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heißes basshorn auslaufen lassen..?

  • Simone_Beck
  • 16. April 2009 um 02:28
  • Mechwerkandi
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    7.712
    • 17. April 2009 um 16:38
    • #21
    Zitat von "Simone_Beck"


    Lowcut mit 12dB bei 40Hz wenn man's ordentlich aussteuern will, bzw. bei weniger Leistung low-cut ganz raus..?
    Aluplatte mit kühlprofil innen und aussen, lieber passiv bleiben...


    Aufpassen.
    Tiefe Frequenz bedeutet nicht zwingend grosser Hub.

    Es gibt da auch keine pauschalen Arrangements. Digitale Helferlein ersetzen keine sachkundige Handhabung.
    Lo-cut, wenn überhaupt nötig, < 30 Hz, um z.B. Griffgeräusche an Mikrofonen oder rumpelnde pickups auszufiltern.
    Da einzige, was wirklich funktioniert, ist weniger Leistung/Pappe.

    Lo-cut schafft vermeindlich Pegel, aber nur auf Kosten der Lebensdauer.

    EV 15B im Eliminator-Bin ging nie kaputt, bei 200W/each! :wink:

  • mckrise
    Beiträge
    945
    • 17. April 2009 um 19:38
    • #22

    Hallo Simone,
    eine klappe die man leicht öffnen kann um die Luft raus zu lassen wird sicherlich auch nach kurzer Zeit undicht werden..oder man vergisst mal die zu zumachen oder so, wuerde ich eher die Finger von lassen.
    Aluplatte, evtl. mit schön Kühlrippen halte ich schon für eine gute Lösung, sollte natürlich schon so sein, dass sich niemand dran verletzt...

  • TobiV
    Beiträge
    1.426
    • 17. April 2009 um 19:40
    • #23
    Zitat von &quot;Mechwerkandi&quot;


    EV 15B im Eliminator-Bin ging nie kaputt, bei 200W/each! :wink:

    jaja, früher war alles besser (auch das programm-material) :grin:

    ...ein Beck's bitte...

  • DjRENE2txc
    Beiträge
    412
    • 17. April 2009 um 20:26
    • #24

    Wo ich das hier gerade lese hab ich auch mal ne frage, kann das auch in einem Horngeladen bandpass passieren?

    Ist ja auch nix anderes als ne geschlossene Rückkammer. Wo sollte man da denn low cut setzen,
    Bei 1 - 3 doppel Achtzehner Bässen pro Seite? Wenn ich das so lese bekomme ich angst dass ich bald kaputte Chassis habe.

    Zurzeit ist mein low cut bei 40 Hz mit But 24 db. Und nach oben ist bei 80 Hz und But 24 db Schluss, kein Eq gesetzt.

  • Sebastian K
    Beiträge
    820
    • 18. April 2009 um 00:06
    • #25
    Zitat von &quot;DjRENE2txc&quot;

    Wo ich das hier gerade lese hab ich auch mal ne frage, kann das auch in einem Horngeladen bandpass passieren?

    Ist ja auch nix anderes als ne geschlossene Rückkammer. Wo sollte man da denn low cut setzen,
    Bei 1 - 3 doppel Achtzehner Bässen pro Seite? Wenn ich das so lese bekomme ich angst dass ich bald kaputte Chassis habe.

    Zurzeit ist mein low cut bei 40 Hz mit But 24 db. Und nach oben ist bei 80 Hz und But 24 db Schluss, kein Eq gesetzt.


    Kommt auf das Konstrukt an.
    Jedoch gehen die Meinungen was Amping angeht stark auseinander.

    Als Provokation: ein LAB oder Punisher Horn wird bei noch kleinerer Rückkammer mit z.T weit über 1 kw geampt.
    Man sollte zudem beachten dass z.b. moderner "digital" Amp à la Höllstern oder Studio R seine Leistung niemals dauerhaft abgeben kann.

    Daraus ergibt sich, dass z.b. eine Höllstern Delta 12.4 im 2 Ohm Brückemodus zwar 2x 6 Kw für insgesamt 8 8-Ohmer zur Verfügung stellt, macht also 1.5 kw je Chassie, jedoch per 16 A Absicherung maximal 3680 Watt dauerhaft aufnehmen kann.

    Somit müssen die 8 Chassies im Maximalfall ( 100% Verlustleistung ) 3680 Watt an Wärme abgeben. Was bei 8 Chassies 460 Watt ergibt.

    Dies ist der "worst case" in der Praxis sollte wird man sich wohl um die 300 Watt Verlustleistung am Chassie befinden.

    Das sollte in einer geschlossenen Rückkammer noch möglich sein.


    Bandpasshörner haben das Chassie oft mit dem Magneten in das Horn gerichtet eingebaut, was einen Luftaustausch mit der Ausenluft ermöglicht.


    Bei BR Bässen sollte es noch umproblematischer sein.


    Als kleines Bsp.

    Der Limmer Bass wird mit modernen Chassies mit 3 KW und mehr geampt und verkraftet das gut.

    Bei mir hat ein Rudel Limmerbässe mit jeweils einer Crest 8001 (2,8 kw) ein 3 Tägiges Festival problemlos mit Dauerfeuer überstanden.

  • DjRENE2txc
    Beiträge
    412
    • 18. April 2009 um 00:45
    • #26

    Bei meinen Bandpasshörnern sitzt das Chassie mit dem Magnet in der Rückkammer.
    Muss aber sagen das ich sie schon ne weile habe und nie Probleme gehabt habe,
    Chassie sieht auch noch wie neu aus, ist nicht ausgeleiert oder so.
    Das Chassie hat ne 4,5 zoll Schwingspule, 800 Watt RMS, 8 Ohm.
    Hier ist ein Bild von der Rückkammer, und dem Chassie.


  • Mix4Munich
    Beiträge
    788
    • 18. April 2009 um 12:15
    • #27
    Zitat von &quot;TobiV&quot;

    jaja, früher war alles besser (auch das programm-material) :grin:

    Insbesondere das Programm-Material war besser! Mehr Dynamik, weniger Durchschnittspegel als bei den heutigen totkomprimierten Produktionen.

    SCNR
    Jo

    Mix4Munich
    Johannes Komarek
    http://www.mix4munich.de

  • Simone_Beck
    Beiträge
    6
    • 18. April 2009 um 20:30
    • #28

    heute PRAXIS ein hip-hop-abend mit live-act.
    haben uns bemüht, und siehe da, zwei SK-Bastelhörner 18" konnten dazugeborgt werden.
    nun also ein versuch mit 2x 15" W-bin + 2x 18"Bastelhorn. alle 4 hörner an t-Amp1400, die 18er bis 600W belastbar. Somit wären heute abend die Conrad-Treiber in den 15er Hörnern die "Opferlautsprecher". Je Bass 35oW...
    habe 12dB bei 35Hz Lowcut eingestellt, trenn-frequenz bei 180Hz. Tops sind zwei Carlsbro-3-Wege-Teile mit je zwei 12ern.
    4 Mic's vorgesehen.
    ab 21:00 geht's los, hoffentlich raucht nix ab. poplizei war auch schon da, demzufolge war der soundcheck wenigstens aufgefallen ;-]
    die 18er scheinen echt fett zu sein.. hätten wir mal die von anfang an selbst gebaut..
    tja-ja 's liebe geld..
    wenn heute alles klappt, wird in chassis investiert!

    je 3 Chassis parallel am TA-1400 (besser mit den nicht allerdicksten kabeln) zu empfehlen?

    grüße! s1m0n3

  • Sebastian K
    Beiträge
    820
    • 19. April 2009 um 12:32
    • #29

    - Bitte keine unterschiedlichen Basssysteme im selben Frequenzbereich betreiben, dies führt ohne viel Arbeit zu keinem
    passablen Ergebnis. -----> wenigstens eine Frequnzbereichaufteilung: Bastelhörner 50-100 Hz Wbin: 100-180 Hz

    - Das SK Bastelhorn ist im 2 er Stack für Hip Hop absolut unbrauchbar.
    Für Hiphop würde ich mind. ein 6er Stack vorschlagen, oder direkt andere Bässe da das Bastelhorn recht trocken spielt,
    was für HipHop eher hinderlich ist.

    - wenn du schon alle diese Bässe an einem Verstärker betreiben willst, dann jeweils die 2 15er und die 2 18er an einem
    Kanal

  • Simone_Beck
    Beiträge
    6
    • 19. April 2009 um 14:27
    • #30

    Ick weeß... (inzwischen)
    naja, ist recht passabel gelaufen, dennoch. trotz aller unprofessionalität.
    hatten die 15er nur noch als "Boxenständer" stehen lassen und jeweils ein Bastelhorn pro kanal gehängt. Klang um einiges besser als in Kombination. Low-cut war auch raus, am EQ lewdiglich den 20Hz bereich -6dB.
    Viel schwieriger war's mit den Mics. Nebenbei: ein Laptop zum final scratch-en wurde mit bier übergossen... kolateralschäden..

    danke an alle hier für die sehr guten tipps und anregungen, man weiss so vieles noch nicht umd macht ersteinmal viel falsch.

    die großen SK-Hörner haben mir persönlich sehr gut gefallen. Besonders bei der Elektro-mugge später. Vor allem waren die noch lange nicht am Maximum!!
    Überlegen nun ernsthaft, neue Hörner zu bauen. Ob's die SK 18er sein werden oder etwas Neues mit 15ern ist noch ungewiss. 6 Stück von einer Sorte scheint bei Hörnern absolutes muss und jedes dann nur 2/3 Last.

    Oder würdet ihr lieber dazu raten, die SK 15"W-bins weiterzuverfolgen um davon 6 stück zu haben, mit halbwegs ordentlichen treibern, versteht sich - oder ist das der HOLZWEG!!??

    Bei Speakerplans.com
    sind Pläne für Basshörner mit langem Hornweg, Druckkammer ist unterschiedlich gross bei zwei Bauvorschlägen, einmal halt größer für schwächere Treiber. Lohnt sich das, insbesondere im Vergleich zum 18er SK-Bastelhorn?

    Gibt es einen allseits beliebten und oft gebauten Horn-Bass,
    der äußerst empfehlenswert ist?
    Lieber höherer Bauaufwand und dafür fetterer Hornsound..!

    grüße und schönen SONNtag noch!
    s1m0n3

  • treibsand
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    • 19. April 2009 um 17:26
    • #31
    Zitat von &quot;Mix4Munich&quot;


    Insbesondere das Programm-Material war besser! Mehr Dynamik, weniger Durchschnittspegel als bei den heutigen totkomprimierten Produktionen.


    ... und ich habe die 15B trotzdem mehrfach erlegt... :?


    Wenn ihr mit euren Hörnchen bislang zufrieden wart: Baut welche nach. 2-3 je Seite und der Spass kommt von alleine.
    Aber mal ganz was anderes: über welche Grössenordnung von VA reden wir denn??

    Viele Hörner machen nicht nur laut & zusammen auch tief, sondern auch VIEL LAUT. Also viel Arbeit für ggf. wenige Leute. Das macht erst bei etwas grösseren Sachen sinn.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Mechwerkandi
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    • 20. April 2009 um 09:56
    • #32
    Zitat von &quot;Simone_Beck&quot;


    Gibt es einen allseits beliebten und oft gebauten Horn-Bass,
    der äußerst empfehlenswert ist?

    Shearer...
    Oft gebaut, wenig beliebt.
    Seperates the men from the boyz.

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 21. April 2009 um 07:12
    • #33

    Ich würd ne Bassreflexbox bauen...
    Halb so groß, geht single und kann auch tief.
    Bisschen weniger Max Pegel, aber naja...
    Wenn überhaupt horn, dann bandpasshorn.
    da kommt untenraus im zweier stack schon was und es ist dadurch praxistauglich auch für etwas kleinere vas.
    aber muss jeder selbst wissen.

  • clp99
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    209
    • 24. April 2009 um 19:34
    • #34

    bin immer noch glücklich mit dem BASTELHORN!

    *duck und weg...........................

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