Der Sinn diese Thread entzieht sich zwar immer noch meinem Vorstellungsvermögens aber als aktiver Tanzmusiker mit Hang zum
Blick über den Tellerrand möchte ich noch einige Zusätze zu meinen bisherigen Postings geben:
ZitatManuela hat Folgendes geschrieben:
Fakt ist aber daß doch sehr viele Tanzmucker erstaunlich wenig Fachwissen über Lautsprecher haben
Absolut richtig.
Verbreitet sind Marken, die für den Tanzmusiker verfügbar sind. Wenn er im Laden xyz seine Hammondorgel kauft,
wird er da vermutlich auch seine Box kaufen und da stehen dann vor allen Dingen Dynacord, EV, HK und KME.
Wichtig und damit typisch sind einem Tanzmusiker Attribute wie:
klein, leicht, kompakt
Druck ohne Ende
Laut
nackte Daten wie z.B. Power von 600 W
Preis (günstig)
Verfügbarkeit und Vergleichbarkeit (Preise), (eventuell unbewußt)
Dazu kommen dann noch die Argumente des Verkäufers.
Situationen wie z.B. das Beschallen eines 400 m^2 mit
einer Little Max und einem Folgeauftrag für das nächste Jahr
sprechen für die richtige technische Lösung (dieses Beispiel
ist NICHT erfunden).
In der Summe wird der Tanzmusiker bemüht sein aus einer Little Max ggf.
ZitatXA Anlagen, Madras, Cobra
zu machen. Wenn dies schon absehbar ist, findet es in der Kaufentschiedung Berücksichtigung,
solange dies nicht im Wiederspruch zu Manuelas Aussage steht.
Diese Flexibilität kostenbewußt und technisch sauber "aus einer Little Max eine XA- Anlage zu machen"
können andere Firmen besser (z.B. Coda). Aber ansonsten spricht für einen Tamusiker eigentlich nichts
für den Kauf von Randerscheinungen (Firmen).
Darum --> Dynacord, EV, HK und KME
Ciao
sebastian
P.S. Natürlich gehen auch wir mit der Zeit. Zeck, Lem, Elka etc. ist doch nun wirklich nicht mehr zeitgemäß und damit auch nicht typisch.
EDIT: Hab gerade bemerkt, dass ich unbewusst viel vom "der onk" zitiert habe.
Wobei EV (Sx) 200 und Ramsa- Popo- Backen- Box, damit kann man doch sehr gute Ergebnisse erzielen, solange Manuelas Aussage nicht zutrifft :wink: !