mal was anderes:
Sänger mit eigenem Effektgerät hinterm Mikrofon.
Ist richtig toll, ein vorverhalltes Signal zu eq'n und komprimieren und auf mehrere Monitore zu verteilen.
Gerade in Verbindung mit kleiner Bühne und megalauter Backline.
I don't need that, 2.0
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Zitat von "djobi"
mal was anderes:
Sänger mit eigenem Effektgerät hinterm Mikrofon.
Ist richtig toll, ein vorverhalltes Signal zu eq'n und komprimieren und auf mehrere Monitore zu verteilen.
Gerade in Verbindung mit kleiner Bühne und megalauter Backline.LG
WW -
hehe ...
aber nicht, wenn der Sänger seine tollen Effekte auf Front UND Monitor haben will .. -
selbst dann - zur Not bekommt er seinen eigenen Hall auf seinen Monitor und der Rest der Monitore bekommt das dry-Signal.
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Zitat von "djobi"
aber nicht, wenn der Sänger seine tollen Effekte auf Front UND Monitor haben will ..
Ich will auch seit über 2 Jahren 25 Tage Urlaub pro Monat.
Glaubst du etwa, dass sowas denjenigen interessiert, der am Drücker sitzt??? :wink: -
IDN:
Misch-PA-Systeme. Wenn ich denn schon Tops und Bässe zweier unterschiedlicher Systeme unterschiedlicher Hersteller mischen muss - muss es dann auch noch ein Dritt-Hersteller-Controller / -Amping mit eigenem Setup sein? -
Find ich jetzt nicht ungewöhnlich.
Selbst auf größeren Baustellen nicht. Wobei ich jetzt NICHT unbedingt 'ne Arena/Stadion-Tour zähle.Manche nehmen für jede Sparte das Produkt, was sie für geeigneter halten. (Oftmals geeigneter IST)
Manchmal sind die Strukturen im Lager durch Markenwechsel, günstiges Angebot etc. so gewachsen.
Manchmal ist grade nix anders verfügbar
(...)Das Ergebnis hängt -wie immer- eher vom Sachverstand des Bedieners ab. :wink:
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Ich glaub ja erstmal grundsätzlich, das Hersteller bei der Zusammenstellung ihrer Komponenten nicht zufällig handeln. Dann kommt dazu, dass ich die Einzelkomponenten des erlebten Systems in ihrem natürlichen Habitat sehr schätze. Die Summe war allerdings äusserst - ernüchternd. Von daher - ich kann natürlich alles mit allem kombinieren - muss dabei aber wissen was ich tue.
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Zitat von "djobi"
mal was anderes:
Sänger mit eigenem Effektgerät hinterm Mikrofon.
Ist richtig toll, ein vorverhalltes Signal zu eq'n und komprimieren und auf mehrere Monitore zu verteilen.
Gerade in Verbindung mit kleiner Bühne und megalauter Backline.
Wo ist das Problem? Ich hatte das jetzt geschätzt 5 Mal bei 23 Bands. Es geht dann halt nur so laut, wie es geht. Inhalte kommen von der Bühne, wenn die Künstler das effektierte Signal auf der Bühne haben wollen, kriegen sie es.Versuch es mal aus der Bühnen-Perspektive zu sehen: Die Künstler bekommen Konsistenz, dafür machen sie Abstriche im maximal Erreichbaren.
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Ich persönlich hab lieber alles aus einer Hand.
Besonders bei neueren Systemen.
Auch aus optischen Gründen.
Das Auge isst -ähh klingt halt mit. :wink:Kenne aber z.B. einen entfernten Kollegen; welcher plötzlich mit irgendwelchen Doppel18ern statt der B30 zu seinen T24ern auftauchte.
Gefiel im besser so und ich konnte auch keinen Nachteil erhören. Im Gegenteil.Hatte mal Kara mit Martin WS218X.
Meiner Meinung nach fetter als mit SB28.Manchen gefällt das vom Hersteller dargebotene Amping nicht so oder man will Vorhandenes weiter nutzen.
Unbestritten lässt sich z.B. grade in der Bassperformance mit Höllstern noch einiges holen.
Was ich lange Zeit vor mit selbem Holz gehörten A/B Vergleichen selbst nicht geglaubt habe... -
IDN:
wenn musiker in einer akustisch nicht gerade angenehmen halle, trotz meiner bitte etwas leiser zu machen, ihren bühnenpegel wie gewohnt laut fahren
- und dann bei der ersten lautstärke-kritik aus dem publikum zu mir zeigen und übers mikro sagen:
"für die lautstärke ist der techniker dort hinten zuständig"

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Gab's nicht neulich mal so 'nen Thread über 'Notfall- Mute' für die Monitoranlage o.s.ä.?
Manchmal muss man Notfälle vielleicht einfach auch mal als solche realisieren. 3 - 2 - 1: > Deins!
Mit freundlichem Gruß
BillBo -
Zitat von "wora"
IDN:
wenn musiker in einer akustisch nicht gerade angenehmen halle, trotz meiner bitte etwas leiser zu machen, ihren bühnenpegel wie gewohnt laut fahren
- und dann bei der ersten lautstärke-kritik aus dem publikum zu mir zeigen und übers mikro sagen:
"für die lautstärke ist der techniker dort hinten zuständig"

Ich hab da auch so ne Kapelle am Start...
Meine Wunschmethoden sind rechtlich in diesem Land nicht zulässig, Flammenwerfer, Elektroschocks und Pipe-auf-Fresse-Adapter darf ich ja nicht mehr einsetzen.........
schaaaaade eigentlich, wäre ein geiler Showeffekt.... -
Ich hab mir bei solchen Aktionen schon oft den Beschwerdeführer bzw. Veranstalter mit ans Pult geholt und einfach an einer Stelle ohne Gesang den Masterfader ganz runter gezogen.
Danach sind dann für gewöhnlich die Fronten geklärt :wink: -
Zitat von "thieloliver"
Ich hab mir bei solchen Aktionen schon oft den Beschwerdeführer bzw. Veranstalter mit ans Pult geholt und einfach an einer Stelle ohne Gesang den Masterfader ganz runter gezogen.
Danach sind dann für gewöhnlich die Fronten geklärt :wink:
In einem besonders schlimmen Fall habe ich das auch mal an einer Stelle mit Gesang gemacht
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Zitat von "simonstpauli"
In einem besonders schlimmen Fall habe ich das auch mal an einer Stelle mit Gesang gemacht

Das wäre bei mir dann auch die nächste Eskalationsstufe
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Interessant ist , daß das Problem mit der Lautstärke scheinbar nie "ausstirbt" .
Jede neue Generation bringt wieder ihre speziellen Kanidaten hervor .
Dabei möchte ich auch das Personal hinter dem Pult nicht ausschließen .
Nach meinem Empfinden nimmt das Problem mit steigenden technischen Möglichkeiten
und den heutigen Beschallungskonzepten (Brüllwürfel) ehr noch zu .
Ich habe in den letzten Jahren als Gast einige Events kurz nach Beginn verlassen ,
weil es auch mit Gehörschutz nicht ging :roll: -
Mittlerweile haben wir ja wirklich leistungsfähige Systeme, aber leider gibt es auch sehr viele Kollegen, die auf´s Ohrenbluten wissen wollen ob noch was mehr geht. Völlig unnötig.
In der Schweiz hat sich da schon eher eine ganz gute Lautstärken-Kultur etabliert. In manchen Klubs gibt es Anzeigen gut sichtbar sowohl von der Bühne als auch vom Saal. Wenn die Backline zu laut ist, mache ich dann schon mal den Vorschlag, dass der Sänger und ich heute Abend in die Pizzeria gehen, denn wir wären ja nicht mehr nötig. Das hilft meist.
Früher gab es im Tis in Basel mal eine zeitlang ein Messsystem was mit dem Backlinestrom gekoppelt war. Da gab es dann schnell mal ein akustisches Drum-Solo. Hat sich aber nicht wirklich durchgesetzt das System :lol:
Gruss in die Runde -
IDN: zu einem Festival in einer spanischen Stierkampfarena auf Drängen des VA extra einen Tag früher als geplant anzureisen, um am Vorabend noch einen Soundcheck zu machen. Und dort dann um 21:00 festzustellen dass der VA übersehen hat, dass man dafür auch eine Backline braucht. Die kommt morgen früh. Pünktlich, dessen sind wir uns schon jetzt ganz sicher.
Nobody's perfect.Immerhin übernimmt VA den Deckel im Hotelrestaurant - nun denn.
Mit freundlichem Gruß
BillBo -