1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Mischwerkzeuge

tontechnische besonderheiten bei bigband etc.?

  • hi-gain
  • 26. August 2005 um 22:34
  • hi-gain
    Beiträge
    16
    • 26. August 2005 um 22:34
    • #1

    suche spuckt nix befriedigendes aus drum hier mein anliegen:

    bin jetzt schon von einigen bigbands und auch blaskapellen oder anderen bläsergruppen gefragt ob ich sie mal mischen könnte bzw ihr mischpult+outboard einstellen könnte. hab bis etz nur erfahrungen mit bands in standard-besetzung gesammelt.
    was muss ich bei vielen bläsern auf einem haufen beachten? gibts da spezielle sachen auf die ich im unterschied zu "normalen" bands achten muss?
    mix und geräte-technisch?

    gruß hi-gain

    Music is the Key!

  • akustikkoppler
    Beiträge
    975
    • 26. August 2005 um 23:28
    • #2

    hatte mal ne bigband mit 46 (!) mics auf nem 56er tisch :wink: sind halt einige kabel, ständer, monitore und so.... bläser sehen gerne den elefantenpimmel (ev re/pl 20). was den mix angeht hab ich mir sagen lassen (noch nicht selbst erprobt) das klassische musiker u. u. sehr empfindlich auf dynamikbearbeitung reagieren. genügend headroom sollte auch vorhanden sein -> sehr große dynamik. ansonsten: viel erfolg und viel spaß bei kabelwickeln :D

    besondere vorkommnisse erfordern besondere maßnahmenhttp://www.xn--bjrnherzog-fcb.de
    für meine postings gilt die creative commons lizenz
    audio?? PRO!!

  • Sven M
    Profi
    Beiträge
    2.530
    • 27. August 2005 um 08:29
    • #3

    akustikkoppler, verwechselst du da nciht irgendwas? Eine Bigband ist kein Klassikorchester. Aber du wirst auch keinerlei Dynamikbearbeitung brauchen.

    Zum Mikrofonieren, gut kann man auch Bläsergruppen zusammenfassen, unterhalte dich mit deren Dirigenten darüber. Eventuell brauchst du auch ein Mikro für Soli.
    Mikrofontipp: MD421

    Was sagt der Raver auf der Techno-Party, wenn sein Extasy aufhört zu wirken?

    "Was ist denn das für eine sch... Mucke hier?"

  • akustikkoppler
    Beiträge
    975
    • 27. August 2005 um 08:32
    • #4

    n richtiges klassisches orchester hatte ich noch nicht, aber die bigband war schon klassisch genug mit tonmeister und so.... es waren auch nur studierte berufsmusiker. mich würde interessieren ob eine bigband E- oder U-musik ist.

    besondere vorkommnisse erfordern besondere maßnahmenhttp://www.xn--bjrnherzog-fcb.de
    für meine postings gilt die creative commons lizenz
    audio?? PRO!!

  • bemi
    Reaktionen
    64
    Beiträge
    1.755
    • 27. August 2005 um 18:36
    • #5

    1. Mikrofonie Blaeser: ClipOns von AKG, Sennheiser, beyer oder AT
    2. Mikrofonie Drums: BD, Snare, OH (Standard)
    Rest: Standard

    Blech: Hoehen raus, LowCut, evtl. 300Hz etwas anheben, wenn sound zu scharf
    Holz: LowCut

    Guter Hall ist empfehlenswert (ich liebe Lexicon), davon ordentlich was auf die Blaeser (zwischen 2-3s) ...

    von allem was auf die Monitore (wie FOH-Sound nur ohne (oder wenig) Hall)

    Und dann: froehliches Mischen, meist ziemlich wenig Pegel erforderlich, also Solos anheben!

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • Jeremy
    Reaktionen
    106
    Beiträge
    1.491
    • 27. August 2005 um 19:40
    • #6
    Zitat von "bemi"

    1. Mikrofonie Blaeser: ClipOns von AKG, Sennheiser, beyer oder AT

    Das ist immer wieder eine Glaubensfrage. Bei den Saxophonen bin ich ein absoluter Clip-Fan und gebe Dir völlig recht. Beim Blech können sich Dämpfer und Clip auch mal ins Gehege kommen (z.B. bei Tuxedo Junction: "Uwab . bub .. bab"). Wenn es gute Bläser sind, wissen die das und sagen Dir, ob sie mit der Klemme zurechtkommen werden oder nicht.

    --
    Jeremy

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

  • Daniel M.
    Profi
    Reaktionen
    32
    Beiträge
    337
    • 27. August 2005 um 20:01
    • #7
    Zitat von "Sven M"

    Aber du wirst auch keinerlei Dynamikbearbeitung brauchen.


    Das kann sich je nach Situation/Bühnenaufbau/Zuschauerraum aber auch schnell mal ändern.
    Ich musste schon mal in 56 Kompressoren einsetzen um die Ohren der Zuhörer zu entlasten...
    Ich weiß ja nicht unter was für Bedingungen ihr so spielt, aber ich musste damals, die Trompeten sehr laut auf die PA legen, da die einfach kaum direktschall ins Publikum verteilt haben - ich weiß ja nicht ob andere andere Erfahrungen gemacht haben, aber ich hab kein befriedigendes Ergebnis erhalten wenn ein Teil der Musiker über die Anlage kam und ein anderer nicht - letztendlich lief dann alles volle Kanne über die Anlage und dann waren auch ordentlich Kompressoren erforderlich.

    Hängt halt ganz von den Begebenheiten ab - vor 200 Leuten kann ich mir kaum vorstellen, dass ein Instrument viel zu leise ist - bei den 700 damals und der schmalen langgezogenen Bühne war das was anderes

    Ich denke solange die BigBand laut genug ist, ist weniger mehr - dann mach ich kaum mehr als die Solos zu pushen

    freier Tontechniker & Eventplaner, auch Tätig im Vertrieb - hier aber rein privat unterwegs

  • bemi
    Reaktionen
    64
    Beiträge
    1.755
    • 27. August 2005 um 20:33
    • #8
    Zitat von "Jeremy"


    Das ist immer wieder eine Glaubensfrage. Bei den Saxophonen bin ich ein absoluter Clip-Fan und gebe Dir völlig recht. Beim Blech können sich Dämpfer und Clip auch mal ins Gehege kommen (z.B. bei Tuxedo Junction: "Uwab . bub .. bab"). Wenn es gute Bläser sind, wissen die das und sagen Dir, ob sie mit der Klemme zurechtkommen werden oder nicht.

    Ok, muss ich dir Recht geben. BigBand ist halt auch nicht gleich BigBand. Aber die Amateur BigBand, die ich beschalle (Tanzorchester) faehrt komplett mit Clips.

    Kuerzlich habe ich eine Jazz-BigBand (jaja, BigBand ist immer jazz ;) ) beschallt, die ziemlich viel Show gemacht haben. War im Prinzip eine (oben so genannte) Standard-Band + 12 (laute) Blaeser. Da habe ich den kompletten Blaesersatz mit zwei Grossmembranen abgenommen. Solisten kamen ans 3. Grossmembran oder machten eins der Gesangsmikros platt (Kompressor laesst gruessen).


    Die SWR BigBand spielt z.B. aehnlich: Rhytmus Standard, 2 SoloMics U87, Saxofone 3x KM184, Trp./Pos. (sitzen auf Podesten hinter den Sax) 2x U89 (auf Stativen ganz hoch vor den Sax), Fluegel 2x KM184 (?). Alles zusammen 16 Kanaele auf DM1000. (PA: 6x 12-2 + 4x 18 -> knapp 4000 Pax - hier: http://www.altusried.de/freilichtbuehne.html ohne lokales Material (OT: bitte mal schauen was die fuer eine Meterbridge an ihrem Roland haben

    Zitat

    2 x Roland Level Meter Bridge B-Ware

    :roll:)

    BTW: Bei allen Blaesergeschichten habe ich inzwischen alle Kanaele leicht :!: komprimiert (01V96/02R96 :D ). Spart ne Menge Arbeit ...

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • jimmy_punk
    Reaktionen
    31
    Beiträge
    265
    Marktplatz Einträge
    1
    • 28. August 2005 um 13:33
    • #9

    moin
    bemi: wenn du mir meine bassposaune (alternativ auch ein bariton-sax) lo-cuttest, dann werd ich dir was erzaehlen :)
    ein guter bassposaunist bewegt sich desweilen bei 40 - 50 Hz!

    gruesse
    henrik

  • dasich
    Profi
    Beiträge
    960
    • 28. August 2005 um 13:57
    • #10

    Ich find die Grundsätzliche Aussage Lowcut rein, auch etwas gefährlich:
    Nur mal zur Info wo die tiefsten Töne liegen:
    B-Trompete= 165 Hz
    Posaune = e1 / 41 Hz
    Tuba = b2 / 29 Hz
    Fagott = b1 / 58 Hz

    Es grüßt der Stephan

  • hi-gain
    Beiträge
    16
    • 28. August 2005 um 16:22
    • #11

    danke für die vielen tips! da kann ich auf jeden fall schon mal was damit anfangen! werd mich wieder rühren wenns probleme gibt.

    gruß hi-gain

    Music is the Key!

  • MarkusZ
    Profi
    Reaktionen
    90
    Beiträge
    362
    Termine
    28
    • 28. August 2005 um 17:21
    • #12
    Zitat von "jimmy_punk"

    bemi: wenn du mir meine bassposaune (alternativ auch ein bariton-sax) lo-cuttest, dann werd ich dir was erzaehlen :)
    ein guter bassposaunist bewegt sich desweilen bei 40 - 50 Hz!


    Und was genau spricht nun dagegen einen Low-Cut bei 40 oder 50 Hz zu setzen?

    Zitat von "DasIch"

    Nur mal zur Info wo die tiefsten Töne liegen:


    Zum nachdenken: Wie oft (und mit welchem Ergebnis :wink: ) kommt es denn vor, dass solch tiefe Noten gespielt werden. Und wenn doch: welche Pegel der Grundschwingung resultieren dann bei diesen Frequenzen? Welchen maximalen Pegel erzeugt eine PA-Anlage bei z.B. 29 Hz?

    Und was zum Ausprobieren: Was ändert sich hörbar, wenn auf einem der genannten Instrumente die tiefste(n) Note(n) gespielt wird und ein Hochpass eingesetzt wird, der eine ganze Oktave oberhalb der Grundschwingung einsetzt?

    Markus Zehner

    http://www.zehner.ch/

  • dasich
    Profi
    Beiträge
    960
    • 28. August 2005 um 17:33
    • #13
    Zitat von "MarkusZ"

    Zum nachdenken: Wie oft (und mit welchem Ergebnis :wink: ) kommt es denn vor, dass solch tiefe Noten gespielt werden.

    Jaja da hast du natürlich recht, im Zweifelsfall mach die PA da sowieso garnix, ist mir schon klar.
    Nur so eine flaxige Antwort: erstmal überall einen Lowcut reinwollte ich da nicht unkommentiert stehen lassen. :)

    Es gibt genug die sagen ich schneid mal bei der Trompete alles unterhalb 300 Hz ab, da passiert sowieso nix.

    Ich wollte die Zahlen nur mal aufführen, da ich überzeugt bin, das diese bei vielen einen aha-effekt erzeugen.

    Es grüßt der Stephan

  • MarkusZ
    Profi
    Reaktionen
    90
    Beiträge
    362
    Termine
    28
    • 28. August 2005 um 17:53
    • #14
    Zitat von "DasIch"

    Es gibt genug die sagen ich schneid mal bei der Trompete alles unterhalb 300 Hz ab, da passiert sowieso nix.


    Es gibt auch Trompeter, bei denen setzte ich einen Low-Cut bei 600 und einen Hi-Cut bei 400 :D

    Ernsthaft: ich mache oftmals die gegenteilige Erfahrung, nämlich dass die Leute fast zu ängstlich sind, unten rum rauszuschneiden ("Das kann man doch nicht machen, dann fehlt da ja was").

    Zitat von "DasIch"


    Ich wollte die Zahlen nur mal aufführen, da ich überzeugt bin, das diese bei vielen einen aha-effekt erzeugen.


    Eigentlich sollte man ja meinen, es müsste in unserer Branche zum Grundrüstzeug gehören, solche Daten im Kopf zu haben. Aber oftmals ist es damit wohl nicht weit her.

    Markus Zehner

    http://www.zehner.ch/

  • bertz
    Profi
    Beiträge
    387
    • 28. August 2005 um 21:39
    • #15
    Zitat von "DasIch"

    Ich find die Grundsätzliche Aussage Lowcut rein, auch etwas gefährlich:
    Nur mal zur Info wo die tiefsten Töne liegen:
    B-Trompete= 165 Hz
    Posaune = e1 / 41 Hz
    Tuba = b2 / 29 Hz
    Fagott = b1 / 58 Hz

    Vielleicht habt ihr schon mal was davon gehört, wie Lautsprecher funktionieren. Wie kann man über ein Kofferradio immernoch einen Kontrabass wahrnehmen, obwohl die Membran viel zu klein ist, um den eigentlichen Grundton darzustellen???

    Das Gehör hört die Obertöne des Kontrabass und ergänzt in unserem Kopf den Eigentlichen Grundton!!!

    Dabei gilt: Je mehr Obertöne ausgeprägt sind, desto besser kann das Gehör den Grundton replizieren.

    Der Effekt ist auch im Orgelbau als "akustischer 32fuss" bekannt. Die Pfeifen sind aber nicht 32fuss lang, sondern 16" und 10 2/3" und erzeugen die Illusion, dass das ganze eine Oktave tiefer klingt!!!

    Leider hab ich die Formel nicht mehr im Kopf, aber ich erinnere mich an die Tatsache, dass ein Ton bei 50Hz eine Membran mit dem Durchmesser von >=2,00meter sein müsste!!! (oder so)

    Respektive nehmen wir bei obertonreichen Instrumenten, wie Bläsern den Grundton auch sehr gut wahr, wenn er eigenlich vom EQ abgeschnitten ist!!!

    Ich werde, wenn ich darüber stolper die mathematische Grundlage nachliefern, um das ganze glaubhafter zu gestalten. Aber soviel erstmal zu Denken!!!

    Gruß,
    Bert

    http://www.klanggeschaeft.de

  • Online
    MatzeRockt
    Profi
    Reaktionen
    310
    Beiträge
    2.370
    • 29. August 2005 um 10:57
    • #16
    Zitat von "bertZ"

    Leider hab ich die Formel nicht mehr im Kopf, aber ich erinnere mich an die Tatsache, dass ein Ton bei 50Hz eine Membran mit dem Durchmesser von >=2,00meter sein müsste!!! (oder so)

    Wo hast du denn diesen Quatsch her? Sorry - mehr fällt mir dazu nicht ein.

    Matze

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • akustikkoppler
    Beiträge
    975
    • 29. August 2005 um 11:00
    • #17

    ich weiss aber was er meint :wink: und der rest ist richtig!

    besondere vorkommnisse erfordern besondere maßnahmenhttp://www.xn--bjrnherzog-fcb.de
    für meine postings gilt die creative commons lizenz
    audio?? PRO!!

  • bemi
    Reaktionen
    64
    Beiträge
    1.755
    • 29. August 2005 um 11:24
    • #18

    BTW: Ich setze wenn's sein muss (wenn ich's fuer gut oder zumindest besser finde) auch gern mal auf der Tuba oder der BD einen LC bei 80 Hz und drehe mir am EQ dann wieder etwas 60 Hz rein (A&H-Pult GL2200, nix verstellbarer LC/Low EQ). Folge ist weniger Gegrummel und "trockener" Sound.

    Tubisten, die brauchbar 29Hz aus der Tuba bringen sind vermutlich in Deutschland an 2 Haenden abzaehlbar. Persoenlich kenne ich (vielleicht) zwei.

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • Online
    MatzeRockt
    Profi
    Reaktionen
    310
    Beiträge
    2.370
    • 29. August 2005 um 12:07
    • #19

    bemi

    genauso mache ich das auch - funktioniert hervorragend! Wobei das GL den Lowcut bei 100Hz macht.

    Grüße

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • bertz
    Profi
    Beiträge
    387
    • 29. August 2005 um 13:12
    • #20
    Zitat von "MatzeRockt"

    Wo hast du denn diesen Quatsch her? Sorry - mehr fällt mir dazu nicht ein.

    Matze

    Sorry, ich habe mich missverständlich ausgedrückt!!! Ich sprach von verschiedenen Effekten, die nix miteinander zu tun haben und oben angesprochener erst recht nicht. Das hat nix mit dem Ergänzen von Grundtönen zu tun.

    In der Theorie sollte die Membran den Durchmesser der Wellenlänge des darzustellenden Tons haben. Das wären bei 50Hz 6,80m. Diese Grundregel lässt sich aber umgehen, indem man den "akustischen Kurzschluss" durch Boxengehäuse verhindert.

    Das hat demnach hier eigentlich nichts zu suchen, fiel mir einfach irgendwie mit ein. Sorry!!! Der Rest ist allerdings so gemeint und absolut richtig!!!

    http://www.klanggeschaeft.de

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. IHOS DSP 6.4 / Kingray GPA415 FIR Designer .txt Dateiformat?

    ThomasA
    5. Oktober 2026 um 19:16
  2. Neuer Mixer in Sicht: Behringer FLOWCASTER

    funkbrother
    5. Oktober 2026 um 16:21
  3. VI400/600 - Steuerung Local Rack über Mixing Station und Virtual VI ohne Surface?

    robert müller
    4. Oktober 2026 um 23:18
  4. Leatcon 2026 Forumstreffen

    skyper
    3. Oktober 2026 um 10:00
  5. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  6. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  7. Welche DI-Box/Line-Übertrager für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  8. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  9. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  10. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™