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Bezahlbarer "guter" Amp für Subs ?

  • Toxic
  • 18. März 2008 um 19:41
  • klangcharakter
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    644
    • 19. März 2008 um 22:15
    • #21

    RedRock Modus Endstufen kann ich auch nur empfehlen

    RedRock Modus15 mit 2x1500Watt an 4 Ohm
    RedRock Modus12 mit 2x850Watt an 8 Ohm

  • unknown_artist
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    • 20. März 2008 um 00:33
    • #22

    Budget?
    Ram Audio S-Serie ist leicht und spielt untenrum sehr gut! Je nach Bedarf 6000er Serie oder 4004 gebrückt.

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • Jens Droessler
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    • 20. März 2008 um 00:36
    • #23

    Ja, die 6044 wär doch was. Die anderen zwei Kanäle dann auf die Tops und los gehts....

  • lades marco
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    37
    • 20. März 2008 um 01:12
    • #24

    ... oder die

    DAP Xtrem 900 : 2 x 870 Watt rms an 4 Ohm
    DAP Xtrem 1300: 2 x 1050 Watt rms an 4 Ohm
    DAP Xtrem 2400: 2 x 1760 Watt rms an 4 Ohm

    Fahr selbst mit der X-900 sehr gut...

    Glauben ist nicht Wissen ! ! ! !

  • rockline
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    • 20. März 2008 um 15:09
    • #25
    Zitat von "Jens Droessler"

    Hehe, kam der Auftrag zum Test von der Firma, die ihre Spuren auf dem unteren Amp hinterlassen hat? :)

    Nein, von denen kam der Auftrag nicht.
    Beim Schlendern durch die Messehallen ist mir nur die verblüffende Ähnlichkeit mit den Samples die ich im Messraum hatte aufgefallen.
    Muß leider gestehen das ich das nicht weiter recheriert habe, und auch nicht unbedingt wissen möchte!

    Das fand ich aber genauso amüsant wie die Tatsache, dass dieser Hersteller feinstem chinesischem HighEnd Zeuxx (http://www.regal.com.cn/DP-Series.htm) sein Material auffe PLS 10 Meter vom eigenen Stand entfernt mit anderem Label bei einem sehr angesehenem Vertrieb bekannter Lautsprecher wiedersehen konnte!

    Übrigens ist das Regal Material inzwischen im amtlichen LAB Gruppen Look erhältlich :lol:

  • divanlovell
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    • 7. April 2008 um 23:34
    • #26

    Moinsen,...
    Die YORKVILLE AP6040 kann ich nur empfehlen wir haben selber 2 Stück in benutzung und sind sehr zufrieden (aber unser Rücken nicht :D ). Pegel und saubere Leistungsabgabe bei Vollast bis in die unteren Trennfrequenzen und quasi Unkaputtbar! haben auch schon 2 Digitale Class-D mit 2x3000W an 2 gehabt aber kein vergleich dazu. Und eine Stufe hatten wir mal ...war ne China Produktion mit Namen Eycoon (sau schwer, groß, billig) aber Druck ohne Ende... für 600€ in der Leistungsklasse top! Und wenn das Geld nicht ganz so juckt die neue Powerlight 3 Serie is auch nur zu empfehlen!

  • tufkawila
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    • 10. April 2008 um 22:16
    • #27

    Ich kann auch nur für die Yorkville AP6040 und AP6020 sprechen. Richtige Arbeitstiere, fetter Sound, unverwüsterlich.
    14 x AP 6040 und 2 x AP 6020 im Einsatz, die ältesten vom Kollegen sogar schon 8 Jahre alt, und alle laufen noch wie am ersten Tag.
    Damals hatten wir die Amps über einen Luxemburgischen Vertrieb super billig angeboten bekommen was heute leider nicht mehr der Fall ist, schade. :(

  • tufkawila
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    • 10. April 2008 um 22:20
    • #28

    Bin aber auch jetzt auf so einer China Edelkopierschmiede gestossen, Marke lasse ich jetzt mal aussen vor. Die Preise sind so billig das man sich die Frage stellt wie sowas möglich ist.
    Demnächst wandert das grösste Modell dieses Herstellers mal in einem Rack und wird mal ein paar Gigs lang eine Yorkville ersetzen, mal schauen was der Amp so verspricht. Danach landet er noch bei einem Kumpel im Messlabor und werden dann mal sehen was er dazu sagt.
    Auf den Bilder sieht das Innenleben recht ordentlich aus.....

  • tufkasg
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    • 10. April 2008 um 23:04
    • #29

    camco DL 3000

  • bowdy
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    • 5. Mai 2008 um 11:58
    • #30
    Zitat von "willaudio"

    Bin aber auch jetzt auf so einer China Edelkopierschmiede gestossen, Marke lasse ich jetzt mal aussen vor. Die Preise sind so billig das man sich die Frage stellt wie sowas möglich ist.
    Demnächst wandert das grösste Modell dieses Herstellers mal in einem Rack und wird mal ein paar Gigs lang eine Yorkville ersetzen, mal schauen was der Amp so verspricht. Danach landet er noch bei einem Kumpel im Messlabor und werden dann mal sehen was er dazu sagt.
    Auf den Bilder sieht das Innenleben recht ordentlich aus.....

    Und kannst du uns schon berichten, wie sich das chinateil so macht??

  • Toxic
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    28
    • 29. Juli 2008 um 19:37
    • #31

    Danke nochmal für die vielen Antworten und Tips.
    Bin zufällig an 2 QSC USA 1300 ran gekommen.
    Werde die jetzt erstmal Mono gebrückt an den Sub´s (2x Beyma 18g50 pro Seite) betreiben, auch wenn die Teile verdammt schwer sind.
    Habe mitbekommen das die Endstufen im 4Ohm-Mono Betrieb relativ warm werden.
    Kann man da noch effektiv nen zusätlichen Lüfter einbauen so das die Temp. kein Probelm dastellt ??

    Pro-Audiosolutions GbR

  • rockline
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    • 29. Juli 2008 um 20:40
    • #32

    Aktuell gebe ich mal ein paar Erfahrungen mit den chinesischen Endstufen her!
    Es handelt sich um diese Teile:

    Ganz unten im Rack erkennen wir die billige Chinastufe. Eingesetzt hatte ich das hier:


    Im Ergebniss muss ich sagen, dass die Endstufen unfassbar viel Strom zu den Boxen liefern. Bei tiefen Basspassagen konnte ich wieder einmal mehr feststellen, dass die Geräte den Ton "halten". Headroom ist ebenfalls reichlich vorhanden. Die Zuverlässigkeit ist bis jetzt ohne Zweifel - die Endstufen haben mehrere 3 Tage Veranstaltungen durchgehalten, und wurden üblicherweise auch bei Nacht nicht abgeschaltet. Wärmeentwicklung ist vollkommen unauffällig, interne Limiter begrenzen im übrigen ungewolltes Clipping. Die Endstufe kann bis auf 2 Ohm belastet werden, im Festivalbetrieb hatte ich sie jeweils mit 2,6 Ohm (je Kanal 3 GAE BR118) konfiguriert.
    So eine Endstufe kostet ca. 900.- Netto - wie ich meine ein unfassbar günstiger Preis für eine derart hohe Leistung. Gewicht und Bauhöhe sind natürlich nicht auf der Höhe der Zeit. Aber wen interessiert das bei diesem geringen Inverstitionsvolumen!

    Fazit: die Chinesen können was. Ich bin mehr als beeindruckt.

  • bcm
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    • 29. Juli 2008 um 21:12
    • #33
    Zitat von "Toxic"

    Habe mitbekommen das die Endstufen im 4Ohm-Mono Betrieb relativ warm werden.
    Kann man da noch effektiv nen zusätlichen Lüfter einbauen so das die Temp. kein Probelm dastellt ??

    Diese Konfiguration hatten wir früher auch mal, und in der Tat werden die warm, aber selbst bei 30° Raumtemparatur haben die nicht abgeschaltet, zusätzlichen Lüfter braucht es nicht, der ist ausreichend dimensioniert (und das Netzteil auch)... und nicht iritieren lassen, die Wärme wird ja zur Front geleitet :wink:
    Ob 8HE und 50kg für 2 Amps sinnvoll sind ist was anderes, aber über die geringe Einbauttiefe war ich auch schon froh...

    Wo wir sind klappt nichts, aber wir können nicht überall sein...

  • DJ Detto
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    • 29. Juli 2008 um 23:43
    • #34
    Zitat von "olmei"

    YORKVILLE AP6040 gebraucht, 2x2000W an 4 Ohm, meist um 1000 EUR gebracht zu kriegen.

    und sehr zu empfehlen. Die treibt meine 4 x 18er FANE BR an und das ohne meckern.

    Zitat von "Toxic"

    Bin zufällig an 2 QSC USA 1300 ran gekommen.
    Werde die jetzt erstmal Mono gebrückt an den Sub´s (2x Beyma 18g50 pro Seite) betreiben, auch wenn die Teile verdammt schwer sind.
    Habe mitbekommen das die Endstufen im 4Ohm-Mono Betrieb relativ warm werden.
    Kann man da noch effektiv nen zusätlichen Lüfter einbauen so das die Temp. kein Probelm dastellt ??

    Wusste gar nciht das man die USA in Brücke laufen kann. Der AMP ist schon klasse. Aber eben auch fett und zusätzlicher Lüfter - nogo. Die beiden Platinen sind übereinander geschraubt.

    Eventuell mal über einen RAM S xxxxx 4 Kanal AMP nachgedacht????

    Der Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • tamaris-pa / mts
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    • 30. Juli 2008 um 09:34
    • #35
    Zitat von "rockline"

    Im Ergebniss muss ich sagen, dass die Endstufen unfassbar viel Strom zu den Boxen liefern. Bei tiefen Basspassagen konnte ich wieder einmal mehr feststellen, dass die Geräte den Ton "halten". Headroom ist ebenfalls reichlich vorhanden. Die Zuverlässigkeit ist bis jetzt ohne Zweifel - die Endstufen haben mehrere 3 Tage Veranstaltungen durchgehalten, und wurden üblicherweise auch bei Nacht nicht abgeschaltet. Wärmeentwicklung ist vollkommen unauffällig, interne Limiter begrenzen im übrigen ungewolltes Clipping. Die Endstufe kann bis auf 2 Ohm belastet werden, im Festivalbetrieb hatte ich sie jeweils mit 2,6 Ohm (je Kanal 3 GAE BR118) konfiguriert.
    So eine Endstufe kostet ca. 900.- Netto - wie ich meine ein unfassbar günstiger Preis für eine derart hohe Leistung. Gewicht und Bauhöhe sind natürlich nicht auf der Höhe der Zeit. Aber wen interessiert das bei diesem geringen Inverstitionsvolumen!

    Fazit: die Chinesen können was. Ich bin mehr als beeindruckt.

    Das klingt doch extrem interesant, vorallem für ein LB Rack dann doch sehr zu empfehlen. Wie schauts mit der Stromaufname aus, hält sich diese wenigstens noch in Grenzen?

  • rockline
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    • 30. Juli 2008 um 10:47
    • #36

    Ja, die Stromaufnahme ist moderat. Wir haben alle Ampracks mit einem 16er CEE ausgestattet - die Automaten halten.
    Die Endstufe hat ein 3-stufiges ClassH Netzteil mit 2 x 190V im höchsten Rail. Alle Endtransistoren liegen direkt an den Railspannungen, insgesamt hat die Stufe 18 Toshiba Endtransistoren.
    Netzteil ist sehr konventionell, riesen RK-Trafo und eine Platine voller Elkos. Echt erstaunlich was die Kiste kann.

  • rockline
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    • 30. Juli 2008 um 10:54
    • #37
    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    ...........vorallem für ein LB Rack dann doch sehr zu empfehlen.................

    Das sehe ich inzwischen nicht mehr so. Wenn die Endstufe trotz geringen Preis enorme Leistung bietet hat das nicht automatisch mit Low Budget zu tun. Sicherlich kostet die nicht viel - bringt aber mehr als manch 3 x so teures Produkt. Letztlich zählt das Preis/Leistungsverhältniss. Heutzutage ist es nahezu unwichtig geworden was für Endstufenhersteller eine PA antreiben. Niemand fragt ernsthaft danach, auch schenkt niemand unaufgefordert den Dingern Beachtung.
    Zum Glück hat sich diesbezüglich in der Szene was bewegt. Voraussetzung bei einer Billigpreisendstufe ist dennoch deren Zuverlässigkeit. Hier kann nicht allgemein gesagt werden, dass alles was aus China kommt automatisch gut ist. Aber im speziellen Fall der eigenartigen Solution2 D8000 kann ich nur positives berichten!

  • tamaris-pa / mts
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    • 30. Juli 2008 um 12:24
    • #38

    Das ganze bezog sich vorallem um das Gewicht, heutzutage möchte ich solche Amps zumindestens nicht mehr schleppen müssen, aber sofern wir uns ein Rack damit ausstatten, wird natürlich auch mal ein großes System damit probiert(1Seite Studio R und eine Seite China)

    Die Preise sind ja wie schon erwähnt ziemlich moderat.

  • test
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    • 30. Juli 2008 um 12:39
    • #39

    gerade im low budget bereich ist oft nicht der transportraum f große ampracks.
    wo soll denn der strom den der amp mehr saugt als andere denn hin, wenn nicht in abwärme? der amp wird nicht wärmer also frißt er auch nicht mehr als andere :wink:

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Jobsti
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    • 11. August 2008 um 22:40
    • #40

    Schonmal wer ne kleinere für die Tops in den Fingern gehabt?
    Wie schlägt sich die 8000er da?

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

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