gääähhhhnnnnn....
wie erwartet komplett am ziel vorbei !
man sollte eine neue sparte einführen ! selfservicefestivals !
technik: standard. xline inna front, xl200, drawmer,bss, lexicon, usw. usf.
personal: disgusting ! hat mich ein wenig an die bahnhofsmission, berlin zoologischer garten erinnert. viel zuwenig leute, eine "stagemanagerin" die wahrscheinlich aufm reisigbesen nach hause fliegt und keine ahnung von tuten und blasen hatte. foh betreuer ? hallo ? (kennt man ja, wenn so reisigballen durch die wüste rollen) kam bei einer stunde umbau und check, 5min vor showbeginn angewackelt und meinte zu mir: brauchste irgendwelche inserts ? mir fiel beim check schon eine gewisse bassschwäche auf, beim nachfragen zuckte der nur mitn schultern... später sah ich ihn am monoout rummachen und frägte ihn, was er da täte... er murmelte irgendwas von bass... ich schlussfolgerte subbass... wiederum fragte ich ihn, warum er mir das im vorfeld nicht gezeigt hat, darauf meinte er: hast ja nicht gefragt... (hallo routing) ich muss dazu sagen, es war nichts beschriftet !!!
liesse sich jetzt beliebig fortsetzen...
licht: schwamm drunter !
es war einer der tage, die einem ungewollt die haare grau färben...
wiederum kann ich nur sagen,- mit praktikanten und hilfskräften kann man keine veranstaltungen dieser grössenordnung bewältigen, auch wenn man der billigste war.
ich freu mich, dass die *ea* das dritte mal in folge so schön aufs maul geflogen ist und hoffe, dass es mal einen brauchbaren veranstalter gibt, der es auch schafft in der nähe von berlin ein respektables festival auf die beine zu stellen.
die security`s trugen auch so merkwürdige grelle westen, wo hinten " security against racism " draufstand...
...obwohl die gar nicht mal so aussahen...
jetzn bier zum runterkommen... ![]()