hallo
wer hat schon mal die FÖÖN hörner nachgebaut?wer hat bilder?ich plane mir selber welche zu bauen.was muss mann beachten.mein problem,ich kenne keine maße von den dingern.wer kann mir weiter helfen?
gruß hansi
FÖÖN nachbau
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hans-albert hein -
25. Januar 2008 um 23:36 -
Geschlossen
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Man muss beachten dass man sich nicht vom Hersteller erwischen lässt.
Am besten nicht in ein öffentliches Forum schreiben.
Sonst zahlst du am Ende soviel, dass du dir auch die Original kaufen könntest. :grin: -
hallo
also das finde ich blödsinn.es werden bei ebääääy oder sonst überall nachbauten von irgendwelchen marken angeboten,und da passiert auch nichts.gerade bei ebäääy wird mann schnell rausgeschmissen wenn es so wäre wie du sagst.
also was solls.ich suche pläne oder jemand der damit erfahrung hat solche dinger zu bauen.
gruß hansi -
Gut das war vielleicht etwas übertrieben.
Trotzdem wird dir hier niemand pläne von solchen boxen geben.
Dann musst du wohl welche mieten und ausmessen. -
Zitat von "audionrg"
Man muss beachten dass man sich nicht vom Hersteller erwischen lässt.
Am besten nicht in ein öffentliches Forum schreiben.
Sonst zahlst du am Ende soviel, dass du dir auch die Original kaufen könntest. :grin:...abgesehen davon finde ich es unanständig, Konstrukte, die noch "aktuell" sind und verkauft werden, nachzubauen. Von der Tatsache, dass dem Ur-Hersteller daraus Ansprüche erwachsen, will ich garnicht reden.
Allerdings...wenn das dann ein "HaartrocknerMOD" wird, der konstruktiv ja auch auf dem eigenen Mist gewachsen sein könnte... :oops: :wink:JM2C,
Jürgen
Edit: Ich weiß, dass der "Original" geschützte Markenname des Haartrockners nicht mit doppel "ö" geschrieben wurde http://de.wikipedia.org/wiki/Haartrockner :grin:
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Zitat von "Hans-Albert Hein"
hallo
wer hat schon mal die FÖÖN hörner nachgebaut?wer hat bilder?ich plane mir selber welche zu bauen.was muss mann beachten.mein problem,ich kenne keine maße von den dingern.wer kann mir weiter helfen?
gruß hansiHi, welche denn ? :grin:
Kalla Kuntze baut seit den 70ern oder so Hörner, das sind -zig verschiedene. Mir sind jedenfalls nur wenige davon bekannt.
Wir verwendeten eine seiner E15B-Rutschen bis vor vier Jahren, zuerst mit JBL 2220H, dann mit einem SAMMI 18"-Chassis.
Mike.
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warum sollen es gerade föön sein? Horntops kannste eh nicht nachbauen, da dir immer die richtigen presets für den controller fehlen werden und ohne diese machts keinen Sinn. dann brauchste für solche Teile auch ordentliche Amps,mit tamp usw.kannste alles in die tonne kloppen, da würde ich schon was amtliches ranhängen. Es gibt zahlreiche Hornkonstrukte die auch sehr gut gehen und für den selbstbau freigegeben sind, warum also gerade Föön?
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Ein paar offene Worte zum Thema:
Schon mal darüber nachgedacht, was geistiges Eigentum ist?
Falls nicht:http://de.wikipedia.org/wiki/Geistiges_Eigentum
Stelle Dir vor, du hast eine Firma und lebst davon ein Produkt, sagen wir mal Lautsprecherboxen zu entwickeln und bauen. Du steckst sehr viel Zeit und Geld in deine Produkte.
Was würdest du dazu sagen, wenn jemand daher kommt und deine Entwicklungen einfach nachbaut?
Also ich würde dieser Person kräftig in den Allerwertesten treten.
Es gibt genug kostenfreie Baupläne im Netz. Sieh dich da um oder, wenn es ein Markenprodukt sein soll, respektiere die Entwickler und kaufe das Orginal.
Mit dieser "kopieren wir mal einfach - es kostet ja nichts"-Einstellung komme ich überhaupt nicht klar - egal, ob es sich um Musik, Software oder eben Lautsprecherboxen dreht.
Grüsse,
Telly -
Zitat von "Hansi"
...was muss mann beachten
Du solltest dir zuerst diverse Fertigkeiten aneignen, die z.B. für den Bau der benötigten Hörner unverzichtbar sind.Im Selbstbaubrett hat es nette Bauvorschläge für lau. Damit solltest du damit beginnen.
Diese ich will mir "xyz-Boxen nachbauen"-Threads nerven mich irgendwie...
Ansonsten: Siehe Telly.Armin
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Da ich ja bekannter weise Föön User bin, kann ich nur sagen, wieso nachbauen.
Erstmal finde ich Nachbau egal von was sehr schlecht. Und zweitens verdient so ein Hersteller wie Föön den Support, den man Ihm gibt wenn man sein Material kauft.
Ich denke bis man die nachbauten zum laufen bekommt, da kann man das Original nutzen, denn das ist echt günstig für das was es kann.
Dies ist keine Werbung sondern eher als Statement zu sehen, nachbauten sind generell das was schadet und einfach keinen spass macht.
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Die letzten Beiträge gingen ja schon in die richtige Richtung.
Beim (kommerziellen) Nachbau muss man sich doch fragen, ist da ein Patent drauf? Wenn ja, kann man's gleich bleiben lassen.
Wenn nicht, ist es egal.
Mal ganz ehrlich, wenn man als Hersteller was Tolles, Neues, nie Dagewesenes hat, wird man das schützen. Entweder durch Patent (dann kennt's aber der Chinese und kupfert's ab) oder durch andere Methoden, die die Funktion verschleiern.
Ansonsten gibt es da keinen Schutz und auch kein geistiges Eigentum. Nehmen wir mal als Beispiel eine x-belibige BR-Kiste für einen x-beliebigen 18"er. Will man da jetzt bei einem Standarddesign von geistigem Eigenzum sprechen?
Bei einem x-beliebigen Horn ist's nicht anders, da gibt's kein Voodoo oder irgendwas, die Wissenschaft dahinter ist Allgemeingut.So, nun ist es aber so, dass der große Hersteller i.d.R. produktiver als der Hobbywastelbastel ist, Support und seinen Namen bietet. Und das sind die Punkte, die in einer kommerziellen Anwendung von Bedeutung sind, alles andere ist eben Hobby!
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Genau diesen Mangel an Respekt vor geistigen Eigentum meine ich. Wie die genaue rechtliche Lage ist will und kann ich nicht beurteilen.
Wenn das Kopieren erlaubt ist - nur zu. Kopiert alles was ihr könnt - macht die Firmen kaputt - sie benutzen ja kein Voodoo sondern Wissenschaft und die ist Allgemeingut.
Ich frage mich nur, was ihr kopieren wollt, wenn ihr die inovativen Firmen kaputtkopiert habt...
Wenn ich die Produkte eines Entwicklers mag, unterstütze ich ihn auch. Diese Leute wollen auch von was leben. Es ist mir wirklich unbegreiflich, dass man heute alles rechtlich schützen muss, nur weil manche denken, es sich sonst aneignen zu können.
Ich personlich respektiere die Arbeit anderer. Wer mit seiner Arbeit Geld verdienen will, bekommt von mir auch Geld dafür. Egal, ob und wie er seine Produkte geschützt hat.
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Ich stimme Dir ja zu, dass plumper Nachbau stupide und doof ist, aber:
gehen wir mal von kommerzieller Anwendung aus, dann lohnt sich das nicht, ganz abgesehen davon, dass man in der Regel schlecht an die OEM Treiber rankommt.
Und ohne den Originaltreiber ist's Quatsch!
Im kommerziellen Umfeld liegt man mit den Lohnkosten für den Nachbau in der Regel über dem Original, das ist das, was ich mit dem Produktivitätsvorteil des Herstellers meinte.
Um's klar zu sagen: in erster Linie bezahlt man den Hersteller dafür das Produkt herzustellen. Zum Thema Entwicklungskosten: wir reden hier von schnöden Kisten. Auch beim Horn geht die Entwicklung ziemlich straight forward. Der Nachteil liegt in den höheren Produktionskosten!
Ferner will man sich dann auch nicht mit dem Null-support für den Nachbau rumärgern.
Riderfragen mal ganz außen vor.Trotzdem: Geistiges Eigentum? Nein, es sei denn, da steckt tatsächlich eineeigene tolle neue Entwicklung dahinter, die dann per Patent geschützt ist.
Zum Thema Patente: ist das Meyer Patent auf Trapezboxen schon abgelaufen? -
Ich denke die Frage erübrigt sich eh,...
Wer kein Geld für ein original hat, geschweige den eine gebrauchte Variante, der hat auch kein Geld für Systemamps und Systemcontroller damit das ganze richtig zum laufen kommt.Und wer kein Geld hat, hat keine Veranstaltungen, wer keine Veranstaltungen hat braucht keine bestimmte PA und gewiss keine Nachbauten eines renomierten Herstellers.
Fazit;
18" Achenbach mit China Proline hastenich gesehen Amping und nen Behringer Controller.....Klingt hart, is aber so.
Kopien machen niemanden Glücklich, ausser den User .
Und vesierte Veranstalter die die Kopien sehen oder sich fragen wo das Logo auf den Boxen ist, die gehen gewiss auch mal ganz schnell mit dem Budget runter..... -
MRSpeaker hat da völlig recht.
Nur zur Ergänzung:
Um ihre Kisten zu schützen, können die Hersteller sich die Teile gebrauchsmusterrechtlich schützen lassen. Das bezieht sich dann zuerst auf das Design (an einer schnöde Kiste ist ja normalerweise nichts schutzrechtsmäßiges (Patent)).
Weiterhin ist der Herstellername ja markenrechtlich geschützt.
Das ist aber nur von Bedeutung, falls man auf die Idee kommen sollte 1:1 Kopien eines bestimmten Produktes unter dem gleichen Namen gewerblich anzubieten.
Das geht nicht und kann rechtlich verfolgt werden.
Ändert man das Design der Kiste jedoch in einigen wesentlichen Punkten gibt's da auch kein Gebrauchsmusterschutz mehr. Es ist aber auch keine 1:1 Kopie mehr.Nur spielt das im privaten Umfeld keine Rolle. Aus der Fragestellung des Threaderöffners geht für mich hervor, dass es sich hier um einen Schüler, Azubi, dummen Jungen ... whatever handelt, der für seine Hinterhofhobbypartybeschallung eindrucksvolle Kisten möchte. Da ist nicht ernsthaft von einem kommerziellen Hintergrund auszugehen.
Und wenn man für den Privatgebrauch z.B. Patente umgeht, gibt's da auch keine rechtliche Handhabe. Da ja der kommerzielle Bereich geschützt werden soll.
Und wie bereits angemerkt wurde, hätte sich der Junge sowieso keine Originale gekauft. -
Zitat von "adval"
Aus der Fragestellung des Threaderöffners geht für mich hervor, dass es sich hier um einen Schüler, Azubi, dummen Jungen ... whatever handelt, der für seine Hinterhofhobbypartybeschallung eindrucksvolle Kisten möchte.Ohne Worte :grin: :grin:
siehe auch: http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=55260&highlight=noppenschaum
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Zitat von "adval"
Beim (kommerziellen) Nachbau muss man sich doch fragen, ist da ein Patent drauf? Wenn ja, kann man's gleich bleiben lassen.
Wenn nicht, ist es egal.
...Bei einem x-beliebigen Horn ist's nicht anders, da gibt's kein Voodoo oder irgendwas, die Wissenschaft dahinter ist Allgemeingut.
richtig...
ich such mir auch keine eigene freundin, warum auch, mein kumpel hat eh eine und die nutz ich gleich mit, wo sie schon mal da ist. ist ja allgemeingut.wenn sich eine kleine firma bzw. eine einmannshow den rechtsschutz, der künstlich teuer gehalten wird, um ihn nur den großen konzernen zu ermöglichen, nicht leisten kann, weil man dummerweise von seinem job noch leben muss, -- mei, pech gehabt, die besten ideen sind halt dann allgemeingut (ralf limmers sachen, föön, usw)
die teils wochenlange detailarbeit (wie falte ich das horn, welcher treiber tut was, wie mache ich die feinabstimmung, wie bemaße ich im detail, usw) spielt auch keine rolle, denn auch die zeit ist ja eh wertlos, da allgemein verfügbar...
falls Ihr lust habt, denkt da mal drüber nach...
wolfgang -
Im Großen und Ganzen hat adval vollkommen Recht. Beim Entwickeln von Boxen, egal ob Horn oder was auch immer, von "geistigem Eigentum" zu sprechen is einfach schwachsinnig. Außer vielleicht die Erfindung der allerersten Lautsprecherbox...
Es wird bekannte Wissenschaft und Technik angewendet. Worauf basiert denn Innovation, Forschung und Entwicklung? Jemand nimmt etwas vorhandenes, bekanntes, baut es nach und verbessert es dann... Regt sich da jemand auf? Nein, das Gegenteil ist der Fall.
Der Autobau war ein gutes Beispiel. Schon mal dran gedacht wieviel Autos in Deutschland regelmäßig den Besitzer wechseln, nur um die Technik auszukundschaften und sie dann in den eigenen Fahrzeugen zu verwenden? FSI-Motor, Spurassistent, Kurvenlicht, bla bla bla... einer macht vor, alle anderen machen nach. (Von den Schlitzaugen red ich jetz mal garnich...) Auch Diebstahl geistigen Eigentums? Ich glaube die meisten Autofahrer sind ziemlich glücklich über diesen "Diebstahl"
Zitat von "Wolfgang"ich such mir auch keine eigene freundin, warum auch, mein kumpel hat eh eine und die nutz ich gleich mit, wo sie schon mal da ist. ist ja allgemeingut.
Wow, was ein Vergleich... :roll:
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Die Diskussion geht im Kreis.
Der Threadstarter hat sicher nicht die Möglichkeiten, die verwendeten Hörner (nach-)zu bauen. Ohne zerlegen einer Box, um von den Hörnern Abgüsse zu fertigen und die Weiche zu analysieren geht außerdem sowieso nichts.
Was ich davon halte, habe ich im ersten Beitrag schon geschrieben.Es gibt so schöne Gratis-Selbstbauvorschläge ohne komplexe Hörner.
Wann kommt der erste TW-Audio Nachbauthread? :roll:Ich sehe in diesem Thread keinen Sinn mehr....
eHDITh hAt eIneN Fäler entdeckt....
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Zitat von "david69"
Im Großen und Ganzen hat adval vollkommen Recht. Beim Entwickeln von Boxen, egal ob Horn oder was auch immer, von "geistigem Eigentum" zu sprechen is einfach schwachsinnig. Außer vielleicht die Erfindung der allerersten Lautsprecherbox...
Es wird bekannte Wissenschaft und Technik angewendet. Worauf basiert denn Innovation, Forschung und Entwicklung? Jemand nimmt etwas vorhandenes, bekanntes, baut es nach und verbessert es dann... Regt sich da jemand auf?
Der Autobau war ein gutes Beispiel. Schon mal dran gedacht wieviel Autos in Deutschland regelmäßig den Besitzer wechseln, nur um die Technik auszukundschaften und sie dann in den eigenen Fahrzeugen zu verwenden? FSI-Motor, Spurassistent, Kurvenlicht, bla bla bla... einer macht vor, alle anderen machen nach. (Von den Schlitzaugen red ich jetz mal garnich...) Auch Diebstahl geistigen Eigentums? Ich glaube die meisten Autofahrer sind ziemlich glücklich über diesen "Diebstahl"
Wow, was ein Vergleich... :roll:
ich leg nochmal nach...
im gegensatz zu echter forschung und entwicklung geht es hier um was ganz anderes, was einen ansackelt.
es geht hier darum, GÄNZLICH OHNE geistige eigenleistung noch nichtmal eine hornbox, nein, ein ganz bestimmtes modell mit ganz bestimmten eigenschaften eines ganz bestimmten herstellers zu stehlen. DA liegt der unterschied, hier wird nichts weiterentwickelt, man ist noch nichtmal geneigt, an einem spanplattenproto mal die sachen, auf die es ankommt, selbst zu probieren/erforschen. genau das eben, was thorsten b immer anprangert.und noch nichtmal das ist das wirklich peinliche. wenn einem schon echt so viel an einem 1:1 - nachbau gelegen ist, sollte man sich wenigstens bittschön mal die mühe machen, so ein gerät für einen tag zu leihen und maß zu nehmen... es ist das unerträgliche anspruchsdenken, das hier provoziert. das recht von gottes gnaden, alles umsonst bekommen zu müssen, während ein anderer zeit und geld für die erschaffung derselben sache aufzubringen hat. man selber ist der feine maxe, alle anderen die deppen. das typische neue deutsche selbstbewußtsein eben.
meine kleine metapher mit der freundin sollte eigentlich klar und verständlich gewesen sein.
wolfgang
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