Da wir als Band die möglichkeit hätten einen 7,5 tonnen Sattelzug zu kaufen wollte ich wissen ob jemand schon mal sowas hatte bzw gefahren ist. Es wäre ein 10 tonner auflieger mit 6 tonnen Nutzlast,was ich aber nicht als problem sehe . Was mich stört ist die Zugmaschine mit 7,5 t zlggW. Also wenn der Auflieger leer ca 4 tonnen hat dann ist ja die Sattellast schon bei ca 2 tonnen ohne beladung.
Wenn ich dann noch 6 tonnen lade dann habe ich ja ca 5 tonnen sattelast da dürft die Zugmaschine ja nur noch 2,5 tonnen wiegen.
Eine weitere Idee wäre nur den Aufllieger zu kaufen alleine schon wegen der Ladehöhe von 35 cm und mit einer grossen Zugmaschine zu ziehen wobei ich mir aber nicht sicher bin ob der Königszapfen passt.Also wer kann mir helfen ![]()
Erfahrung mit 7,5 t Sattelzügen
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bitte mal klar formulieren !!
ich interpretiere folgendes problem: ihr habt einen führerschein für einen 7,49t lkw. jetzt bietet euch jemand so einen lastzug an. der ist natürlich zu schwer. da hilft nut abtonnen. dann kann aber nicht mehr viel geladen werden. also lieber einen richtigen 7,5t kaufen. -
Die zulässige Aufliegelast steht im Fahrzeugschein, die Nutzlast des Aufliegers kann je nach Zugfahrzeug stark Reduziert werden, je nachdem wie hoch die zulässige Auflegelast ist.
Der Königszapfen ist genormt,auf den Fahrgestellen sollten
die gleichen Platten wie auf den Großen sein. ( Ausnahme wäre Sonderbau mit Minisattel System )Zum fahren von den Teilen wird der Führerschein Klasse CE / Klasse 2 benötigt.
Hoffe das ich deine Frage so Richtig verstanden habe.??

Im Übrigen zählt das gleiche wie für 7,5 to mit Hänger, da über 12 to Gesammtgewicht = Mautpflichtig !!!
:shock: -
+ Sonntagsfahrverbot
+ Schwerlastabgabe im Ausland
usw. -
Mit altem FS Klasse 3 & Umschreibung auf C 1 E möglich. Zugmaschine u. a. Sprinter mit Königszapfen & Doppelkabine
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Zitat von "slaytalix"
Mit altem FS Klasse 3 & Umschreibung auf C 1 E möglich. Zugmaschine u. a. Sprinter mit Königszapfen & Doppelkabine
Falsch
Mit dem Führerschein Klasse C1E darfst du gespanne Fahren mit einem gesamtgewicht bis 12 to ohne Achsbeschrenkung,aber Angehangen, nicht Aufgesattelt !!!!
Du verwechselst das mit dem Minisattel, welcher übrigens paradoxer weise auch schon mit der Klasse BE gefahren werden darf.
In dem Fall oben Handelt es sich um eine 7,5 to Sattelzugmaschiene + Auflieger also Klasse 2.
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Hmm, wenn der doch eine Tandemachse hat ?
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Unterhalb einem Achsabstand von 1 m gelten Tandemachsen als Einzelachsen.
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Also interessieren wuerde mich die Sache auch, speziell wenn man das Gespann tatsaechlich mit 3er fahren darf!
ciao
bemi -
Zitat von "test"
bitte mal klar formulieren !!
ich interpretiere folgendes problem: ihr habt einen führerschein für einen 7,49t lkw. jetzt bietet euch jemand so einen lastzug an. der ist natürlich zu schwer. da hilft nut abtonnen. dann kann aber nicht mehr viel geladen werden. also lieber einen richtigen 7,5t kaufen.Leider ist die Interpretation nicht ganz richtig
Es geht nicht um Führerscheine und darum dass der zu Zug zu schwer ist. Es geht darum ob die Tatsache eine 7,49 Tonner Sattelzug zu bauen überhaupt sinnvoll ist oder nicht. Wiegesagt der Auflieger hat 10 T zlgGw
und Leergewicht von vier tonnen. Wenn man nun die Lastverteilun in etwa 50 zu 50 rechnet dann hätte ich ja etwa 5 tonnen auf den Achsen und 5 Tonnen Ausattellast.
Demzufolge dürte die Zugmaschine alleine nur 2,5 Tonnen wiegen.
Meiner meinung nach wiegt die Zugmaschine mindestens 4 bis 5 Tonnen.
Also kann ich bei voller aber zullässiger ausladung des Trailers niemals fahren weil die Zugmaschine überladen ist.
Alternative wäre ein grosse Zugmaschine wo ich aber nicht sicher bin ob das geht wegen dem Königszapfen und der Aufsattelhöhe.
Es wäre ein Traum wenn alles in einen normalen 7,5 tonner mit 7 m Koffer passen würde die haben allerdings nur um die 2 Tonnen nutzlast. -
Also für mich ist das Problem immer noch nicht ganz klar. Handelt es sich um eine "normale" Zugmaschine dann ist sie mit 7,49 to angegeben. Auch die relativ großen wie Actros 1943 u.s.w..Deshalb kann man mit denen auch am WE, natürlich ohne Auflieger, rumfahren. Macht natürlich keinen Sinn. Es gibt bei Zugmschinen immer eine Last die die Maschine ohne Sattel maximal haben darf und eine die mit Sattel gilt. Könnte mir z.B. eine mit 7,49 to/ 15 to vorstellen. Bei dieser hättest du dann 7,5 to Last auf der Hinterachse der Zugmaschine. Wäre also für deinen 10 to Hänger genau richtig. Auch bei ungünstiger Beladung. :wink:
MfG
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Servus,
also wir haben auch mal über so einen Auflieger nachgedacht aber uns haben eigentlich alle, die was von LKWs verstehen, davon abgeraten, da man in der Kombination wohl oft Probleme mit Kupplung und Getriebe bekommt.
Der 7,5er ist halt bzgl. Zuggesamtgewicht voll ausgelastet, das geht natürlich auf die Innereien.
Bzgl. Beladung dürfte das schon hinhauen, eine 7,5er Zugmaschine wiegt ungefähr 3,5-4 Tonnen, sprich man hat 3,5-4 Tonnen Sattellast. Das Leergewicht des Aufliegers verteilt sich ja auch schonmal nicht 1:1, schwere Dinge wie Achsen oder Rampe sind ja schonmal hinten also auf der Aufliegerachse.Eine Alternative wäre vielleicht noch den Auflieger mit so einer extra niedrigen Zugmaschine zu ziehen, die es für Volumentransporter gibt.
Gruß
Michael -
shark150
Die Interpretation war schon richtg, nur vieleicht zu umständlich geschreieben.Das was ich in den Trailer laden darf, richtet sich nicht nur nach dem was in den Papieren steht. Es richtet sich nach der Zugmaschiene auf der der Trailer aufliegt. ( kann dir das auch noch genau schreiben, gibts ein Rechenbeispiel im Buch für LKW Führerschein, habe es nur gerade nicht da.)
Ich kann zum bsp. einen Trailer der auf einem Actros 1840 liegt auch auf einen Atego 1230 aufsetteln, darf dann nur nicht mehr die gesamte Kappazität des Trailer nutzen.
Wie gesagt, der Zapfen ist gleich groß. Ob es letztendlich zusammen passt liegt an den Bauformen, ob Megaspace oder Normal. die sind nur bedingt kompatibel wegen der Rahmen höhe.
7,5 to Sattelzüge wurden für den zweck konstruiert, wo viel Volumen aber wenig Gewicht gebaucht wird. ( Styropor z.B. )
Gleiches zählt für den Minisattel der auf basis einer 3,5to Zugmaschiene basiert.Wir wollten auch mal so ein teil anschaffen, war ein leidiges thema......
sachsensound
Der Grund warum Sattelzugmaschienen Sonntags fahren dürfen, liegt nicht am gewicht. ( Actros 1840 = 8,9 to eigengewicht je nach Ausstattung) Es liegt daran, das in der Zulassung Zugmaschiene und nicht LKW steht, für zugmaschienen besteht kein Sonntagsfahrferbot. :wink: -
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Danke für den Link. Ich meinte auch die BE Züge. Laut meiner Fahrerlaubnis auch CE befristet bis zum 50. Lebensjahr möglich (Gesundheitsprüfung danach) mit Ziffer 79 in der Spalte 12 auf der Rückseite des FS in Klammern (C1E > 12000 kg, LS 3)
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Mit CE ist es wurscht, da dafst du eh alles fahren, C1E wäre die nummer kleiner!

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Die Firma für die ich arbeite hat Anfang des Jahres eine 7,49t Sattelzugmaschine gekauft (MB 817 mit 11,60 Möbelkofferauflieger von Sommer) und es sind (zumindest bis jetzt) alle in der Firma begeistert. Durch die Luftfederung des Aufliegers ist die Ladehöhe sehr gering, das Rangieren geht mit einem Sattelzug naturgemäß wesentlich besser als mit einem Standard-7,5t mit Tandemachsanhänger und das lästige Anhänger anhängen bzw abhängen beim Ein- und Ausladen mit einem Gliederzug nervt doch! Es gab zwar vorher bedenken ob man mit einem Sattelzug überall hin- und durchkommt doch wir hatten bis jetzt keine Probleme. Also ich kann nichts Negatives über die kleinen Sattelzüge sagen :lol:
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Zitat von "VAler"
sachsensound
Der Grund warum Sattelzugmaschienen Sonntags fahren dürfen, liegt nicht am gewicht. ( Actros 1840 = 8,9 to eigengewicht je nach Ausstattung) Es liegt daran, das in der Zulassung Zugmaschiene und nicht LKW steht, für zugmaschienen besteht kein Sonntagsfahrferbot. :wink:Bin eben auch nur "Hobby"-LKW- Fahrer... :wink:
MfG
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Hier stehen ja Sachen.....
ZitatWas mich stört ist die Zugmaschine mit 7,5 t zlggW. Also wenn der Auflieger leer ca 4 tonnen hat dann ist ja die Sattellast schon bei ca 2 tonnen ohne beladung.
Wenn ich dann noch 6 tonnen lade dann habe ich ja ca 5 tonnen sattelast da dürft die Zugmaschine ja nur noch 2,5 tonnen wiegen.Die Achs-/ Sattellastverteilung wird bei Aufliegern ausschließlich durch die Position von Königszapfen und Hinterachse(n) bestimmt. Wenn Du unbedingt darauf bestehst, kann Dir der Fahrzeugbauer Deines Vertrauens sogar einen „Auflieger“ mit negativer Aufliegelast bauen.....für den Straßenverkehr zulassen wird Dir das Ding natürlich niemand.
Es gibt allerdings in diesem Zusammenhang ein anderes und selten berücksichtigtes Problem: Fahrzeugbauer gehen bei der Berechnung maximal zulässiger Nutz- und Achslasten stets von annähernd gleichmäßiger Ladungsverteilung aus. Das haut bei Schüttgut hin. Bei Joghurtpaletten noch so einigermaßen. Bei unserem „Ladegut“ so gut wie nie (gängige Praxis: vorne erst mal so dicht und hoch wie möglich, dann mal sehen, was hinten noch so geht). Deshalb dürfte es eigentlich keine VT – Transporter ohne verstärkte Vorderachse geben (so etwas bieten die Hersteller ja auch an – kostet aber, und ist bei Gebrauchtkauf Glückssache).
Analog dazu ist bei einem (Leicht-) Sattelzug die Zugmaschine der Schwachpunkt.Zitatalso wir haben auch mal über so einen Auflieger nachgedacht aber uns haben eigentlich alle, die was von LKWs verstehen, davon abgeraten, da man in der Kombination wohl oft Probleme mit Kupplung und Getriebe bekommt.
Der 7,5er ist halt bzgl. Zuggesamtgewicht voll ausgelastet, das geht natürlich auf die Innereien.Jein. Technisch gibt es „den“ 7,5 – Tonner eigentlich gar nicht. Diese Gewichtsgrenze beruht auf deutscher Gesetzgebung, anderswo gelten andere Beschränkungen. Den „leichten LKW“ eines Herstellers gibt es i.d.R. in einer Bandbreite von etwa 6 bis 12, manchmal auch bis 15 Tonnen zul. Ggw., und die sind technisch alle in weiten Teilen identisch. Kaufe ich die Zugausführung, dann kann ich berechtigt davon ausgehen, dass Kupplung, Getriebe, Untersetzung, Hinterachse, hinterer Querträger usw. auch auf „Zug“ ausgelegt sind.
Darüber hinaus geht es bei uns um Gelegenheitsbetrieb. Hin und wieder mal von A nach B, ein paar hundert Kilometer; vielleicht auch mal eine Tournee. Ausgewachsene Speditions – LKW müssen da ganz anders ran.
Wie bei anderen Tätigkeiten in unserem Gewerbe :roll: ist auch hier der Knackpunkt der Operator. Ein ‚richtiger’ Trucker fährt auch den 18,5to - Zug auf den ersten 500.000 km mit der ersten Kupplung.Zitatdas Rangieren geht mit einem Sattelzug naturgemäß wesentlich besser als mit einem Standard-7,5t mit Tandemachsanhänger und das lästige Anhänger anhängen bzw abhängen beim Ein- und Ausladen mit einem Gliederzug nervt doch!
Ersteres kann ich nicht nachvollziehen. Dadurch, dass der Knickpunkt beim Hängerzug ziemlich mittig liegt, ist das Rangieren damit eher einfacher als mit kurzer Zugmaschine und langem Sattel. Zugegeben – Gewohnheitssache.
Gegen das Abhängen gibt’s Durchladetore + kurze Rampen.ZitatAlso ich kann nichts Negatives über die kleinen Sattelzüge sagen
Aber ich viel Positives zum 18,5to Hängerzug:
- die einzige legale Möglichkeit, mit dem alten „Klasse 3“ gut 10 to Nutzlast zu fahren
- ich MUSS den Hänger nicht mitnehmen und habe auch einen ganz normalen 7,5er für den Kroserjob am Wochenende
- laufende Kosten: vergleichsweise wenig Steuer und Versicherung für Hänger; und da der nicht dauernd genutzt wird, wenig Verschleiß (der Auflieger dagegen fährt immer mit). Im Speditionsgewerbe gibt’ s einen Spruch; sinngemäß: „Der Anhänger ist der billigste LKW“
- Kompatibilität: irgendeinen LKW mit Hängerkupplung gibt’s im Notfall immer, falls meiner mal streikt oder anderswo arbeitet. Bei Leichtsattel – Speziallösungen kann’s da hingegen duster aussehen
- wenn’s wirklich ernst wird, geht’s eh nur mit dem angemieteten 40 – Tonner. Und mein Werkssiebenhalber macht den Zubringer oder die NebenbaustelleZitatEs wäre ein Traum wenn alles in einen normalen 7,5 tonner mit 7 m Koffer passen würde die haben allerdings nur um die 2 Tonnen nutzlast.
Belade ein solches Fahrzeug HÜFTHOCH mit gemischter Veranstaltungstechnik (Racks/ LS – Boxen/ Kabelkisten /Bühnenpodeste/ Backline/ Rigging...... Alutraversen mal ausgenommen. Fahre damit auf eine öffentliche Waage, und mache Dich auf eine unangenehme Überraschung gefasst: Du bist bereits jetzt gepflegt überladen. Ohne 2. oder gar 3. Etage, ohne Mitfahrer, ohne persönliches Gepäck, ohne gefüllten Zusatztank.
Das Gesamtgewicht des zu befördernden Materials wird oft weit unterschätzt. Geeignete Produktionsgrößen vorausgesetzt, krieg ich auch ausgewachsene 40to – Jumbos locker an ihre Grenze.
Hier an Board wird viel über Sicherheitsaspekte diskutiert, und das ist gut so; auch ich kann und konnte hier noch viel lernen. Persönlich bin ich allerdings nach wie vor der Ansicht, dass das Gefährlichste an meinem Beruf die Fahrt zur Baustelle ist (ein gewiefter Statistiker könnte das sicher belegen). Und genau da liegt in unserer Branche m.E. sehr, sehr viel im Argen.
Für mich ist es schwer nachvollziehbar, wie man sich seitenweise darüber auslassen kann, ob der Mikrofonierer Sicherheitsschuhe tragen soll, und anschließend mit dem um 50, 80 oder 100 Prozent überladenen Sprinter oder Siebenhalber locker beim nächsten Gig aufläuft. Da passt was nicht zusammen.
Branchentabu? Mangelndes Problembewusstsein? Der Vtler als Verdrängungsweltmeister?
Unfälle passieren; und zwar überdurchschnittlich häufig im ganz normalen Straßenverkehr.
Der Anblick eines unfallbedingt auf 30 cm Länge zusammengestauchten LKW – Fahrerhauses lässt ahnen, dass es Schlimmeres geben könnte als den blauen Zeh nach unglücklichem Kontakt mit dem Drumriser.
Und auch wenn’s weniger dramatisch ausgeht: so’n 13to – Siebenhalber bedeutet im Ernstfall so RICHTIG Ärger. Grob fahrlässige Verkehrsgefährdung, Fahren ohne Führerschein, Versicherungsbetrug – die Anwälte etwaiger Geschädigter und u.U. auch der Staatsanwalt werden begeistert sein.Wie handhabt Ihr die Überladungsproblematik? Als Chef, als Freelancer, als Fahrer? Ab wann - wenn überhaupt - weigert Ihr Euch, vom Hof zu fahren?
Mit freundlichem Gruß
BillBo -
Zitat von "BillBo"
Hier stehen ja Sachen.....
Wie handhabt Ihr die Überladungsproblematik? Als Chef, als Freelancer, als Fahrer? Ab wann - wenn überhaupt - weigert Ihr Euch, vom Hof zu fahren?
Mit freundlichem Gruß
BillBoAlso wir versuchen dass zu vermeiden bzw haben es bis jetze vermieden mit einem "normalen" Auflieger mit 24 tonnen Nutzlast. Dieser hat allerdings mittlerweile erhebliche Mängel und der Tüv wird uns früher oder Später scheiden. Da in näherer umgebung ein 7,5 tonner Sattelzug zum Verkauf steht habe ich diesen Thread gestartet. In erster linie auch dazu um obengenannte Problematik zu vermeiden. Da ich das Gewicht unseres Equipments noch nicht genau weiss aber es sich doch im Rahmen von 5 - 6 Tonnen bewegen wird wird uns der Spielraum im 7,5 tonner Sattel wohl zu eng. Auch die Beladeart die Angesprochen wurde entspricht wohl der Realität (bei uns zumindest). Die Unterhaltskosten wären für uns doch geringer ausgefallen als bis jetzt und die Anschaffung hätte sich vielleicht nach absehbarer Zeit ammortiesiert, was aber das Risiko der Überladung und Strassenverkehrsgefährdung und die persönliche Haftung des Fahrers nicht gerechtfertigt hätte. Also bleiben wir weiterhin bei einer Leihzugmaschine vom Verleiher mit der Gelben Schrift und werden uns wieder einen Auflieger kaufen. Falls jemand was vernünftiges weiss ................... :wink:
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