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QSA Digitalendstufe bei ebay

  • peter007
  • 2. Juni 2007 um 20:53
  • Geschlossen
  • imyourdj
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    • 29. November 2007 um 20:19
    • #381

    Das wird nicht klappen, die QSA kann keine Sinus Signale über länger Zeit (t>5 sec) verstärken. So schnell kann das Netzteil nicht nachliefern.

  • clp99
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    • 30. November 2007 um 01:27
    • #382

    Dann gibt es jetzt schon 2 Test, einmal QSA mit Musiksignal an der Speißbüdd, einmal mit Sinus!

    Dann kann man ja auswerten. Habe leider kein Oszi im Moment hier, sonst würden mir viele weitere Test einfallen, und man könnte vernünftiger den Ausgangspegel überwachen...

  • fschleif
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    • 30. November 2007 um 08:39
    • #383

    Da wirst Du im Dauertest wohl wenig bahnbrechendes messen können: entweder sie löuft, oder sie tut es nicht. "Tut es nicht" kann bei Dauerbelastung auftreten, wenn thermisch etwas über den Jordan geht. Es dürfte in der Stufe aber nicht so warm werden, dass sich die Kennlinien von Analogbauteilen verschieben. So gesehen stellt die Messung einen rel. großen Aufwand mit wenig Wissenszugewinn dar.

  • tamaris-pa / mts
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    • 30. November 2007 um 11:49
    • #384

    Herstellerangaben:
    4Ohm: 2270W
    2Ohm: 3350W

    Gemessen:
    100Hz 4Ohm: 1433W
    1000Hz 4Ohm: 1024W

    100Hz 2Ohm: 1538W
    1000Hz 2Ohm: 1568W


    Mal so grob gersagt halbe Herstellerangaben gemessen.

    Also so ganz geheuer ist mir das ganze nicht.

    Für weiteres einfach mal die Tools lesen Very Happy :D

  • manuela
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    • 30. November 2007 um 14:33
    • #385

    haste das mit Burst gemessen, wenn ja mit welcher Tast/Pausenrate?
    Oder Dauersinus :roll:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • tamaris-pa / mts
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    • 30. November 2007 um 14:42
    • #386

    TOOLS!!!!

  • Pfälzer
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    • 30. November 2007 um 18:10
    • #387
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    Gemessen:
    100Hz 4Ohm: 1433W
    1000Hz 4Ohm: 1024W

    Wenn ich bedenke wieviel von dem Edelschrott schon verkauft wurden :lol:
    Die 1,4 kw wurden allerdings schon vor Wochen im Forum errechnet.

    Ich vermute der Tread packts nächstes Jahr auf 40 Seiten :D

    Gruß Wolf

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 30. November 2007 um 18:52
    • #388

    wenn ihr alle die Faxen dick habt, ich hab hier einen Problemlöser, den stell ich gern mal eine Stunde zur Verfügung.

    Extrem druckvoll, Kompression vom Feinsten.
    (SMG , süddeutsche Maschinenbaugesellschaft, Bj.59)

    Bedienung:

    PSA: Gehörschutz.

    1. Tür auf
    2. Einschalten, Gerät fährt hoch.
    3. Equipment mittig einlegen.
    4. den langen Eisenschalthebel kräftig nach unten drücken.

    Ihr Equipment wird nun mit dem eingestellten Druck verdichtet. (max. 400 to)

    5. Hebel nach oben ziehen, Ware entnehmen.

    Der nächste bitte :D

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • simonstpauli
    Profi
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    • 30. November 2007 um 19:12
    • #389

    Coole Idee, damit wird auch die Lagerhaltung wesentlich einfacher.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • sparbrötchen
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    • 30. November 2007 um 20:17
    • #390

    Meld mich mal wieder zurück,

    Wir leben in einer freien Marktwirtschaft, also wenn ich lese was hier wieder negativ auf QSA Amps rumgehackt wird frage ich mich warum ihr das nicht besser macht und selbst Digital Amps für 500 EUR auf den Markt bringt ?

    Gerade Manuela und Rockline scheinen doch vom Fach zu sein, warum macht ihr nicht technische Schaltungs- und Verbesserungsvorschläge und leitet das an den Vertrieb weiter anstatt dauernd rumzunörgeln ?

    Andere Anwender würden sich bestimmt darüber freuen wenn Verbesserungsvorschläge in die Serie einfliessen.

  • manuela
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    • 30. November 2007 um 20:26
    • #391

    hallo Brötchen,
    verzeih bitte, ich wollte doch garnicht rumnörgeln. Es bezog sich auf eine deutlich erkennbare Unzufriedenheit der Anwender, nicht auf das Gerät. Selbstverständlich drück ich auch wesentlich anspruchsvollere Geräte platt wenn ihre Besitzer das so wünschen, das hat mit der Qualität erstmal garnichts zu tun. Es braucht nur den Willen dazu, die Hydraulikpresse ist dann der Weg 8)

    Und was deinen vorschlag anbelangt:
    Den find ich klasse. Allerdings gehen solche Dinge doch eher den Hersteller etwas an als einen seiner Vertriebe ? Zumal die Schaltpläne aufwendiger Entwicklungen üblicherweise nicht ganz umsonst sind, du weist ja, freie Marktwirtschaft :lol:

    lG Manuela

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Wurst Werner
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    • 30. November 2007 um 20:31
    • #392

    Hey Sparbrötchen, warum die zahmen Töne? Da sind wir doch anderes von Dir gewohnt. Ich hoffe es macht Dir nichts aus, wenn ich Deine letzten Postings aus dem Party-PA Forum hier zitiere. Wäre doch Schade, wenn die Diskussion an Fahrt verliert:

    "Also der Test ist ja zum lachen, Digital Amp mit RMS zu messen, da fehlts einem doch am Hirn, schade ums Papier und die Umwelt, wer etwas von Class D Digital Amps versteht hat selten soviel Müll wie diesen Bericht gelesen !
    Wie ist es denn möglich dass 4 Kanal Digital Amps verschiedener Hersteller 4 x 3000 Watt @ 2 Ohm an 230 Volt 16 A liefern kann ?
    etwa 4 x 3000 Watt RMS @ 1 khz ?
    Wie soll das denn gehen, eine Schukosteckdose ist doch nur für 3600 Watt ausgelegt ?
    Musik ist ein Gemisch aus vielen unzähligen kleinen Frequenz Spitzenwerten die sich in Sekundenbruchteilen ändern. Ein Digital Amp stellt seine Leistung den Frequenz Spitzenwerten für genau diesen kurzen Zeitpunkt zur Verfügung, dadurch wird die hohe Ausgansgleistung von z.B 4 x 3000 Watt und ein Wirkungsgrad von nahezu 95 % erreicht.

    Wenn aber ein Digital Amp mit einem feststehenden Signal wie zum Beispiel 1 Khz getestet wird kann der Verstärker nicht richtig arbeiten und bringt nur einen Teil seiner Leistung.
    In diesem Falle würde ein 4 x 3000 Watt Digital Amp mit einem 1 Khz Signal ca 4 x 1000 Watt @ 2 Ohm bringen.
    > Dürfte dann ja eine irrsinnig gut verkaufte Auflage werden
    Mit Lotto spielen ist das Geld wohl besser angelegt.
    Lest mal in der aktuellen CT Ausgabe 25, da steht auch etwas über Digital Amps.
    Zitat: Während herkömmliche Analoge RMS Verstärker etwas die hälfte der aufgenommen Energie in Wärme umsetzen erreichen Digital Verstärker einen Wirkungsgrad von nahezu 95 % (aber nicht wenn man RMS Testmethoden einsetzt)"

    UND

    "ok.....hast recht, aber wenn man diesen Bericht liest, da muss ich erst mal eine Flasche Bier vor lachen aufmachen oder mir ernsthaft die Frage stellen, wer wem wieviel Geld für den Bericht zahlt..... !
    Einige hundert sehr zufriedene Anwender stehen wohl im krassen Widerspruch zu dem was da geschrieben wird."

    Bleib dran, da kannst Du bestimmt noch einen drauf setzen :lol:

    Grüße
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • elbiz0
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    • 30. November 2007 um 20:38
    • #393

    sparbrötchen
    wenn bewiesen wird dass die wahre endstufenleistung nur den "halben" angegbenen wert hat, ist doch nicht das gerät schlecht machen.

    höchstens deine krumme geschäfte schlecht machen.

  • link
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    • 30. November 2007 um 21:08
    • #394

    ähm warum soll ein PWM amp bei rms weniger leistung bringen wenn es kühlungstechnisch passt? außer man spart am netzteil ;) was wohl eher das problem sein dürfte der reinen pwm amp teil hat sicher kein problem mit rms oder sinus nur das netzteil ;)

  • rockline
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    • 30. November 2007 um 21:14
    • #395

    Ob PWM oder Class H, konventionelles Linear oder Switchmodenetzteil - entscheidend ist die Ausgangsamplitude am Lautsprecher.
    Und vollkommen egal wie die ermittelt wird, ob mit Burst, Sinus, Musiksignal oder Pinknoise: man kann spielend einfach die Signalamplitude erkennen!

    Ein Gerät was unter Burst, Sinus, Musiksignal usw. eine maximale Amplitude nicht überschreiten kann, bringt auch bei noch so schön geredetem Theoriequatsch KEINE höhere Amplitude.
    Irgendwie scheinen manche das nicht verstehen zu wollen.

    Aber selbst der banale Vergleich zweier Geräte mit einem X-beliebigen Testsignal, zeigt bereits welches Gerät zu höheren Signalamplituden bereit ist. Dabei ist es vollkommen wurscht, ob es ein PWM oder Analogverstärker ist - fehlt die Amplitudenhöhe, so ist der mit der niedrigeren Signalamplitude der Verlierer.

    Die QSA ist ein funktionierender PA Verstärker mit Sicherheitstücken. Seine angegebenen Leistungen KANN er nie erreichen - dazu fehlt grundsätzlich die erforderliche Netzteilspannung.
    So einfach ist das....
    Ich möchte den QSA keinesfalls als "Schrott" bezeichnet wissen. Dazu ist das Gerät viel zu aufwändig gemacht.
    Das einzige was hier "Schrott" ist sind die Inhalte der Werbetexte, die den Verstärker mit völlig überzogenem Leistungsbild darstellen.
    Seltsamerweise gibt der Hersteller "Tasso" in den Originalangaben ziemlich genaue, wahrheitsgemäße Daten an. Warum das gleiche Produkt plötzlich mit doppelten Ausgangsleistungen verkauft wird muß das Wunder von Lourdes sein.
    Stefan

  • rockline
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    • 30. November 2007 um 21:35
    • #396

    Achja, noch ein Nachsatz: selbst im unbelastetem Zustand hat die QSA nicht die Amplitudenhöhe die erforderlich wäre, um die auf die Impendanzlasten umgerechneten Leistungen zu bringen.
    Komisch......und das obwohl das Netzteil und die PWM frei schwingen 8)
    Stefan

  • Wurst Werner
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    • 30. November 2007 um 22:09
    • #397

    So isset, der Amp spielt im vier Ohm Betrieb ordentlich, bei Bedarf auch drei Tage am Stück und nettes "Bumm, Bumm" kommt sogar auch noch raus. Auch wenn der Amp nicht die Leistungsangaben aus Sparbrötchens feuchten Träumen erreicht: Der Amp ist im Rahmen seiner Möglichkeiten im großen und ganzen ok! Nur Schade für den Verstärker und für den potentiellen Käufer, dass hinter dem Produkt kein seriöser Vertrieb steht. Und DAS ist für mich persönlich eigentlich der interessantere Teil der (Tools-)Geschichte!

    Grüße
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

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    • 30. November 2007 um 22:36
    • #398

    naja höher als die rail spannung, is klar das er nicht ausgeben kann ;)

  • elbiz0
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    • 30. November 2007 um 22:44
    • #399

    @rocline
    hallo stefan,es ist bei der diskussion zwar ein nebensache wer die endstufe herstellt aber trotz dem aus neugier würde ich wissen wollen warum du der meinung bist dass der tasso die herstellt.

    nach dem ich die angaben die auf dem verpackung standen im google eingegeben hatte kam bei mir obeaudio,wo die stufe eins zu eins zu finden war.
    oder ist die fa obeaudio auch nur ein händler und lässt bei tasso herstellen.
    die tasso geräte sehen nämlich etwas anders aus. :D

  • imyourdj
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    • 30. November 2007 um 22:45
    • #400

    Nun, ich hab ja auch eine solche Stufe bei mir, allerdings mit roter Frontplatte ;).

    Nun, was ich sagen kann, ist dass diese Stufe deutlich mehr Bumms hat, als ne TA 2400! Ich will sogar behaupten, dass der Bass sich fast doppelt so laut anhört, als mit der TA.

    Ganz klar, diese Phantasie Werte werden nicht erreicht, ne Powersoft Digam 7000 hat doch mehr Power. Man beachte allein wieviele Elkos in der Digam werkeln und wieviele in der QSA.
    Ich trau dem Stefan ganz klar das Know How zu, die Stufe objektiv zu messen, also bitte keine Anzweifelungen gegen die Messungen, was hätte der Stefan denn davon hier zu fuschen?
    Rein Subjektiv kommt aus 4 ESW 1018 mit QSA das doppelte, als mit TA 2400. Für einen Aufpreis von 200€ zur TA ist das Preisleistungsverhältnis in Ordnung, wenn man das geringe Gewicht beachtet.
    Allerdings ist die Stufe richtig tief, in mein normales Amprack passt das Ding nicht rein, da sind hinten bestimmt 8 cm mehr dran als an der Ta (und die ist schon ziemlich tief!).
    Nochmal betonen will ich auch die Lüfte, welche direkt nach dem Einschalten deutlich hörbar aufwirbeln.
    Die Stufe passt in den Semiprofessionellen Bereich, hat eine ordentliche Lesitung fürs Geld.
    Jedoch sollte der Vertreib die richtigen Leistungsdaten angeben, dadurch würde die Stufe zwar erstmal schlechter dastehen, allerings hat man als Kunde dann schon ein besseres Gefühl und ist auch geneigt, sich mehr davon ins Lager zu stellen.
    Wenn der Vertrieb seriös wird (dazu gehört auch ein vorhandener Service im Schadensfall), bekommt die Stufe von mir eine absolute Kaufempfehlung im Semi-Pro bereich, aber mit Übertriebenen Leistungsdaten und ohne Service wirds doch eine Eintagsfliege und man wird doch eher zwei TA 2400 bestellen, welche einen perfekten Service garantieren!

    Grüße vom Niederrhein

    Andreas

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