was passiert
belastungstechnisch, wennn
ich anstatt 4x3m
6x2m stücke zusammen mache.
was passiert
belastungstechnisch, wennn
ich anstatt 4x3m
6x2m stücke zusammen mache.
Du hast eventuell mehr Spiel durch die mehreren Verbindungen, so daß das Ding in der Mitte etwas mehr durchhängt.
Die mögliche Belastung bleibt gleich. Ansonsten siehe Vorredner. Allerdings sind Verbinder immer die schwächsten Glieder. Je mehr, desto gefährlicher. Wenn Du allerdings nur 50cm Stücke aneinanderkloppst, dürfte das je nach verwendeter Truss einen erheblichen Zuwachs an Eigengewicht ausmachen!
fragen über fragen tthorsten - die eigentlich jedem der sich als "techniker" ausgibt klar sein sollten. leute die sich über solche dinge nicht im klaren sind haben auf veranstaltungen nix zu suchen !!!!
Es ist ja schön, dass es allwissende "Anonymusse" (was für ein Wort)in diesem Forum gibt....
Gruß
Stefan Linhardt
Wie man aber wissen sollte, haben die meißten, eigentlich jede bessere Traversen noch die Möglichkeit in der Mitte miteinander verschraubt zu werden, so das sich auch hier sehr viel gegen das durchhängen machen läßt. Ok, ist zusätzlicher Arbeitsaufwand aber ich denke, die Zeit sollte man sich nehmen, vorrausgesetzt, die vorhandenen Traversen können verschraubt werden.
Zitat
Kracky schrieb am 2003-01-02 14:04 :
Wie man aber wissen sollte, haben die meißten, eigentlich jede bessere Traversen noch die Möglichkeit in der Mitte miteinander verschraubt zu werden
... jedes bessere Traversensystem hat vernünftige Konusschnellverbinder, da sitzen die Verbindungen 100%ig und es hängt auch nichts durch!
Oder sind Eurotruss, Prolyte, Slick, ... keine besseren Systeme?
Da streiten sich wieder mal die Geister :wink:
Verschraubung oder Konus, was ist das beste System???
Da gab's, soviel wie ich weiß, in einem anderem Forum einen offenen Ausgang, weil sich keiner von seinem Standpunkt entfernen wollte!
Jedes System hat seine Vor- und Nachteile...
Jedoch hängen bei den kleinen Systemen (30er Truss) die Systeme mit Konusverbinder nicht so sehr durch, wie bei denen mit Rohrverbindern (speziell, oder besser gesagt nur, bei den billigen kleinen Anbietern)...
Sag mir mal lieber jemand, warum es die FD34 nicht in 2,40m Längen gibt???
:???:
2m ist mir zu kurz und 3 m ist für den Truck zu lang...
die diskussion über die verbinderarten gabs doch auch in diesem forum schonmal? oder täusche ich mich da?
in jedem fall ist die version der verschraubung über endplatten (thomas, tomcat etc) die aus statischer sicht keine gute verbindungsart, da die zug- und druckkräfte (längskräfte) die in den gurten wirken nicht direkt im gurt übertragen werden können sondern umgelenkt werden müssen und somit eine hebelwirkung in der verbindung entsteht.
abgesehen davon geht imho die montage der schraubverbinder wesentlich langsamer als die von gabel-/konusverbindern.
@ PAPeter
Zitat
2m ist mir zu kurz und 3 m ist für den Truck zu lang...
Aus welchem Grund kaufst du nicht 2,5m ?
_________________
Gruß
StefanB
ROR-VT
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: StefanB am 2003-01-02 17:06 ]</font>
2,5 sind auch scheisse in den meisten Truck's.
Bekommst Du vielleicht hochkant rein, aber auch nur vielleicht!!!
I.d.R. hast Du irgendwie 2m paarundvierzig Breite & 2,4m aufwärts Höhe...
Deshalb 2,40m! Ist doch sinnvoll, oder?
hallo zusammen
um sicher zugehen wie es sich mit der zulässigen belastung einer traverse verhält müsste mann erst mal wissen um welchen typ wir reden.
zum fall eurotruss kann ich nur den tipp geben bei http://www.eurotruss.nl ein kleines tool herunterzuladen. da könnt ihr den typ der traverse (eurotruss) eingeben. die länge und das gewicht das ihr reinhängen wollt und es zeigt euch ob das noch ok ist oder wieviel luft da noch ist.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: mcirony am 2003-01-02 18:21 ]</font>
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: mcirony am 2003-01-02 18:22 ]</font>
also peter ich schiebe locker die 5m traverse in den LKW :smile:
Zitatin jedem fall ist die version der verschraubung über endplatten (thomas, tomcat etc) die aus statischer sicht keine gute verbindungsart, da die zug- und druckkräfte (längskräfte) die in den gurten wirken nicht direkt im gurt übertragen werden können sondern umgelenkt werden müssen und somit eine hebelwirkung in der verbindung entsteht.
Ich weiß jetzt nicht wie du das mit dem verschrauben meinst, aber es würde mich ehrlich mal interessieren wo der unterschied liegt bei Konus oder sonstigen Verbindersystemen. Immer die Verbindug ist der Schwächepunkt eines Trussings. Also bei großen Vierpunkt kenne ich es noch so, das diese auch nur Steckhülsen haben und dort mit dementsprechenden Stahlstiften und Splint gesichert sind. Um dann die Stabilität des Gesamttrussings zu gewährleisten sind dort innen in den Ecken nochmal Platten mit Löchern wo dann die Traversenstücke alle nocheinmal unlösbar miteinander verschraubt werden. Genau so habe ich meine 3 Punkt Traversen, Steckhülsen die an allen 3 Punkten auch nochmal verschraubt sind. Ist zwar eigentlich veraltet aber ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen das es irgend etwas gibt was besser halten soll. Ok, wie gesagt, es ist mehr Arbeitsaufwand, da ich die Traversen stecken, die Hülsenverbindungen sichern und dann das ganze noch verschrauben muß, aber ich denke das die Sicherheit einem das Wert sein sollte. Und hier werden durch das kombinieren zweier Systeme(Hülse+Verschraubung) Quer- und Längskräfte im Trussing problemlos gemeistert.
konussystem sind weit aus stabiler ! da wackelt nix weil das ganz genau aufeinander passt !
deshalb auch die stabilität das daß system ansich schon besitzt.
Die Hülse stellt gewisser weise einen schwachpunkt dar, auch wenn du alles fest verschraubst reißt diese verbindung bei überlast aus . der Konus bleibt da wo er ist es verbiegt maximal die traverse *g*
Es baut sich auch schneller aus :smile:
nu könnte ja einer sagen na zuviel reinhängen macht man ja nich *g* aber diese Hülsen juckeln mit der zeit ganz schön aus und alles wackelt :sad: zudem muss man aufpassen auch die richtigen schrauben zu nehmen die die zugkräfte auch halten ! hab ich bei vielen schon gesehen das da baumarktschrauben drin waren !
Ich denke nicht das Konusverbinder wirklich mehr halten als eine unlösbare Schraubverbindung in der Traverse. Schrauben sind überigens 10.8 obwohl auch 8.8 reichen würden.
und wo ist jetzt die Formel mit der mann das ausrechnen könnte
ausser den allgemein plätzen, die ich auch kenne
oder kann ich das im Prolyte katalog nach lesen und hab die richitge seite nur nicht gefunden.
Formel für was? Was möchtest du den gerne ausrechnen?
ich wollt eohc eigentlich wiessen um wieveil KG oder Prozent die Belastung nach lässt oder wie sich das verhält.
hallo zusammen
ich halte traversen mit konusverbindern für einiges sicherer und belastbarer als vergleichbare traversen mit den sogenanten "unlösbaren" schraubverbindung.
da der kraftschluss der schrauben sich in der regel immer in richtung der traversenmitte befindet, also dort auch um einiges höhere kraftmomente wirken.
im allgemeinen ist das arbeiten mit der "verschraubaren Traverse" um einigeres zeitaufwendiger.
gruss eric