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BSS omnidrive und Andere, Einstellmöglichkeiten??

  • meffi
  • 8. Februar 2003 um 15:03
  • meffi
    Beiträge
    23
    • 8. Februar 2003 um 15:03
    • #1

    Hallo,

    ich möchte ein Speaker Management System das die Möglichkeiten der Software vom neuen Behringer DCX2496 bietet, aber halt lieber in zuverlässigerer, gesicherter Qualität (bei Behringer "Kampfpreisen" muß irgendwo der Rotstift angesetzt sein)

    Wichtig: 1. je 1000Hz mehrere "Equalizer Punkte" auch bis 20kHz (leider haben viele Geräte oberhalb 15kHz nur mehr eine geringe Auflösung, z.B.: ein Punkt alle 1000Hz = mir eindeutig zu wenig)

    2. Fein abgestuftes Delay und unbedingt auch die Möglichkeit einer Phasenanpassung so ca. in 5° Schritten

    3. Filter: Bessel, Linkwitz, Butterworth, 6, 12, 24, event. auch 48 dB

    4. Mindestens 2 IN und 6 OUT

    5. Es muß NICHT unbedingt PC Steuerbar sein

    XTA hat keine Phasenregelung, DBX eine zu geringe Auflösung etc. ......

    Wer kann mir DSP nennen das obige Forderungen erfüllt. (Bei den BSS Geräten gibt es vorab leider keine Software, wo ich mir den vollständigen Funktionsumfang ansehen könnte; übrigens: lassen sich "BSS" überhaupt über den PC konfigurieren, außer mit SMART??)

    Und bitte keine "FÜR WAS" oder "DAS BRAUCHT MAN JA NICHT"

    Danke.

    mfg
    meffi

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 8. Februar 2003 um 16:07
    • #2

    LEM DX 26 kann das alles.

    klingt hlat nicht so geil wie en BSS minidrive.

    ein BSS FDS 366 kann das aber auch mit der phase wenn ich recht wiess.


    ansonsten sony evtl oder die yamaha schine


    auch die firma DFM bietet da interessantes. allerdings keine aktiv wieche sonder EQs auch mit FIR technologie, die dir evtl besser gefallen würde.


    bei www. ascendo.de gibts die passende messsoftware dazu.

    ansonsten mal unter Thorstens Messsoftware und Hardware übersicht nahc gucken.


    Das wiztige ist , dass ich trotz möglichkeit im LEM DX 26 für meine Multifunktionsbox auf das Drehen an der phasen lage verzichtet hbe und das konventionell mit delay gemacht habe.

    um offen fpr andere plattformen zu sein.

    der lem macht aber exakt, das was mann einstellt.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • meffi
    Beiträge
    23
    • 8. Februar 2003 um 19:02
    • #3

    Hi,

    hab mir grade die Software von LEM genauer angesehen, erfüllt auch FAST Alles,

    doch die Equalizerpunkte kann man nur bis zu 16kHz einstellen, noch dazu nur mit etwa 500Hz Abstand (im höherfrequenten Bereich) - Das ist leider nicht Das, wonach ich suche (hatte ich schon beschrieben), wenn man jedoch ein High Shelving Filter bei 16kHz setzt, hätte man eine Pegelerhöhung bis an die 20kHz - vorausgesetzt der LEM macht in diesem Bereich noch das was die Software anzeigt. Schmalbandige Peaks über 16kHz lassen sich leider nicht korrigieren - kann da ein Omnidrive eventuell mehr???

    mfg
    meffi

  • tthorsten
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    17.024
    • 8. Februar 2003 um 19:14
    • #4

    höhere auflösung geht nur mit FIR filtern

    und dem Controller von Anselm Goertz HUGO.

    und eben eines messgerätes .


    was das bei 16khz und drüber soll ist mir allerdings schleierhaft.

    ausserdem kannst du den rest mit dem versellbaren Q wert machen.

    und anstatt nen high schelv nimmste besser zwei peak eqs.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Fux
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    • 8. Februar 2003 um 19:21
    • #5

    Hallo,

    Ich hör zwar auch noch ganz leise Geräusche, aber oberhalb von 14kHz ist dan irgendwann Schluß bei mir.
    Ist hier überhaupt bewußt wie schmal ein Frequenzbereich von 500Hz bei 16kHz überhaupt ist?
    Das Ganze ist doch logarithmisch.
    Zwischen 8kHz und 16kHz ist genauso nur eine Oktave wie zwischen 40 und 80Hz. Aber das dürfte ja wohl bekannt sein.

    Außerdem ist die Luftdämpfung des Schalls oberhalb 16KHz schon so groß, daß man da nach 20, 30 Metern oder gar 100m nicht mehr allzuviel abbekommt ;)

    Viele Grüße,
    Fux

  • meffi
    Beiträge
    23
    • 8. Februar 2003 um 20:46
    • #6

    Entschuldigung aber :wink: ,

    Fux - das Ganze ist für HIFI gedacht, also höchstens 3 Meter Abstand (habe ich vergessen zu erwähnen), außerdem kann ich mind. 19kHz sehr wohl noch hören bin ja nicht PA geschädigt :wink: , natürlich ist klar, daß eine Enzerrung bis 20kHz auch bei HIFI kaum klangliche Vorteile bringt, da sich in dem Bereich bei den meisten Instrumenten sowie so kaum mehr etwas abspielt. Trotzdem ist bei HIFI oder Studio Monitoren ein linearer Amplidudengang bis 20kHz minimaler Standart (neben Abstrahlverhalten,
    Klirr, etc.) Ich will mir auch bei meinen eigenen Konstruktionen keine "aufgeweichten" Zielvorgaben leisten.

    thorsten - hast Du Dir mal die Software vom DCX2496 angesehen, die "obersten" Frequenzpunkte sind: 18.8 - 19.2 - 19.6 - 20.0kHz ... würde mich gerade zufrieden stellen, auserdem bietet das Delay eine höhere Auflösung (10µS).

    Es müßte doch einen DSP geben der die Behringer Software Möglichkeiten hat, nur halt in etwas höherer Qualität. (Hugo scheidet aus, da MonkeyForest zwingend nötig ist -kenne niemand der sich das FIR-Filter Setup für Hugo "zu Fuß" erstellt bzw. erstellen kann, Messservice ist bei öfteren neu Aufbauten auch nichts- und weil außerdem erst vor einem Jahr ein anderes Messsystem angeschafft wurde.

    mfg
    meffi

  • Fux
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    • 8. Februar 2003 um 21:18
    • #7

    Hallo,

    hast du das mit den Hören von 19kHz schon mal mit einem ordentlichen Frequenzgenerator ausprobiert, oder ist das eher ein frommer Wunsch bzw. eine "Schätzung"?
    Das ist schon wirklich verdammt hoch.
    Und das Horen der höchsten Höhen läßt mit dem Alter nach, auch ganz ohne PA und laute Musik.

    Ich habe da einfach mal an einem Lautsprecher der sicher höher als die besagten 14kHz spielt an einem Siemens Funktionsgenerator (ja, so ein riesen altes Teil mit Röhren das bis 1MHz raufgeht ;) mit Endstufe dahinter probiert, und da ist es oberhalb von 14kHz bei mir rapide leiser georden und die 15kHz habe ich mehr noch erahnt als wirklich gehört. Ansonsten höre ich aber immer noch "die Flöhe husten".
    ;)

    Viele Grüße,
    Fux

  • rockline
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    • 9. Februar 2003 um 10:47
    • #8

    Nimm den BSS FDS 366 - der kann alles!
    Der 366 hat 24Bit Wandler mit 96kHz Samplingrate, somit dürfte die Auflösung kein Thema sein.
    Claudi hatte mal gesagt, dass der kleinere Minidrive 336 einen besseren Klang hätte als der Omnidrive 366. Dazu kann ich nichts sagen, habe selber Omnidrive 366 und werde das demnächst mal an einer Studioabhöre ausprobieren lassen.
    Zum Behringer 366 Nachbau kann ich mir keinen Kommentar erlauben, da ich das gerät nicht kenne.
    Es scheint aber ein direkt zum 366 konstruiertes Teil zu sein, dass von Behringer für rund 550.- verkauft wird.
    Stefan

    Ach so, lade die bei BSS UK die Software Soundbench runter und rufe den Part Omnidrive 366 auf. Da kannst Du unter Windows auch ohne einen Controler zu haben testen, welche Filter du setzen kannst!

  • meffi
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    • 9. Februar 2003 um 17:47
    • #9

    Hallo,

    -der BSS366 ist klanglich und qualitativ wahrscheinlich das Beste aller genannten Geräte (ausgenommen HUGO), hat von den Möglichkeiten dennoch ein paar "Defizite": Abstand der obersten Equalizerpunkte ist fast 1kHz auseinander ( geht dafür aber wenigstens bis 20kHz) und "Sounbench" muß wohl auch schon etwas angegraut sein, da für Win 3.11 und Win 95 gemacht, auf PC`s mit NT (damit auch 2000 und XP), laut Hersteller ausdrücklich nicht lauffähig (hab´s mir deshalb auf meinem "Alten" mit Win 98 angesehen).

    Einzig die Behringer SW hat die gewünschte Einstellmöglichkeit bzw. Auflösung, aber ob so ein Teil dem klanglichen Anspruch gerecht werden kann?? Muß wohl warten, wie sich der DCX beim in Aussicht gestellten Test von JF schlägt.

    mfg
    meffi

  • Claudi
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    • 10. Februar 2003 um 23:56
    • #10
    Zitat von "meffi"


    -der BSS366 ist klanglich und qualitativ wahrscheinlich das Beste aller genannten Geräte

    nein, der 336 klingt besser :o
    hat aber keine Phase-shifting und Remote-Möglichkeit
    Habe noch einen 366 zu verkaufen (da ich wegen Sound auf 336 umgestiegen bin). Bei Interesse schick mir ne PN.
    Vergiss den LEM, der ist klanglich grauenhaft.....

    Gruß Claudi

    God gave Rock`n`Roll to you, so keep on...

  • wora
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    • 11. Februar 2003 um 00:19
    • #11
    Zitat von "meffi"

    Hallo,

    ...und "Sounbench" muß wohl auch schon etwas angegraut sein, da für Win 3.11 und Win 95 gemacht, auf PC`s mit NT (damit auch 2000 und XP), laut Hersteller ausdrücklich nicht lauffähig (hab´s mir deshalb auf meinem "Alten" mit Win 98 angesehen)...

    soundbench läuft unter Win2000 völlig problemlos...

    Claudi:
    der 336 klingt besser als der 366?
    uups...
    ich hab den 336 selbst, er verliert klanglich leider gegen XTA...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Claudi
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    • 11. Februar 2003 um 00:43
    • #12
    Zitat von "wora"

    ich hab den 336 selbst, er verliert klanglich leider gegen XTA...

    das bestreite ich ja auch nicht.
    Wenn dem tatsächlich so ist, bedeuted das halt, dass der XTA noch besser als der 336 und auf jeden Fall viel besser als der 366 klingt, was ich mir auch durchaus vorstellen kann, hab die BSSe aber noch nicht direkt mit dem XTA verglichen.
    Der XTA hat mir die paar Mal, die ich ihn benutzt hab, aber immer super gefallen (im Gegensatz zum 366): völlig warmer, "undigitaler" Sound mit super Dynamik, aber halt mäßigen features und Bedienung (meine nicht die Software, die ist OK), außerdem schweineteuer.....

    Gruß Claudi

    God gave Rock`n`Roll to you, so keep on...

  • tthorsten
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    • 11. Februar 2003 um 10:27
    • #13

    @ meffi


    was sollen denn da für Lautsprecher entzerrt werden ???


    hoffentlich keine BB´s von fostex dann ist die diskussion hier unnötig.


    die Preis range die ihr hier so locker abgrast sind ja von

    350€ über 550€ bis 2500€ .

    und wenn du unbedingt Hugo willst, dann verkauf halt das neue messystem.


    warum haste eigentlich nett gleich was gescheites gekauft.


    Die lösung der probleme wäre evtl das hier.

    software die die FIRBOX ansteuert.

    http://www.ascendo.de/german/MV.htm

    http://www.ascendo.de/german/MV_rtLRA_index.htm

    http://www.dfm2000.de/audio/firbox.html

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  • f8274
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    • 11. Februar 2003 um 11:16
    • #14

    http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-155975.html

    das dbx-teil hat ein wesentl. besseres preis-/leistungsverhältnis als die omnidrives.

    oder habt ihr auch nur bss- und klark-eq-ing? na also :wink:

  • PA-Peter
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    • 11. Februar 2003 um 11:34
    • #15
    Zitat von "f8274"

    http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-155975.html

    das dbx-teil hat ein wesentl. besseres preis-/leistungsverhältnis als die omnidrives.

    oder habt ihr auch nur bss- und klark-eq-ing? na also :wink:


    Das kann ja sein, jedoch kann ich keinen Rechner an dem Teil anschließen :(

    PA-Peter
    ****
    http://www.rieckmedia.com

  • Brain
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    • 11. Februar 2003 um 12:16
    • #16
    Zitat von "meffi"

    Hallo,

    ich möchte ein Speaker Management System das die Möglichkeiten der Software vom neuen Behringer DCX2496 bietet, aber halt lieber in zuverlässigerer, gesicherter Qualität (bei Behringer "Kampfpreisen" muß irgendwo der Rotstift angesetzt sein)

    Naja die anderen Hersteller haben halt höhere Spannen und lassen sich den Namen bezahlen. Was soll denn an so einem Digital Controller viel kosten? Natürlich gibt es sicher bessere als Behringer. Aber den extremen Mehrpreis rechtfertigt keiner.

  • f8274
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    • 11. Februar 2003 um 14:31
    • #17

    Peter: o.k. mit nem rechner geht es noch komfortabler, aber mit dem gerät selbst funktioniert die einstellung ja auch, da spare ich mir doch gerne mal so eben 1.200,- euro, zumal auch dbx qualität ist und ich dort quasi gartis einen subharmonic-synthesizer (den legendären 120 von dbx) dazu bekomme.

    da hat endlich mal wer ein vernünftiges konkurrenzprodukt zu den (sicherlich guten, aber) überteuerten omnidrives hergestellt. :)

  • test
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    • 11. Februar 2003 um 19:41
    • #18

    omnidrive war halt einer der ersten und ist halt neben xta richtig populär.
    ich bevorzuge den xta 2in6. das problem was sie alle haben ist die stückzahl. würde xta 500.000 davon verkaufen würden die sicher auch billiger :lol:

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • wora
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    • 11. Februar 2003 um 21:48
    • #19
    Zitat von "f8274"

    ...das dbx-teil hat ein wesentl. besseres preis-/leistungsverhältnis als die omnidrives...

    wir haben die driveracks getestet und festgestellt, das wir sie uns nicht zulegen werden. sie klingen definitiv schlechter als XTA und minidrive.
    natürlich ist es ein enormer preisunterschied. das ist leider nicht zu verleugnen :wink:
    aber wir wollen halt geräte, die möglichst wenig verfälschen. sonst bräuchten wir nicht so teure lautsprecher verwenden...

    kleiner vergleich, der nur ein kleines bisschen hinkt:
    wenn ich ein auto benötige, um möglichtst schnell und komfortabel nach hamburg zu kommen, werde ich mir sicherlich keine ente kaufen... obwohl sie im prinzip das gleiche macht.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tthorsten
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    • 12. Februar 2003 um 21:58
    • #20

    ich glaube das ist der kompromiss für alle

    halt auch teuer aber was solls mann hats ja dicke.

    http://www.driverack.com/260.htm

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