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Der neueste trend? oder: was jetzt?

  • karel noon
  • 29. Oktober 2006 um 05:27
  • guma
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    • 1. November 2006 um 09:25
    • #21

    @ mediennutte

    Naja dream theater gibts ja auch schon ne ganze Weile. Ich bin übrigens auch überhaupt kein "progrock" Fan ( dazu zähle ich jetzt nicht unbedingt dream theater ) denn da gibts auch jede Menge unkreative unmusikalische und dümmliche Nachmache.

    In meinem unmittelbaren Umfeld ( KA/MA/HD/S ) fallen mir jetzt bis auf ganz wenige Ausnahmen im Jazz nur "Schrammelbands" und Coverbands ein.

    Sollte ich jetzt einige wirklich Kreative nicht kennen, fordere ich sie hiermit auf sich bei mir zu melden. Ich sichere Ihnen hiermit sofortiges Sponsoring, Coaching und alle mir sonst mögliche Unterstützung zu !!!!

  • Sound-Klinik
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    • 1. November 2006 um 13:24
    • #22
    Zitat von "guma"

    Ich bin übrigens auch überhaupt kein "progrock" Fan ( dazu zähle ich jetzt nicht unbedingt dream theater ) denn da gibts auch jede Menge unkreative unmusikalische und dümmliche Nachmache.


    ... diese Band besticht gelegentlich durch instrumentale Akrobatik (an die sich zumeist Teeniegitarristen aufgei... :) ) - musikalisch gesehen alles schon mal dagewesen (... da finde ich "Tarkus" von ELP schon um Klassen "kreativer" ...).

    IEM wäre sicher interessant, wenn die Kopfdrehung einbezogen würde und azimutales Hören (also nicht nur links/rechts oder - schlimmer - nur aus der Mitte ... :? ) funktionieren würde.

    Andererseits könnte man fragen, wieso man undisziplinierten Bands durch technische Manipulation die gehörte Illusion einer diszipliniert spielenden Band bescheren sollte.
    Ich finde es schon merkwürdig (bedenklich) genug, daß "Sänger" (z.B. aus dem Container ...), die nicht einmal den Ton nicht richtig treffen können, durch Studiogimmicks in die Charts gebracht werden ... :?

  • guma
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    • 1. November 2006 um 20:41
    • #23
    Zitat von "Sound-Klinik"

    ... diese Band besticht gelegentlich durch instrumentale Akrobatik (an die sich zumeist Teeniegitarristen aufgei... :) ) - musikalisch gesehen alles schon mal dagewesen (... da finde ich "Tarkus" von ELP schon um Klassen "kreativer" ...).

    Ich kenne die Band eigentlich nicht gut ( habe keine Platten ) Allerdings bin ich durch mein Interesse an Steve Morse über ein Soloalbum von Herrn Jordan Rudess gestoßen, auf dem er ausser mit Herrn Morse auch mit Herrn Bozzio und Herrn Petrucci musiziert. Dieses Album finde ich ziemlich kreativ und würde es mir als sehr inspirierend für einen Soundmann vorstellen, das live zu mischen !

  • DJ Detto
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    • 1. November 2006 um 22:50
    • #24
    Zitat von "skyworker"

    .....beim Abendessen in einem Diner. Und der Initiator hatte das als Witz gemeint...

    CU SKY

    Der Klettverschluß entstand beim Brainstormin, da hatte einer 2 Igel gemalt, die sich ineinander "verkeilten"

    SO kanns kommen (das ist nicht sexuell gemeint!!)

    Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • Sound-Klinik
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    • 2. November 2006 um 09:43
    • #25
    Zitat von "guma"

    Ich kenne die Band eigentlich nicht gut ( habe keine Platten ) Allerdings bin ich durch mein Interesse an Steve Morse über ein Soloalbum von Herrn Jordan Rudess gestoßen, auf dem er ausser mit Herrn Morse auch mit Herrn Bozzio und Herrn Petrucci musiziert.


    ... ich hatte die Band mal im Fernsehen live gesehen und fand die Musik nach 5 ... 6 Titeln eher langweilig. Ich wechselte dann den Sender.
    Kennst Du eigentlich von Miles Davis noch das Album "Bitches Brew" oder die Band Weather Report ?

  • Lamia
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    • 2. November 2006 um 12:24
    • #26

    Tarkus ist schon ein böses Album
    Ich stehe ja auf Prog-Rock da gibt's ja auch noch King Crimson, Gentle Giant uvm, da finden die Herren von Dream Theater und Transatlantic usw auch Ihren Platz 20 Jahre danach. (PS Muse würde ich auch als potentiell experimentierfreudig einstufen)

    Ich möchte an diesewr Stelle nocheinmal an die Herren von Genesis erinnern, die bei ihrer Second's out Tour
    [trivia] 1.der zweite, nämlich Steve Hackett nach Peter Gabriel ist jetzt auch weg und 2. Hurra, unser zweites Livealbum ist draußen[ende trivia]
    die revolutionäre Idee hatten eine Art "Lichtvorhang" mittels sehr eng abstrahlenden Flugzeuglandescheinwerfern zu erzeugen. Siehe Albumcover:

    Schöne Idee mit den ACLs, oder?

    - Alex -

  • guma
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    • 2. November 2006 um 13:00
    • #27
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Kennst Du eigentlich von Miles Davis noch das Album "Bitches Brew" oder die Band Weather Report ?

    Ich besitze ~ ein Duzend Platten von Herrn Davis und hatte das Vergnügen Ihn nach Erscheinen von TUTU zwei mal in Deutschland betreuen zu dürfen :wink:

  • Sound-Klinik
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    • 2. November 2006 um 15:43
    • #28
    Zitat von "guma"

    Ich besitze ~ ein Duzend Platten von Herrn Davis und hatte das Vergnügen Ihn nach Erscheinen von TUTU zwei mal in Deutschland betreuen zu dürfen :wink:


    ... mit Grenzfläche am Boden (weil er meistens nach unten bläst bzw. geblasen hat) ? :D

  • guma
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    • 2. November 2006 um 16:02
    • #29

    Nö. er hatte ein wireless mit einem custom made kondensatormikro, befestigt über einen Metallbügel ähnlich dem SD-Trompetenmic. War damals übrigens auch sehr innovativ ( um mal zum Thema zurück zu kehren )

  • audiobo
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    • 2. November 2006 um 16:33
    • #30

    Angeregt durch einen anderen aktuellen Thread und momentaner Reverbsuche, könnte ich mir ein digitales Siderack mit grösserem Farb-TFT, Encodern und (natürlich amtlichen) PlugIn-Effekten (SPX-, PCM-, 2290-, usw.-Algorithmen) vorstellen, natürlich komplett speicherbar auf USB-Stick/Speicherkarten der Originalgeräte (kompatibel sein) und Editor für den Rechner daheim.
    Mit versenktem Bildschirm natürlich nicht grösser als 2-3HE.

    Moment - technisch wäre das ja bereits machbar - an alle Hersteller: BAUEN

    Dann ist auch die Diskussion Digi- oder Analogpult (beim Thema Truckspace zumind.) relativ überflüssig.

  • guma
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    • 2. November 2006 um 19:47
    • #31

    @ AudioBo

    In die Richtung wirds wohl gehen. Es gibt ja schon Sachen in der Art z.B.
    Focusrite Liquid Mix oder Native Instruments KORE.

  • audiobo
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    • 2. November 2006 um 21:11
    • #32

    Ja, aber entweder handelt es sich immer noch um native Verarbeitung (damit vergleichsweise "stark" latenzbehaftet) in einem PC/MAC, oder um Einzelgeräte. LiquidMix wär schon so ne Sache, wenn´s standalone liefe, wie der Liquid-Channel. Und wie gesagt, für den Verleiher wären, zumindest für die ersten Jahre, Kartenslots für PCM-/SPX-Karten wichtig, damit z.B. Kollege Wora mit seinen hier im Forum oft erwähnten Speicherkarten kommen kann ( :wink: ) ohne das Gefühl haben zu müssen, dass man sich mit Ridern eh nur den Ar... abwischt (wobei er dann auch wieder eine DRV2000-Simu haben könnte).
    Aber eine solch herstellerübergreifende Kompatibilität wird es warscheinlich nie geben... :?

    Was wäre eigentlich mit Erweiterungs-Bedien-Einheiten für digitale Kleinpulte? Extra Faderblock und kompletter Kanalzug für´s 01V? Alles vernünftig montierbar, versteht sich.

    Eine vom Mischpult aus wählbare Richtcharakteristik und Kapselausrichtung wär cool, gerade bei Rednern die kein Mikro vernünftig halten können - gern auch über Funk.

    Nicht zu vergessen, der ICQ im Pult für die Getränkebestellung und Internetzugang, um bei `ner Tagung im PA-Forum stöbern zu können - ach ne, kost´ demnächst ja wieder GEZ-Gebühren...

    Ich träum´ heut´ nacht weiter...

  • Hubert Barth
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    • 2. November 2006 um 22:07
    • #33
    Zitat von "Lamia"

    Ich möchte an diesewr Stelle nocheinmal an die Herren von Genesis erinnern, die bei ihrer Second's out Tour....

    1978 habe ich die Herren als Headliner auf dem Knebworth Festival gesehen. (Wir waren damals auf Klassenfahrt in London und eine großere Gruppe ist zum Festival gefahren)
    Was da gebacken war setzt auch heute noch Maßstäbe.
    Ich erinne mich daß bei der Lasershow (ja - 1978!) unter dem Bühnendach mehrere große Spiegel über 2 Achsen in Rotation versetzt wurden.
    Der Ton war übrigens wie von der Platte, nur daß die Moog Bässe auf ca. 100m Entfernung noch als Kribbeln zu spüren waren, wenn man auf dem Boden saß 8)

    Der Herr Collins hatte dort übrigens 2 Auftritte, als wir eintrafen spielte gerade Brand X.

  • guma
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    • 2. November 2006 um 22:20
    • #34

    Habe die gleiche Show 1979 in Saarbrücken gesehen, Brand X im Nachmittagsprogramm. In den Pausen nudelte der FOH-Betreuer den ganzen Tag U.K. mit Herrn Bruford am Schlagzeug. Ein sehr prägender Tag in meinem Leben :wink:

  • ADMIN
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    • 2. November 2006 um 23:03
    • #35
    Zitat von "Lamia"

    die revolutionäre Idee hatten eine Art "Lichtvorhang" mittels sehr eng abstrahlenden Flugzeuglandescheinwerfern zu erzeugen.

    Kommt aus dem Theaterbereich, dort nennt man das Svoboda-Rampen

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • wora
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    • 6. November 2006 um 00:17
    • #36

    hmmm... neue trends.
    gar nicht so einfach.

    ein multicore-ersatz per funkstrecke fällt aus, weil dafür einfach zu viel bandbreite benötigt wird die im äther leider nicht zur verfügung steht. sonst gäbs das mit sicherheit schon lange...

    audiobo: vielen dank für die idee mit der einschubmöglichkeit von meinen alten speicherkarten in einem neuen allround-FX! ;)

    also, neue ideen:
    was könnte man denn brauchen?

    wie wärs denn mit einem stoff, der selbst in verschiedenen farben leuchten kann und dabei noch den bühnenlärm absorbiert?

    oder ein lautsprechersystem, das den schall wirklich nur dort hinprojeziert wo er benötigt wird.
    LA´s wären dann nur ein zwischenschritt gewesen...

    oder lautsprecher die so leicht sind, das man sie problemlos an einer wäscheleine aufhängen kann?

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • outliner
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    • 6. November 2006 um 01:16
    • #37
    Zitat

    ...oder ein lautsprechersystem, das den schall wirklich nur dort hinprojeziert wo er benötigt wird.

    gibts schon->kopfhörer!

    funkstrom fände ich toll. :idea:

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • Sound-Klinik
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    • 6. November 2006 um 07:59
    • #38
    Zitat von "Outliner"

    ... funkstrom fände ich toll. :idea:


    ... sowas Ähnliches gab es schon mal bei Funküberwachungssystemen (oder besser: Wanzen :wink: ). Der Sender mit Abhörmikrofon besitzt keine eigene Stromversorgung, wird durch ein stärkeres HF-Signal mit Energie versorgt und liefert dann - auf Abruf - die gewünschten Informationen.
    Solche Systeme sind schwer aufzuspüren, weil sie - wenn gerade unbenutzt - kein Signal abgeben. :)

  • stepu
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    • 6. November 2006 um 14:04
    • #39

    Das Digitalzeitalter hat uns ja schon eingeholt. Es hat sich in Controllern, Mischpulten schon durchgesetzt (oder fängt da an, sich durchzusetzen...). Es bleibt also noch eine Menge Analoges übrig, die das Digitale ersetzen kann. Ich denke z.B. an ein Kästchen, das dir aus nem sehr linearen Mikro jedes beliebige zaubert, äh, berechnet...
    Das würde vielleicht Mikropreise sinken lassen.Oder die Mikorfonauswahl deutlich senken.
    Allerdings dauert es im Allgemeinen immer, bis sich eine neue Technologie soweit entwickelt hat, das sie die alte wirklich überzeugend ersetzen kann (und von den Benutzern angenommen wird...).
    Es gibt ja mittlerweile viele Findige Amphersteller, die einfach die alten Schaltnetzteilamps für ganz wenig € bauen...(T-Amp und Co). Obs zuverlässig ist, ist ne andere Sache.

    mfg stefan

    Ey Digger, ich bin Plugger, nich Rigger!

  • Sound-Klinik
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    • 6. November 2006 um 15:04
    • #40
    Zitat von "stepu"

    Es bleibt also noch eine Menge Analoges übrig, die das Digitale ersetzen kann. Ich denke z.B. an ein Kästchen, das dir aus nem sehr linearen Mikro jedes beliebige zaubert, äh, berechnet...
    Das würde vielleicht Mikropreise sinken lassen.


    ... etwas Vergleichbares gibt es ja bei Gitarrenverstärkern (Modeling-Amps), wo Röhrenschaltungen und Instrumental-Lautsprecherboxen simuliert/nachgebildet werden.

    Ob dies dann wirklich genauso klingt, sei mal dahingestellt.
    Ich persönlich spiele E-Gitarre dann immer noch lieber über einen Vollröhrenamp ... :wink:

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