Ich denke das Thema ist doch schon klar besprochen worden, im Bassbereich ist sowohl die 4002D als auch die 5000 und 7000 Digam absolut unbedenklich und gut, im Mittel und Hochtonbereich sind se nicht so toll, gehen aber ohne weiteres auch!
Powersoft DIGAM D 7000
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@ Spencer: "Kalt und digital" würde ich es nicht nennen, eher rauh und schlecht aufgelöst. Das entspricht der Tatsache. Im Mehrweg-Betrieb wird sich daran NICHTS ändern.
@ PA-Peter: Seit wann interessiert uns die Kundschaft? Hast du jemals darauf reagiert, wenn einer aus dem Publikum zu dir gesagt hat "Ach, die Höhen find ich aber zu heftig.", wenn sie dir selbst gerade richtig vorkamen? Die erkennen guten Klang selten an, genauso selten wird schlechter Klang angeprangert.
Fakt ist und bleibt: DU (als der zuständige Tonmensch) musst zufrieden damit sein. Willst du dir den ganzen Abend Nerv-Sound antun? Ich nicht! Für MICH muss der Sound in Ordnung sein, nicht für die Kundschaft (Für die ist der Sound dann automatisch gut....
) und wir als die Tontechniker und Besitzer der PAs hören sehr schnell, was da los ist..... -
Tja, Jens, die Frage ist doch, ist der Sound wirklich so nervig?
Ich glaube, ich muß mir echt mal son Teil ausleihen und den echten AB-Vergleich machen...
Spencer: wo ist Dein Problem? Ich habe die D7000 zwar schon gehört, jedoch nicht objektiv! Zudem habe ich nicht selbst geschraubt...
...denkst Du echt, hier schreiben nur minderjährige DJ's???? :o
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ähm jungs hat jemand von euch schon mal mit nem pa gearbeitet oder nemm wedge der mit diagam angetrieben war komplett.
gabs da was zu mekkern ????
wer nicht der hält die füsse still.
ich habs und finds o.k
ende der Diskussion
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@ tthorsten
muss dir vollkommen recht geben, fahre meien bässe mit ner 7000er und bin mehr als zufrieden, meine tops betreibe ich mit ner q4002, mal gebrückt, mal 4 kanal aktiv, wie es gerade gefordert wird, geht ohne ende und klingt.
alle gucken doof wen de mit drei amps die drei he haben ankommst und 8 stacks befeuerst.
bei mir hat sich noch kein techniker beschwert.
wenn die die amps der anlage nicht sehn und gar nicht wissen was dran hängt, merken es viele überhaupt nicht das da ein digital amp arbeitetb
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@ PA-Peter: Nein, nervig ist es nicht, aber man merkt dann schon, dass es nicht so "fein" ist wie sonst. Und dann geht die Schrauberei los.... "Es muss doch irgendwie hinzukriegen sein...". Sowas lässt mir keine Ruhe.
@ Tthorsten: Warum bist du gerade an der Stelle mit etwas hörbar schlechterem zufrieden? Bist du doch sonst nicht.....
Ich meine, du schraubst doch auch keine Behringer Ultragraph als EQ für die Front ins Rack, oder? Selbst einige Boxen-Hersteller empfehlen die Digam nur für Bass, aber explizit nach Mittel-/Hochton gefragt raten sie ab...Monitore: Na, klar kann man Monitore mit Digams betreiben. Die muss ja ICH (oder DU oder irgendein anderer Techniker nicht hören....) und den tauben Musikern fällt eh nichts mehr auf. Hauptsache laut und deutlich.....
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im monitor könnte ich mir die digam auch ganz gut vorstellen.
nicht nur, weil ich sie da als techniker nicht selber hören muss, sondern weil im monitor eigentlich keine hochtonauflösung notwendig ist... denn wer will schon z.b. die overheads auf´m monitor??in der front allerdings würde ich echt behaupten, das mit guten lautsprechern der unterschied zur digam auch ohne a-b vergleich zu hören ist.
sie klingen definitv rauh, vergleichbar einem C1000 am anderen ende der signalkette.mit boxen, die nicht fein auflösen können, wird man vermutlich keinen unterschied hören.
aber jeder LS mit gutem auflösungsvermögen wird eine digam entlarven.aber bass geht mit der digam echt gut !!!
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fazit also wieder mal
nehmt was ihr wollt
die liegen alle dicht bei einander in punkto qualität und preis etc.
meckert rum denn es ist ja nix gut genug
und kauft was ihr günstig schiessen tut.
1hE ist leicht und strak ist cool
aber der anwender tendiert zur billigeren schwerern kiste .
sorry leute ich habs leid diese glaubenskriege.
wir drehen uns da im kreis.
also zu AD alle AMPS mit bringen und gut.
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föön bietet die 5000 und 3000 beim neon 1 mit an für mid und hi.
ev wollt powersoft aufkaufen aber die italiener wissen was sie haben
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Hallo Leute,wollte Euch nur sagen daß die Digam eine der besten Amps überhaupt ist und wer einmal damit gearbeitet hat will nichts mehr anderes haben.
Sie kann bei 2 Ohm locker 40m Kabel verkraften und arbeitet auch im Mid - High Bereich sauber und halt Digital-klar. Ich arbeite nun seit über 2 Jahren damit und hatte nie ProblemeGruß Uwe
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Zitat von "PA-Peter"
Spencer: wo ist Dein Problem? Ich habe die D7000 zwar schon gehört, jedoch nicht objektiv! Zudem habe ich nicht selbst geschraubt...
...denkst Du echt, hier schreiben nur minderjährige DJ's???? :o
nein, denke ich nicht, aber max. 5 % der forumsnutzer machen produktionen wo man zwingend amps an 2ohm mit 3.5kw ausfahren muss, daher das unverständnis für diese amps und das pauschalisieren "gut für bässe".
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@ Spencer: Das kann man ruhig so pauschalisieren. Ich hab sie an diversen Subs ausprobiert, von BR bis Horn und zurück. An allen war der Klang sehr sehr gut und an den Hörner wurde auch pegelmäßig ein guter Vorsprung gegenüber den Vergleichamps deutlich. An L18P300-BR waren die Vergleichsamps im Pegel etwas kräftiger. Im Klang wie gesagt war die Digam immer die bessere.
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Zitat von "Jens Droessler"
@ Spencer: Das kann man ruhig so pauschalisieren. Ich hab sie an diversen Subs ausprobiert, von BR bis Horn und zurück. An allen war der Klang sehr sehr gut und an den Hörner wurde auch pegelmäßig ein guter Vorsprung gegenüber den Vergleichamps deutlich. An L18P300-BR waren die Vergleichsamps im Pegel etwas kräftiger. Im Klang wie gesagt war die Digam immer die bessere.
ich hätte schreiben sollen "gut für bässe, sonst nix".
dass sie gut für bässe sind weiss ich selber

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Also ich kenn die D3002 und die hat mich nicht vom Hocker gehaut. Mittelton war ok, Bass naja, Hochton eine einzige Katastrophe.
Wenn die Boxen erst ab 60Hz spielen kannst die Digams verwenden. Wenn die Boxen tiefer gehen würde ich die Finger davon lassen, weil die Digams nicht weit runter kommen. Schätze mal das Netzteil ist unterdimensioniert.
Kurze dicke Kabel sind pflicht? Wieso denn das? Hat die leicht einen so schlechten dämpfungsfaktor? Aber gerade da sollten die Digams doch besser sein, oder?
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Zitat von "Brain"
Also ich kenn die D3002 und die hat mich nicht vom Hocker gehaut. Mittelton war ok, Bass naja, Hochton eine einzige Katastrophe.
Wenn die Boxen erst ab 60Hz spielen kannst die Digams verwenden. Wenn die Boxen tiefer gehen würde ich die Finger davon lassen, weil die Digams nicht weit runter kommen. Schätze mal das Netzteil ist unterdimensioniert.
Kurze dicke Kabel sind pflicht? Wieso denn das? Hat die leicht einen so schlechten dämpfungsfaktor? Aber gerade da sollten die Digams doch besser sein, oder?
Sorry, so wie du da redest sollte man vermuten das es mit Ahnung nicht weit her ist. Unterdimensioniertes Netzteil bei einer Schaltnetzteilendstufe alleine ist schon ein Spruch für sich selbst aber die Frage warum Dicke Kabel!
Warum nimmt man dicken Kabelquerschnitt? Um den Leitungswiederstand klein zu halten und grade bei der Digam die einen großen Dämpfungsfaktor hat, ist es einfach klasse wenn man mit großem Querschnitt fährt, weil dann wirklich was geht an den Speakern. Und es geht definitiv was! Auch im Subbass!
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Im Digam7000 thread die D3002 womöglich noch an 8 Ohm gehört zu haben passt nicht wirklich hier rein. Die D3002 ist ja ne ganz andere Leistungsklasse...
Zur Digam 7000 kann ich nur sagen (hab Sie selbst im Stall), dass Leistung genug vorhanden ist. Genau die richtige Lösung für Treiber die Leistung wollen (RCF-L18P300; 18-Sound 18W1400 ... einfach parallelklemmen (bis zu 4 Stück je Kanal!!!)(in forumsüblichen Kappa-Einheiten gerechnet so ungefähr 12-16Stück) und Dampf drauf macht Verkabelung kinderleicht und den Transport auch
das nenn ich wirtschaftlich, wenn ich 7kW Subs innerhalb von 3 Minuten verkabelt hab und als Endstufe nur 1HE Rackspace mit 10kg zu transportieren ist. 2-Wege aktiv also mit normalen günstigen NL-4 Speakons möglich, das spart Zeit beim aufbauen und vermindert ungemein mögliche Fehlerquellen 
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Hallo zusammen,
ich will keine konventionelle Endstufe mehr...
Class D oder PWM (Pulswidemodulation) Amps haben viel schnellere und hefigere Pulsspitzen... das sollte auch der Lautsprecher und das Konstrukt verarbeiten können...
Vielleicht sollten die negativen mal schreiben mit was für Material denn das so schlecht klingt?
Grüße
Skelly
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Zitat von "Chrrr"
2-Wege aktiv also mit normalen günstigen NL-4 Speakons möglich, das spart Zeit beim aufbauen und vermindert ungemein mögliche Fehlerquellen

vorsicht wenn du die kabel direkt auf die endstufe steckst, bei der d7000 sind auf beiden kanälen 1 UND 2 belegt.
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@ Schurik: Wollt ich auch grad sagen. Da kann einiges schiefgehen....
@ Brain: Also wirklich, gerade dir hätte ich da mehr Sachverstand zugesprochen.
Zum DF: DF = Innenwiderstand der Endstufe + LS-Kabel-Widerstand gegen LS-Impedanz. Das weißt du sicherlich. Habe ich auch nur 5m Kabel, ist der DF der Endstufe schon UNWESENTLICH (solange er wenigstens 3stellig war), denn den weitaus größten Anteil der Summe aus Innenwiderstand und Kabelwiderstand hat natürlich das Kabel. Und dieses sorgt dafür, dass, völlig egal, ob die Endstufe einen DF von 200 oder auch 20000000 hat, der DF nurnoch maximal zweistellig ist!Die Digams sind GERADE unterhalb von 60Hz richtige Tiere. Das fällt auf, wenn man Boxen dran hat, die unterhalb 50-60Hz noch richtig was können. An anderen Endstufen klingen sie einfach deutlich dünner. Und das ist weder eine Vermutung, noch eine Behauptung, sondern mittlerweile hundertfach getesteter Fakt.
Irgendwann in nächster Zeit würde ich gerne ein Shootout organisieren, und zwar einerseits diverse PAs (auch neue und wenig bekannte...) und andererseits in jedem Fall auch Endstufen! Wenn sich da was tut, ist jeder herzlich eingeladen.
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Also so einen Amp Vergleichstag würde mich sehr interessieren. Versucht doch mal was zu organisieren. mfg. FRED.
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