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notstrom koppeln?

  • pfeffer 54
  • 2. Februar 2006 um 20:17
  • pfeffer 54
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    • 2. Februar 2006 um 20:17
    • #1

    hallo strom gurus ich hab mal ne frage wie ihr hier auf dem bild sehen könnt benutzen wir des öfteren 2 aggis um parties mit strom zu befeuern


    meine frage ist jetzt eigentlich könnte ich diese aggis miteinander verbinden ? also wir nutzen immer die 16a dose die aggis haben jeweils 5 kw an 380 volt was ja ca 1.6 kw pro phase sind. (sagen wir mal 1,5)
    könnte ich die beiden nicht koppeln so das ich 3 kw pro phase bekomme?

    Lieber locker vom Hocker, als hektisch vom Ecktisch

  • Carm
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    • 2. Februar 2006 um 20:21
    • #2

    aggis synchronisieren geht meines wissens leider nur bei "den großen" die auch hierfür vorgesehen sind (so in der klasse ab 150/200 kVA). frequenz und phasenlage müssen hier synchronisiert werden und das geht nicht so "mal eben" über zusammenstecken.

  • skyper
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    • 2. Februar 2006 um 20:21
    • #3

    nein, wirst Du nicht schaffen.

    bei einigen größeren Aggregaten (vielleicht so ab 50-100kW aufwärts) ist es möglich diese zu synchronisieren, bei den kleineren Teilen wird das nur Tränen und Rauch geben...

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
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  • Hitower
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    • 2. Februar 2006 um 20:22
    • #4

    Dazu müssten sie Syncron laufen, was ich aber mal bezweifel...

    Gruß
    Daniel

    Fachkraft in Hamburg...

  • pfeffer 54
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    • 2. Februar 2006 um 20:24
    • #5

    also auch nicht über ein gerät was ich vor die zu befeuernten geräte schalte? also notstrom 1 und notstrom2 raus in einen wasweisichrichter der die spannung gleich hält und dann in die geräte?

    Lieber locker vom Hocker, als hektisch vom Ecktisch

  • da_user
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    844
    • 2. Februar 2006 um 20:28
    • #6

    dazu müssten die aggis absolut synchron laufen,...

    sonst haste halt ne entsprechende phasenverschiebung drin, die mit der zeit immer größer wird... und im extremfall wirdsn heftiger kurzschluss!

    das einschleifen von notstrom o.ä. in ein laufendes Netz is ne saukomplizierte Sache, und auch endsprechend teuer,...

    geh lieber auf nummer sicher und nutz beide aggis einzeln.

    Schließ als Grundlast an beide einfach einen Teil deiner Lampen ein, dei eigentlich immer leuchten, jeweils ungefähr zur hälfte, schön aufgeteilt, dann haste, falls eins ausfällt immer noch die "Grundlast"/das "Grundlicht" vom anderen Aggi....

    rechtschriebfehler sind bugs im board

  • pfeffer 54
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    • 2. Februar 2006 um 20:58
    • #7

    ja das weis ich ja mit der grund last mach ich ja auch so ging halt nur darum wenn ich jetzt meine neuen obertöner betreibe z.b. an einer gebrückten endstufe mit 1 x 2000 watt an 4 ohm (nur beispiel)

    Lieber locker vom Hocker, als hektisch vom Ecktisch

  • skyper
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    • 2. Februar 2006 um 21:15
    • #8

    Sorry, steht schon mehrfach da - es geht nicht.

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  • quasel
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    • 2. Februar 2006 um 21:57
    • #9

    Natürlich geht das.
    Voraussetzungen:Die Aggregate müssen baugleich sein.Man braucht eine Schalttafel mit:2x 16A Eingang,32A Abgang mit Automaten,3Phasen Hauptschalter,6 Glühbirnen(3x 2 in reihe),Drehrichtungsmesser und einen echten Elektriker.
    Ein 16A Eingang wird zum 32A durchverdrahtet,der zweite 16A über Hauptschalter auf den 32A verschaltet.
    Die Glühlampen liegen direkt zwischen L1-L1 L2-L2 L3-L3 der Eingänge.Hauptschalter auf AUS,Aggregate anschmeissen und Drehrichtung prüfen,muss gleich sein.
    Da die Generatoren ungleich laufen gehen die Glühlampen immer an und aus,abhängig vom Drehzahlunterschied.Wenn sie auf null sind schaltet man zu.Jetzt syncronisieren sich die Generatoren selbst.

    Selbstredend nicht für Amateure.

  • mathias k.
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    • 2. Februar 2006 um 22:18
    • #10
    Zitat von "Quasel"

    Natürlich geht das.

    Da die Generatoren ungleich laufen gehen die Glühlampen immer an und aus,abhängig vom Drehzahlunterschied.Wenn sie auf null sind schaltet man zu.Jetzt syncronisieren sich die Generatoren selbst.

    Selbstredend nicht für Amateure.

    Es mag ja sein, dass das theoretisch funktioniert, aber so etwas willst Du doch nicht ernsthaft jemandem empfehlen... so genau kann man die Generatoren doch nicht gleichzeitig einschalten.

    Und warum sollen sich die Generatoren selbst synchonisieren?
    Ich denke nicht, dass das praktisch funktionieren würde, davon abgesehen, dass es bei solchen kleinen Generatoren wohl nicht vorgesehen ist...

    Grüße

    Mathias

  • skyper
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    • 2. Februar 2006 um 22:31
    • #11

    mathias k.

    Man nennt die genannte Schaltung auch "Dunkelschaltung". In der Praxis kommt dieser Fall z.B. vor, wenn große Generatoren (Synchronmaschinen) ans Netz gekoppelt werden. Diese werden mit separaten Antriebsmaschinen hochgefahren, und dann bei Synchronlauf mit dem Netz stromlos aufgeschalten, es funktioniert tatsächlich. (Allerdings erfolgt das stromlose zuschalten heute über elektronische Synchronisiergeräte.)

    Man muß aber nicht jedem alles auf die Nase binden, daher auch mein vorheriger Kommentar.

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  • mathias k.
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    • 2. Februar 2006 um 22:37
    • #12
    Zitat von "Skyper"

    mathias k.

    In der Praxis kommt dieser Fall z.B. vor, wenn große Generatoren (Synchronmaschinen) ans Netz gekoppelt werden. Diese werden mit separaten Antriebsmaschinen hochgefahren, und dann bei Synchronlauf mit dem Netz stromlos aufgeschalten, es funktioniert tatsächlich.

    Aha, dann sind wir uns im Prinzip einig. Dass es bei großen Synchrongeneratoren funktioniert, ist mir auch klar. Meine Frage bezog sich eher auf die "kleinen" Generatoren, bei denen kann ich mir nicht vorstellen, dass man es da schafft, sie wirklich synchron laufen zu lassen.
    Bzw. die Drehzahl ist wohl nicht konstant genug, um sie wirklich phasenstarr zu koppeln. Und dann hat man irgendwann ein Problem...

  • hwb
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    252
    • 2. Februar 2006 um 22:37
    • #13

    Eine drehzahlgeregelte Synchronmaschine ist aber etwas anderes als ein billiger Asynchrongenerator aus dem Baumarkt...

    Davon abgesehen bevorzuge ich die Hellschaltung zum Synchronisieren :D

  • Swemers
    Profi
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    231
    • 2. Februar 2006 um 22:47
    • #14

    Hi,
    am starrem Netz alles kein Problem, aber bei 2 ungefähr gleich grossen Generatoren könnte das schon Probleme geben, und wenn wir dann (bei Synchron-Machinen) über 90° Verschiebung kommen könnte das ganze wortwörtlich nach hinten losgehen.
    Und ohne auch nur ansatzweise etwas über die Aggregate und der Schaltung zu wissen halte ich diese "Tipps" hier für nicht angebracht.

    mfg
    Swemers

  • quasel
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    • 3. Februar 2006 um 00:01
    • #15

    1.Sie syncronisieren sich durch das elektrodynamische Prinziep.
    2.Deshalb können sich die Phasen auch nicht verschieben.
    3.Der Schaltpunkt muss nicht 100%tig 0 sein.
    4.Weil es Baumarktgeräte sind sollen sie gleich sein(primitive Erregung)
    5.Unser Netz ist keineswegs Starr.
    6.Die grösse spielt nun überhaupt keine Rolle.

  • TomyN
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    • 3. Februar 2006 um 07:56
    • #16
    Zitat von "Quasel"

    1.Sie syncronisieren sich durch das elektrodynamische Prinziep.


    :shock: :shock: Häää-- synchronisation über das elektrodynamische Prinzip

    Zitat


    2.Deshalb können sich die Phasen auch nicht verschieben.
    3.Der Schaltpunkt muss nicht 100%tig 0 sein.
    4.Weil es Baumarktgeräte sind sollen sie gleich sein(primitive Erregung)
    5.Unser Netz ist keineswegs Starr.
    6.Die grösse spielt nun überhaupt keine Rolle.

    Tschuldigung, du schreibst da wirklich Mist.
    Einziger für mich theoretisch gangbarer Weg
    - Beide Generatoren betreiben einen Trafo
    - Über die beiden Trafos mit Gleichrichterdioden werden Akkus geladen
    - An den Akkus hängt ein DC/AC Wandler

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
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  • linearray
    Gast
    • 3. Februar 2006 um 08:46
    • #17
    Zitat von "TomyN"

    Häää-- synchronisation über das elektrodynamische Prinzip


    Hi

    wenn die beiden einmal synchronisiert und zusammengeschaltet sind können die unter normaler Belastung nie mehr voneinander weglaufen.

    Das einzige Problem ist der Moment des Zusammenschaltens. Da darf der Drehzahlunterschied und die Phasenlage zueinander nicht voneinander abweichen und gut ist (prinzipiell). Mit solchen kleinaggregaten würde ich nie synchronisieren versuchen.

    Gruss, Andi

  • Swemers
    Profi
    Beiträge
    231
    • 3. Februar 2006 um 08:47
    • #18

    Hi,

    Zitat

    1.Sie syncronisieren sich durch das elektrodynamische Prinziep.
    2.Deshalb können sich die Phasen auch nicht verschieben.
    3.Der Schaltpunkt muss nicht 100%tig 0 sein.
    4.Weil es Baumarktgeräte sind sollen sie gleich sein(primitive Erregung)
    5.Unser Netz ist keineswegs Starr.
    6.Die grösse spielt nun überhaupt keine Rolle.


    zu 1. Eine sehr allgemeine Formulierung ;)
    zu 2. Du weisst noch nicht einmal ob wir hier von Synchron oder asynchron-Generatoren reden, und in welcher schaltung selbige sind. Gesehen habe ich in geräte dieser Leistungsklasse bereits beide, und mit den abenteuerlichsten Erregerschaltungen.
    zu 4. Dieser begriff (primitive Erregung) ist mir weder in der Theorie noch in der Praxis bisher untergekommen.
    zu 5. Ich bin gespannt wie du das Europäiche Verbundnetz mit einem Generator beeinflußen willst ;) Der begriff starres Netz ist in meinen Augen ein sehr geläufiger und auch korrekter Begriff.
    zu 6. Nicht die Größe, aber die unbekannte Bauform in dieser Größenklasse. Wir haben hier zwei Aggregate mit unbekannten Generator, und unbekannter Beschaltung und Erregung, da kann man nicht einfach sagen ob es möglich ist oder nicht.

    @ TonyM
    kein Grund unfreundlich und unsachlich zu werden.

    mfg
    Swemers

  • HKL
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    • 3. Februar 2006 um 21:44
    • #19

    Nein, es geht nicht so einfach die Dinger parallel zu schalten.
    Meineswissens kann (unter den kleinaggis) das zur zeit nur das honda aggi.

    Die machen es wie tomy sagt mit Umrichtern.

    aber ich glaube ohne trafo :wink:

  • TomyN
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    • 3. Februar 2006 um 23:26
    • #20

    Jep, aber halt mit 'Gleichspannungs' oder 'Gleichstrom' Zwischenkreis.

    Tomy

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