bühne steht sieht in den Augenwinkeln den "Mann an der Seite" der das alles im Hintergrund ermöglicht hat (Frauen sind in dem Beruf unsichtbar), das grinsen hinter der Konsole. Er (oder sie...) bekommt weder Applaus noch Danke, aber freut sich wenns toll läuft und ist sofort zur Stelle wenns irgendwo hängen sollte. Es gibt keinen Menschen auf der ganzen Veranstaltung der das Ganze so gut kennt, jeden Stecker, jede Schraube, jedes Teil das dazugehört. Und jede mistarbeit im dreck die dafür zu erledigen ist....

    Die Ausbildung, Lehre, ist der erste Schritt auf dem Wege, solch ein Mensch zu werden. Und es ist ein wundervoller Beruf mit allen Höhen und Tiefen.

    Wer lieber den Rest seines Lebens im Büro verbringen möchte und das Blestiftspitzen als etwas anstrengendes empfindet darf das nicht anfangen.
    Wer nicht dazu fähig ist von Opernarien über Rock, Blaskapellchen und Hiphop bis hin zu großen Reden ohne jede musik alles zu ertragen, - darf das nicht anfangen.
    Wer nicht die Nerven hat 3 Wochen lang täglich nur sauberzumachen und Steckerchen anzulöten um dann 3 Wochenenden nacheinander zu schuften darf das nicht anfangen.
    Wer am Wochenende, an allen wichtigen Feiern und Feiertagen keine Zeit zum arbeiten hat darf es auch nicht anfangen.

    Wer aber all das toll findet und darin seine Berufung sieht,
    der soll sich bewerben !

    Und es wird sich dann auch jemand finden der die türe offen hat dafür, ohne euch gehts nicht, nirgends !

    Nach der Lehre kann man ein par Jahre arbeiten und dann den "Meister" in Angriff nehmen, und selber eine Existenz damit aufbauen.


    - Manuela -

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • gerald1
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    • 29. März 2005 um 18:50
    • #58

    Hoi joi joi ... :o
    Bisher kannte ich persönlich nur die kleinen Frauen aus dem Berliner Raum, welche da wirklich ernsthaft ihren Mann stehen 8) . Es seien die anderen Städte entschuldigt, deren Bewohner ich nicht persönlich kenne :oops: .

    @ Manuela
    Die Message kam rüber.
    Ich glaube, Du bleibst dieser Branche noch lange erhalten :wink: .

    Gerald1

  • Ton_Opa
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    • 30. März 2005 um 12:56
    • #59

    Ich bin ein ziemlich ältlicher Mann und als solcher schon eine Ausnahme
    Ich singe schon lange nicht mehr in einer Punkrockband und liebte das über alles !
    Ich vergesse alles mögliche!
    Ich habe keine Lust mehr, Endstufen zu reparieren wenn die Mosfets abgeraucht sind.
    Das Ohmsche Gesetz kann ich auswendig, trotz allem.
    Ich bin vertraut mit jeder Art von Signalpegeln, mit den gängigen Geräten, mit etlichen Musikinstrumenten.
    Ich komm als erster, bau mit auf und bin auch nach dem Abbau noch da.
    Für meine Konsole würde ich niemanden mehr sitzen lassen !
    Ich finde es romantisch, Sonntag Nacht beim Laden im Schneematsch auf ner Alurampe auszurutschen, aber einmal im Jahr reicht das auch.
    Ich finde, Vitamin B ist ein Verbrechen an der Menschheit.
    Ich kann jeden Clay Paky, Robe und Martin so montieren das alle damit zufrieden sind, anschließen und das Pult programmieren, überlasse das aber lieber den Lichtfraggles.
    Ich kann Racks zusammenstellen, montieren und verkabeln.
    Ebenso Konsolen mit Multicores, Sideracks und Dach drüber.

    Ich trinke schon lange kein Bier mehr und bin an den Gehältern anderer eigentlich nicht interessiert.

    Ich würde Gott danken, wenn keine Papiere mehr nötig wären.

    @ Manuela:
    Pass auf dich auf! ... und viel Spaß noch...


    Sorry,
    ich fand Manuelas Beitrag inspirierend und konnte mich nicht zurückhalten.

    Zum Topic:
    Ich habe schon ausgebildet, als es die "Fachkraft" noch gar nicht gab.
    Damals wie heute sind alle mehr oder minder "offiziellen" Ausbildungsversuche mangels Praxisbezug mehr oder minder zweifelhaft.
    Daran hat auch die "Fachkraft" nix geändert und die meisten Fachkräfte mit abgeschlossener Ausbildung bestätigen diesen Eindruck selbst und fühlen sich unwissend in Licht- und/oder Tontechnik.

    Die Motivationslosigkeit der Mehrheit der Azubis ist in der Tat verblüffend, weil eben im RnR über Generationen Leute vorn waren, die sich vor allem durch ihre Motivation auszeichneten. Alleine die Schwierigkeit, überhaupt in diesem Berufsumfeld Fuß zu fassen, war eine gute Aufnahmeprüfung. So wurde nur Veranstaltungstechniker, wer es unbedingt wollte.
    Daraus resultierte auch der krasse Gegensatz zu Theaterleuten und solchen aus den öffentlich rechtlichen... Da ist die teilweise professionell zur Schau gestellte Unlust in Verbindung mit mangelndem Interesse am Betätigungsfeld eh und je ein allzu deutliches Phänomen gewesen.

    Ich bedauere den Untergang des alten Stils sehr. Und ich glaube, dass in der neu wachsenden Landschaft aus "Sicherheitsingenieuren" kein Platz mehr für Leute wie Manuela ist, die durch ihr Engagement die Highlights in unserer immer weiter verarmenden Kultur erst möglich machen.

    Grüße
    Opi

    abgebrühter Alt-Aktivist im Vorruhestandsjob
    -danke Billbo-

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 30. März 2005 um 14:48
    • #60

    Das Problem niht gut gelernt zu haben taucht oft auf :D
    Man gibt die Schuld natürlich dem Ausbilder, wem sonst. Die machen eben nur Messe-Events, wie soll ich da lernen was ein FOH ist?
    Mein gitarist ist ein gelernter "Stahlbauscchlosser". Er lernte in einer Firma die Türen und Fassaden aus Aluminium herstellt. Nach "Stahl" mußte er suchen .... Es wurde auch kaum geschweißt, und schmieden kennt er nur aus dem Handbuch. Dafür ist er perfekt im Einziehen von dichtgummis und dem Umgang mit Silikonmatsche :D
    Womit ich nur sagen möchte, da hängts oft und überall. Den "alten Zustand" wie Opi so fein formuliert, könnte man ausbilden indem man die Jungs und Mädchen unternander tauscht, geb mir deine, hol dir meine. Dann klappts auch mit dem Gaffa :D
    Allerdings ist Leidenschaft und Interesse unersetzlich, wer das nicht mitbringt, besser garnicht erst einstellen, da wär auch Austausch umsonst...

    Manuela

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

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