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Gesamtplanungsprobleme ...

  • Procyon
  • 8. April 2006 um 18:36
  • Procyon
    Beiträge
    8
    • 8. April 2006 um 18:36
    • #1

    Tach erstmal

    Ich poste mal hier in diesem Forum weil das Problem was ich habe die gesamte PA umfasst und nicht nur Probleme bei der Mischpultverkabelung oder die Lautsprecher ...

    ich muss für eine Veranstaltung bei uns an der Schule die PA aufbauen ....

    folgendes Problem ...

    Wir haben an der Schule zwei verschiedene fertige Anlagen die alleine wahrscheinlich nicht leistungsstark genug sind um den ganzen Platz zu beschallen, deshalb wollte ich die Anlagen kombinieren.

    Die eine Anlage (fertiges Rack) besteht aus einem schön großen Mischpult (müsste ein Behringer MX2642A oder ähnliches sein). In dem Rack sind auch schon 8 Funkmikros/Headsets eingebaut deshalb würde ich dieses Rack gerne so lassen wie es ist und an diesem Mischpult auch die restlichen Quellen anschließen.

    Das Problem ist: Diese Anlage ist für unsere kleine Aula konzipiert und besitzt nur eine Endstufe für 2 Topboxen, keine Bassboxen (die ja für ne vernünftige Musikbeschallung durchaus wichtig sind) ...

    Deshalb wollte ich unsere 2. etwas ältere Anlage dazuschalten. Die besteht aus 2 Topboxen, 4 Bassboxen, 2 Endstufen, einer Frequenzweiche und einem 8-Kanal-Mischpult (Behringer MX1604A oder ähnlich).

    Daraus wollte ich dann 4 Lautsprechertürme bauen, pro Turm eine Bassbox und eine Topbox. Jetzt muss ich nur die Lautstärke der 2 Topboxen von der neueren Anlage individuell regeln können damit sich das vernünftig anhört ...

    Ich wollte das eigentlich so machen:
    Am MX2642A die Hauptlautstärke regeln (des hat ja nur einen Fader für Main) und dann vom Main Mix Out (oder muss ich hier den 2-Track-Out nehmen? wegen dem ausgangspegel mein ich ...) in 2 Mono-Line-In-Eingänge vom MX1604A um so ein Monosignal zu erzeugen und dann von dem einen Main Out des MX1604A zur dem System Frequenzweiche/2 Endstufen im Parallelmodus/4 Bass + 2 Topboxen und vom anderen Main Out zu dem System Endstufe (Parallelmodus) -> 2 Topboxen ... dadurch könnte ich doch die Lautstärke des einzelnen 2-Topboxen-Systems vernünftig regeln im Verhältnis zu den anderen 6 Boxen, oder? (das kleinere Mischpult hat ja einzelne Fader für Rechts/Links bzw in diesem Fall ja System 1 / System 2)

    Wäre das ein vernünftiger Weg?

    Ich hab in solchen sachen absolut gar keine Erfahrung und auch keine Möglichkeit das vorher auszuprobieren :(
    Vor allem das von einem Mischpult zum Anderen macht mir Sorgen ... Wenn da die beiden Pegel nicht stimmen dann hab ich doch wohl ein ziemliches Problem oder?

    Welcher Pegel liegt am Main Mix Out in der Regel an und was für einen Pegel brauche ich für einen Line-In-Eingang?

    Danke im Voraus!
    Ich hoffe ihr könnt mir helfen ...

  • matzepa
    Beiträge
    872
    • 8. April 2006 um 23:22
    • #2

    Fragen über Fragen...

    Wie groß ist die zu beschallende Fläche?
    Gibts überhaupt genügend lange Kabel?
    Was soll dort für ein Pegel herrschen? (bisschen Sprache, Hintergrundmusik, Disco)
    Was sind das für Tops/Bässe?

    Ich würde nämlich sagen, dass du von der neueren Anlage nur das Pult und die Mirkos nimmst und von der älteren (Soundtechnisch tolleren?) Anlage dann Endstufen/Boxen.
    Damit kannst du dann wunderbar 2 Stacks bauen.
    Das Problem was du nämlich warscheinlich kriegen wirst, ist, dass die Tops einfach viel zu laut für das bisschen Bass sind. Auch das Mischen von verschiedenen LS-Typen klingt in der Regel nicht so pralle.
    Auch wirst du, wenn du 4 Stacks baust, warscheinlich noch wieder Distanzstangen brauchen, die du evtl. nicht hast.

    Also: einfach vom "großen" Pult in die Frequenzweiche von der größeren Anlage und dann einfach wie immer von dem Amps in Richtung Lautsprecher.

    Wenn wir normale Abigags haben, gibts bei uns einfache 15/1er Fullrangekisten (dB Opera 415) an nem DJ Mixer und los gehts ... da kann man dann bisschen Musik und die entsprechenden Durchsagen die man braucht machen ... nicht optimal -- aber um Open Air vor allem Bass hinzukriegen ... brauchst du Material in Mengen die du nicht hast.

  • Procyon
    Beiträge
    8
    • 9. April 2006 um 03:38
    • #3

    Tach erstmal

    Also theoretisch funktioniert die Verkabelung so wie ichs beschrieben habe, oder?

    jo soll Open Air sein, nicht in nem Raum drinnen ...

    Mit Pegel meinte ich eigentlich -10dB bzw +4dB ob das elektrisch gesehen geht ...

    Ich weiß nicht ob das nicht evtl sogar die gleichen Top-Lautsprecher sind aber ich glaubs nicht...

    Und Kabel sollten nicht das Problem sein oder? Die kann man nachkaufen ...

    Zu beschallende Fläche is übrigends ein Tartanplatz, also so ein kleines Fußballfeld ...

    Insofern wärs echt gut wenn wir die zusätzliche Topboxen hätten ...

    Naja beim Aufbau können wir das ja ausprobieren und im zweifelsfall einfach die 2 einzelnen Boxen abschalten.

    Würdet ihr denn 2 oder 4 Boxensets aufstellen? also entweder 2 neben der bühne bestehend aus jeweils 2 bassboxen und 2 topboxen oder, bei 4 boxensets, auf jeder seite der bühne eine bassbox+topbox und neben dem FOH noch mal 2 bassboxen+2 topboxen damit die weiter hinten auch noch genug sound abbekommen? müsste man beim letzteren nicht vielleicht noch nen delay dazwischenschalten?

    Vielen Dank, Procyon

  • matzepa
    Beiträge
    872
    • 9. April 2006 um 14:55
    • #4

    es geht ja warscheinlich um so eine Art Sportfest oder?

    dann würd ich überlegen die Bässe komplett wegzulassen und ne schöne Delayline zu bauen .. is für Sprache usw. wohl das Beste. Einfach 4 Tops, davon 2 verzögert, hinstellen, Fullrange laufen lassen und geht

    ach ja: und mit Pegel meint ich nich was am Pult rausgeht sondern dass was ankommen soll ;)
    Also ne 120dB Disco mit mächtig druck oder halt bisschen Hintergrundbeschallung

  • Procyon
    Beiträge
    8
    • 9. April 2006 um 17:13
    • #5

    Tach erstmal

    ne kein Sportfest, ein abischerz ... mit Lehrerband und insofern würde ich gerne die Bassboxen doch aufstellen (macht ja nix wenn die niemand hört)...

    Vom Lautstärkepegel her müssen wir sowieso aufpassen, unser gymnasium liegt in der innenstadt, aber ich werde mich da nicht mit nem dB-Messer hinstellen sondern nach gehör regeln ... es reicht ja dass man die band gut hört muss nich so laut sein wie bei nem konzert.

    das Problem mit dem Delay ist dass wir kein gerät dafür haben :(

    Also wirds wohl doch 2 Boxensets links und rechts von der Bühne geben ...

    Aber danke für deine Tipps!

  • Uew
    Beiträge
    344
    • 18. April 2006 um 14:31
    • #6

    ... auch wenn ich mir noch kein genaues Bild von der zu beschallenden Fläche machen kann, denke ich, daß die Lösung große, ältere PA als Front, neuere Topteile als Delay die geschickteste Lösung sein werden.

    Mit der Delayline stellst Du sicher, daß der Sound weiter hinten noch transparent ist, und die sprachverständlichkeit gewahrt bleibt.

    Dazu benötigst Du natürlich ein Line-Delay, also ein Gerät, mit dem Du das Musiksignal für das hintere Boxenpaar um die Zeit verzögert, die der Ton von den vorderen Boxen braucht, um auf der Höhe der hinteren Boxen anzukommen.
    Bist Du da ein wenig fit, bzw. kannst Du Dir vorstellen, ein Line-Delay zu organisieren?

    Wie genau Du die einzenen Amps einsetzt, würde ich klären, wenn geklärt ist, wie du das vorhandene Holz am vernünftigsten einsetzt.

    Gruß UWE

    EDIT: Vielleicht sollte ich doch etwas besser lesen :oops:
    Ein Line-Delay zuzuleihen ist allerdings nicht so der Kostenfaktor, der eine Veranstaltung sprengen würde... Und in der allergrößten Not geht auch ein Multieffekt, der auch Delay kann, bei dem man das Feedback auf 0 stellen kann.

    Nochwas: Ich hab jetzt nicht genau verstanden, ob Du jetzt nur mit der alten Anlage arbeiten möchtest, oder pro Seite zwei Tops betreiben magst. Letzteres würde ich nämlich sein lassen...

  • DaftMedia
    Beiträge
    1.169
    • 18. April 2006 um 16:43
    • #7

    Ein einfaches Gerät, das einen eingebauten Delay hat ist der Shark-DPS von Behringer
    da kann man für den Delay die Distanz auch gleich in Metern einstellen und braucht die Distanz nicht erst in Millisekunden umzurechnen.
    Mit dem Line-Delay ist das eigentlich ganz einfach, am besten vom Mono-Out des Mischpults in den Shark-DSP rein und dann den DSP an die Endstufe der Delay-Boxen.
    Das ganze kann im Monobetrieb laufen (für Stereo bräuchte man schon zwei DSPs), bei ner Delay-Line ist das egal.
    Im Verleih kostet so ein Delay-Gerät um die 20€

    If you can't fix it with gaffa, it's destroyed.

  • djobi
    Verifiziert
    Reaktionen
    85
    Beiträge
    5.132
    Marktplatz Einträge
    1
    • 18. April 2006 um 22:55
    • #8

    Shark? Einmal versucht, nie wieder! War grausam das Teil
    Aber ansonsten sind die 20 EUR Miete für nen Delay bei dem Aufbau gut angelegt!

    Biete: Zeitrafferaufnahmen, z.B. vom Konzert oder Bühnenaufbau
    zur Miete: TW Audio Sys One B30/T24, M15, Global 4 Punkt Truss, Le Maitre Trockeneisnebel, A&H GLD80, QU-24, ew100 1G8, Nexo PS10 + PS15
    aktuelle Gebrauchtgeräte

  • mikee mike
    Beiträge
    1.329
    • 19. April 2006 um 11:35
    • #9

    Also

    Alte Anlage für die Front. Wenn man nun wüsste was für eine Anlage das ist, wäre es schon um einiges einfacher. Generell würde ich sagen, pro Seite 1 Top und 2 Bässe. Ich nehme mal an, dass die Schule diese dortmals als Set angeschafft hat, und da wird der Verkäufer (hoffentlich) auch sinnvoll dimensioniert haben. In der Regel sollte das also passen mit 1 Top auf 2 Bässe. (Es sei denn es sind 8" / 3/4" Tröten und 18" Hörner).

    Da du aber Open Air enorm mehr Leistung für fühlbaren Bass brauchst, ist es fraglich, ob sich, je nach größe des Platzes, die Bässe überhaupt lohnen, bzw der Aufwand der von Nöten ist.

    Das alte Mischpult kannst du entweder ganz zu Hause lassen, oder es für etwaiges Monitoring einsetzen (Davon hab ich noch nichts gelesen ?).

    Das neue Mischpult mit dem Rack nimmst du, besorgst dir entweder ein Multicore, oder wie auch immer du das regeln möchtest. Von dort gehst du in die alte Anlage die an der Bühne steht.

    Nun nimmst du entweder Subgruppen am Behringer (wenn der sowas hat) oder Aux und steckst dort die neue Endstufe und die neuen Topteile an.
    Dazwischen die Delay. Subgruppen deshalb, weil du auf dem Delay (in dem Fall) sicher keine Basedrum o.Ä. brauchst ... will heißen, du kannst die wichtigen Sachen auf die Delay schicken, und belastest diese zeitgleich nicht mit dem ganzen Spektrum von der Bühne. Generell sollte auf jeden Fall zumindest für die Ansprachen ein Signal auch auf die Delay gehen. Wie du das bei der Gruppe regelst, bleibt dir überlassen.

    Am besten du legst mal eine CD ein und checkst, wenn du die Delay verzögert hast, wie es klingt. Als Kontrolle kannst du auch die Delay von einem Helfer zuschalten und wegschalten lassen, so solltest du etwaige Fehler bei deiner Rechnung schnell bemerken.

    So, viel Spass :)

    Alte Anlage : FRONT
    Aufbau : 1 Top / 2 Bässe per side

    Neue Anlage : DELAY
    Aufbau : 1 Top per side

    Behringer MX2642A > MAIN Out zur den Amps der alten Anlage
    Behringer MX2642A > Subgruppe / Aux > Delay > Amp neue Anlage


    Der Behringer MX1604A bleibt Zuhause oder wird für Monitoring genommen.

    HF :)

    (Wenn es laut werden muss / soll, wäre auch ein leihen der Anlage denkbar. Dort könntest du entsprechend besser dimensionieren und die Komponenten wären auch besser aufeinander abgestimmt. Aus früherer Zeit weiß ich aber genau, wie es mit Budget bei solchen Veranstaltungen so ist, also einfach Viel Glück ;))

  • Procyon
    Beiträge
    8
    • 9. Mai 2006 um 19:07
    • #10

    Tach erstmal

    danke an alle, vor allem an mikee mike!

    es gibt ein neues problem: wir bekommen die 2. topboxen vielleicht gar nicht :( damit hätte sich das mit dem delay erledigt.

    statt dessen brauchen wir für die band evtl monitorboxen, dann nehm ich den einzelnen amp für die monitorboxen und 2 alte topboxen aus irgendeinem restbestand meines chemielehrers für die monitore.

    folgendes: wenn wir doch ein Delay einsetzen, dann nehm ich die dafür relevanten sachen und schick sie über eine subgruppe an das delay->endstufe->topbox. problem ist: ich hab 2 mischpulte hintereinander ;) die band bringt ihr eigenes mischpult mit und da nehm ich nur noch den main mix und geh zu unserem neuen mischpult. da kommen dann die funkmikros + cdplayer dazu, d.h. ich kann nur alles auf die delayline legen und nicht die bassdrum rauslassen. is doch eigentlich auch kein problem oder? die topbox kann die bässe einfach nich in schallwellen umsetzen (ne bessere formulierung is mir nich eingefallen) und fertig. vielleicht hat sie sogar ne passive frequenzweiche. richtig gut wärs natürlich nur mit nem größeren mischpult, wo ich dann die bassdrum nicht auf die delayline route oder ner aktiven frequenzweiche zwischen mischpult und delay.

    wenn die band monitoring will, wie mach ich das am besten? mit den aux sends oder? denn dann kann ich die pre-fader (gibts bei beiden behringer nen schalter für pre-/post-fader) abgreifen und dann im pegel regeln, so dass jeder so laut aufm monitor is wie er will. außerdem hab ich dann z.b. den bassisten nur auf dem einen kanal (weil er auch links auf der bühne steht wo die linke monitorbox is ;) ) und den gitarristen auf dem anderen. dann kann ich die aber nicht alle gleichzeitig in der lautstärke regeln, oder? (außer ich führ den aux-send 1+2 zurück in nen stereoeingang und den auf aux send 3+4) richtig?


    und was ich immernoch nicht weiß:
    Wie schicke ich am Besten den Main Mix eines Mischpults in ein 2. Mischpult? Welchen ausgang und welchen eingang nehm ich da? Control Room Out, Main Mix Out, 2-Track-Out ??? Stereo-Line-In, Stereo-In, 2-Track-In ??? das ist das was ich noch am dringendsten wissen muss ... weil ich mindestens 2 mischpulte hintereinander schalten muss (eben band + diverse funkmikros)

    gibt es eigentlich software um so was zu planen? also so zeichnerisch darzustellen? inklusive steckerarten, symmetrisch/asymmetrisch, kabellänge etc ? so was wär mal toll ...

    DANKE AN ALLE DIE SICH MIT MEINEM PROBLEM BESCHÄFTIGT HABEN!
    Procyon

  • Maze
    Beiträge
    57
    • 24. Januar 2007 um 09:30
    • #11
    Zitat von "Procyon"

    gibt es eigentlich software um so was zu planen? also so zeichnerisch darzustellen? inklusive steckerarten, symmetrisch/asymmetrisch, kabellänge etc ? so was wär mal toll ...

    Gibt es so etwas, oder so etwas ähnliches?

  • MRspeaker
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    183
    Beiträge
    5.030
    • 24. Januar 2007 um 19:36
    • #12

    So wie ich das hier lese ist ja der Ergeiz groß,
    aber wenn du die Materie nichtmal alleine verdrahtet bekommst, wie um Himmels willen möchtest du die PA dann bedienen?

    Rückkopplungen entstehen manchmal ganz schnell und wenn sie auf einem Monitor erscheinen und du Laienhaft den Frontmix leiser ziehst kann das ein Öhrchen kosten...

    Schreib doch mal woher du genau kommst und fülle mal dein Profil aus.
    Ich bin mir sicher das dir gerne einer der Forumskollegen bei deinem Problem weiter hilft, direkt vor Ort.
    Ich habe das Gefühl das das sonst trotz aller guten Ratschläge und Tipps nacher an ganz anderen Gründen scheitert als zu kleinen Boxen,...

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • morethanmusic
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    934
    • 25. Januar 2007 um 23:41
    • #13
    Zitat von "MRspeaker"

    Schreib doch mal woher du genau kommst und fülle mal dein Profil aus.
    Ich bin mir sicher das dir gerne einer der Forumskollegen bei deinem Problem weiter hilft, direkt vor Ort.

    das würde ich auch vorschlagen :wink:

  • MRspeaker
    Reaktionen
    183
    Beiträge
    5.030
    • 28. Januar 2007 um 00:27
    • #14

    Ich glaube wir können den Tread getrost überlesen...
    Der Kollege hat vor etwas längerer Zeit den Tread gestartet.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

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