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  • databass.ch
  • 5. September 2007 um 20:22
  • --patrick--
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    • 11. November 2013 um 20:33
    • #561
    Zitat von "secluded"


    ...wer hat's gewußt ???
    --> der Techniker
    ...damit die Praktikantin auch was zu tun hat während der Show :D :D :D

    ...deswegen ist der beste Pultplatz auch erhöht, und es steht nix drunter (Platz frei halten und so....... ;D )


    sec


    Ich glaub ich brauch nen' neuen Platz für meine Kabel-Kisten.... :)

    n' bisschen mehr Beinfreiheit kann eh nicht schaden :D

  • billbo
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    • 12. November 2013 um 00:29
    • #562

    Nachwuchsfestival Teil 2. Heute gab’s:
    - sehr, sehr junge Deutschpoprockband mit erstaunlich viel Sicherheit, Selbstbewusstsein und Spielwitz auf der Bühne,
    - subtil agierendes Akustikgitarren – Gesangsduo Marke 'neue Deutsche Liedermacher',
    - Deutsch – Japanische Deathcore – Industrialtrashband irgendwo zwischen 'Napalm Death', 'Ministry' und 'Type-o Negative',
    - Synthie – Sampler – Sequencer Dancepopact mit (bzw. ohne) fehlendem Bassisten, dafür klasse Stageacting,
    - erwachsen wirkenden Deutschsprachigen Pianosoulpop mit klug arrangierter Bandbegleitung.

    3 Feststellungen:
    Es stellte eine gewisse Herausforderung dar, dem Abend zu so etwas wie einer Art kontinuierlich - schlüssiger tonaler Gesamtbalance zu verhelfen. :lol:
    Das musikalische Niveau (incl. Stageacting und Publikumsansprache) junger Bands ist heute erstaunlich hoch. Wenn ich da an die bierernst - stocksteif – schüchtern - verlegen musizierenden Bübchen und singenden Studienratstöchterlein meiner Zeit so zurückdenke – oha, da hat sich eine ganze Menge getan.
    Das Publikum ist bei so was erfreulich aufgeschlossen und tolerant. Ergraute (Groß?)Eltern bangen zu Deathmetal, verwegen dreinschauende 15jährige Nachwuchsgangsterrocker applaudieren artig bis beeindruckt zartem Akustikpopgezupfe.

    Wir hätten zu solchen Gelegenheiten früher vorsichtshalber zumindest mal ein paar Tomaten dabei gehabt... :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • wora
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    • 12. November 2013 um 01:52
    • #563
    Zitat von "billbo"

    ...
    Das musikalische Niveau (incl. Stageacting und Publikumsansprache) junger Bands ist heute erstaunlich hoch. Wenn ich da an die bierernst - stocksteif – schüchtern - verlegen musizierenden Bübchen und singenden Studienratstöchterlein meiner Zeit so zurückdenke – oha, da hat sich eine ganze Menge getan...


    sag bloss du bist in der realität angekommen? :D:D:D

    mal ohne scherz:
    ich hatte in den letzten jahren öfter mal gelegenheit, bei kleinen festivals nachwuchsbands von örtlichen musikschulen über meine anlage zu verstärken. und der eindruck war auch hier genau der gleiche, bezüglich instrumentbeherrschung und zusammenspiel auf der bühne könnten sich die Rollings Stones bei den ganz jungen wirklich ne menge abgucken ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 12. November 2013 um 08:41
    • #564

    Ist zwar auf den ersten Blick schön, gehört halt aber auch zum "italienischen Erziehungsmodell" . Wir werden sehen, wieviele gute Musiker sich unsere Gesellschaft auf Dauer leisten kann/will. 8)

  • treibsand
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    • 12. November 2013 um 10:26
    • #565
    Zitat von "guma"

    Ist zwar auf den ersten Blick schön, gehört halt aber auch zum "italienischen Erziehungsmodell" .

    Naja, Das Jammern darüber geschieht auf einem hohen Niveau...
    Die "Unneeded States of America" schneiden dort z.B. stets schlechter ab, deren Gesellschaft schafft es aber offensichtlich, neue Atomwaffen und eine recht komplexe Überwachung zu finanzieren - auch mitten in unserer Gesellschaft...

    Dann doch lieber mehr Musiker :wink: (von denen BTW nicht jeder sein (komplettes) Auskommen über die Musik finanzieren muss.)

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • billbo
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    • 12. November 2013 um 11:35
    • #566

    Wieso? So lang's mit meinem Auskommen durch/ im Umfeld von Musik so einigermaßen hin haut ist doch alles in bester Ordnung? :roll:

    Ebenfalls Scherz beiseite: eine Gesellschaft, in der Musik (egal in welcher Form und egal ob Beruf oder Hobby) einen vergleichsweise hohen Stellenwert genießt, kann so ganz verkehrt nicht sein; das sehe ich genau so wie Treibsand.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • guma
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    • 12. November 2013 um 12:53
    • #567

    Im Prinzip ja, allerdings wäre es gesammtgermanisch schon wünschenswert, wenn den Resthausaufgaben, insbesondere denen, die auf längere Sicht in den erfolgreichen Abschluß einer "erwerbsgeneigten" Berufsausbildung oder gar in den Abschluß eines Ingenieursstudiums münden, genügend Beachtung geschenkt würde, solange die Begabung nicht für einen echten Musikprofi reicht und Eltern das Nichttalent ihrer Zöglinge erkennen können.

    Was uns die Amis immer noch beim Musikbusiness voraus haben, ist, dass in deren Schulen, die im weitesten Sinne auf eine Berufsmusikerlaufbahn vorbereiten, echter Leistungsdruck vorherrscht, während unsere "POP-Akademien" mehr von einer Art Kuschelpädagogik für zarte Musikerseelchen dominiert werden.

  • guma
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    • 12. November 2013 um 13:04
    • #568
    Zitat von "billbo"

    ... Wenn ich da an die bierernst - stocksteif – schüchtern - verlegen musizierenden Bübchen und singenden Studienratstöchterlein meiner Zeit so zurückdenke – oha, da hat sich eine ganze Menge getan.

    Dein Erlebnis ist nicht repräsentativ. Das Gross ist zwar ( dank des besagten italienischen Erziehungsmodells ) viel selbstbewußter aber mindestens genau so talentfrei wie früher ! Der Fußnagelhochwickelfaktor beim Zuhören wird bei mir durch selbstbewußtes Auftreten des "Künstlers" jedenfalls nicht kleiner ! :D :lol:

  • oton
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    • 12. November 2013 um 13:36
    • #569
    Zitat

    Was uns die Amis immer noch beim Musikbusiness voraus haben, ist, dass in deren Schulen, die im weitesten Sinne auf eine Berufsmusikerlaufbahn vorbereiten, echter Leistungsdruck vorherrscht, während unsere "POP-Akademien" mehr von einer Art Kuschelpädagogik für zarte Musikerseelchen dominiert werden.

    du kannst damit eigentlich nur unsere Musikhochschulen meinen ... die einzige "Pop-Akademie" bietet nur ein gnadenlos hartes und vollgepacktes Bachelor-Studium, das durchaus sehr gut auf die Berufsmusikerlaufbahn vorbereitet ... :D .. und was die Musikhochschulen angeht stimmt das auch schon länger nicht mehr, auch hier wird der Druck immer größer, sieht man ja auch an den aktuellen Diskussionen über die Hochschulen im Süden.

    @billibo: Stellenwert schon, allerdings habe ich bis heute nicht verstanden, wie sich die Achtung vor Musikern/Künstlern an sich und den Werken die sie schaffen so diametral auseinandergehen kann. Für Konzerte wird Geld ausgegeben, für CD´s / Downloads eher nicht. Was natürlich ehrlich gesagt unserer speziellen Branche eher hilft ... :D:D:D

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • guma
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    • 12. November 2013 um 14:48
    • #570

    @ Marcus

    Du bist natürlich von der Kuschelpädagogik ausgenommen. :wink:

    Ich erinnere mich nur an eine wahre Begebenheit in besagter Bildungsstätte, die für die heutige Leistungsbereitschaft ihrer Studenten hoffentlich genau so nicht mehr repräsentativ ist, wie ich natürlich hoffe, dass Billbos Erlebnis keine Eintagsfliege war.
    @ Billbo
    Hast Du eigentlich eigenen musikalischen Nachwuchs ?

  • billbo
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    • 13. November 2013 um 14:44
    • #571

    Da kann ich leider maximal mit einem hobbyschlagzeugernden Neffen dienen.
    Hätte ich Kinder, würde ich etwaige musikalische oder sonstige künstlerische Neigungen aktiv fördern (soweit das in der heutigen 24h Medienwelt überhaupt nötig wäre). Und gleichzeitig nicht unerwähnt lassen, dass es nicht in jedem Fall unbedingt Sinn machen muss, Kunst und berufliche Entwicklung als ein und das Selbe anzusehen.
    Ist aber graue Theorie. Ordentlich geratene Blagen machen ab einem bestimmten Zeitpunkt sowieso alles anders, und vor allem so ziemlich genau das Gegenteil dessen, wozu ihnen Eltern und sostige Bedenkenträger so alles raten.

    Das Prinzip, dass ein paar wenige glückliche Musikanten nach dem einen oder anderen Welthit eine Art lebenslange Luxusrente genießen, während der große Rest Staub frisst, habe ich eh nie verstanden. Und über dieses 'Lizenzsystem' auch schon so manch angeregte :D Diskussion mit illustren und weniger illustren Musikern geführt. Warum kassiert ein Komponist mit glücklichem Händchen auf unabsehbare Zeit satt ab, ein Maler oder Architekt nach einem besonders geglückten Bild bzw. Entwurf dagegen lediglich das vereinbarte Honorar? Früher waren Musiker/ Komponisten Hofangestellte; für 'ne ordentliche Symphonie gab's neben dem Monatssalär vielleicht noch den vereinbarten Sonderbonus, und gut.
    Daher sehe ich das Downloadzeitalter durchaus nicht nur negativ. Wer Spaß an der Kunst und z. B. am Komponieren hat wird's trotzdem tun; wer Geld verdienen will oder muss soll auf die Bühne gehen und spielen. Also schlicht seinem Beruf nachgehen und arbeiten, so wie jeder andere Mensch auch.
    Dass sich das Liveerlebnis nicht so einfach downloaden lässt kommt der Demokratisierung innerhalb unseres erweiterten Berufsumfeldes jedenfalls in erheblichem Maße zugute.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

    "Okay. Wir machen das mit den Fähnchen."

  • guma
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    • 13. November 2013 um 15:13
    • #572

    Jo, da muß ich Dir in wirklich jeder Hinsicht Recht geben. :wink:

  • zegi
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    • 13. November 2013 um 15:48
    • #573
    Zitat von "billbo"

    Früher waren Musiker/ Komponisten Hofangestellte; für 'ne ordentliche Symphonie gab's neben dem Monatssalär vielleicht noch den vereinbarten Sonderbonus, und gut.

    Ich würde mir jetzt in Punkto Lohnpolitik nicht gerade die alten Monarchien als Vorbild suchen. :wink:


    Aber der Grundsatz ist schon richtig, dass es eine Wechselwirkung zwischen Lohn und einer Leistung geben sollte. Und doch ist es in der Musikbranche nicht gleich, wie in einem klassischen Handwerk, wo man quasi nur die Zeit vor Ort in Rechnung stellt.

    Das andere Extrem wäre, dass alle Musiker für ihre geleistete Zeit entlöhnt würden. Egal ob Garagenband oder Rolling Stones, immer Stundenansatz XY. Dass das auch nicht geht, leuchtet ein.

    Aber wenn die Downloadmentalität den Wert und die Qualität der guten Konzerte erhöht, finde ich das auch eine gute Entwicklung.

    Der Ton macht die Musik.

  • Mechwerkandi
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    • 14. November 2013 um 08:11
    • #574

    Was die Jugendlichen angeht, sollte man nicht unberücksichtigt lassen, das viele Kinder heute für ihre Eltern so was wie ein erwartungshaltungserzeugendes Investment darstellen.
    Knapp das sie "Stille Nacht" auf der Blockflöte spielen können, wird ein Privatlehrer angeheuert, der dem Kind das Euphonium-Spiel beibringt. (selbst gesehen)
    Und kaum das sie hinter einem Ball herlaufen, wird der Verein danach ausgesucht, ob da Scouts vom HSV rumlaufen. (ebenfalls selbst gesehen)
    Das setzt sich nach der Aussage meines unersetzlichen Studenten bis in's Studium fort.

    Das könnte die geschilderten Abläufe zumindest teilweise beleuchten.

  • daniel wilhelm
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    • 3. Dezember 2013 um 12:21
    • #575

    ...Häuser wie den Meininger Hof in Saalfeld (thüringen)
    Sehr nette und zuvorkommende Crew und eine Ordnung die mein Zuhuse wohl noch übertrifft dazu viele kleine Details die mit viel Liebe gebaut wurden

    Dankeschön das hatte ich lange nicht mehr!

    Grüße Daniel Wilhelm

    Meister für Veranstaltungstechnik
    -FoH / Monitor Ton
    -d&b Systembetreuer
    -Elektrofachkraft

  • kob1
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    • 12. Dezember 2013 um 02:08
    • #576

    IWMO lustige Anfragen:

    Zitat

    Für unsere Veranstaltung am YX.YX.YXYX bräuchten wir bitte einen Laustärker und ein Mikrofon

    Zitat

    -) Beamer - tageslichttauglich (min. 10000 Ansilvolumen)

    Zitat

    ...Betreuung für unsere Mikroskopanlage


    ....

    Grüße

  • SebastianJaeger
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    • 12. Dezember 2013 um 07:21
    • #577

    So eine nette Betreuung wie im Gloria in Köln.
    Riesen Dank an die Jungs, selten so gut versorgt und bemuttert worden.

    Gruß

    Sebastian

    Jäger-Audiosolutions - Tools vom Tontechniker für Tontechniker
    http://www.jaeger-audiosolutions.de Cat Multicores, Speakon Multicores, Rednerpultmulticores etc., CNC Bearbeitung

  • wora
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    • 13. Dezember 2013 um 01:06
    • #578

    IWM:
    ich muss zur anlieferung von material an die stadthalle ettlingen über einen schulhof fahren.
    man kann da jetzt aber nicht einfach durchfahren, sondern man muss zwei tore passieren. das erste tor ist elektronisch, da muss man irgendwo draufdrücken und abwarten, bis sich der hausmeister meldet.
    das zweite tor ist rein mechanisch zu betätigen.
    soweit - so gut. ich komme also an und stehe vor einem verschlossenem tor.
    die kiddies sind gerade draussen und machen das was sie am besten können: lärm! ;)
    plötzlich stürmen zwei kleine mädels auf mich zu und erklären mir ganz genau, was ich machen muss!
    und zwar ohne das ich erstmal nachfragen muss! toll!
    so komme ich also durch´s erste tor.
    vor dem zweiten tor stehen zwei jungs, die sehen mich... und machen das ding sofort auf!
    ohne fragen, ohne quasseln - einfach so - zack, wahnsinn!
    und so komme ich absolut problemlos und schnellstmöglich durch alle schranken!
    solche erstklassigen (im wahrsten sinn des wortes!) helfer könnte man wirklich öfter mal gebrauchen
    :wink: :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Online
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    • 13. Dezember 2013 um 08:26
    • #579

    Tja Kinder haben eben eine erstklassige Auffassungsgabe.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • gylo
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    • 14. Dezember 2013 um 01:03
    • #580

    ... in der Richtung kenne ich leider nur das Gegenteil ...
    JA, der 7,5 Tonner ist ein großes, schweres und nur schwer zu übersehendes Fahrzeug und JA, es wäre nett wenn ihr Kinder in eurer unendlichen Güte eure Smartphones mal 2m zur Seite tragen würdet damit ich durchkomme ...

    Aber das passiert nicht nur auf Schulhöfen, sondern auch in sonstigen bevölkerten Bereichen ... Fußgängerzonen (städtische Veranstaltungsräume liegen ja gerne mal in einer solchen) sind da auch sehr beliebt ... hab schon erlebt dass mir Leute beim Rangieren zwischen Hänger und Auto durchgehüpft sind. Wie viele Helfer soll ich den abstellen zum Umschauen beim Rangieren?

    Aber das ist eher IDN ...

    ... kann man da nich was löten ? ;)

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