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Ram Audio S Serie

  • bernd rüpke
  • 25. März 2008 um 21:09
  • bernd rüpke
    Beiträge
    5
    • 25. März 2008 um 21:09
    • #1

    Wer hat Erfahrung mit diesen Amps? (4000er/6000er Reihe)
    Habe die Endstufen auf der PLS in Frankfurt gesehen, gibt es Probleme, oder funktionieren sie ohne Probleme?

    Vielen Dank für Eure Info's

    Bernd

  • georgenomex
    Beiträge
    737
    • 25. März 2008 um 21:29
    • #2

    Prinzipiell eine super Serie!!! Super Support auch von Pro Audio Technik. Leider hatte ich zwei Ausfälle aufgrund von Feuchtigkeit bei einer S4000, wurde sofort ausgetauscht. Saugen viel Staub an, der bleibt genau bei den Elkos des Netzteils hängen, bei extrem hoher Luftfeuchtigkeit saugt sich der Staub dann voll mit Wasser und es hat 2x an der selben Stelle einen Überschlag gegeben. Regelmäßiges Ausblasen sollte helfen...

    Gute Bass-Performance, gute Limiter, leicht... sehr zu empfehlen. Werd mir noch eine S-6000 holen in nächster Zeit

    Encyclopedia Dramatica - Austria

  • DJ Detto
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    2.178
    • 25. März 2008 um 22:27
    • #3

    Super geile Amps. Nettes Preis-Leistungs und erst recht Gewicht Leistungsverhältnis.

    Habe mehrere S-4004 im Einsatz und 99,99% zufrieden. Nur Rosenmontag auf dem Wagen beim Aggibetrieb wollte die Endstufe zum verrecken nicht angehen. Da lief halt nur die Yorkville AP6040

    der Detto

    Erfolg hat nur,
    wer das eigentliche Problem wirklich löst!!!

  • waldschrad99
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    • 26. März 2008 um 02:33
    • #4

    @ Starter:
    Warum ein neuer Thread ??
    @ Mod.
    Kann man den nicht an den anderen (mit Dutzenden Beiträgen) zur 4004 / 4044 drann-kleben ?

    Die Neuigkeiten / Unterschiede 4K u. 6k können ja in gemeinsamen Thread diskutiert werden.

    Bevor noch 1000 Threads zu jedem Amp gestartet werden, fänd ich eine systematische Abfrage und Option zur Ansicht bereits vorhandener Spezieller Threads vor der Erstellung jedes Neuen mal sinnvoll.
    Denn die auf dem Markt befindlichen Amps (die die was taugen) ist je für Fachleut noch überschaubar.

  • wora
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    • 26. März 2008 um 14:21
    • #5

    im anderen thread wurde aber eigentlich speziell nach der 4004 gefragt, auch wenn dann auch die 4044 besprochen wurde.

    die 6000er serie ist dagegen ganz neu... und ich glaube nicht, das es hier schon nennenswerte erfahrungswerte gibt.

    ich finde jedenfalls die amps mit intergriertem DSP sehr interessant.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Steffen
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    • 26. März 2008 um 14:38
    • #6

    Wir nutzen die Amps für Monitoranwendungen. (S4004). Bisher absolut stressfrei, keine Ausfälle, auch bei widrigen Umgebungen (Staub, Hitze, Gewitter, Sommer-Open Airs halt)

  • waldschrad99
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    • 26. März 2008 um 14:54
    • #7
    Zitat von "Steffen"

    Wir nutzen die Amps für Monitoranwendungen. (S4004). Bisher absolut stressfrei, keine Ausfälle, auch bei widrigen Umgebungen (Staub, Hitze, Gewitter, Sommer-Open Airs halt)


    Ihr habt bestimmt nachträglich Luft-Filter befestigt - Oder ??
    Meiner Meinung nach sollte jeder Hersteller ab einer gewissen Preisklasse das berücksichtigen.
    Doch selbst in der 3-4 K€-Klasse wird sowas oft sträflich vernachlässigt. :roll:
    Warum - das hat sich mir noch nicht eröffnet.

    Luftfilter ab Werk vereinfachen Wartung/Pflege u. damit verbundene Zeit/Personal erheblich.
    Oder denk ich da falsch ??
    Was wäre denn schlimmer, verdreckte Filter (deutlich sichtbarer Wartungs/Reinigungs-Indikator) oder ein innen sehr verschmutztes Gerät ??

  • surfvill
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    • 26. März 2008 um 15:07
    • #8

    ein total verdreckter Amp spielt i.d.R. gut weiter - einer mit vestopftem Filter nicht...
    Ich puste meine 1x/jahr mit Pressluft durch und gut ist!

    Grüße vom Ostseestrand

    André Ludewig

    https://www.mv-entertainment.de

  • wora
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    • 26. März 2008 um 15:33
    • #9

    ich tendiere auch eher zum aussen liegenden filter.
    da hat man immer eine einwandfreie optische kontrolle.
    wenn man dann zusätzlich einmal im jahr oder alle 2 jahre ausbläst, ist man auf der sicheren seite.
    unsere LAB amps wurden auch mit externen filtern nachgerüstet.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Thomas
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    • 26. März 2008 um 16:44
    • #10

    Habe auch s-4004 und s-4044 im Einsatz und bin bis jetzt sehr zufrieden mit den Amps. Gab keine Probleme.
    Gute Bassperformance, leicht, bezahlbar und klingen auch im Mittel-Hochtonbereich gut.

    P.s.
    Drannkleben von Beiträgen geht leider mit der Forensoftware nicht so ohne weiteres.

  • unknown_artist
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    • 26. März 2008 um 17:42
    • #11
    Zitat von "wora"


    ich finde jedenfalls die amps mit intergriertem DSP sehr interessant.


    Preise schon gesehen? Dafür das die Teile kein vernünftiges Delay können find ich sie zu teuer...

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • wora
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    • 26. März 2008 um 20:39
    • #12

    die preise hab ich noch nicht gesehen, nein.

    ich sehe die amps als controller-amps im herkömmlichen sinne, also delay nur für speaker-alignment. dafür reicht es doch völlig.
    das DSP-modul bietet ausreichende filterfunktionen und sogar getrennte RMS- und peak-limiter.
    durch die hohe taktrate von 192kHz dürfte die latenz angenehm kurz ausfallen, was besonders für monitoranwendungen vorteilhaft sein kann.
    also ich bleib dabei: ich finde die teile sehr interessant. :wink:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • databass.ch
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    • 26. März 2008 um 21:04
    • #13
    Zitat von "wora"

    die preise hab ich noch nicht gesehen, nein.

    Soweit ich weiss VK 925.- € (ob inkl. oder exkl. MWSt weiss ich nicht).

    Ausserdem zeigt mir einen 4in/4out Controller zu dem Preis :wink:
    Ich wollte eben eine S-4044 mit DSP bestellen, leider ist der DSP erst mitte Mai lieferbar.

  • unknown_artist
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    • 26. März 2008 um 22:16
    • #14

    Xilica XP 4080, 4 in 8 out ist ähnlich gepriced...
    Wer das Teil natürlich nur wie Wora nutzen will ist gut damit bedient...

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • cheesy
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    • 27. März 2008 um 09:22
    • #15

    Hallo,

    ich bin auch Besitzer einer S4044 und kann sie nur empfehlen.
    In den Anfangszeit gab es ein paar Probleme mit dem Netzteil (ich hatte auch so eine Version) die aber behoben sind.

    Seitdem läuft diese Endstufe bei mir ohne Probleme, auch bei Belastung an der unteren Impedanzgrenze (4 Subs und 4 Tops an einer Endstufe)

    Die neue 6000er habe ich noch nicht gesehen, klingt aber interessant !

    Gruß
    Cheesy

  • rockline
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    • 27. März 2008 um 15:25
    • #16

    Ich habe die Serie eingehend getestet - wirklich alles!
    Ergebniss war sehr gut, kannst Du alles in der aktuellen tools 2/2008 nachlesen.

  • Online
    marcoboy
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    • 27. März 2008 um 16:05
    • #17

    Für den Preis sind die Stufen gut. Sie liefern ordentlich Bass und klingen auch ganz ok im Hochtonbereich. Leider ist das Gehäuse zu labil und man sollt im Rack besser die beiden Rackwinkel hinten nutzen. Trotzdem trau ich der Stufe nicht mehr. Letzte Woche hatte sich eine S-4004 mit einen lauten Knall und Rauch verabschiedet. Diese Stufe war ein Festinstallation einen einen nicht Staubigen Raum und war 3 Monate in Betrieb. Mal schauen was die Ursache war.

    Das DSP Modul ist ganz ok, aber zu teuer, da hat man mit anderen Controllern deutlich mehr Möglichkeiten 20msec sind schon mal mehr als man den anderen Ramaudio Controllern. Aber für wirkliche Delays etwas mager.

    Die Leistungen der S-60XX Sind schon ganz ok, doch möchte ich mir nicht Vorstellen wie Laut es knallt wenn diese Stufen hoch gehen. Lieber etwas warten bis die Stufen Serienreif sind.

  • rockline
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    • 27. März 2008 um 17:48
    • #18
    Zitat von "marcoboy"

    .......... doch möchte ich mir nicht Vorstellen wie Laut es knallt wenn diese Stufen hoch gehen. Lieber etwas warten bis die Stufen Serienreif sind.

    Kann mit jedem Verstärker mal passieren. Der Unterschied der 60er zur 40er Serie ist ein 3stufiges ClassH Konzept!
    Das knallt genauso gut wie bei einem kleineren Modell, ist aber ohne Ursachenermittlung nicht unbedingt spezifisch für diese Endstufenbaureihe.

  • holger schüller
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    297
    • 27. März 2008 um 17:48
    • #19

    Ok kann ich verstehen, das wenn einem ein Gerät um die Ohren fliegt kein gutes Gefühl mehr hat.

    Ging mir so als sich eine Ram Audio DQX 4 mit einem wahren Feuerwerk verabschiedete. (Gott sei dank noch vor der Veranstaltung).
    Hatte aber vorher 3 Jahre lang kein einzigestes Problem und nach dem Feuerwerk vor ca. einem Jahr auch nicht mehr.

    Aber wenn ich alles ausschließe, was mir in den letzten 15 Jahren mal kaputt gegangen, oder um die Ohren geflogen ist bleibt eigentlich in keinem Bereich mehr genügend Material übrig um noch VA zu machen.
    Wohl bemerkt war das alles "hochamtliches Markenmaterial extra für den
    harten Touralltag ausgelegt. :lol: OK Ironiemodus aus...

    Was das ganze aber af jeden Fall ins rechte Licht rückt, ist der vorbildliche Service des Deutschlandvertriebs. Die Stufe war damals in Rekordzeit wieder bei uns.

  • Jens Droessler
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    • 27. März 2008 um 22:48
    • #20

    Och, ich glaub fast, dass ich ein Glücksschwein bin, was Zuverlässigkeit von Amps betrifft. Mein eigenes Lager hat Defekte bislang nur bei Amps im Alter von deutlich über 10 Jahren gesehen. Da ich auch ein paar S6044 einlagern möchte (4kanal....), hoffe ich, dass das dann so bleibt...

    Der Controller ist einfach zu teuer. Da bleib ich bei was externem. Kost halt 1HE, kann aber ordentlich Delay und ist besser zu bedienen.

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